Coronavirus - Austauschthread
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Kommentare
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Das größte Problem bei Covid19 ist die lange inkubationszeit von ca 2 Wochen, in denen du jemanden abstecken kannst, ohne Symptome zu haben. Im Vergleich, bei der influenza sind es 1 bis 2 Tage, da gibst du den Personen, die du die letzten 2 Tage getroffen hast bescheid, dass sie selber 2 Tage andere meiden und das ganze lässt sich halbwegs eindämmen. Trotzdem stecken sich jedes Jahr einige an.
Aber überlege mal, wie viele Personen du in 2 Wochen triffst. Und wie viele die dann noch in der Zwischenzeit getroffen haben. Theoretisch könnte sich jeder angesteckt haben und es noch nicht wissen. Darum diese ausgangsbeschränkung. Es wird sich nicht ausgehen, dass sich bis 13.4. keiner mehr absteckt, aber es ist schon ein Erfolg, wenn sich deutlich weniger Leute anstecken.
Wie es danach weitergeht, ob es weiterhin Beschränkungen gibt oder ob die zumindest gelockert werden, das ist momentan noch überhaupt nicht abzuschätzen.
@Nadine_ momentan geht man davon aus, dass man nach einer Infektion immun ist. Sind vermutlich hauptsächlich Erfahrungswerte von anderen ähnlichen Viren. Aber Garantie gibt's keine. Vielleicht ist es auch in Zukunft ähnlich wie bei der influenza so, dass jede Saison andere Stämme auftauchen gegen die man sich dann hoffentlich impfen kann. Aber momentan ist alles nur Spekulation...
Ebenso unklar ist, ob es wie bei der Grippe weniger neuinfektionen gibt, wenn es wärmer wird.
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Ja ich bleib eh zu Hause @Clarissa wollt mich nur kurz informieren ob man dann immun ist bzw. Obs Mal ne Chance gibt auf Herdenimmunität zu setzen..
Ich bin brav zu Hause 😎🙏
Nur versteh ich dieses Argument mit dem Krankenhaus Platz auch nie, weil wenn es die meisten Symptomfrei haben und wieder genesen nach 14 Tagen,für was braucht man da ein Krankenhaus?
Und in Italien ist das nur so weil die das zweit älteste Land der Welt sind..also da leben fast NUR alte Leute.
Das müssten die eigentlich schon mal vorher bedacht haben in ihrem System...🤷🏼♀️🤔
Nicht nur wegen Corona. Aber OK
Ich genieße meine Quarantäne und ich freu mich auf die Veränderungen und die neue Achtsamkeit usw..💗
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Ja, sonst hätte jeder der Plasma spenden geht ein Problem mit seinen Impfungen bzw mit den Titer Werten. Mein Bruder geht zb einmal die Woche (normalerweise) und hat mit seinem Impfstatus keinerlei Probleme.
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Das Problem ist, dass nicht nur ein paar wenige Menschen ins Krankenhaus müssen, sondern sagen wir mal 2%. (Derzeit sind in Österreich rund 3% im Krankenhaus, wenn ich mich nicht verrechnet habe.) Wenn nun halb Österreich gleichzeitig an Covid-19 erkrankt, dann wären da 90 000 Menschen, die in einem Krankenhaus versorgt werden müssten. So viele Betten gibt es nicht. Und da sind die Härtefälle, die Intensivbetten benötigen, noch nicht dabei. Nur die normalen Spitalsbetten.
Und weil es immer heißt, dass vor allem alte Menschen sterben: Das stimmt. Aber kritische Verläufe (= mit Betreuung im Krankenhaus) gibt es auch bei Menschen ab 20 Jahren. Also nur weil du wahrscheinlich nicht daran sterben wirst kann es trotzdem sein, dass du ein Spitalsbett benötigen wirst. Und dann wäre es toll, wenn noch eines frei ist, weil nicht alle anderen zur selben Zeit krank sind.
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Sollte ein Gesundheitssystem nicht danach berechnet werden wieviele Alte Leute es gibt ,wieviele Junge wieviele Neugeborene usw... Und je nach dem braucht man dafür Kapazitäten ?! Was ist daran so schwer ?
Das interessiert mich einfach nur...vllt ist da irgendwo ein grosser Haken keine Ahnung.?!
