Kostenaufteiltung
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Wie macht ihr das mit den (Fix)kosten während der Karenz?
● Habt ihr eine Haushaltskassa,
● teilt ihr euch die Miet- bzw. Kreditkosten oder
● übernimmt nur einer von euch den Einkauf?
● Bekommt ihr die Familienbeihilfe
● und zusätzlich Taschengeld vom Partner?
● Habt ihr eine Haushaltskassa,
● teilt ihr euch die Miet- bzw. Kreditkosten oder
● übernimmt nur einer von euch den Einkauf?
● Bekommt ihr die Familienbeihilfe
● und zusätzlich Taschengeld vom Partner?
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Kommentare
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Ich hatte ja das gehsltsbezogene Modell, von daher hat sich da bei mir finanziell noch nichts geändert, da ich aber jetzt nur 20h arbeiten, zahlt mein Mann den Großteil u lässt mir aber auch die Familienbeihilfe und überweißt mir monatlich den Familienbonus, den er bekommt
Taschengeld bekomm ich keines, brauch ich aber auch nicht
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Nur haben wir es ganz extrem. Wir haben ein gemeinsames Gehaltskonto und gut is. Er benutzt sogar meine Kreditkarte, weil die ja eh vom Gehaltskonto abbucht. 🙈
Wir besprechen gemeinsam, ob und was wir uns kaufen usw.
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ich bekomm die Familienbeihilfe auf mein Konto und in manchen Monaten wenn ich mal mehr gebraucht hab fürn Kleinen oder ich irgendwas größeres kaufen möchte überweist er mir auch Geld
also den Löwenanteil übernimmt definitiv mein Freund, aber er verdient halt auch deutlich mehr und so passt es für beide von uns
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1. Wir haben ein gemeinsames Konto, auf das wir jeden Monat beide einen Betrag einzahlen (ich 1/3, er 2/3). Davon werden bezahlt: Miete, BK, Strom, GIS, Haushaltsversicherung, Fernsehen, Internet und jetzt auch der Kredit fürs Haus samt Versicherungsschutz. Auch das Geld für Lebensmittel und Haushaltswaren nehmen wir von dort.
2. Jeder hat aber auch noch sein eigenes Konto. Wir bezahlen jeweils unsere eigenen Sachen wie Handy, Mitgliedschaften, eigene Versicherungen, Arztbesuche, Sparanlagen, Friseur, Kleidung, Autos und was wir uns halt so einbilden oder wünschen 😊 Medikamente/Apothekenkram sowie Drogerieprodukte (tolle Nagellacke, spezielle Cremes usw.) zahlen wir auch jeweils selber.
3. Außerdem zahle ich alles Alltägliche für die Kinder - Kleidung, Windeln, Pflege, Kekse, Breite, neue Trinkflaschen und so. Auch die Arztbesuche der Kinder. Deswegen bekomm ich auch die Fbh.
4. Mein Freund zahlt immer dann, wenn es bei mir einen Monat mal knapp wird. Manchmal gibt er mir auch einfach so was, damit ich mir was gönnen kann, oder wenn einmal viel auf einmal ansteht, zum Beispiel zwei Arztbesuche, neue Schuhe und so.
5. Gemeinsam zahlen wir Dinge wie Geschenke, Spielzeug, Möbel, Haushaltsgeräte, Geschirr, Garten, Reisen und so.
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Ich beziehe Karenzgeld und FBH, zahle daher auch alles für die Kinder (Kleidung, Spielzeug etc). Gespart wird von meiner Seite für mich und die Kids, da ich mit 20h mehr verdiene als mein Mann Vollzeit.
Meine privaten Kosten zahle ich natürlich selbst (Auto - wobei das wird geteilt, sobald mein Mann es auch wieder benutzt) Handy, Jahreskarte etc.
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Jeder zahlt 25 % seines Einkommens ein, Familienbeihilfe u -bonus kommt da auch dazu.
Damit zahlen wir alles, was uns gemeinsam betrifft.
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Ich bekomm die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld (bin die längste Zeit zuhause)
zahlen tue ich was die Mädls so brauchen Gewand, Windeln.... den Kindergarten für die große, für mein Auto den Sprit und das Einkaufen.
