Hundemamis! Wer hat noch einen Racker zuhause
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Kommentare
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danke auf jeden fall mal für die tipps wie du sagst es sind eben leider nicht alle so mitdenkend
ich werd auf jeden fall mit meiner hundetrainerin drüber reden weil sie das natürlich aus ganz anderer sicht auch wieder darstellen kann. das mit was mitnehmen was kracht macht wäre vl gar nicht so eine schlechte idee, ich denk aber da verschreck ich meine noch mehr
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Hallo schön das du und uns gefunden hast!!
Unsere leila ist ja ein amstaff!!
Sie hat zwar keine Aggressionen gegenüber anderen Hunden oder Menschen, denn ich hatten wir das Problem das sie jeden begrüssen will und spielen will!! War auch net so toll!!
Wie haben dann einen sehr kompetenten hundetrainer gefunden, der schon 30 Jahre Erfahrung hat, und vor allem Erfahrung mit amstaff, bullis, pitbulls, und Co.
Er hat und uns auch sehr mit leinenführung geholfen, und jetzt sind wir rudelführer wenn du Du verstehst was ich meine!! Sollte jetzt ein andere hund oder Mensch zu uns kommen überlässt sie mir die Führung und lässt mich das Regeln!!
Sowie @Jacky92 geschrieben hat, seine fellnase muss lernen das du es regelst!!
Eine Freundin hat z.B. als sie ihr Kind bekam, die zusammen Führung mit hundetrainer auf neutralem Boden gemacht, die sie hat einen pitbull und der war sehr besitzergreifend!!
Die haben das maxicosi mit Kind auf den Boden gestellt und den Hund an der Leine mal beschnuppern lassen!! Und jetzt haben sie aber das Problem/ oder auch kein Problem wenn du mich fragst" das sich kein fremder Mensch dem Kinderwagen nähern darf!! Da der beschützer Instinkt so gross ist!!
Glaub mir mit einen kompetenten Trainer bekommst du das sicher hin, weiss ja nicht von wo du bist, unser Trainer wohnt nämlich im südlichen burgenland!! Und der ist echt zum weiter empfehlen!!
Viel Glück!! Melde dich wenn du was brauchst!!
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Dass lässt meiner auch nicht zu - er schnappt nicht nach ihnen oder sonst was aber er entfernt sich und meiner Meinung ist das auch ok so er muss sich nicht von jedem antatschen lassen (obwohl dass bei seiner größe kaum jemand noch will
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Habs einfach falsch aufgefasst.
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http://derstandard.at/2000048034119/Hunde-erinnern-sich-aehnlich-wie-Menschen
Wobei jeder der schon mal einen Hund gehabt hat weiß das sowieso schon
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Mein Mann ist ein Hundemensch, hatte als Kind einen Mischling und hätte jetzt auch gerne wieder einen Hund. Neulich kam er mit dem Vorschlag er könnte von einer Bekannten einen Rotweiler Welpen bekommen.
Ich war nicht sehr begeistert, aber ich bin auch voreingenommen. Zu mir: ich habe 0 Erfahrung mit Hunden und manchmal sogar Angst vor ihnen. Ich habe zwar eine Freundin mit Rotti + Kleinkind, aber so ganz geheuer ist er mir immer noch nicht. Schon gar nicht nachdem er letztens auf meinen Schuh hingeschnappt hat. (Nicht fest er wollte nur spielen, er ist ein lieber Familienhund).
Wir haben ein 18 Monate altes Kleinkind. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich Welpe und Kleinkind managen soll, weil ich eben keine Erfahrung hab, was da auf mich zukommen würde). Mein Mann ist da eher der "es wird schon gehen" Typ).
Wir haben einen großen Garten, ich bin noch bis Juni in Karenz und würde dann 20h arbeiten, sofern nicht ein 2.Baby kommt. Mein Mann ist selbstständig, arbeitet im Büro neben unserem Haus oder ist auf Baustellen oder in der Werkstatt.
Wie sind da eure Erfahrungen und Meinungen?
War es verständlich, dass ich den Welpenwunsch gleich ausgeschlagen habe, oder bin ich da einfach zu pessimistisch gewesen ?
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Vorab: die richtige Erziehung macht es!!
Und solltet ihr euch einen Welpen heim tun, bekommt ihr einen Hund mit null Vorgeschichte, er ist ein unbeschriebenes Blatt!! Was natürlich mit kind dann einfacher ist, zwecks Erziehung!!
Dennoch ist es viel viel Arbeit!! Die ersten Wochen heisst es alle zwei Stunden raus!! Wir haben eine Wohnung da war es noch komplizierter, draussen hat sie nichts gemacht und 10 Minuten später alles in der Wohnung!! Wir haben ihr dann eine hundetoilette besorgt ; da ging es dann einigermaßen!!
Ich muss aber echt dazu sagen ich bin totaler katzenmensch, und mein Mann eben auch so wird schon gehen du wirst dich mit dem hund schon anfreunden!!
Mich hat ja als Kleinkind ein Schäferhund von hinten angefallen da war das Trauma eigentlich ziemlich gross, klar hatten meine Eltern dann auch noch Hunde, auch einen Schäfer und danach einen cocker spaniel!! Trotz meiner Angst damals war der Schäferhund mein treuer Begleiter und als sie dann starb hab ich geweint wie ein schlosshund!!!
Trotzdem hab ich immer gesagt hund erst mit Haus und Garten!!
Und letztes Jahr dann, ist mein Mann an Burn out erkrankt!! Er wollte nicht mehr aus der Wohnung hat sich total eingesperrt!!
