Grundsatzdiskussion Taufe - ja oder nein?
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Kommentare
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Der Glaube an sich, hat ja nichts mit der Kirche und somit nichts mit der Taufe zu tun....
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wir haben unseren Sohn getauft, gehen regelmäßig in die Kirche weil wir das wollen. Kleine gebete sind bei uns "normal"
Pedofile Pfarrer sind genau so ein "tabu" wie böse Asylanten etc....
Aber an die "nicht kirchenglauber" - feiert ihr Ostern? Weihnachten?wenn ja.warum?
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Aber! Wir "feiern" diese Tage nicht wegen ihrer religiösen Bedeutung sondern weil die Kinder halt an den Osterhasen und das Christkind (das sie nicht als Jesus sehen) glauben.
Find das aber generell ein blödes Argument... wie viele Leute heute feiern denn Weihnachten aufgrund ihrer Religion?? Sind wohl sehr wenige. Und genauso doof ist es wenns dann heißt "Ungläubige" sollen doch an den kirchlichen Feiertagen arbeiten gehen... ja genau. Wenn das dann auch die Leute machen die einer anderen Religion angehören und die Firmen extra für diese Menschen aufmachen, dann gerne.
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Wir feiern Weihnachten (sehr groß) und Ostern (nicht so groß), sind jedoch fast alle Atheisten außer meiner Mama, sie geht auch zu Ostern das Frühstück weihen bevor wir feiern.
Wieso wir feiern? Es ist einfach eine schöne Stimmung mit Christbaum, noch dazu wenn Schnee fällt dass die Familie zusammen kommt. Bei den Feiern wird weder gebetet noch wird daran gedacht warum man eigentlich diese Feiertage feiert. (Ich will hier anmerken, dass ich 3 Jahre in einem muslimischen Land gelebt habe und all meine Freunde einen "Weihnachtsbaum" hatten, dieser wurde nur nicht Weihnachtsbaum sondern "Neujahrsbaum" genannt).
Wir werden unsere Kinder, wenn sie mal da sind, nicht taufen lassen weil wir die Kirche als Institution nicht anerkennen. Meine Oma dreht sich wahrscheinlich im Grab herum (sie hat sogar die ganzen Arme (!!) tätowiert aufgrund des Glaubens) aber so wird das sein. Diese Erkenntnis hatte ich erst als ich ca. 14 Jahre alt war und ich über Ablassbriefe in der Schule gelernt hatte, ich habe es so unfair gefunden dass reichen Menschen alles vergeben wird und jene die sich es nicht leisten können in die Hölle kommen.. Zu dieser Zeit war ich oft über den ganzen Sommer bei dem Bruder meiner Oma und er hat mich aufgrund meiner (neuen) Meinung zur Kirche verstoßen, und wollte mich nie wieder sehen weil ich einen "schlechten Einfluss" auf meine Cousins haben könnte. (Meine Meinung hierzu: ist auch nicht Christlich aber bitte...)
Der einzige Grund warum ich meine Kinder hätte Taufen lassen, war dass sie kirchlich Heiraten können, denn dass ist wirklich etwas schönes und ich dachte auch immer dass ich kirchlich Heiraten werde und habe es mir sehr gewünscht. Es kam wie ich es mir zuvor nie vorgestellt hatte .. ich habe nie kirchlich geheiratet aber hatte dennoch ein unvergessliches Erlebnis zwischen ihm und mir, mit weißen Kleid.
Ich finde es dennoch unfair dass Kinder heute getauft werden "müssen". Meine Schwester wollte meine Nichte in eine Privatschule einschreiben - in welche sie nur hätte eingeschrieben werden können wenn sie getauft gewesen wäre. Und hier handelte es sich nicht um eine Katholische Schule !!!