Wenn ich ihm sagen würde ich brauch ein Geld weil es sich zb dieses Monat nicht ausgehen würde und ich irgendwas gerne hätte brauch ich es ihm nur sagen und er überweist mir es
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Auch bei den Autos ist es so, dass jeder das auf sich laufende KFZ selbst finanziert (angeschafft haben wir sie gemeinsam 50/50). Selbiges gilt für Handy, Versicherungen, sonstige Fixkosten u Verträge.
Alle unsere laufenden Ausgaben (Haushalt, Lebensmittel, Geschenke,...) werden erfasst und am Ende jedes Monats abgerechnet und die Differenz von dem mit weniger Ausgaben an den anderen überwiesen.
Da ich momentan nur KBG u FamBH bekomme, überweist mir mein Mann nach dieser Abrechnung von dem ihm übrig bleibenden Gehalt jedes Monat die Hälfte.
Also genau genommen zahlt eh er das meiste! 🙈😂
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Alles andere fände ich in einer Ehe eigenartig, wobei ich sagen muss mein Mann ist nicht knausrig, wenn ich zb eine neue Kaffeemaschine möchte muss ich nicht erst drum streiten. Wäre es so würde ich wohl auf Kontentrennung bestehen. Aber wir besprechen alle Anschaffungen über 50€, bzw. Geben dem anderen Bescheid wenn wir etwas über 50€ kaufen
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Was ich schon so oft gehört habe, aber noch nie verstanden, warum haben so viele Menschen ein Problem damit, um Geld zu bitten? Bitte ned als Kritik verstehen, ich will es nur nachvollziehen und frag deshalb. Ich selber bin absolut ka Mensch, der schmarotzt oder wem auf der Tasche liegt, ich hab gern alles selber unter meiner Kontrolle, bin fleißig und alles, aber wenn doch mal was is und ich Hilfe oder Geld brauch, hab ich keinen Genierer, darum zu bitten. Schon gar ned bei meinem Partner, bei ihm am allerwenigsten. Ja sicher nervt es mich total, wenn i was ned selber auf die Reihe bring oder wegen Migräne ausfall, aber solche Tage oder Phasen gibt es halt, bei jedem. Ich hab auch schon a Freundin drum gebeten, am Nachmittag vorbei zu kommen und bissl mit der Kinderbetreuung zu helfen, wenn i so Migräne hatte. Das wäre a sowas, was viele nie bitten würden. Nur i denk ma, es is ja eh ned ständig so, i nutz niemanden aus und helf sonst a immer allen, wo es geht. Fragen kostet nix, warum sich quälen, wenn man Hilfe bekommen kann? Grad beim eigenen Partner is es doch selbstverständlich, einander zu helfen und besonders in Zeiten von Karenz oder a wenn wer arbeitslos is, is es doch normal und verständlich, dass es mal knapp wird und der Partner dann natürlich aushilft. Mein Partner hätt no nie gemeckert, wenn i gefragt hab. Meist geht sich eh aus, aber ab und zu kommt halt echt viel auf einmal zamm. So is meine Ansicht, meiner Meinung nach auch sehr logisch 😁 daher wäre ich echt neugierig, wieso es für viele so a Problem is, um Hilfe zu bitten.
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Jeder wie er mag 🙂
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Ich sehe es nicht so das es eigenartig ist
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Miete geht von meinem Konto weg, ebenso die Zusatzversicherungen von mir und den Kindern und der Kindergarten, dafür überweist mein Mann mir monatlich eine gewisse Summe und Zahlt Versicherungen für Wohnung und Auto - beim Einkauf zahlt derjenige der gerade einkaufen ist!
Haben eine Zeit lang genau mitgeschrieben und abgerechnet und dabei bemerkt, dass es sich mit ein paar Euro Unterschied pro Monat ziemlich gleich aufteilt, seit dem lassen wir das!
