Zufüttern reduzieren

Hallo!
Leider haben wir diesmal wieder die gleichen Probleme wie beim großen!
Ich hatte erst am 6 Tag nach ks den milcheinschuß. Dadurch hat Mäuschen sehr abgenommen (von 3275 auf 2850g) und ich musste zufüttern. Es hat leider auch ewig gedauert bis sie ihr Geburtsgewicht wieder hatte. (Mit 22 Tagen)
Jetzt ist sie bald 5 Wochen alt und hat 3650g. Essenszechnisch haben wir jetzt folgenden Rhythmus: tagsüber alle 2-3 Stunden wird an beiden Seiten gestillt und dann nochmal 20-80ml pre/mumi per Flasche gefüttert. Nachts kommt sie nur einmal, aufwecken funktioniert nicht.
Ich möchte das zufüttern jetzt langsam reduzieren. Ich hab mir gedacht das ich jetzt wieder auf das bes umsteige.
Soll ich dort dann sowieso weniger reingeben oder die Mengen erstmal beibehalten? Ich würd sooo gern vollstillen!
Ich bin so genervt das diesmal wieder das gleiche ist... gibt's überhaupt Frauen mit ks die keine stillprobleme haben?

Kommentare

  • Hallo!

    Ich hatte zwar keinen KS, aber die selben Probleme wie du... nach der Entlassung zuhause extrem viel abgenommen und erst nach fast 4 Wochen wieder das Geburtsgewicht erreicht.
    Ich meine mich zu erinnern, dass du auch aus VO bist? Warst du im Hebammenzentrum? Mir kommt nämlich mittlerweile vor, dass die dort extrem gern zufüttern empfehlen ~X(
    Im Nachhinein glaube ich, dass es bei uns nicht nötig gewesen wäre, oder nicht in dem Ausmaß. Ich kenne auch einige (Freundin und Schwägerin haben ziemlich gleichzeitig mit mir entbunden), die nun leider schon nicht mehr stillen.

    Mit Hilfe meiner Privathebamme hab ich es aber geschafft, vom Flascherl wegzukommen und stille mittlerweile voll. Ich hab mir einfach eine Woche Zeit genommen, in der ich quasi nur auf der Couch gesessen bin und dauergestillt habe. Nur wenn ich wirklich nicht mehr konnte bzw. die Kleine unerträglich wurde, hat es ein Flascherl gegeben. So konnten wir eigentlich schon von Anfang an auf die Hälfte reduzieren.
    Das Ganze hat dann 3 Wochen gedauert, und die Menge an Pre wurde immer weniger. Eigentlich hätte es noch schneller gehen können - nach der ersten Woche hat sie fast nur mehr am Abend Pre bekommen. Bis ich aber draufgekommen bin, dass sie am Abend nicht vor Hunger sondern nur vor Übermüdung weint. Denn irgendwann hat das Flascherl nämlich auch nicht mehr geholfen ;)

