Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Wir haben auch deswegen mitten im Lockdown mit der Eingewöhnung gestartet, weils erstens eh absehbar war, dass er wieder verlängert wird. Und zweitens muss ich ja arbeiten, und kann nur ausnahmsweise während der Eingewöhnung Home Office machen.
Mein Sohn leidet auch schon darunter, dass wir nachmittags niemanden treffen oder einladen können. So profitiert er wenigstens am Vormittag im Kindergarten von andren sozialen Kontakten.
Edit: Heute haben wir die Nachricht erhalten, dass aufgrund der neuen, auch für Kinder angeblich gefährlicheren Mutation, die Kinder so oft es geht zuhause lassen sollen. 🙈 Aber es werden (noch) keine Bestätigungen vom Arbeitgeber gefordert.
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Unser KiGa ist nach wie vor tiefenentspannt und macht niemandem Probleme. Es gab bisher aber auch noch keinen Fall oder so. Vielleicht deswegen.
Finde es sehr schade, dass du den Eindruck hast sie sind dort genervt 😔. Seit September haben bei meiner Tochter (mit ihr) 5 ider 6 kleine Kinder angefangen (ab 2,5) und 3 kommen noch bis Sommer. Es ist auch sehr schade für die Kinder (die spüren das ja sicher auch) wenn der Eindruck vermittelt wird.
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Unser Kindergarten wirkt zumindest den Eltern gegenüber recht entspannt, sehr ROT ist, gehen viele Kinder nur noch 2-3 Tage, damit die Gruppe kleiner ist, und trotzdem viele Kinder gehen können - weiß jetzt nicht ob wir unsere eh schon nur 2-3 Tage jetzt auch daheim bleiben sollen...
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Schade, dabei finde ich das Konzept gut. Aber 2 sind definitiv zu wenig Betreuerinnen für 20 Kinder. Da lässt es sich ja gar nicht vermeiden, dass man vieles gar nicht mitkriegt.
Auch heute wieder. Beim Abholen erzählt die Pädagogin, dass er mehrmals zur Tür und nach Hause gehen wollte. Aber geweint hätte er eh nicht. Kam mir schon irgendwie komisch vor.
Zuhause hat er dann ein bisschen was erzählt. Es dürfte ihn ein anderes Kind geschubst haben daraufhin wollte er eben zu mir. (er hat immer noch einen roten Fleck davon am Rücken, also ist an der Geschichte definitiv was dran)
Wir sind noch in der Eingewöhnung. Aktuell 2,5 h. Heute meinte sie "IHM würde es sonst zuviel, wenn wir jetzt gleich wieder steigern)
Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll. Mehr und mehr hab ich den Eindruck die Betreuerinnen sind überfordert. Und nicht, dass mein Sohn noch nicht soweit wäre. Er war ja davor auch schon bis 12:30 Uhr in Betreuung (aber weniger Kinder, besserer Betreuungsschlüssel und auch Schlafmöglichkeit)
Ich werde natürlich so lange es geht langsam steigern, aber irgendwann möchte ich halt auch wiedermal normale Arbeitszeiten wahrnehmen können.
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Klar kann man auch mal was übersehen, wenn viel los ist, aber ich würde den Vorfall trotzdem ansprechen!
Hättet ihr auch eine Möglichkeit zu wechseln, wenn es in dieser Gruppe nicht passt?
I geht seit September auch in eine gemischte Gruppe von 10 Monaten bis vorschulalter und war davor in einer kindergruppe mit Kindern von 6 Monaten bis 4 Jahre. Ihr hat es in der kindergruppe auch gefallen, aber sie profitiert finde ich sehr vom Kindergarten. Sie erzählt hauptsächlich von den größeren Kindern, spielt aber laut Pädagogin auch mit den kleinen. Nur gleich alte Kinder sind derzeit nicht so interessant 😅.
Es sind allerdings 3 Pädagoginnen (oder 2 und eine Assistentin) in der Gruppe und sie nehmen weniger kleine als große Kinder, den genauen betreuungsschlüssel kenn ich aber nicht.
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Die Kleinen laufen halt so mit.
Ja das sie es gar nicht mitbekommen haben fand ich eben auch nicht ideal. Sicher kann sowas auch mal vorkommen, aber sie haben es gar nicht gemerkt, weil er ja nicht geweint hatte. Ich werde es ihm auch noch mal so erklären, dass er sich ja an die Betreuerinnen wenden kann, wenn was ist.
Naja da ist dann in unsrem Fall die Eingewöhnung eh noch nicht abgeschlossen, wenn er noch nicht ausreichend Vertrauen hat, dass er sich an sie wendet.
Ein Gruppenwechsel wäre nicht möglich. Wir hatten schon Glück überhaupt einen Platz zu bekommen.