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Bei einer Freundin war es so: KBG und FBH ging auf ihr Konto. Damit hat sie Lebensmittel und alles für die Kinder bezahlt (Gewand etc). Er hat alle Rechnungen übernommen. Wenn ihr was übrig geblieben ist hat sie es für dich ausgegeben oder gespart. Das lustige war, sie hatte VIEL weniger Geld zur Verfügung als ihr Mann und bei ihm war es immer knapp während sie es geschafft hat jeden Monat was wegzusparen. Anscheinend sitzt bei ihm die Brieftasche locker 🙈
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Bin super knauser und spar immer was weg. Trotz teilzeit 😂
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Mein Mann und ich verdienen ungefähr gleich viel, wir haben nachdem wir zusammengezogen sind und beschlossen haben zu heiraten zwar auch ein Gemeinschaftskonto überlegt, aber es dann doch so gelöst, dass wir uns ein gemeinsames Haushaltskonto zugelegt haben, alle gemeinsamen Kosten (Haushalt, Kredit, beide Autoversicherungen, Internet, Einkäufe etc) gehen von diesem Konto ab. Es zahlt jeder gleich viel darauf ein, ein Teil davon geht wiederum immer Ende des Monats auf das dazugehörige Sparkonto (Notgroschen bzw. für größere Ausgaben). Kosten für Handy, Fitnessstudio und alles weitere was man sich für sich selbst gönnt, werden dann vom jeweils eigenen Konto bezahlt.
Wenn ich in Karenz bin, bzw danach in Elternteilzeit, geht sich das immer noch gut aus, nur dass auf meinem eigenen Konto weniger übrig bleiben wird bzw ich nicht mehr so viel wegsparen kann. Langfristig muss mein Mann dann ggf. teilweise wahrscheinlich mehr übernehmen aber wenn es so ist, wird das kein Problem sein.
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Ich verstehe die Gründe weshalb manche auf eine getrennte Kontoführung bestehen ; mein Mann und ich hatten ja vor unserer Ehe auch getrennte Konten. Nun leben wir ganz altmodisch nach dem Motto: "Was mein ist ist auch Dein", und fahren gut damit.
Aber wie gesagt, mein Mann ist nicht knausrig und würde mir nie eine teure Anschaffung verbieten. Ganz im Gegenteil. Wäre er knausrig, oder zu großzügig im Umgang mit unserem Geld würde ich auch auf getrennte Konten bestehen.
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Ich kann mir nur EIN gemeinsames Konto nicht vorstellen, weil das bei meinen Eltern nicht so gut funktioniert hat. - Bei meinen Großeltern wiederum war es nie Thema; mein Opa war Alleinverdiener hat das Geld abgeliefert und sich ein Taschengeld behalten, während meine Oma der Finanzminister war. - Es gibt halt - wie so oft im Leben - nicht nur einen richtigen Weg. Es muss halt alles auch zu den Beteiligten passen.
Ich kenne auch genug Leute, die sehr ungleich in der Beziehung verdienen und trotzdem alles 50:50 teilen. Hatte das früher auch so. - Insofern bin ich sehr dankbar, dass mein Mann da "fairer" denkt. Was allerdings nicht zum gemeinsamen Einkommen gehört sind Geldgeschenke von Eltern zu Anlässen oder dann (hoffentlich noch laaaang laaang nicht) Erbteile.
Ah ja: das Haus haben wir schon genau 50:50 finanziert (waren da noch nicht verheiratet)
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Hier genauso 😉
Deswegen nennt er mich auch oft, die Finanzministerin xD er behauptet immer, er müsse zuerst mich fragen und genehmigen lassen xD
@eliane haha. Stimmt. Das mit den Geburtstagsgsschenken und Überraschungen funktioniert dann nimma so richtig, bzw ist ein bisschdn paradox. XD wir gönnen uns deshalb zum Geburtstag ein tolles teures Essen oder sonstiges dieser art und nix mehr materielles xD.
Ich muss ehrlich gestehen, dass so ein Konzept von getrennten konten durchaus zur Debatte gestanden hat Eben wegen einer Scheidung usw.
Nur müssten wir sowieso alles teilen, einer umziehen usw. Da wärs dann wurst gewesen, wer was gezahlt hat. Es wurde gemeinschaftlich gekauft/finanziert, denn ohne den anderen hätten wir uns xy nicht leisten können.
Deswegen haben wir gleich nac der Hochzeit die Konten zusammengelegt.
Auch weil wir so einen guten Überblick behalten können, wie liquide wir tatsächlich sind.
Wie gesagt, man hängt da als Familie irgendwie mitdrin, wenn sich der andere verschulden würde.
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Kredit: 25% von seinem Gehalt
Fixkosten (Kiga, Betriebskosten, Auto, Versicherung, Lebensmittel, Haushalt) : 50-55%
Sonstige (Geschenke, Freizeitaktivitäten für Kinder) : 5-10%
Sparbuch: 10%
Normalerweise haben wir Ende des Monats nichts mehr. (4 Kids) Das Thema Taschengeld gibt's bei uns sowieso nicht. Gott sei Dank bekommt mein Mann außer Urlaub und Weihnachtsgeld noch Bonus= extra 2x Monatsgehalt. Dies teilen wir uns 50:50.