Jetzt fragst du dich sicher warum ich dir das erzähle!!
Wir haben uns dann unsere amstaff dame(auch ein sogenannter listenhund)heim geholt!! Meine Idee war ja damals ist ein hund da muss mein Mann raus, wenn ich nicht zuhause bin!!
Und diese kleine Hunde dame hat meinen Mann unteranderem wieder geholfen das er raus geht!! Auch mir hat sie viel über die Zeit geholfen nach meinen zwei ivf negativ versuchen!!
Ich Versuch dir hiermit zu erklären, ich war auch voll gegen einen Hund!! Aber unser Puppy würde ich nie mehr im Leben hergeben!! Sicher ist es viel Arbeit, auch was Erziehung betrifft!!
Ich weiss nicht wo du wohnst aber rottis gehören ja auch unter die listenhunde und in manchen Teilen Österreichs brauchst du dafür eine BH Prüfung!! Ich hab da Gsd noch Zeit da es im Burgenland nicht muss ist!!
Also Fazit: es ist viel Arbeit vorallem am Anfang! Aber du hast ja einen Garten da tust du dir leichter!! Und wie bei Kindern kommt es auf die Erziehung drauf an!! Vorallem bei so einem Grössen hund wir einen Rotti ist der Gehorsam und die leinenführung sehr sehr wichtig!! Aber wenn du die ersten zwei Jahre hart arbeitest ( auch dein Mann) werdet ihr einen tollen spielgefährten und eine super Familien Mitglied haben!! Es wird nicht immer alles glatt laufen, aber ein Hund gibt es anders als eine Katze mit viel treu zurück!!
Anbei ein kleines Foto unsere Staff dame
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Werd wohl morgen nochmal eine Runde einlegen und ihn dann auch mal baden (in dem einen Jahr bei uns hab ich ihn erst ein mal gewaschen... Er hat aber jetzt Schuppen und riecht auch nicht so toll
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Mein Mikesch ist aus Ungarn und ein (vermutlich) Schäfer/Rotti-Mix. Er war zwei als er zu uns kam und ich bereue es keine Sekunde mir mal einen Second-Hand Hund geholt zu haben! Er ist so gefestigt in seinem Wesen und super verträglich mit Hunden aller Art und liebt Kinder und Menschen allgemein.
Ich kann dir also wirklich nur als Herz legen auch in ein Tierheim zu schauen. Die Leute dort kennen ihre Schützlingen und finden einen Hund der zu dir/euch passt.
Ein Welpe ist was schönes, ja. Aber die Arbeit dahinter darf halt nicht außer Acht gelassen werden! Das ist natürlich doppelt anstrengend mit Kind. Man kann auch leider einiges falsch machen und hat mit ein bisschen Pech dann einen "Problemhund" Zuhause. Grad bei Molossern (zu denen der Rotti zählt) muss man konsequent sein und eine gewisse Autorität ausstrahlen sonst geht das schief.
Bei einem "erwachsenen" Hund hast du auch einfach den Vorteil, dass der im Wesen schon gefestigt ist. Welpen können sich da noch stark verändern.
Im Endeffekt bleibt es dann aber eh dir überlassen und vielleicht bin ich da auch einfach ein bissl mehr pro-Tierheimhund weil ich mit einem Züchter leider sehr schlechte Erfahrungen machen musste
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Haben ihn über eine Tierschutzorganisation. Er kommt aus einer bulgarischen Tötungsstation. Haben ihn als Welpen bekommen und nun ist er bereits 5 Jahre alt
Wir hauptsächlich gebarft
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Barfen wollt ich auch mal... Ich kann die Innereien (vorallem Pansen und Blättermagen) aber absolut nicht riechen und deshalb lass ichs
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Bussale
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@Cookie1985 Von wo beziehst du das denn? Ich hab schon mal geschaut aber nix gefunden (zumindest nix leistbares für einen 50kg Hund)
Den Hund den wir vorher hatten, haben wir mit so fertigen Menüs gebarft, der war aber viel kleiner
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Ich hatte also keine Angst dass er eifersüchtig oder schnappig wird. War ja klar, dass ich mich um ihn immer noch genauso kümmern muss wenn das Baby da ist.
Als wir mit der Maus heim kamen hab ich sie samt Maxi Cosi am Boden gestellt, den Hund ausgiebig begrüßt und ihm dann die Kleine gezeigt. Er hat geguckt und geschnüffelt, ihr die Füße geküsst und somit war die Sache erledigt.
Wenn die Kleine mal viel geweint hat (was eher selten war) und ihm das zu laut wurde ist er hoch ins Schlafzimmer gegangen wo er seine Ruhe hatte.
Werde das auch so beibehalten wenn die Maus dann mal mobil wird. Da kann er dann auch hoch gehen und sein angestammter Platz im Wohnzimmer wird auch fürs Kind tabu sein.
Das ist halt wichtig, dass der Hund Rückzugsorte hat die das Kind akzeptiert bzw. die Eltern drauf schauen dass der Hund dort Ruhe hat.
Ansonsten ist es halt wirklich davon abhängig wie der Hund generell zu Kinder steht und wie weit man das Tier selber kennt.
Wenn dir wohler wäre damit so einen Kurs zu besuchen, dann mach das. Notwendig ist es meiner Meinung nach aber nicht
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Ich habe mich eig so auf den Film gefreut >_< habe bei imdb sofort für den Film nur einen Stern gegeben. Der arme Hund echt.. dachte es würde euch interessieren..