    Seit nun fast 3 Wochen (also seit die Kleine 8,5 Wochen alt war) sind wir flascherlfrei! :) Ich hoffe für dich, dass du es auch bald schaffst, aber ich gehe mal davon aus! :)
    arya
  • Also ich hatte auch einen ks und hab ebenfalls anfangs zugefüttert. Wie @ricz schon schrieb, hat auch mir häufiges Anlegen geholfen. Dabei hab ich es einige Zeit so gemacht, dass ich 45-60 Min gestillt habe und zwar nur 1-2 Minuten pro Seite und dann auf der anderen angelegt. Das hat die Milchproduktion voll angeregt und wir haben bald kein Flascherl mehr gebraucht.
    Alles Gute!
    arya
  • Also wir haben mit Fläschchen immer mehr reduziert, aber ein Brusternährungsset ist sicher auch nicht schlecht. Ich habs ähnlich wie ricz gemacht und hab halt echt viel Zeit ins Stillen investiert, geht beim ersten Kind gut, beim zweiten vielleicht schwieriger. Hab nebenbei auch abgepumpt und andere Dinge gemacht, da bei uns die Milchmenge ein Problem war. Aber ich hab eben das Zufüttern reduziert, indem ich zuerst nicht nach jedem Stillen das Flascherl gegeben hab und dann in einem zweiten Schritt immer weniger Pre gegeben hab bis wir nach ca. 3 Monaten voll stillen konnten... Falls du dir unsicher bist, wende dich an eine Stillberatung! Das hat mir auch geholfen.
    arya
  • Liebe @arya Meine Hebamme hat mir auch zum "pumpstillen" geraten (heißt das jetzt so?). Also alle paar Minuten die Brust wechseln (In meinem Fall, sobald Theresa nur noch nuckelt und nimmer gescheit trinkt). Damit wird die Milchproduktion angeregt und die Zwerge habens beim Stillen leichter.
    Theresa ist zwar spontan zur Welt gekommen, aber auch bei mir war der Milcheinschuss nur sehr schleppend und möglicherweise auch stressbedingt etwas gehemmt.
    Theresa hatte auch erst nach 3 Wochen ihr Geburtsgewicht wieder und sie hat aber bei weitem nicht so viel abgenommen, wie deine Maus.
    arya
  • Hallo! Ich hatte zwar keinen KS, bei mir kam der Milcheinschuss aber auch erst am 6. Tag nach der Geburt und ich hab ab dem 4. Lebenstag zugefüttert. Bei uns war die Abnahme auch sehr stark, über 10% des Geburtsgewichts.

    Seit 7 Wochen stille ich nun voll und nächste Woche wird mein Zwerg schon 3 Monate alt. :heart:

    Ich habs so gemacht: Prinzipiell ist es so, dass ich immer gestillt hab wenn er etwas wollte, und zwar beide Seiten und und ihm dann nach meistens so 30 min noch ein Flaschi gegeben hab. Immer 40 ml. Ich hab dann nach und nach die Flaschis reduziert. Zuerst hat er nach jedem Stillen noch 30 ml bekommen, dann hab ich das Flaschi mittags und in der Nacht weggelassen und immer so weiter bis ich voll stillen konnte. Gleichzeitig hab ich ihn jeden Tag gewogen :see_no_evil: und so seine Zunahme überprüft. Pro Woche sollte die Zunahme in den ersten Wochen so ungefähr 200 g betragen. Bei uns hat sich das zufüttern reduzieren über 3-4 Wochen hingezogen.

    Nimmt dein Zwergi denn Brust und Flaschi brav? Ich hatte das Glück, dass es bei uns so war, da war das dann recht leicht!
  • Ich konnte am Anfang voll stillen jedoch hatte ich mit 6 Woche dann zuwenig Milch. Habe dann ca 2 Monate zugefüttert und dann wieder voll gestillt.
    Pumpstillen hat mich meine Stillberaterin auch ans Herz gelegt vor allem Abends. Und in der Nacht sollte ich schauen das keine längere Stillpause wie 4 Stunden ist. Wenn der Kleine aber geschlafen hat dann hätt ich abpumpen sollen - hab es aber nur sehr selten geschafft aufzustehen, hab meistens den Wecker weggedrückt und weitergeschlafen.
    BES hatte ich auch und hat auch sehr geholfen da ja das Baby die Brust stimuliert. Du kannst da schon versuchen weniger reinzugeben. Notfalls müsstest was Nachrichten falls zuwenig ist
  • Ich hatte zwar keinen KS aber hatte auch Probleme beim stillen. Hatten so gut wie gar keinen richtigen Milcheinschuss .. dementsprechend wenig Milch hatte ich von Beginn an .. sie hat so in der ersten Zeit nur schleppend zugenommen bis wir sogar zufüttern mussten. Allerdings haben wir nur 1Woche lang Pulver zugefüttert. Ich hab dann gesagt ich Versuch es jetzt ganz streng und in super kurzen Abständen. Ich habe sie untertags alle 2std. angelegt ohne Ausnahmen und immer an beiden Seiten mindestens 1x (besser 2-3x pro Seite - was vor allem dann super ist wenn die kleinen immer wieder einschlafen). Nachts habe ich mir einen Wecker gestellt und bin alle 3std. aufgestanden und habe gestillt oder gepumpt ODER beides. Hat zeitweise viel Zeit in Anspruch genommen. Zum pumpen kann ich sagen das ich beide Brüste gleichzeitig gepumpt habe (hab mir einfach ein zweites Pumpset gekauft). Die abgepumpte Milch habe ich ihr dann immer über das BES zugegeben.. und das immer wieder dann reduziert.
    Für die Brust ist es besser, im die Milchbildung anzuregen häufiger anzulegen, deswegen wäre es besser weniger in das BES einzufüllen und dafür dann nach einer std. evtl. nochmal - also in kurzen Abständen immer wieder anlegen und zufüttern.

