Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind?
Mich würde aus reiner Neugier interessieren: wann ist für euch persönlich der ideale Zeitpunkt für ein Kind? Warum? Und habt ihr es tatsächlich geschafft, euren Wunsch so umzusetzen, wie ihr es vorgehabt habt?
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Kommentare
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Wir werden nächstes Jahr mit dem Bau starten 😁
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Für uns passt es momentan genau so wie es ist (Baby kommt im August). Besser hätten wir es uns nicht ausdenken können. Meiner Ansicht nach war der Zeitpunkt jetzt ideal.
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Bei uns war es so: zusammen waren wir schon lange genug (seit wir 14 sind), also das war kein Thema. Aber wir wollten beide fertig studiert und ein paar Jahre gearbeitet haben (als Lehrerin bekam ich auch erst nach 5 Jahren den unbefristeten Vertrag). Außerdem wollte ich vor dem Baby heiraten, und am liebsten hätte ich natürlich auch schon ein fertiges Haus gehabt. Nun ja, unseren Baugrund haben wir mit 27 gekauft, geheiratet haben wir mit 29. Drei Monate später hatten wir unsere große Hochzeitsreise in die Karibik, welche ich nicht als schwangerer antreten wollte, also haben wir auf der Reise zu basteln begonnen und so das süßeste Urlaubsmitbringsel mitgebracht \:D/
Mit 30 sind wir voriges Jahr also Eltern geworden und heuer fangen wir dann mit dem Hausbau an.
Das passt schon ganz gut so, dass wir nicht auch noch gewartet haben bis das Haus fertig ist, weil jünger werden wir ja schließlich auch nicht...
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Mein Mann und ich haben uns 2002 während des Studiums kennengelernt. 2005 waren wir fertig, sind zusammengezogen und haben begonnen zu arbeiten. 2009 haben wir Haus gebaut. 2010 geheiratet. Tja, und dann hätte meiner Planung nach perfekterweise gleich das Kindlein kommen sollen
Also die Natur hat bei meinen Plänen nicht mitgemacht, aber es passt, wie es ist
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Wir haben uns 2004 kennengelernt , auch zusammen-gezogen , gemeinsam gearbeitet...2006 haben wir über Kinder geredet, Pille abgesetzt,nix passiert. 2010 geheiratet.
2011 ab in die kiwu Klinik.
2014 nach etlichen negativ, Fehlgeburt und Eileiterschwangerschaft kam unsere Tochter kurz nach meinem 36 .Geburtstag.
Kurz vor meinem 39. kamen dann die Jungs .
Aus heutiger sicht hätte ich früher alles abklären lassen wäre ich wohl nicht ganz so alt Mama geworden. Bis 30 hatte ich allerdings auch keine Lust und noch weniger Geduld auf /für Kinder.
Nun ist es gut so wie es ist. Habs ja rechtzeitig vor der magischen 40 geschafft. Jetzt heißt es nur noch Kids gross kriegen
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2005 den Papa meiner großen kennengelernt, 2008 war ich 22 ist dann die große gekommen, 2010 hat er sich getrennt... 2012 dann meinen ex kennengelernt wo dann langsam der Kinderwunsch herangereift ist... das beziehungs aus kam dann 2014,... kurz darauf meinen Mann kennengelernt 2015 sind wir zusammengekommen, 2016 geheiratet, 2017 mit 31 die kleine Maus gekommen und gleichzeitig in eine große Wohnung gezogen ... so schnell war die kleine zwar nicht geplant aber im Nachhinein denke ich es war der richtige Zeitpunkt ... 😊
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Aber so mit 30 - da war ich dann schon 9 Jahre mit meinem Partner zusammen - war der Kinderwunsch sehr konkret, also haben wir zu basteln begonnen. Unser Wunder hat sich dann Zeit gelassen, bis ich 32 war, aber es war definitiv richtig für uns!
Wichtig ist, denke ich, dass beide ein Baby wollen und man naja, der Rest kommt dann eh, wie es kommen muss......
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Man weiß halt nie wie es kommen wird aber letztendlich denke ich es kommt so wie es sein soll.
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Viel zu früh = Nein, es passt genauso. Mit 27 sind wir reif genug.
Ihr versäumts ja das ganze Leben = Ist das Leben mit Kind etwa kein Leben? Ich habe nicht das Gefühl etwas zu versäumen, im Gegenteil, ohne Kind würde ich wahrscheinlich etwas versäumen.
Ich hätte mir Zeit gelassen, ihr habts doch jetzt gar keine Zeit mehr = Nö. Wir machen alles genauso wie vorher, nur eben mit Kind.