Hat mich ja ehrlich gesagt vorher nie interessiert, aber wie man sieht ist sowas schon wichtig...ich mein wenn ich ans KH Nord denke mit dem 90.000 Euro Energie Ring dann frag ich mich schon was is daran so schwer für alle eine richtige Versorgung herzustellen? Personal? Oder was genau fehlt denn das jeder ein Bett haben könnte der es braucht ? (Ausser die 90k)
Und man muss sich auch Mal entscheiden ist es jetzt hauptsächlich mit mildem Verlauf Ausser bei Risikogruppen oder braucht JEDER in Zukunft ein Bett im Spital, usw...?
Das eine schliesst ja das andere aus?
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Ich hab mal wo gelesen, dass es ca 2000 Betten auf Intensivstation in österreich gibt. Davon ist so schon ein Teil belegt, sagen wir mal die Hälfte. Wenn jetzt rund 3 % der infizierten ins Krankenhaus muss und davon wiederum 5 % auf die intensiv, wirds trotzdem knapp, wenn viele gleichzeitig krank sind. Abgesehen davon, dass dann auch krankenhauspersonal im krankenstand wäre. Auch die mit mildem Verlauf sollten ja nicht zur Arbeit kommen sondern sich daheim auskurieren.
Und Betten auf der intensiv braucht man ja trotzdem weiterhin. Es gibt trotz Corona noch andere Krankheiten und auch Unfälle...
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Ja dann wird's eh Zeit umzudenken
Kurz gesagt wir bleiben alle Zuhause wweil auch unsere Regierung so wie alle anderen , NICHT EINMAL für die paar % Risikogruppen Erkrankten Kapazitäten haben.
Das sollte man echt ändern.
Der Staat sollte für alle eine Versorgung gewährleisten müssen und die die das nicht machen sollte man einfach nicht wählen. Eigentlich ne Frechheit. Von Allen Politikern
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In Österreich stehen mit Stand 2018 insgesamt 2.547 Betten auf Intensivüberwachungs- und – behandlungseinheiten zur Verfügung (in landesgesundheitsfondsfinanzierten KA, den PRIKRAF-KA und den Unfallkrankenhäusern). Diese Anzahl ist in den Jahren 2015-2018 kontinuierlich gestiegen. Die Zahlen zur aktuellen Auslastung sind nicht zentral verfügbar, sondern liegen bei den einzelnen Krankenanstaltenträgern auf.
(Quelle: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen/Coronavirus---Häufig-gestellte-Fragen---Maßnahmen-in-Oesterreich.html)
Edit: auf der Seite stehen übrigens noch andere interessante Dinge...
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Wenn 4- 6 % der Erkrankten einen Intensivplatz brauchen schaffen wir es nur wenn die Kurve abflacht und die Erkrankten auf die kommenden Monate aufgeteilt werden. Brauchen alle 6% JETZT einen Platz geht sich das nicht aus... sprich wir kommen in Situationen in denen man überlegen muss wer noch intubiert wird und wer nicht mehr. Zudem braucht man die Intensivplätze ja auch noch für andere Sachen. ZB Trauma Es ist derzeit eh alles runtergefahren. Selbst Tumoroperationen werden wenn nicht absolut notwendig verschoben.
Zum Glück verlaufen die meisten Fälle mild. Aber eben nicht alle....
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Okay also der Plan hört sich eh sehr gut an dann braucht man tatsächlich nur noch Brave Bürger die Zuhause Bleiben dann können die anderen sicher ein Bett haben die es brauchen!?
👍 bin zufrieden ja das ist ja dann eh super.
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Das Gesundheitssystem wurde kaputt gespart. Zu wenig Personal wird angestellt. Zu wenig Geld wird in die Krankenhäuser investiert. Weil sich irgendein Politiker dadurch super fühlt, weil er dem Staat eine Ersparnis gebracht hat.
Wir kommen mit Mühe und Not über die Runden, in Ausnahmesituationen wie Covid-19 sind definitiv nicht genug Ressourcen da um jeden von uns gut zu versorgen.
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Nicht, dass das meine größte Sorge ist, wollt euch nur an unseren Themen so Teilhaben lassen...
