18 Monate altem Kind Grenzen setzten

bearbeitet 26. Juli, 08:05 in Smalltalk
Hallo mein kind ist genau 18 monate alt. Wie kann ich ihm grenzen setzten? Sobald er etwas nicht bekommt bzw es nicht so läuft wie er will schreit und weint er, wirft sich auf den boden wie ein seestern. Ich sage 1000 mal am tag Nein - ( wenn er etwas zb berüht was er nicht darf) trotzdem tut er es. Ich kann mir die ganze zeit anhören ich soll grenzen setzten er scheißt dir irgendwann auf den kopf. Wenn er mit anderen kindern spielt will er spielzeug nicht teilen.

Was kann ich tun? Ich will keine gewalt anwenden (..." klapps am po wird nicht schaden " )

Ich danke euch

Kommentare

  • Solange du dann beim Schreien dann nicht nachgibst, ist das ja schon eine sehr wichtige Grenze, nach meinem Erachten
    Beim Nein könnte es auch helfen, ihm zu erklären, warum er das nicht darf, auch wenn er noch recht klein ist
    Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass er für 18 Monate alte Kinder lustig ist, wenn jemand Nein sagt, dass sie es dann trotzdem machen, oder wenn sich die Erwachsenen dann ärgern, ist das für die auch oft lustig, und deswegen machen sie es dann extra nochmal
  • Grundsätzlich ist es ja normal dass ihr nicht immer einer Meinung seid. Du kannst dir überlegen was dir wirklich wichtig ist und dort beim nein bleiben. Du musst manchmal kooperieren und manchmal das Kind.
    Mir haben die Bücher "Mama nicht schreien" und "das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" geholfen. Es ist mehr eine Lebenseinstellung als Erziehung finde ich. Sehr weitreichendes Thema.
  • Wenn er sich auf den Boden wirft und schreit - lass ihn. Sitz dabei und begleite ihn. Er darf sich doch ärgern. Das ist ganz normal und gehört einfach dazu. Es ist wichtig, dass er lernen kann mit seinem Frust umzugehen. Das können die meisten Erwachsenen heute noch nicht.
    Er ist 18 Monate - er „scheißt dir nicht auf den Kopf“. Man bekommt so einen Druck von außen und von der Gesellschaft, da vergisst man oft wie klein die Kinder eigentlich noch sind, weil sie ja eigentlich „funktionieren sollten“.
    Du schreibst, du sagst 1000 mal am Tag Nein. Vielleicht könntest du das irgendwie reduzieren. Wenn er was nicht darf, schon klar, aber mir hat bei meiner Tochter (gerade 2 geworden) geholfen, dass ich mir überlegt habe, warum will ich das jetzt nicht? Wenn es was gefährliches oder so ist, e klar, dann gehts trotzdem nicht, aber bei den meisten Sachen ist es einfach egal. ZB wenn sie eine Küchenlade ausräumt oder so was. Hätte mich vielleicht mal gestört, jetzt denk ich mir, soll sie sie doch ausräumen und danach räumen wir sie gemeinsam wieder ein. (Nur ein Beispiel.) Oder wenn sie zu einem Kabel geht, schau ich erst mal zu bevor ich gleich von Haus aus Nein rufe. Sie kann ja hingehen und es anschauen, von mir aus auch angreifen oder sonst was, eingreifen (also was sagen) tu ich dann nur wenn’s wirklich nötig ist (sie herumzieht, reinbeißen will oder sonst was).
    Umso öfter er das Wort Nein hört, desto weniger Bedeutung kriegt es für ihn. Außerdem findet er es toll herauszufinden, ob es jedesmal bei einer Aktion von ihm die gleiche Reaktion von dir gibt. Das ist ganz normales Austesten und ganz wichtig. Ursache - Wirkung. Wird auch noch lange so bleiben 😅
    Versuch dich nicht zu sehr von deinem Umfeld beeinflussen zu lassen, es ist dein Kind und eure Sache!
    itchifyKaffeelöffelfanny85minxmelly210dadamausMini1993Melody
  • Ich kann diese das Buch "das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" empfehlen. Ich halte nicht viel von Ratgebern weil man überall was anderes liest, aber das Buch ist echt gut. Hab es auf Grund einer Empfehlung einer der Forummädels gekauft.
    Kaffeelöffel
  • Es ist gut, dass du ein klares Nein ausspricht allerdings (und ich glaube hier kommt der gravierende Unterschied) wenn das Kind auf dich hört bzw. Das unerwünschte Verhalten usterlässt dann loben und ihm somit zeigen, dass du es gut findest, dass es gestoppt hat als du es von ihm verlangt hast (das animiert dazu, künftig vielleicht zuerst den Kontakt zu dir zu suchen bevor er etwas tut und auch das sollte gesehen und gelobt werden von dir). Danach solltest du ihn gleich von der unerwünschten Situation rausnehmen (wegtragen) damit er dein "Nein" mit diesem Ort verknüpft und eine Alternative bieten. Sprich: nur weil du ihm sagst, was er NICHT machen soll, heißt nicht automatisch, dass sie weiß was er stattdessen machen soll/darf.
    Und ganz klar sein mit den Grenzen. Wenn er es heute nicht darf dann darf er es morgen, nächste Woche, nächsten Monat auch nicht. Auch bei deinem Partner nicht, ihr solltet euch da einig sein.
    Ich hoffe, das hilft dir. Bei uns hat das sehr gut geklappt.