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Erstes Kind kam 2011 ( da war ich 20 Jahre), geheiratet haben wir im März 2013 und im Juli 2013 kam Kind Nr.2
Kind Nr. 3 folgte dann 2016 (da war ich 25 und mein Mann 27)
Für uns war der Zeitpunkt perfekt, wir haben beide unsere Ausbildung abgeschlossen(2009) und sind gleich darauf in eine große Wohnung (mittlerweile Eigentum) gezogen.
Würde nichts anders machen🙂
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2016 haben wir unser 10iges in der Kabrik verbracht, wo ich auch einen Antrag bekommen habe.
Juni 2017 haben wir geheiratet und gesagt, dass es ab jetzt passieren darf. Tja, Ende Juni auf Hochzeitsreise nach Thailand wo ich in Bangkok meinen positiven SS-Test in der Hand hatte.
Wir haben nicht damit gerechnet, dass es so schnell hinhaut. Hab erst ein Jahr davor die Firma gewechselt und hatte noch ein paar Prüfungen (Abendschule) zu absolvieren. Aber es kommt so wie es kommen soll.
Am Anfang der SS war ich mit dem Gedanke noch etwas überfordert, aber jetzt bin ich so froh, dass alles gleich geklappt hat. 😊
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Meinen Partner habe ich noch gar nicht so lange, nämlich 1 Jahr und 8 Monate. Wir harmonieren allerdings so perfekt in vielen Dingen, haben auch viel erlebt, und sahen demnach keinen Grund, zu warten. Schief gehen kann es auch nach Jahren und ob man grundlegend zusammen passt, merkt man meines Erachtens doch recht schnell.
Ausschlaggebend für die konkrete Planung waren mein schon lange bestehender genereller Kinderwunsch und auch unser beider Alter (ich 29, er 39), da ich ehrlicherweise keine zu "alte" Mama sein wollte und mein Freund eben doch schon älter ist.
Für uns ist es perfekt, da wir beide gute Jobs haben, die Beziehung passt, das Alter passt... Aber, dass man es nie planen kann, haben wir auch bemerkt: Wir haben im April zu Basteln begonnen, weil wir Ende des Sommers schwanger sein wollten (mein Freund wollte gerne ein Frühlings-Sommer-Kind
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Ich verstehe eher das Gegenteil nicht. Leute, die mit 30 noch immer nicht genug "erlebt" haben, um bereit für Familie zu sein. Für mich läuft da was falsch. Aber es muss jeder selber wissen...
Was mich auch nervt, sind die ewigen Sprüche, was nicht alles Schlimmes auf mich zukommen wird. Kein Schlaf, keine Freiheit, keine Zweisamkeit, Sorgen, Ärger, Krankheiten, Schule wird der Horror, alles dreht sich um das Kind, bla bla bla. Ohne Frage ändert ein Kind das Leben. Aber es ist jedermanns Entscheidung, wie man damit umgeht. Neben großer Verantwortung, viel Arbeit und Stress gibt es nämlich auch viel Liebe, Freude und Spaß.
Und: Eltern zu sein bedeutet nicht, sich selbst aufzugeben. Ich habe lange nebenbei als Babysitterin gearbeitet. Da haben sich Eltern gemeldet, deren Kind war bereits 5 und sie haben seit der Geburt noch keinen Tag/Abend ohne das Kind verbracht. Das ist mein persönlicher Alptraum. Wer nur noch für die Kinder lebt, wird später Probleme haben, wenn die mal außer Haus sind. Gerade Frauen vergessen dabei, wer sie sind, und dann mit Mitte/Ende 40, wenn die Kinder ausziehen, bricht die Realität über sie herein. Vielfach erlebt, ganz schlimm.
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Aber hier sollte jeder selbst wissen, wann für ihn der "perfekte" Zeitpunkt für ein Baby ist. Das empfindet doch jeder als unterschiedlich und das ist auch gut so.
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Wir haben uns 2003 kennengelernt und sind ein Jahr später zusammen gekommen. Zusammengezogen 2008, als ich mein eigenes Geld verdient hab. Tja, und dann ist länger nix passiert.
Wir wollten zwar Kinder, aber haben uns beide nicht bereit gefühlt. Sind viel und gerne gereist. 2013 wurde der Kiwu dann konkreter und zu Silvester haben wir dann "beschlossen", dass es jetzt soweit sein soll.
2014 im Urlaub bin ich dann schwanger geworden. Die Große wurde Anfang 2015 geboren. Da war ich knapp 33.
Die Kleine kam dann im vergangenen Sommer.
Das einzige, was ich mich öfter frage ist, ob der Abstand zwischen den beiden zu kurz/zu lang ist. Die Große ist furchtbar eifersüchtig und noch dazu mitten im "Trotz"-Alter.
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Du Wiedersprichst dir mmn auch. Einerseits verstehst du nicht das man mit 30 nochimmer nicht alles erlebt hat, andererseits willst du die Kinder Abends Abgeben um weiterhin was zu erleben.