    Nur nicht zu viel Stress machen .. ich habe dann eine Zeit lang schon regelrecht "aufgegeben" und abgeschalten und dann plötzlich fing es an besser zu werden ..
    Bei mir war es ein langer Weg, konnte erst als sie 5 Monate alt war wirklich ohne BES stillen, aber dafür ist sie jetzt 1 Jahr alt und wir stillen immer noch :)
    Durch halten ! Ihr schafft das ! :)
    felicitas1980
  • @arya
    Du könntest die Menge des Zufütterns auch Schritt für Schritt immer mehr reduzieren….und zb. nach dem reduzierten Fläschchen dann noch mal die Brust anbieten, um dann sicher zu gehen, dass sie genug bekommen hat. Oder du wechselt von zb. der linken auf die rechte Seite und das Ganze dann noch einmal. Sodass die Milchproduktion ordentlich anregt wird! Und auf dein eigenes „viel Trinken“ nicht vergessen!
    Wirst schon sehen, dein Bemühen wird sich lohnen! Du machst das ganz toll!
    lama
  • Hallo, ist zwar schon etwas länger her aber wisst ihr noch wie alt eure Mäuse waren als ihr das Zufüttern reduziert/weggelassen habt?
  • @Ana1990 etwa 3 Monate - weiß nicht mehr ganz genau. ;)
  • Ana1990Ana1990

    10

    Symbol
    bearbeitet 29. 06. 2018, 16:37
    Wow, vielen Dank für die super schnelle Antwort!
    Dann macht das Hoffnung, und Mut hier zu lesen. Ich möchte unbedingt voll stillen - unser Kleiner ist jetzt 5 Wochen alt und nachdem ich die letzten 3 Wochen lang viel zufüttern musste, weil mit 14 Tagen 200g zum Geburtsgewicht von 3.645g gefehlt hatten (ich war anfangs sehr verkopft und unnötig ängstlich) auf Rat meiner Hebamme, will ich es jetzt nochmal versuchen und lass die Flaschen weg. Ich bin jetzt wieder entspannt und erholter, das muss doch gehen ;)
  • @Ana1990 das klappt sicher :3 die Fläschchen sind auch teilweise Gewohnheit und werden nicht nur wegen Hunger gegessen.
    In meinem Post oben hab ich's eh geschrieben, wir waren mit 9 Wochen flascherlfrei.
    Nimm dir ganz viel Zeit dafür (viiiel anlegen), dann schafft ihr das bestimmt!
  • @Ana1990 viel anlegen, Viel mit nacktem Oberkörper kuscheln und du musst viel trinken - ich hab anfangs gute 2 Liter stilltee getrunken am Tag und zusätzlich dazu noch 1-2 Liter normal (Wasser od. Wasser mit verdünnungssaft), zur Unterstützung kannst du auch bockshornkleekapseln nehmen die regen die milchbildung zusätzlich an 😊
  • Oder am besten den Stilltee von Weleda, da ist Bockshornklee drin ;)
  • Ana1990Ana1990