    Edit: mit dem "Nein" gemeinsam aussprechen was er unterlassen soll/nicht tun darf und zwar möglichst ohne das Wort "nicht" zu verwenden (ja, ist schwierig aber unser Gehirn kann das erst in einem gewissen Alter verarbeiten und es wird somit ganz ohne Absicht von uns "überhört"). Zum Beispiel: anstatt " Nicht in die Steckdose greifen" könntest du sagen "bitte lass die Steckdose in Ruhe". Anstatt "Nicht die Vase umwerfen" kannst du sagen "Bitte lass die Vase stehen". Was das Kind sonst hört ist "Steckdose greifen" und "Vase umwerfen". Das ist auch noch ein sehr wichtiger Hinweis den man in der Kommunikation mit kleinen Kindern versuchen sollte zu beachten. Man gewöhnt sich dran wenn man es öfter übt 😉

    Im allgemeinen ist es ab normal, das er wütend wird und sich am Boden wirst. Versuch in dem Fall (falls er noch "zugänglich" ist) seine Gefühle zu benennen und Gib ihm das Gefühl, dass es OK ist wie er sich gerade fühlt. Z.B. "ich sehe du bist wütend weil es jetzt Zeit ist ins Bett zu gehen. Ich bin auch oft wütend...."

    Es braucht Zeit und Geduld sein Denken und Handeln dahingehend zu ändern aber wenn du es schaffst wird euer Zusammenleben dadurch zu 100% entspannter!
    "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten" finde ich ein tolles Buch, dass ganz viele Solcher Situationen beschreibt, analysiert und Hilfestellung bietet. Ich kann es nur jedem empfehlen es zu lesen!

    Alles Liebe!
    minx
  • Also wie in meinem ersten Post gesagt, ich empfehle dir Bücher zu dem Thema. Für mich war es mehrheitlich Arbeit an mir selbst, Verhaltensmodifikation bei MIR, Verhaltensmuster verstehen lernen. Man bringt viel mehr Geduld und Verständnis auf, wenn man die Gründe für das kindliche Verhalten kennt.
  • Hab die bisherigen Antworten nicht gelesen, hier nur ein paar schnelle Ideen von mir:

    - ein 18 Monate altes Kind ist schon zu sehr viel fähig, aber du darfst noch nicht ALLES von ihm erwarten

    - das "Nein" nicht inflationär verwenden 😉 sonst nimmt er dich nicht mehr ernst, logischerweise. Überlege, was wirklich verboten ist, und was hingegen er schon machen dürfte.

