Erziehungsvorsätze
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Kommentare
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Hört auf euer Herz und versucht euer bestes zu geben. Aber Vorsätze würde ich mir nicht nehmen.
Ach ja: Am schlimmsten versagt hat man meiner Meinung nach wenn 3-4 Jährige Kindergartenkinder die diversen Spielekonsolen im Freundebuch als Hobby auflisten.
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Meine Kinder sind schon etwas größer und da wird es mit der Erziehung schon etwas anspruchsvoller.
Aber ich will ja niemanden angreifen und sage nur meine Meinung dazu.
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Niemand behauptet das es einfach wird und es heißt desswegen "Vorsatz" und nicht "Plan" weil man weiß, dass man an der Art und Weise noch feilen muss und aufs Kind abstimmen muss. Aber das Ziel bleibt td gleich.
und es muss auch nicht immer schwer sein! Mein Kind fängt jz mit 13, 5 Monaten schon an zum "Bitte" und "Danke" sagen.
Soviel dazu.
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Wir tauschen ja auch nur unsere Meinungen aus und ich finde halt nicht, dass es so lustig oder lächerlich ist, dass man "teilweise schon SEHR lachen" muss! :-? :-/
Jeder will nur das beste und ich glaube jeder hat im Leben seine Vorsätze, ganz egal um was es geht!!!
Das ist meine Meinung!!
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Aber ist egal. Reden wir in einigen Jahren wieder. Dann hat wohl jede Mama die Erfahrung gemacht dass Wunsch und Realität meilenweit auseinander liegen können.
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Mein kleiner ist jetzt 10 monate - und noch zu klein, um solche dinge zu verstehen. Ich versuch ihm natuerlich, dinge schon jetzt vorzuleben - aber ich frage mich schon ab wann ich ihm dinge bewusst beibringen kann, sodass er es auch versteht? Hat da schon jemand erfahrungen?
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Aber ich denke schon dass dann in der Realität es sicher bei vielen Vorsätzen nicht grad einfach ist, sie immer beizuhalten. Z.B. Handy, Fernsehen, .....
Deshalb finde ich dass es eine riesen Herausforderung ist, seine Kinder zu rechten Menschen zu erziehen. Und dass es nicht immer leicht ist, merikt man ja oft schon bei den Kleinsten.
Wir brauchen alle die nötige Konsequenz, aber bestimmt werden wir auch mal einen Kompromiss finden und ein wenig von unseren Vorsätzen abweichen mûssen.
Trotzdem find ich hier keinen Vorsatz zum Lachen.
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Man kann die Kinder erziehen, lenken und das Bestmögliche als Eltern versuchen, aber die Realität schaut dann anders aus.....und mit dem Heranwachsen der Kinder steigert es sich immer mehr und mehr. Man wird mit immer mehr Neuem konfontriert, die einem fremd sind. Und leider nimmt das von Jahr zu Jahr rasch zu und man muss wieder Umdenken.
Mir wäre es auch sehr wichtig, dass meine Kinder sehr lange "Kinder" sind, so wie bei uns früher. Leider hat sich sehr viel geändert. Es hat sich schulisch schon sehr viel getan. Das Schulsystem fordert immer mehr und mehr. So wie es jetzt in vielen Schulen praktiziert wird, weiß ich nicht, wo das alles hinführt.....
Einerseits ist es ja gut, dass einige weit hinaus kommen, aber was ist mit den anderen, die Lernschwächen haben und sich nicht so leicht tun? Die müssen mitziehen, ist dann egal mit welchen Noten. So entsteht dann die erste Gruppenbildung. Kinder müssen schon hier von klein auf die Realität lernen und da beginnen die Kinder dann verständlicherweise mit unangenehme Eigenschaften.
Die Lehrer sind ratlos und wissen oft selber nicht mehr, wo das endet.
Ein paar Vorsätze hab ich trotzdem....vor allem Respekt gegenüber anderen ist bei uns als erster Stelle.
Ich möchte, es auch so lange rauszögern wie es nur geht, damit im Kinderzimmer kein Fernseher steht.
Im Kindergarten ist das schon Standard, Fernseher und sämtl.Spielkonsolen. Traurig, aber wahr und ich wohn nicht in der Stadt!...sonst werd ich in der Erziehung nichts planen, denn es kommt dann sicher anders, als man es sich vorstellt.