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Wir sind alle getauft, gehen in die Kirche (zwar nicht regelmäßig aber doch viel mehr als nur 2x im Jahr) und feiern alle christlichen Feste aufgrund ihrer Bedeutung. Bei uns stehen nicht die Geschenke im Mittelpunkt, sondern besinnliche Tage mit der ganzen Familie.
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Der Glaube an sich, hat ja nichts mit der Kirche und somit nichts mit der Taufe zu tun....[/quote]
Find ich schon. Glaube ist Gemeinschaft und Kultur. Je mehr wir unseren Kindern davon mitgeben, desto mehr Halt haben sie dann im Leben, gerade in der multikulturellen und pluralistischen Zeit heute.
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Ich glaube an etwas Göttliches, aber nicht an den Gott, den die Kirche vorgibt. Ich glaube daran, dass die Frau dem Mann gleichgestellt ist, daran, dass man verhüten darf (und nicht wie in manchen Ländern Verhütungsmittel wieder abgeschafft werden weil es unchristlich ist und die Bevölkerung explodiert und Kinder verhungern). Ich gestehe jeder Frau zu, dass sie abtreiben darf und dafür nicht in die Hölle kommt. Ich glaube daran, dass man sich wirklich freuen darf, ohne dabei gleich Buße tun zu müssen. Der Demutsgedanke ist ja gut und schön, aber nicht wenn ich mich dafür klein mache, wertloser mache (was über Jahrhunderte den Leuten den letzten Cent aus der Tasche gezogen hat). Ich glaube daran, dass man eigentlich NICHT für einen Glauben zahlen sollte, sondern eine freiwillige Spende reichen sollte (oder hat man so wenig Vertrauen in seine Glaubensgemeinschaft??) Ich glaube an die Ehe und an die Liebe, verstehe nicht den Verzicht auf Sexualität: das ist komplett veraltert! Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Ich glaube daran, dass es mehr glücklichere Pfarrer geben würde, wenn die ebenfalls ihre Sexulität ausleben dürften. Der Mensch ist ein sexuelles Wesen! Ich gestehe Menschen ihre Homosexualität zu!! Ich bin für Scheidung wenn es so sein soll und nicht für Ehe um jeden Preis. Ich gestehe Witwen zu, dass sie sich wieder verlieben dürfen. Ich frage mich jedesmal wenn ich eine protzige Kirche sehen, wieviel Menschen früher dafür verhungert sind. Wieviel Blut ist dafür geflossen. Müssen die Kirchen so protzig sein? Die Liste ist endlos ...
Ich möchte meinen Kindern diese Werte nicht mitgeben.
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Hab den etwas älteren Thread hier gefunden zum Thema Taufe, ja, nein. Bei mir ist es hoffentlich nächstes Jahr soweit dass ich mein erstes Kind im Arm halten kann. Aber hab letztens auch mit meinem Mann über Kindernamen und Taufe geredet.
Wir werden unser Kind aus einem ganz einfachen Grund taufen lassen: Wir Beide gehören einer christlichen Religion an, und wollen das auch auf unser Kind weiter geben. Wenn er oder sie dann mal austreten möchte, steht es ihm frei.
Wir sind keine Kirchengeher oder auf andere Art extra religiös. Wir glauben dass durch die Taufe dem Kind eine positive Konstante mitgegeben wird, und finden das gerade in der heutigen Zeit wichtig, wo doch soviel Schindluder mit Religionen betrieben wird, auch auf dem Rücken der Kinder.
Lg
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Allerdings wohnen wir jetzt in nen Dorf und es gehört einfach dazu. Es ist eine schöne Tradition und sie kann ja mit 18 austreten.
Ich werde sie auch in die Richtung gehend erziehen, nicht an einen Gott zu glauben. Meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung. Himmel und Hölle gibt es nur hier auf Erden und sie ist selbst für ihr Leben und ihr Glück verantwortlich. (Ab einem gewissen Alter 🤣
Aber ja .. wenns rein ums taufen geht, find ich’s in Ordnung. Für mich ist es nur ein nettes Ritual.