    - wenn er nach einem "Nein" absichtlich weitermacht, um dich zu testen, nimm ihn kommentarlos aus der Situation.

    - bei weinen, Gebrüll, auf den Boden werfen... Einfach machen lassen. Er muss lernen, seine Frustration zu spüren und damit umzugehen. Wenn er sich von selbst etwas beruhigt (dauert sicher nicht lang), ihn trösten und in Ruhe darüber sprechen.
    (Hab leider im Umfeld Kinder, die werden ständig abgelenkt wenn sie weinen, sei es mit Spielzeug, Süßigkeiten o.ä. Total sinnlos 🙄)

    - du musst dir selbst im Klaren darüber sein, was du willst und was nicht. Nicht erst zu allem "nein" sagen und es dann doch erlauben, weil es bequemer ist 😉 konsequent sein - die Kinder merken gaaanz schnell, was erlaubt ist und was nicht.
  • bearbeitet 18. Juli, 09:46
    Unsere Pikler-Pädagogin sagt, man soll die Kinder nicht stoppen in ihren Emotionen, dh wenn er wütend ist, lass ihn die Wut rauslassen und versuche nicht, den Wutanfall abzubrechen. Pass nur auf, dass er sich nicht verletzt - unsere Kleine hat sich in der Phase mit dem Gesicht volle Kanone auf den Boden geschmissen...

    Wichtig ist es, die Emotion und Situation zu benennen, damit er lernt, es gerade in ihm passiert, zb sagst du:

    Oh, jetzt bist du sehr wütend, weil ich dir das Messer weggenommen habe, ich weiß.
    Du ärgerst dich jetzt ganz doll, weil wir nicht in den Garten gehen.

    Und danach erklärst du aber gleich auch, warum :

    ... Aber das Messer ist scharf und du kannst dir weh tun
    ... Aber es ist schon spät und darum können wir heute nicht mehr rausgehen

    Also ihm erklären, welches Gefühl er da hat, und ihm erklären, dass es okay ist, aber manchmal geht es nicht anders, weil...

    Am Besten eben kurz auspowern lassen und sobald er nicht mehr total am Rasen ist, setzt du dich zu ihm und redest eben mit ihm wie oben erläutert.

    Wir haben das so gemacht und nach ein paar Wochen war der Spuk vorbei. Sie hatte die Phase so mit 14 Monaten und hat sich gefühlt minütlich über alles und nichts extrem aufgeregt. Jetzt regt sie sich nur ab und zu auf, wenn ihr was komplett ggene den Strich geht.

    Du sagst, dass du 10000x Nein sagst. Ich finde, man sollte nicht wegen jedem Schaß Nein sagen oder hinterher sein. Sonst wird man nämlich zur Dauernörglerin, und wenn man gar nix darf, is das nur noch frustrierend.

    Überlege mal, zu welchen Dingen du Nein sagst. Klar, wo Gefahr besteht, muss man es verhindern. Aber vl gibt es auch Dinge, wo du viel zu kleinlich bist. Nur als Beispiel, du willst nicht, dass er sich auszieht, weil du es zu kühl findest im Haus - ist das wirklich so schlimm? Lass ihn halt nackig rennen, wenn ihm kalt wird, kommt er eh und will sich anziehen. Das zb wäre eine Kleinigkeit, da würd ich längst drüber weg sehen. Klar, beim Rausgehen im Winter geht's nicht im Tshirt da gibt's keine Diskussion.

    Aber war nur ein Beispiel. Achte wirklich mal drauf, ob du wegen jedem Kack nörgelst und was du gelassener sehen könntest. Das erspart beiden Seiten viel Ärger.