Meine Mama hat als Tänzerin gearbeitet bevor sie geheiratet hat. Mein Papa ist selbstständiger Tischler= unregelmäßiges Einkommen. Meine Mama bekommt Taschengeld und sie ist glücklich damit. Wenn sie mehr Geld braucht, muss sie immer Papa fragen- das wäre mir zu unangenehm. Als wir alle in der Schule waren, hat sie angefangen im Tanzstudio zu unterrichten um ihr Taschengeld zu verbessern. Obwohl sie leidenschaftlich Tänzerin ist, finde ich es trotzdem ein bisschen traurig. Wenn sie sich oder ihrer Familie was schönes kaufen möchte, muss sie extra arbeiten gehen obwohl sie schon alles im Haushalt und rund um Kinder übernimmt.
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Würde mir nicht im Traum einfallen meinen Mann um Taschengeld zu bitten.
Er verdient weitaus mehr (auch als ich berufstätig war), aber wir sind eine Familie, da gibts kein Dein und Mein.
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Wir haben jeder ein eigenes Konto und ein gemeinsames Haushaltskonto. Das KBG empfinde ich als meinen Ersatz für den Gehaltsausfall. Davon werde ich (wenns dann soweit ist) meine Fixkosten wie Auto, Handy, Versicherungen decken. Ein Teil wird gespart, ein Teil ist für mich und ein Teil geht mit der FBH aufs Haushaltskonto.
Von diesem planen wir, alle Dinge fürs Baby und "Allgemeingut" wie Lebensmittel, Windeln usw. Zu bezahlen.
Wenn wir mal wissen, wie viel wir ca im Monat brauchen, wird der Überschuss am Monatsende abgeschöpft und auf ein gemeinsames Sparkonto (Urlaube, unvorhergesehene Ausgaben) gegeben.
So der Plan 😁 derzeit ist alles 50:50 und das wird bis zum Ende vom Wochengeld noch so sein.
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Für mich würde nie etwas anderes in Frage kommen, da ich irgendwie einen Teil meiner Freiheit aufgeben würde!
Ich konsumiere manchmal wirklich unnötige Sachen 🙈 und würde nicht wollen, dass das irgendwie das Geld meines Mannes betrifft und er wahrscheinlich auch nicht!
Bei uns ist jedem egal, was der andere mit seinem Geld macht (solange noch gespart wird und nicht über seine Verhältnisse gelebt wird)
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Was die Fixkosten betrifft -Mein Mann bezahlt die Miete, den Strom und seine Versicherungen & Handy.
Ich bezahle meine Versicherungen, Erhalte mein Auto, bezahle GIS und eben das Handy.
Ich gehe 20 Stunden arbeiten und bekommen die Familienbeihilfe, mein Mann bekommt sein Gehalt und den gesamten Familienbonus.
Was die Kids betrifft bezahle eigtl ich also Spiele, Schuhe, Gewand, Kindergarten.
Einkauf ist recht ausgeglichen, aber wir achten nicht darauf ehrlich gesagt.
Alles was wir als Familie machen bezahlt eigtl mein Mann.
Kleineren Anschaffungen wie Spielzeugboxen, neue Regal im Spielzimmer oder so, das bezahl ich.
Haushaltsgeräte bezahlt immer mein Mann.
Wir haben zwei getrennte Konten, jeder ist beim anderen zeichnungsberechtigt und als Kontoinhaber eingetragen.
Trotz getrennter Konten reden wir über Anschaffungen, rechtfertigen muss sich aber bei uns keiner.
Und falls es wirklich mal knapp wird, dann gibt mir einfach mein Mann ein Geld
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Seid ihr da auch so strikt bei Haus/Wohnung/TV/was auch immer? Also zB ‚ich wohne in seinem Haus‘?
Ich tu mir da beim nachvollziehen schwer. Würd es interessant finden wenn ihr erzählt warum grad beim Geld das so wichtig ist. Angst vor Rechtfertigung? Oder Angst dass der Partner zu viel verprasst?
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Ich sehe das so: man hat auch in einer langjährigen Beziehung das Recht, sich eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu erhalten.