LG
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Und vor allem will ich eine Patin und einen Paten für mein(e) Kind(er).
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Nach dem Motto, ich mag dich nicht, aber ich komm trotzdem weils bei dir immer so nette Sachen gibt.
Entweder man steht zu seiner Meinung/Ansicht und lebt dann auch dementsprechend mit eben allen Konsequenzen, aber sicher nicht das beste raus picken und es eigentlich für absoluten Mist halten.
Ja, ich bin Atheist, meinen Kindern lasse ich offen was sie glauben möchten.
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Ich denke es gibt einige mit diesem Problem. Zumind. kenn ich ein paar Leute.
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Einen Glauben habe ich trotzdem denn das schließt sich für mich nicht aus.
Mein Freund ist nach wie vor bei der Kirche also ist das für ihn keine Frage ob Taufe oder nicht.
Ich hab kein Problem das Kind dann auch in die Kirche zu begleiten. Es soll das kennen lernen und später selber mal entscheiden was es machen möchte. Auch andere Religionen kann es sich gerne ansehen (hab mich auch mal intensiv damit beschäftigt bevor ich ausgetreten bin, ob es nicht vielleicht eine andere Institution gibt die für mich passt, hab aber keine gefunden).
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Trotzdem! sind meine Kinder nicht getauft. Meine 2 Schulkinder waren zur Erstkommunion nur als Gäste dabei. Haben beide kein Geschenk bekommen und fertig.
Sie selbst sagen, dass sie nicht wirklich an Gott glauben und damit werde ich sie auch nicht taufen lassen. Fertig.
Ich mag die Einstellung überhaupt nicht, erst mal alles abgreifen und hintenrum wird es als größte Verschwendung angesehen. Was lernen Kinder daraus? Wir machen erst mal mit solange es nett ist und von uns nichts verlangt wird, mit 18 steigen wir dann aus, sonst zahlen wir für den Blödsinn womöglich auch noch.
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Aus meiner Sicht ist es nicht so wild. Es ist nunmal die Tradition hier in Land und vor allem am Land. Hätte ich keinen Freund würd ich’s genau wie du machen.
So und jetzt bin ich raus. 👀 muss los
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Mittlerweile leben viele Juden, Muslima, Sikh's, Buddhisten, etc. In Österreich und ich wage zu behaupten, es werden jährlich mehr.
Ich bin für einen Ethik-Unterricht bei dem über ALLE Religionen gelehrt wird. Dann hat man auch das Problem nicht das Gefühl zu haben sein Kind taufen lassen zu müssen weil es sonst "in der Schule schwierig wird".
Wenn man gläubig ist und sein Kind aus diesem Grund taufen lassen will - super! Bin ich die letzte die nicht gratulieren kommt und ein hübsches Geschenk mitbringt. Alles andere finde ich, wie @Mutschekiepchen schon geschrieben hat, heuchlerisch.
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Klar wird sich unsre Tochter irgendwann eine eigene Meinung zu Kirche und Religion bilden, aber das schließt ja nicht aus, dass wir ihr jetzt einmal unsere näher bringen. Die Entscheidung firmung ja oder nein oder vielleicht später wird sie zb mal selber treffen können - ohne “wenn du zur firmung gehst bekommst du ... und eine große Feier“.
Wenn man selber nix von der Kirche hält, find ich die Einstellung von @Mutschekiepchen vernünftig. Wenn die Kinder irgendwann wollen, kann man ja die Taufe jederzeit nachholen und auch ohne Religion können Eltern ihren Kindern werte und Ethik näher bringen.
Ich bin auch am Land aufgewachsen und es war auch in meiner Schulzeit kein Problem, wenn jemand nicht am Religionsunterricht teilnimmt und/oder nicht zur erstkommunion und firmung geht. Auch wenn das die Minderheit war. Gerade bei der firmung hatte und habe ich das Gefühl, dass das viele nur wegen dem Geschenk, das von Eltern und Großeltern versprochen wird machen. Das find ich irgendwie schade - aber wieder ein anderes Thema...