    Ansonsten finde ich Marias Antwort oben echt gut, genau meine Meinung!
  • Spielzeug teilen da wirst du noch lang warten müssen. Was ich so gelesen habe vor 3-4 kannst du das nicht erwarten. Dinge die er absolut nicht haben darf, wegräumen.
    bellissimaSonnenmondschein
  • Irgendwo hab ich mal gelesen „wähle deine Kämpfe weise“ und das Prinzip macht es für mich wirklich leichter. Ich tendiere auch dazu zu oft „nein“ zu sagen, überleg mir dann aber immer wieso ich das jetzt eigentlich nicht möchte. Und oft ist das „nein“ eigentlich unbegründet. Wenn man das reduziert hat man wirklich mehr Kraft für die notwendigen „nein“. Und diese dann eben durchzuziehen. Also zB wenn sie sich (großes Thema bei uns) nicht auf die Sofalehne stellen soll, dann ist das so. Und ich lass sie dann auch nicht rauf, egal wie lange sie tobt und schreit. Ich bleib dann halt dort sitzen und halt die Hand vor sie es wieder probieren will, und das kann dann schon mal dauern :D
  • Ich lese da auch mal mit, meine Tochter ist 18 Monate alt und auch so ein Wirbelwind. Sie muss überall dabei sein und muss alles ausprobieren, hat vor nichts und niemanden Angst und ist sehr aufgeweckt, selbstbewusst, selbstständig und eigenwillig. Ich bin sehr froh, dass sie so ist, aber für mich als mama ist es eeecht anstrengend 😩 es nimmt echt viel Energie...ist schau mir dann manchmal meine Freundinnen an, deren Kinder nur an ihren Beinen hängen, sich kaum irgendwohin bewegen und die ganze Zeit irgendwo ruhig sitzen ...sie können dann gemütlich und in ruhe Kaffee trinke, wo ich schon 100000x meine Tochter von irgendwo zurückholen musste 😄😄 also ich habe schon einige Ratgeber gelesen und die Theorie dazu ist mir ziemlich gut bekannt, nur ist es in der Praxis echt schwierig das so umzusetzen. So wie @saai schon geschrieben hat - es ist eher Arbeit an uns selbst als an den Kindern. Ich bin oft wegen so Kleinigkeiten gestresst, wo es nicht sein müsste..außerdem Versuche ich halt statt ein „NEIN“ alternativen zu bitten, z.B. Wir werfen den Ball nicht in der Wohnung, wir können aber in der Garten gehen und dort weiter spielen. Einfach damit ich ihr die Möglichkeit gebe es auszuprobieren und nicht immer alles verbiete. Nir ertappe ich nich dann auch öfters, wo ich einfach „nein, darfst du nicht!“ benutze - weil es nach einen anstrengenden Tag einfach leichter ist 😬😬😬 ja, die Erziehung ist echt anstrengend, aber ich denke es lohnt sich wirklich, wenn man versucht viel an sich zu arbeiten 😄😄 natürlich ist man manchmal einfach zu erschöpft um jetzt Stunden lang herum zu diskutieren, aber ich denke mir, wenn es einem bewusst ist, dass das Kind eigentlich nichts daran ändern kann und es einfach nur entdecken und spielen will, hat man schon einen gewaltigen Schritt in die richtige Richtung gemacht 😄😄
  • Aja, und bei uns war/ist es vor allem bei den Großeltern ein Thema dass sie „nein“ gerne spielerisch verwenden. Also nein sagen und es nicht so meinen, zB „Nein, nicht die Puppe schon wieder ausziehen! Du bist ein Schlingel.“ Das mag ich gar nicht, dann kann sie klar nicht mehr unterscheiden wann es ernst ist und wann es ein Spiel ist...
  • Meine Tochter ist 19 Monate u wenn sie trotzt, dann lass ich sie. Sie will dann auch nicht angegriffen werden u reden bringt auch nix. Ich lass sie ausspinnen u geh nicht wirklich drauf ein. Sie kommt dann von selbst wieder wenn sie bereit dazu ist :)
    Wenn ich zu etwas nein sage, erkläre ich ihr, warum, zB wenn es etwas gefährlich für sie ist u sie sich damit weh tun könnte oder dass etwas kaputt gehen könnte. Ich muss dazu sagen, meine Tochter versteht schon fast alles u redet auch schon sehr viel, das macht es sicher leichter.
    Beim Zähneputzen zB gibts täglich Drama, da zieh ich aber einfach durch, weils wichtig ist u meine Verantwortung. Da kann sie spinnen wie sie will, sie beruhigt sich dann ziemlich schnell wieder :)
    ricz
  • meine maus hat jetzt mit 13 Monaten schon so heftige wutanfälle und knallt den Boden auf den kopf 😖 aber sie ist wohl noch zu klein um grenzen zu setzen.. wenn ich "nein" sage, schaut sie mich nur an und oft geht sie dann auch weg... aber probierts hald immer wieder 🙈🤯
  • Wie eh schon geschrieben ist nein einfach schon als Wort schwer zu verstehen für Kinder. Wir wissen was wir meinen aber für die Kinder kann ein nein alles bedeuten - nein, etwas nicht halten/nicht dorthingehen/nicht sthen/nicht irgendwas dabei meinen wir zb nicht an der Steckdose fummeln... Weil es die Situationen nicht überblickt. Daher ist es sehr wichtig die gesamte Situation zu kommunizieren und das möglichst ohne Nein oder nicht.(kann das Gehirn noch nicht verarbeiten) - also zb ich möchte dass du von der Steckdose weggeht weil sie gefährlich ist.
    Wenn du tatsächlich gefühlt 1000 mal nein sagst überlege dir vielleicht wie du die Umgebung des Kindes kindgerechter zur ja Umgebung umgestalten kannst. Ich habe zb in der Küche nichts gefährliches in den unteren Laden gehabt, ein lernturm hat viel Unterhaltung gebracht etc.
  • saaisaai