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@helimaus mit unserem Schulsystem ists wirklich schlimm und das Einsehen ist gsd schon da. ob sich was ändern wird ist die andere Frage. Aber so kanns eig nicht weiter gehen.
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Ich weiß nicht, wie alt die Kinder von @Ela sind.
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Wie auch immer bezüglich der Frage zu nikolo, Christkind &co: für uns fällt auch das unter lügen. Ich möchte nicht in 4-6 Jahren überlegen müssen wie ich meinem Kind beibringe, dass die Dinge woran es glaubt und worüber es sich freut, gar nicht existieren. Da wir den Fall erst in der Familie hatten, meine jüngste Schwester ist aber schon 10, hat es wohl schon gewusst, aber wollte weiterhin in dieser Fantasie leben. Es kamen dann Gespräche auf und stellte sich heraus, dass alle sehr enttäuscht waren als sie erfahren haben, dass es kein Christkind gibt.
Klar ist das Leben oft von Enttäuschungen durchwachsen, aberdiese Erfahrung soll sie anders machen können.
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Das ist etwas wunderschönes das man nur jemandem ermöglichen kann, der diese kindliche Unschuld in sich trägt. Warum also sollte ich meinem Kind diese Erfahrung nehmen
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Wir haben sie da nie angeschmettert und sie wurde somit auch nicht enttäuscht.
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Also mir habens meine Eltern gesagt als ich in die Volksschule kam, ich war geschockt und ur traurig. Bis ich draufkam das ich ja dann wen verantwortlich machen kann wenn ich dann das "falsche" bekomme.
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Das find ich gut, wie du das sagst @Fluffy84
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Ich selbst kann mich nicht erinnern entäuscht gewesen zu sein, als ich erfahren hab, dass das Christkind etc. nicht existiert. Ich glaub mal fühlt sich dann eher "erwachsen" weil das ja nur die kleinen Kinder glauben.
In der Familie meines Mannes hat der Cousin vom Schwiegervater gelebt. Er war Mongolid und ist 45 Jahre alt geworden. Er hat all die Jahre an das Christind,.. geglaubt. Was kann es schöneres geben, als jedes Jahr aufs Neue sich zu freuen...
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Ich bemühe mich sehr, seine Gefühle zu akzeptieren und ihnen auch freien Lauf zu lassen. Manchmal ist das gar nicht so einfach, wenn er zB tobt während wir einkaufen oder auf dem Spielplatz sind oder er in der U-Bahn lautstark zu singen anfängt - er darf das aber! Ich möchte ihm nicht ständig sagen, dass er leise sein soll! Meinen Eltern war das sehr wichtig, bis heute habe ich Probleme damit, mich zu akzeptieren und mache es lieber anderen Recht, bevor ich das tue, was mir gut tun würde (ein gesunder Egoismus ist meiner Meinung nach sehr wichtig!)
Was das Fernsehen betrifft, bin ich sehr konsequent, da ich denke, dass Kleinkinder nichts vor dem Kastl zu suchen haben. Jonas darf maximal das Sandmännchen anschauen und auch nur dann, wenn es sich gerade ergibt. Sollten wir mal später essen und es geht sich nicht aus, ist es eben so..
Gesunde Ernährung und Bewegung sind mir ebenfalls extrem wichtig! Ich koche ausschließlich mit frischen Zutaten und saisonalem Gemüse, Jonas schnippelt schon brav mit dem Buttermesser mit oder schwingt den Kochlöffel
Manieren sind mir auch wichtig, er soll grüßen, muss aber zB den Leuten nicht die Hand geben, wenn er das nicht möchte!
Und ich möchte ihn zu nichts zwingen "nur" weil in Erziehungsratgebern steht, dass er laut Alterstabelle gewisse Dinge tun oder nicht tun sollte. Ich hab ihn zB niemals auf Töpfchen gesetzt, wir haben es ihm gezeigt und erklärt was er damit tun kann, aber es ihm selbst überlassen, wann er dazu bereit ist und siehe da, plötzlich hat er sich draufgesetzt und ist seitdem mehr oder weniger sauber!