Am Land wirst bald einmal für etwas belächelt und kritisiert, was nicht alle machen. Kann mich noch gut erinnern, wie Mama vor ca 15 Jahren begonnen hat, mit ihren Freundinnen nordic walken zu gehen. Unter der Woche, bei Tageslicht - wo man doch in der Landwirtschaft immer arbeiten muss, auch wenn man keine hat, dann arbeitet man halt im Garten oder redet mit anderen darüber wie viel man zu tun hat. Also da ist getauft oder nicht nicht das einzige.
@Kaffeelöffel ich finds schade, dass du solche Assoziationen mit dem Religionsunterricht hast. Bei uns war der sehrwohl auch teilweise kritisch mit der eigenen Kirche und wir haben auch über andere Religion gelernt. Steht glaub ich auch so im Lehrplan. Für Kinder anderer Religionen gab es auch Religionsunterricht - auch muslimisch, wenngleich da nur einer in der ganzen Schule war. Ethik-Unterricht für alle hat aber natürlich auch Vorteile.
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Ich hätte es für mich damals auch schlimm gefunden wenn ich bei der Erstkommunion nicht dabei sein dürfen hätte.
Ich fand das alles sehr sehr schön, die Gruppenstunden und das uns da der Glaube näher gebracht wurde.
Meine Kinder können beide mal selbst entscheiden ob der Glaube für sie wichtig genug ist "dabei" zu bleiben.
Mir persönlich ist zB eine kirchliche Hochzeit auch nicht so wichtig, mir würde standesamtlich reichen.
Bis zur Firmung fände ich schön sie begleiten zu können und dann können sie wie gesagt eh selbst entscheiden
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Ich hab meine große Taufen lassen. Ich wollte das sie zur Erstkomminion selbst entscheiden kann ob sie da dabei sein will oder nicht. Sie ist jetzt 5 Jahre. Aber ehrlich gesagt hab ich mit ihr noch nie über den Glauben gesprochen. Wir feiern Weihnachten und Ostern aber eben ohne Gebete etc.
Sie braucht keinen Glauben um halt zu haben.
Sie erscheint mir sehr glücklich.
Jetzt bin ich Schwanger und ich weiss noch nicht ob ich taufen lassen soll.
Wir sind beide von der Kirche ausgetreten.
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wir haben uns gegen eine taufe entschieden weil wir nicht gläubig sind und es uns heuchlerisch vorkommt wenn wir versprechen unser kind nach den regeln der kirche zu erziehen. „weil man es so macht“ ist für mich absolut kein grund.
mein freund ist aus der kirche ausgetreten, ich bin nicht katholisch - da wär schon mal die frage welchen glaubensrichtung man aussuchen sollte.
und zum thema erstkommunion: wir waren in der vs 6 kinder die nicht katholisch waren und mir war die erstkommunion der anderen sowas von egal, glaub keiner von uns hat sich ausgeschlossen gefühlt oder leid gesehen...bin mir nicht sicher ob sich da nicht die erwachsenen mehr gedanken darüber machen als die kinder
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Helena wurde nicht getauft. Ich bin zwar noch nicht aus der Kirche ausgetreten (werde ich aber demnächst) aber ich halte nichts von der Kirche als Institution und find jetzt auch Religionen an sich nicht sooo toll.
Wir wohnen auch Dorf, aber nur deswegen soll ich taufen lassen? 🤷🏼♀️Wenn die Maus dann in der Schule in den Religionsunterricht will und dann vielleicht sogar sagt, dass sie zur Erstkommunion will, dann kann ich sie immer noch taufen lassen.