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Sohnemann wollte nicht selbst essen, er wollte gefüttert werden. Bekam Wutanfälle und hat dann fast nichts gegessen.
Die Pädagogin hat mich beim Abholen dann gefragt, ob er zu Hause gefüttert wird.
Er ißt bereits alleine seit er 10 Monate alt ist.
Er ist in seiner vollen Trotzphase, aber davor hatte ich die Pädagogin gewarnt.
Hoffe heute wird es besser.
PS: Wir sind jetzt schon bei 3h in der Krippe.
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Meine Tochter ist 3,5 Jahre und geht seit sie 2 ist in den Kindergarten. Also von 2-3 war sie in der Krippe, dann mit 3 hat sie in die Familiengruppe gewechselt. Alles kein Problem. Sie geht auch jetzt sehr gerne, aber es ist 1 Bub in der Gruppe, der alle in den Wahnsinn treibt. Er haut, stößt, rauft, nimmt die Jause weg, etc. Nicht nur bei meiner Tochter, sondern auch bei den anderen. Es sind eh "nur" 3 Buben in dieser Gruppe, der Rest Mädls (insgesamt sind sie 14 Kinder), die anderen 2 Buben wären ruhig und spielen auch gerne mit den Mädls. Aber eben dieser eine macht, meiner Meinung nach, die ganze Gruppendynamik kaputt.
Wenn ich meiner Tochter sage, sie soll ihm sagen, er soll sie nicht hauen, nicht stoßen etc., sagt sie, dass sie das auch macht, er aber immer weitermacht. Auch wenn sie es der Pädagogin sagt, die ihn dann ermahnt, macht er irgendwann wieder weiter. Nicht nur bei ihr, auch bei den anderen Kindern, eben vor allem bei denen, die jünger sind als er.
Draußen im Garten hab ich es auch schon mal beobachtet (beim Abholen), dass er die anderen Kinder mit Blätter bewirft, wie wild mit dem Laufrad in eine Gruppe reinfährt, rennt und andere dabei umstößt ... 1 Pädagogin kann das gar nicht alles im Blick haben. Marlene hat schon mal erwähnt, dass niemand sie trösten kam, als er sie niedergerannt hatte.
Wir haben untereinander (wir Muttis) darüber schon gesprochen, ich habe es schon der Pädagogin mitgeteilt, dass Marlene eben öfters davon erzählt, dass dieser Bub so schlimm ist und dass er haut usw.
Ich habe Angst, dass Marlene irgendwann nicht mehr gerne in den Kindergarten geht. Was kann ich sonst noch machen bzw. wie soll ich mit dieser Situation umgehen? Marlene erzählt ja nur etwas, wenn ich sie danach frage. Soll ich dieses Thema ("War der F. wieder schlimm?") überhaupt ansprechen, wenn sie von alleine nichts erzählt?
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Gestern hat er ein Mädchen, dass erst seit März in der Gruppe ist, bei den Treppen geschubst. Die Pädagogin meinte zur Mutti dann, dass es einen kleinen Vorfall gab und E. bei den Treppen gestolpert sei, weil F. (der auffällige Bub) etwas "wild" war..
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Ich grabe den hier Mal aus weil ich kein eigenes Thema starten möchte. Folgende Situation:
Tochter wird im August 3. Seit sie 22Monate ist (also seit fast einem Jahr) geht sie in eine Montessori-Kindergruppe bei uns im Ort. Eingewöhnung war damals super. Sie ging immer gern hin, keine Tränen beim Abgeben. Also perfekt gelaufen.
Während der Wintermonate und dem nicht enden wollende Lockdown war sie dann lang zu Hause weil ich mit dem kleinen Bruder in Karenz bin und sie daher nicht gehen durfte (Notbetreuung). Seit Mitte März geht sie jetzt aber wieder regelmäßig. Bisher hat der Papa sie in der früh gebracht weil er im Home Office gearbeitet hat. Seit 3 Wochen muss er wieder ins Büro fahren und ich bringe sie morgens hin. Seit dem ist es jetzt schon öfter vorgekommen, dass sie beim Abgeben nicht von mir weg wollte und sogar geweint hat. Ich weiß, dass diese Phasen durchaus normal sein können aber ich Frage mich doch, ob es nicht einen Grund hat, dass sie sich so verhält. Die Pädagogen meinen, sie verhält sich dort wie immer und spielt auch fröhlich sobald ich weg bin. Bei der Verabschiedung wirkt sie einfach total verunsichert auf mich. Sie ist generell kein schüchternes Kind und geht sehr offen auf andere zu deshalb wundert es mich weil sie die Kinder und Erwachsenen dort ja jetzt schon gut kennt.