    963

    bearbeitet 24. Juli, 18:02
    Da ist sie nicht zu klein zum Grenzen setzen, du machst es ja bereits ;)
    Es ist ja nicht: ich setz eine Grenze und das Kind gehorcht. Es ist ein Prozess.
  • b892df30-cdd6-11ea-bbd3-4b5dff130d74.jpeg habe gerade vor kurzem dieses Buch gelesen. Manche Sachen waren interessant und hilfreich. Versuche Sachen aus dem Buch umzusetzen.
  • MaggieMaggie

    1,071

    bearbeitet 25. Juli, 07:03
    @cora_o1 Es ist nie zu früh zum Grenzen setzen. Wenn sie zuerst darf "weil sie es ja noch nicht versteht" und plötzlich dann verstehen soll, dass sie es nicht mehr darf "weil sie alt genug ist um ihr Grenzen zu setzen" - macht doch keinen Sinn, oder?
    Abgesehen davon - du machst es ja eh. Grenzen setzen heißt nicht 1x und das passt. Es ist ein Prozess und die Kinder werden die Grenzen immer wieder hinterfragen. Konsequent bleiben, dann klappt es schon
    ricz
  • also wenn sie was nicht darf/soll dann war das eh immer schon so 😊 es gibt aber auch kaum etwas, was ich ihr verbiete..
  • hab jetzt auch nicht alle antworten gelesen aber was ich zum et sagen möchte: das klingt für mich nach einem ganz normalen verhalten! wichtig ist, dass du beim nein bleibst und das kind durch den frust begleitest. das wurde hier eh schon ein paar mal super beschrieben. ich habe auch einen 15-monate alten sohn der momentan gerne haut und es total lustig findet. hier sage ich ihm dann im ernsten ton nein, stoppe seinen schlag oder setze ihn einen halben meter weg, damit er mich nicht trifft. bisher hats noch nicht gefruchtet, er findet es mega lustig. ich probiere es aber weiter und bleibe beim nein, dann wird er es irgendwann verstehen. (hoffentlich!)
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