Liebe Mamas! Ich hab folgendes Problem: meine Tochter 3 Monate alt schläft sehr oft beim Stillen ein und abends wird sie meist in den Schlaf gestillt. Das würde ich aber gerne ändern, damit auch der Papa sie mal ins Bett bringen kann und sie das Stillen nicht mit Schlaf assoziiert. Wie macht ihr das??
Dankeschön 😊
Kommentare
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Mein Großer hat bis fast 2,5 die Brust zum Einschlafen gebraucht. Mein Jüngerer (14 Monate) ist vielleicht nur die ersten Monate dabei eingeschlafen. Jetzt kann ihn Papa besser hinlegen als ich. Hat sich aber so ergeben 🤷🏼♀️
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Und für die Zukunft hoffe ich, dass sie irgendwann die Flasche akzeptiert, damit sie auch mal wer anderer füttern kann, wenn ich nicht da bin.
Generell meinte die Osteopathin, dass es fürs Kind nicht gut ist, mit vollem Magen ins Bett gelegt zu werden, weil sich dann alles auf die Verdauung konzentriert und die Erholung der Organe nicht richtig ablaufen kann. Außerdem würde sie eben Essen immer mit Schlaf verknüpfen, was nicht gesund sei und Essstörungen fördern würde. 😳😳😳 Deswegen bin ich so verunsichert, da unsere Kleine auch tagsüber oft beim Stillen einschläft.
Denke mir aber, dass wenn sie in der Nacht aufwacht, ist es doch auch das Gleiche...🤔
Für mich war das bis jetzt eine gute Möglichkeit sie zur Ruhe zu kommen lassen, denn sie ist ein sehr aufgewecktes, neugieriges Kind und schläft sehr schwer ein, da alles andere wichtiger scheint...
Danke euch 🤗
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Abends stille ich sie jetzt bevor wir Bilderbuch anschauen und den Schlafanzug anziehen und dann ins Schlafzimmer hinüber gehen. Im Gitterbett wurschtelt sie dann oft noch herum oder plaudert, hält meine Hand und irgendwann schläft sie ein. Vor ein paar Tagen hat mein Mann es dann zum ersten Mal probiert und es war überhaupt kein Problem 😊
Lass dich nicht verunsichern und höre auf dein Bauchgefühl! Ich hab so viele Tipps bekommen und gelesen aber letztlich habe ich weitergemacht mit dem Einschlafstillen weil ich das Gefühl hatte meine kleine Maus braucht es/mich und wir waren einfach beide entspannter und zufriedener so. Zumal sie auch generell sehr schwer einschläft, weil man könnte ja was verpassen 🤪
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Ich hab meine Kleine immer, wenn sie das wollte beim Stillen einschlafen lassen!
Was gibts Schöneres für a Buzzal (gerade wenns erst 3 Monate!!!! jung ist) in Geborgenheit einschlafen zu können!!
Julchen ist mittlerweile 9,5 Monate und hat absolut keine Probleme mit Essen!
Bis jetzt hab ich sie auch zum Einschlafen gestillt! Das ersetzen wir gerade durch kuscheln! Schön langsam, damit sie nicht das Gefühl hat, es wird ihr etwas weggenommen! Und das funktioniert echt gut!!!
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Ist ja nicht so, als würdest du deinem Baby jeden Abend zum Einschlafen eine riesengroße Portion Schweinsbraten mit Knödeln zum Mahl vorsetzen.
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Ich habe auch das Gefühl, dass das Einschlafstillen etwas ist, das wir beide brauchen und uns beiden gut tut. Wenn die Zeit gekommen ist, dass wir etwas daran ändern wollen, werden wir bereit da zu sein. 😊
Die Osteopathin hat übrigens selbst 4 Kinder, die noch nicht allzu alt sind und eigentlich vertraue ich ihr sonst schon! Deswegen...
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Meine 2. Tochter ist jetzt 10 Monate und sie schläft abends immer beim Stillen ein. Finde das grundsätzlich recht praktisch, aber es hat sich dadurch leider ergeben, dass sie nach dem Bettbringen zw. 19 und 21 Uhr so 1-5 Mal aufwacht und dann wieder nuckeln will. Seit immer ist das so, jeden verdammten Abend.
Sprich, ich bring sie ins Bett, sie schläft ein, ich steh auf und 20 Min. später weint sie, ich geh wieder zu ihr, dann wieder raus und wieder nach 20 Min. weint sie.
So geht der ganze Abend bis ich dann ins Bett geh, dann schläft sie aber verhältnismäßig gut.
Bei meiner 1. Tochter haben wir mit ca. 7 Monaten das Einschlafstillen aufgehört, aber das brachte sehr viel abendliches Weinen mit sich. Wir habens durchgezogen und waren danach auch zufrieden. Diesmal würd ichs aber gern sanfter angehen.
Jemand eine Idee?
Heute nervt es mich. Es ist 19:40 und sie ist schon zum 5. Mal aufgewacht 😑
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Stillen kann einfach eine Einschlafassoziation von vielen sein. Der Papa kann seinen eigenen Weg finden - ist leichter, wenn du nicht da bist.
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Meine Tochter ist bei mir nur stillend eingeschlafen, bei meinem Mann aber „einfach so“ - bis ich dann mit 15 Monaten abgestillt habe. (War zwei Nächte nicht da, was gut mit meinem Mann funktioniert hat) und danach hab ich einfach nicht weitergemacht, war tatsächlich ohne Tränen..
Aber es hat dafür Monate, nein Jahre, gedauert bis sie gelernt hat schneller einzuschlafen. Mit Stillen ging es flott, ohne Stillen dann meist 1-2h.. auch jetzt mit 5 Jahren noch manchmal.
Die ersten 2 Jahre durfte man das Familienbett nicht verlassen ohne dass sie nach 5min aufgewacht ist..
Ich versteh dich also sehr gut - es war teilweise einfach furchtbar keinerlei Zeit mit dem Partner abends zu haben.. (da wir uns abgewechselt haben, konnten wir war den Abend nutzen, aber halt nicht gemeinsam)
Ich kann dir also nur einen kleinen Trost geben: es geht irgendwann vorbei.. 👍
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Bisher schläft sie bei ihm in der Trage tagsüber, das funktioniert gut.
Wir müssens wohl oder übel einfach mal machen. Und dann halt flexibel bleiben 😅