Was ich jedenfalls weiß ist,dass sie dort natürlich nicht immer ihren Willen bekommt und dem entsprechend auch öfter Mal Frust aufkommt (daran arbeiten wir zu Hause auch, da ist es uns aber natürlich mehr möglich auf ihre Wünsche einzugehen). Wenn sie nachmittags heim kommt sagt sie immer, sie hat Spaß gehabt. Auch in der früh ist es kein Thema, dass sie nicht hin fahren will. Nur die Verabschiedung fällt ihr dann plötzlich sehr schwer.
Was meint ihr? Nur eine Phase oder steckt mehr dahinter?
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Vielleicht sind es einfach wie du sagst an dem Punkt schon zu viele Emotionen, Müdigkeit, Hunger oder alles zusammen. Gut, wenn ihr dann zuhause wieder bewusster auf sie eingeht und das somit kompensiert. So ein Kindergarten Vormittag ist halt doch stressig für so Kleine.
Dazu kommt wahrscheinlich auch, dass sie jetzt eben schon älter ist als zu Beginn, vielleicht sind jüngere da, die mehr Aufmerksamkeit bekommen oder oder... Kann einfach so vieles dahinter stecken. Aber wie gesagt, solche Phasen gibt es immer wieder mal.
Solange es keinen konkreten Vorfall gab, könnt ihr zuhause ja einfach drüber reden was heute gut war/weniger gut...
Hoffe das hilft 🙃
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Bin schon gespannt wie es laufen wird. Wann sie wielang alleine bleiben wird.
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Wir hatten die Umgewöhnung ja schon im Jänner. Aber ich war froh, dass ich da einen Puffer hatte. Bis wir auf der gewünschten Stundenzahl waren, hat es gedauert... Aber einfach weil er die Gruppengröße und vielen neuen Regeln erst mal gewöhnen musste. Die Pädagoginnen meinten die ersten 3-4 Wochen solle ich ihn daher immer schon nach wenigen Stunden wieder abholen. Ihm hat es von Anfang an gut gefallen. Mit dabei war ich eigentlich nur an den ersten paar Tagen.
Wenn ihr demnächst dort schnuppern seid @fraudachs, würde ich gleich fragen wie lange sie idR eingewöhnen und wie das abläuft..
Wäre also schon gut, wenn du notfalls jem. hast, der sie früher abholen könnte.
In den ersten Monaten kann es auch sein, dass sie dann öfter krank ist.
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Die Gruppen sind aufjedenfall größer und die Kinder älter.
Wielang war deiner dann nach paar Tagen dort?
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Ü3 Kinder die schon Fremdbetreuung kennen sind da normal schnell. Wir hatten noch einen Kindergarten besichtigt da wäre es nicht mal möglich gewesen als Eltern dabei zu bleiben (vor Corona).
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Jetzt bleibt er jeweils 4,5h. An meist 4 Tagen pro Woche.
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@soso danke naja vielleicht kann ihh dann 2h am Vormittag und 2h am Nachmittag machen. Also falls es was mit dem Job wird. Muss dann erst mal schauen wie meine Stunden aufgeteilt werden.
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https://ooe.arbeiterkammer.at/service/broschuerenundratgeber/arbeitundrecht/B_2021_Pflegefreistellung_und_Co.pdf
steht auf Seite 4
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Selber machen ist aber total leicht. Einfach nur ein stärkeres buntes Papier zusammenrollen, Sticker drauf oder mit einer anderen Farbe den Namen ausschneiden und drauf kleben.
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Hoffe das wird besser 😅
Macht hier noch jemand gerade eine Eingewöhnung ?
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Wir haben die Eingewöhnung bei der Tagesmutter zwar schon hinter uns, aber es ist noch nicht so lange her. Haben im Mai begonnen und nach einer Woche gleich Tagesmutter gewechselt, weil es bei der ersten einfach nicht gepasst hat.
Bei der zweiten hat es super gepasst und mittlerweile geht er sogar gerne hin 😄
Aber ich denke viele können deine Gefühle nachvollziehen. Ich hab immer irgendwen angerufen zur Ablenkung damit ich nicht los heule 🙈
Jetzt schupfen wir ihn nur mehr bei der Tür rein, sagen baba und drehen gleich wieder um - es wird also definitiv besser 😉
Heute ist er zB dort obwohl ich gar nicht arbeite, damit ich mal in Ruhe Zeit zum Putzen habe und ich habe absolut kein schlechtes Gewissen deswegen, weil es ihm dort gut geht und gefällt 😊
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Das is eh cool dass sie fotos schickt. Das gab's in der krabbelstube nicht. Datenschutz bla bla keine Zeit oder so. Hab immer nur auf den Anruf gewartet ich muss das heulende Kind holen, war aber nie der Fall.
In 4 Wochen startet der Kindergarten bin schon so gespannt wie es wird. Obs diesmal schneller einfacher geht.