Irgendwie ist da für mich der hund drin. Man muss sich doch bewusst sein das das Kind einem rund um die Uhr braucht, manche mehr manche weniger. Manche länger manche weniger lange.
Wenn meine grosse 20 ist bin ich 56 na und? Da ist doch das Leben net zu Ende.
Ich wollte lang keine Kinder weil ich wusste weder Geduld noch Disziplin zu haben ihnen einen geregelten Tagesablauf zu bieten. Nur weil ich rund um die Uhr für die Kinder da bin vergess ich nicht wer ich bin. Und werde auch keine Probleme haben wenn sie ausziehen.Ich kann dann wenn sie mich nicht mehr brauchen noch genug andere Dinge machen. Arbeiten, Reisen, ausgehen....Mein Alptraum wäre wenn ich ständig Auszeit vom Kind brauche weil ich "überfordert" bin oder was erleben muss um nicht zu vergessen wer oder was ich bin. Man kündigt ja nicht das Mama sein nur weil das Kind auszieht.
Sowohl früh Mama werden als auch spät haben vor und Nachteile , deine Argumente kann ich allerdings nicht verstehen. Sorry
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Ich glaube, dass jeder seinen eigenen Weg findet, wie er mit dem Eltern-sein gut zurecht kommt und verurteile auch niemanden, wenn er beispielsweise alleine ohne Kids Urlaub macht, nur machen wir es eben anders! Und alle Aktivitäten, bei denen Kinder nix verloren haben (saufpartys zb) machen wir ohnehin ned....
Man kann sich ein tolles Leben gestalten, ohne was aufzugeben oder gar zu vermissen, auch wenn man Kids hat! Ich mache sogar Sport mit meinem Schatz und des problemlos. Zwar ned im Fitnessstudio, aber das braucht man auch ned. Laufen zb geht mit Kind und Hund super! Und auch zu Hause, findet er sogar richtig lustig, da ich ihn in die Übungen einbaue.
Also das eine schließt das andere nicht aus! Und wir haben Paarzeit, wenn der kleine im Bett ist und sind beide damit sehr glücklich!
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Es sind zwei verschiedene Dinge, von denen ich rede.
Das eine sind die Dinge, von denen mir andere sagen, die wollen sie erleben und da passen keine Kinder rein. Zum Beispiel die ganze Nacht feiern, den ganzen Tag danach nichts tun, Partyurlaub mit den Mädels blabla. Dass das mit Kind nicht optimal ist, ist klar. Diese Leute reden auch immer von "Freiheit verlieren", wenn man Mutter wird. Ich verstehe nicht, wie man mit 30 noch so viel Wert auf Party, Disco und sowas legen kann. Kenne aber einige solcher Exemplare.
Das andere sind dann Dinge, die man dann als Mutter macht. Mal abends mit dem Mann ins Kino. Mal nachmittags auf einen Tee mit der Freundin. Ein bisschen Zeit für sich oder Zeit als Paar. Hin und wieder eben mal. Da rede ich von genanntem Kleinkram, nicht von Reisen ohne Kind oder jeden zweiten Tag abschieben, weil man nicht will/kann.
Jede Person braucht auch mal Zeit für sich, und seien es nur 2h pro Woche. Das ist ziemlich normal und hat nichts damit zu tun, überfordert zu sein. Nicht normal hingegen finde ich es, wenn Leute ihr Juhu Party Leben mit 30 noch nicht aufgeben wollen.
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Braucht wirklich jeder Zeit für sich ? Vielleicht bin ich da nicht ganz normal oder es liegt daran das ich vor meinen Kindern genug kino oder Tee mit Freunden hatte um deine Beispiele zu nennen.
Das sind aber Dinge die man auch locker mit Kind machen kann.
Wie gesagt jeder muss seinen eigenen für ihn richtigen Zeitpunkt wählen.
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Zum Thema mit 30 noch feiern müssen.. bei uns hats mit dem Kind zu dem Zeitpunkt nicht geklappt, davor waren wir schlicht und weg nicht bereit... da es nicht klappt sind wir nach wie vor das ganze Wochenende unterwegs und feiern wie damals mit 20
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Und auch wenn man Kinder hat - wenn sie alt genug sind um wo anders zu übernachten, spricht für mich nichts dagegen, auch dann noch feiern zu gehen
Und ich würde auch nicht sagen, dass mir die Zeit zu Zweit mit meinem Mann abgeht - die haben wir wenn unser Kind schläft.
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Zudem bin ich auch der Meinung, dass (wie oben geschrieben wurde) ein Mädlsabend ab und an mal gut tut bzw man sich selbst Zeit für sich gönnt (seien es Frisörbesuche etc.) und natürlich möchten wir Urlaube und eben auch den Alltag MIT Kind gestalten nur wie gesagt finde ich schon, dass man auch Zeit ohne Kind verbringen kann
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