    10

    Symbol
    bearbeitet 30. 06. 2018, 00:36
    Bockshorhnkleekapseln nehm ich seit Anfang an, und trinke einen Liter Stilltee + 2 Liter Wasser :)
    Das mit nacktem Oberkörper weiß ich auch und mach ich wenn es möglich ist. Die Frage richtet sich vor allem an die, die wie ich das Flascherl von jetzt auf gleich weggelassen haben. Wir werden ihn natürlich wöchentlich wiegen um sein Gewicht im Auge zu behalten, auch wenn mich gerade das Wiegen anfangs unter Druck gesetzt und blockiert hat. Danke für eure aufbauenden Worte! :)

    Obwohl mein Kleiner sicher Hunger hat trinkt er nach dem Schlafen am besten, zwischendurch windet er sich und dreht den Kopf weg - ich hoffe das ist ein Anzeichen dafür dass er macht oder vielleicht der Wachstumsschub?
  • @Ana1990 auf jeden Fall Gewicht regelmäßig messen, wöchentlich ist eine gute Idee. Hast du eine Babywaage zuhause? Sonst einfach regelmäßig zur Hebamme gehen. Bzw selbst auch ein bisschen auf der Perzentile mitschauen.

    Es kann wirklich sein, dass das Baby während des Stillens in die Windel machen muss. Meine hat fleißig gemacht, aber es gibt wohl auch Babys, die man abdocken und etwas von der Brust weg halten muss, ehe sie machen können.
    Mit 5 Wochen steht auch ein Sprung am Plan, ja, den könntest du auch merken.
  • Ana1990Ana1990

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    bearbeitet 30. 06. 2018, 16:16
    Nein aber eine normale digitale Waage - da wiegen wir erst uns und dann uns + den nackigen Kleinen. Beim letzten Kinderarztbesuch am Montag waren wir ziemlich genau auf der vorletzten Perzentile (15te?) - wenn beim nächsten Mal wiegen rauskommt dass wir schon bei oder unter der untersten sind (3te?), muss ich mir gleich Sorgen machen, wirkt sich das gleich negativ aus? Dann werd ich wieder ein bisschen Fläschchen geben.

    Wenn man davon ausgeht dass sich die Kleinen holen was sie brauchen, was ich mal tue, könnte es vom effektiven Trinken irgendwie mehr sein. Durch's häufige Anlegen und wechseln hat er mehr Schlafmangel, und Schlaf braucht er ja auch mal. Wenn er dann mal schläft ist es ein leichter Schlaf, maximal 3 Stunden. Ansonsten ist er aber immer noch aufmerksam, neugierig und lächelt in seinen Wachphasen seit ich diesen Dienstag die Fläschchen weggelassen hab - wenn er nicht gerade noch hungrig ist. Aber ich seh im Gesicht dass er abgenommen haben muss seit dem letzten Kinderarztbesuch bis wohin es noch Fläschchen gab, hoffentlich nimmt er dann bald wieder zu... Ich hab natürlich ein schlechtes Gewissen dass er das mitmacht auch wenn ich es gut meine, und weiß dass auch das nicht gut für den Milchfluss ist |: )
  • So machen wir es mittlerweile auch mit dem Wiegen, aber Babywaagen gehen halt auf drei Dezimalstellen.