Ich will meinem Kind aber keine Religion aufs Aug drücken (auch nicht die ersten 18 Jahre ihres Lebens) noch dazu wenn ich nicht religiös bin und nie (!) in die Kirche gehe... (War grad ein einziges Mal hier im Dorf beim Weihnachts-Gottesdienst...)
Macht gar keinen Sinn mMn. Meine Mutter hat mich damals auch taufen lassen obwohl sie die Kirche/das Christentum absolut nicht leiden kann. Warum? Weils eine schöne Feier war. Total unnötig. Ein Willkommensfest oÄ hätts auch getan.
Ich weiß nicht ob’s hier genannt wurde, aber falls dann wer meint, dann darf man auch Weihnachten, Ostern usw. feiern... Ja genau. Es feiern ja alle diese Feste nur aus dem religiösen Grund 🤦🏼♀️ Ich mein, ich kenn moslemische Familien die Weihnachten und Ostern feiern 😂
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Wenn die Firmen offen hätten, hätte ich wahrscheinlich kein Problem damit.... ;-) Da wären eh genug, die dann arbeiten müssten. Und wenn man es dann genauso streng nehmen müsste, dürften keine Katholiken am 8.12. einkaufen gehen....
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Aber das mit dem Kindergarten? 🙄
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Ja vor Gott sind alle Menschen gleich aber im Kindergarten nicht.
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Es gibt aber zB genug Privatschulen, die katholisch geführt werden wo nicht getaufte Kinder nicht genommen werden....
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Vor allem hab ich die Aussage von @geschwisterchen28 so verstanden, dass es keinen anderen KiGa gibt und die Kinder dann halt „Pech“ haben.
Ganz allgemein: Alle wollen, dass alle gleich behandelt werden aber dann werden die, die nicht christlich bzw. „gläubig“ sind trotzdem abgestuft. Komische Einstellung.
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Wenn es jetzt um katholische Einrichtungen geht, finde ich das auch ok. Ich zahle ja immerhin auch kirchensteuer
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Auch auf die Sache bezogen, dass die nicht-christlichen/religiösen an Feiertagen arbeiten sollten. Dann darf aber bitte keiner der Christen einkaufen kommen, ist ja schließlich ein Feiertag für die.
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Wenn aber mein Zwerg in ein paar Jahren sagt er will das machen werden wir in Taufen lassen. Ich will ihn auch in den Religionsunterricht das finde ich gut auch für das alllgemein Wissen und wenn er da sagt ihm intressiert das nicht mehr dann muss er auch nicht mehr hin.
Bei meinen Eltern ist das ein unding da sie meinen eine Taufe ghört sich sonst sinds ja arm in der Schule ~X(
Sie wohnen am Land und da ist man noch sehr weltfremd sozusagen
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Bezüglich Religionsunterricht: Bei mir in der VS war das reine religiöse Gehirnwäsche. Ich werde mir dann also die Lehrerin dort gut anschaun, wenn die in Ordnung und eine reflektierte Person ist, dann darf sie gerne in den Religionsunterricht gehen und sich selbst eine Meinung bilden. Wenn es so eine (schein)heilige Tante ist wie bei mir damals die alle Geschichten rund um Gott als absolute Wahrheit verkauft und kritische Gedanken nicht zulässt, dann darf sie nicht in den Religionsunterricht.
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Was mich aber wirklich zögern lässt, ist die Sache mit dem ausgeschlossen sein. Ich denke nämlich, dass es einen Unterschied fürs Kind macht, ob mehrere Kinder zB bei der Erstkommunion nicht dabei sind oder ob es das einzige Kind ist, das nicht mitmachen darf. Und in kleineren Dörfern ist zweiteres nunmal eher der Fall. Ich hoffe zwar, dass wir Mausi zu einer starken Persönlichkeit erziehen können, der soetwas nichts ausmacht, aber wenn nicht, kann das für ein Kind auch negativ prägend sein...