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Worüber ich mir Gedanken mach, ist die Tatsache, dass ja die Risikopersonen dann auch noch im April/Mai etc. in die Risikogruppe fallen, und das Virus wird ja dann wohl noch immer da sein..werden diese dann noch viel länger zu Hause sein müssen oder wie machen die das?!
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Als würden die Leute dann vernünftig sein und auch die Kontakte reduziert halten.
Dann werden die großen Shopping-Touren in Scs & Co starten, jeder muss die Feiern und Parties der letzen Wochen nachholen etc...
ich würd mich grad einfach nur freuen meine Eltern und Großeltern bald wiedersehen zu können😔
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Das wird extrem viele Menschen finanziell sehr hart treffen. Ich kann nur jedem hier raten, das Geld zusammen zu halten so gut es geht.
Deshalb beschäftigt mich z.B. die Sache mit dem Urlaub. Würden wir jetzt stornieren, müssten wir trotzdem ca. 700Euro für einen nicht-angetretenen Urlaub zahlen. Das ist sehr viel Geld. Geld, dass wir in den nächsten Monaten wahrscheinlich noch gut brauchen können werden. Abgeshen davon, dass ich meine Familie jetzt schon extrem vermisse und es war gerade mal eine Woche, dass wir sie nicht gesehen haben.
Natürlich kann man telefonieren, skypen und bla aber es ist nicht das selbe!
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Also ja, es werden alle raus gehen und die Geschäfte stürmen, aber nicht ohne Grund.
Und das muss man halt einkalkulieren sobald man das Startsignal gibt dass man wieder raus darf.
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Es wird einem so bewusst, was wirklich wichtig ist.
Ich glaube, dass nach dem Ganzen wie nach einem Krieg ein riesiger Wirtschaftsaufschwung kommt. Alle werden Konsumwahnsinnig werden. Wie und wann man das alles lockert ohne gleich wieder einstoppen zu müssen könnte spannend werden.
So negativ alles ist - ich glaube für ein Miteinander hat es auch was positives.
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Der Mensch vergisst ausserdem sehr schnell, wenn es ihm wieder gut geht.
Jetzt machen alle einen auf "Zusammenhalten" und danach wird wieder auf alles geschissen und der Egoismus wieder gelebt.
Trifft natürlich nicht auf alles & jeden zu....aber auf den Großteil
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Ev. Ist dann die Grippewelle um, aber die Risikogruppen sind nicht verschwunden...Ich rechne mit sehr viel länger, oder hab ich was verpasst? 🤔
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Ich hoffe einfach dass man in absehbarer Zeit einen merklichen Fortschritt merkt und Kinder wieder Schule und Kindergarten besuchen können.
Das „Problem“ mit Eltern sehen, habe ich in dem Sinn nicht, weil diese eh in D Leben und ich sie nicht täglich seh.
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Das hat damit nichts zu tun...
Es wird zwar bestimmt nochmal weniger Andrang geben aber daran liegt es nicht
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Es wird noch sehr viel Geduld von uns verlangt und ich tue mir echt schwer damit, aber ich hoffe sehr dass es vorbei geht und ich wieder meine sozialen Kontakte pflegen kann.
Gerade in der Karenz sind sie mir sehr wichtig geworden, denn so einfach ist es dann mit einem Kleinkind auch nicht.
Alleine hätte ich mich auch über Wochen gut zurecht gefunden.
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@Butterfliege wie sollen sich die Menschen denn diesen großen Konsumwahnsinn leisten können? In Österreich haben wir alleine diese Woche um 97.000 Arbeitslose mehr. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das es bei dieser Zahl bleiben wird.
Schade ist halt auch, das ganz viele jetzt online bestellen, statt mit gewissen Dingen zu warten um dann die regionalen Unternehmen zu unterstützen.
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Machen in meinem Freundeskreis viele und hier drin im Forum auch einige
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Da wirds zugehen wie als wär Sonderabverkauf wenn die Geschäfte wieder aufsperren und die werden dann wohl auch gleich mit Angeboten locken, zumindestens die Großen, die es sich sowieso leisten können.
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Am Montag fährt die 24-Stunden-Pflege unserer Oma nach Hause und die andere darf nicht kommen...
Haben heute schon wie die Blöden herumtelefoniert. Wurden vom Roten Kreuz zu Polizei verwiesen (keine Ahnung warum), wieder zurück zum Roten Kreuz und von dort zum Bundesministerium. Nirgendwo konnte uns geholfen werden oder war niemand mehr da, erst Montag wieder! Spinnen die???