Es gibt gemeinsame Anschaffungen/Werte (Haus/Wohnung, Aufwendungen für Kinder, Auto, TV etc). Dann gibt es Bereiche die vielleicht nur 1 Partner betreffen (gewisse Hobbies, auch mal allein verreisen etc).
Was man in diesem Sinne trennen würde, das bleibt (zumindest bei uns) auch finanziell getrennt.
Wir haben jeder ein eigenes Gehaltskonto, eigene Sparanlagen und ein gemeinsames Haushaltskonto (beide zeichnungs- und verfügungsberechtigt).
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Was ist wenn der Partner finanziell ausfällt weil man sich trennt/er stirbt/Unfall hat/... ? Was is wenn der Partner mich auf einmal so schlecht behandelt dass ich in der Beziehung nicht mehr bleiben möchte?
Ich weiß dass das viele hier nicht so sehen aber man weiß nie was kommt.
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Da stimme ich dir zu, finanziell unabhängig sollte man definitiv bleiben!
Ich finde aber nicht dass man finanziell unabhängig mit eigenem Konto, sondern mit einem Job ist.
Wenn der Partner stirbt - Ablebensversicherung
Wenn der Partner einen Unfall hat - Unfallversicherung. Das kann aber auch Paare mit getrennten Konten treffen. Vorsorgen ist immer wichtig, egal ob getrennte Konten oder nicht!
Übrigens, falls jemand stirbt und das Konto nur auf ihn läuft geht es in die Verlassenschaft und man wartet unter Umständen monatelang auf das Geld. Das kann eine Familie zusätzlich belasten, falls nun der Hauptverdiener stirbt und einige Kohle auf seinem Konto liegen hat.
Im Falle einer Scheidung wird das Vermögen aufgeteilt, Stichwort Zugewinnausgleich.
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Mir ist es einfach sehr wichtig eigenes Geld zu verdienen und mir Dinge von meinem Geld zu leisten. Bsp: Ich habe ein Pferd - mein liebstes Hobby, ein verdammt teures Hobby, das ich mir selbst finanziere! Es käme mir sehr seltsam vor, wenn mein Mann dafür "mitzahlen" würde! Wenns so wie jetzt in der Karenz finanziell knapper ist, mache ich dafür die Abstriche auch bei mir (z. B. seltener Friseur, nur neues Gewand wenn nötig), meine Familie betrifft das dann nicht!
Oder Geschenke - mein Mann macht kaum Geschenke (Familie/Freundeskreis), es ist bei ihm einfach nicht üblich! Ich schenke gerne, meinen wichtigsten Freunden zum Geburtstag, auch deren Kindern, zu Ostern, zu Weihnachten, wenn wir zu Besuch kommen.... wäre auch unfair wenn er da mitzahlen müsste!
Übrigens ja: ich bin auch bei anderen Dingen so streng - wir stehen beide im Mietvertrag bei der Wohnung, im Zulassungsschein des Autos bin ich als Miteigentümer genannt, würde er das Elternhaus erben und wir dort einziehen würden wäre es sein Haus......
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Betrug oder was auch immer ist was anderes aber in so einem Fall trennt man sich ja möglicher Weise ganz offiziell und dann gehört mir sowieso die Hälfte von unserem Geld.
Ich bin auch der Meinung das Arbeiten gehen in so einem Fall eher hilft.
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3,423
Wir haben den (Hypothekar)Kredit auch gemeinsam aufgenommen, mit meinem Grundstück als Sicherheit. Hierbei geht mein Partner auch ein "Risiko" ein, solange das Grundstück mein alleiniges Eigentum ist. Fairerweise werde ich ihm einen Anteil übertragen, damit "im Falle des Falles" jeder wieder rausbekommt was er investiert bzw wofür er gehaftet hat. Wir sind in diesen Belangen völlig frei von romantischen Vorstellungen.
Ich könnte mir aber auch nie vorstellen nicht mehr arbeiten zu gehen (außer falls ich Lottomillonärin werden sollte 😆)
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Und ja haus (wurde gem. Angeschafft ) und die dazugehörigen sachen werden 50/50 geteilt.
Hier bin ich halt der knausrige part.
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Naja das mach ich ja nicht am gemeinsamen Konto fest sondern an meinen Einkünften. Und die hab ich! Es ist mir sogar sehr wichtig dass von mir etwas ‚rein kommt‘