    Sollte er gleich um eine ganze Perzentile rutschen, würde ich mich auf jeden Fall mit Arzt/Hebamme absprechen! In dem Alter wär mir das dann doch zu heikel.
    An und für sich ist die unterste Perzentile nichts "schlechtes", aber über kurz oder lang sollten sie zumindest auf der Geburtsperzentile bleiben.
    Wenn du merkst, dass er stark abnimmt, würde ich nicht auf Biegen und Brechen das Flascherl komplett weglassen - du kannst ja auch langsam reduzieren, alle paar Tage eines weniger.
    Und natürlich nicht vom Schlafen abhalten ;) aber halt bei jedem Unwohlsein anlegen, so wird auch die Milchproduktion gesteigert.
    babyfive79
  • Ana1990Ana1990

    10

    Symbol
    bearbeitet 1. 07. 2018, 09:14
    Natürlich nicht auf Biegen und Brechen, und ich habe mich gefreut wenn ich ihn denn mal zum Schlafen bekommen habe ;)

    Wir haben ihn gestern gewogen - seit Dienstag wo ich angefangen habe hat er 100g abgenommen, und da wir eh eher unten in der Perzentile sind und mich mein schlechtes Gewissen gepackt hat, gebe ich jetzt wieder Fläschchen dazu. Wenn wir dann mal genug Puffer haben was die Perzentile angeht werde ich vielleicht nochmal versuchen schrittweise zu reduzieren statt von 100 auf 0, ich weiß nicht ob 4 Tage genug sind um die Milchmenge voll zu steigern aber es hat wohl nicht gereicht. Er hatte auch teilweise dunkles Pipi und nur 3-4 statt 5-6 nasse Windeln am Tag. Danke euch trotzdem!
    ricz
  • @Ana1990 also da würde ich auf keinen Fall reduzieren. Wir habens auch langsam gemacht und wie gesagt, bei uns hats fast 3 Monate oder so gedauert..dafür war dann Vollstillen gar kein Thema und funktionierte super. ;)
  • Ana1990Ana1990

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    Symbol
    bearbeitet 1. 07. 2018, 10:17
    @Talia56 Danke, das macht Mut :)
    Wieviel habt ihr denn in welchen Schritten reduziert? Ich hab deine Angaben oben gelesen, aber vielleicht weißt du es noch genauer.

    Mit auf keinen Fall meinst du unter den jetzigen Umständen oder? Ist klar, es hätte ja sein können dass es schon genug gebracht hat aber so ist es für mich auch nicht mehr tragbar.
  • @Ana1990 ja, unter diesen Umständen mein ich, denn wenn der Zwerg abgenommen hat und zu wenig nasse Windeln hat, dann macht das keinen Sinn. Ich hab am Anfang nach fast jedem Stillen zugefüttert. Also die ersten Wochen noch mit Fingerfeeding und dann eben mit Flasche. Dann hab ich immer weniger zugefüttert, aber doch noch jedes Mal, aber von der Menge weniger und dann hab ich Fläschchen weggelassen. Die in der Nacht waren die ersten und dann tagsüber. Es war anstrengend und ich verbrachte die erste Zeit wirklich nur mit Stillen und Schlafen und Windel wechseln. Ich war auch nicht viel draußen und konzentrierte mich echt auf das, da es mir sehr wichtig war. Geht natürlich nur beim ersten Kind... ;)
    Ana1990
  • Ana1990Ana1990

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    Symbol
    bearbeitet 18. 07. 2018, 07:04
    Hallo,

    ich wollte nur sagen dass ich wohl wirklich zu den wenigen Prozent Frauen gehöre die nicht voll stillen können, ich habe nämlich eine tubuläre Brust die in der Schwangerschaft auch nicht größer geworden ist, und damit wahrscheinlich zu wenig Milchdrüsengewebe. Das fördert dass ich sowieso langsam Frieden damit geschlossen hatte - bei der Stillambulanz wurde meine tägliche Muttermilchmenge auf bis zu 200ml pro Tag geschätzt, ich stille nach wie vor vor jedem Fläschchen solange es abkühlt, zum Einschlafen, habe Hautkontakt, nehme Bockshornkleesamenkapseln und trinke Stilltee - und das hoffentlich noch lange :)
    Danke nochmal für eure Antworten!

    Liebe Grüße
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