Wir haben null Plan, wie es jetzt weiter geht. Im Altenheim, wo sie vorgemerkt wäre, kann sie auch nicht, dort nehmen sie jetzt niemand neuen mehr, weil sie natürlich Angst haben, dass man ihnen was mit rein schleppt.
So, haben dann den Hausarzt angerufen und der meinte, es bleibt nur eine Option: die Rettung anrufen und sagen, es geht ihr so schlecht, sodass sie ins KH kommt. Könnt ihr euch das vorstellen? Also sollen die 30.000 zusätzlichen Betten, die in den letzten Tagen geschaffen wurden, mit den 24.000 Personen, die auf 24-Stunden-Pflege angewiesen sind, aufgefüllt werden oder wie??? Das kann ja noch richtig heiter werden!
Ich denke, damit hat sich die Frage erledigt, ob wir genügend Kapazitäten im den Krankenhäusern haben.
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Ich verstehe die Ausgangsbeschränkungen sehr gut und bin auch der Meinung dass das der richtige Schritt ist. Gleichzeitig bin ich aber so wütend weil ich glaube dass man von politischer Seite eventuell die Ausbreitung in Tirol viel eher reduzieren hätte können und so die aktuelle Lage vermeiden hätte können.
Ich hab einen 11 Monate alten Sohn und mein Freund ist im Homeoffice, es ist seit 11 Monaten schon anstrengend, aber ohne die momentane Hilfe von Großeltern etc. ist es schon echt eine Herausforderung.
Wir waren in vielen Spielgruppen und eigentlich immer sehr aktiv, jetzt frag ich mich ob mein Sohn das nicht vermisst? Ich versuch das beste, wir machen Spaß, versuchen ne Routine zu finden, doch ich glaub er merkt schon dass ich mit der noch mind. 3wöchen Ausgangssperre echt nicht gut zurecht komme. Ich muss in 1 Monat wieder arbeiten gehen, eh nur 20h, das steht ja auch noch zum Teil in den Sternen wie das dann ablaufen wird.
Ich hab das Gefühl wenn man sich echt an diese Ausgangssperre hält und nur zum EInkaufen und Spazieren gehen raus geht und sonst mit niemandem Kontakt hat, ist man echt ein bissl arm dran, weil wenn man in den Medien nachliest rennen so viele Leute draußen herum und treffen sich und unternehmen dies und das etc., ich mein mich zipft das schon voll an.
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Hilfswerk oder Caritas würden mir auch noch einfallen!
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Ich weiß, es ist hart. Meine Tochter ist 19 Monate und somit auch zu Klein um das alles zu verstehen. Sie vermisst ihre Großeltern sehr und wir ebenso aber es geht momentan nicht anders. Dein Sohn wird das überstehen und du auch! Bleib stark und bleib gesund!!!
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Unser Pech ist, dass wir gerade diese Pflegerin da haben. Die andere würde sicher länger bleiben, die ist da komplett unkompliziert. Sie wäre ja auch gekommen, aber die Taxis, die sie herbringen sollen, fahren ja nicht einmal.
@Kaffeelöffel das können wir morgen auch noch versuchen, aber ich befürchte, dass überall extremer Personalmangel herrscht. Mal sehen, was wir morgen erreichen können.
Danke für eure Nachrichten und Tipps 😘
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Wir haben zwar unsere eigene Wohnung, aber Garderobe und Waschküche teilen wir uns. Unsere Kinder sind auch schon alt genug, dass sie selbstständig hin und her gehen (was sie eigentlich nicht dürfen aber trotzdem ab und zu machen).
Wir haben zwar eine eigene Terrasse, aber der "richtige" Garten ist bei den Schwiegis und so kommen wir auch dort automatisch zusammen.
Dort haben wir die letzten Tage auch gemeinsam verbracht, also im Freien. Für die Kinder ist es natürlich super, dass sie wen zum Spielen haben. Wir Erwachsene gehen auch sonst nirgendwo hin, außer zum Lebensmitteleinkauf. Von daher sehe ich jetzt nicht mehr Risiko.
Und ganz voreinander verbarrikadieren kann man sich ja nicht, wenn man zusammen wohnt... 🙈