Wie wichtig ist euch euer eigener Garten?
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Kommentare
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Wir waren in einer Wohnung ohne Garten, dann in einem Häuschen mit einem mini Garten und jetzt sind wir weiter draußen aber dafür haben wir einen 2000m2 Garten.
Viele sagen mir dass sie sich das nicht antuen würden über eine Std in die Arbeit fahren zu müssen. Aber niemand kann mir die Erholung nehmen die ich habe wenn ich von der Arbeit komme, etweder schwimmen im Pool oder im Gemüsebeet Unkraut rupfen. Ich freue mich auch wenn die Kinder im Beet die Tomaten pflücken und essen und wissen woher das Gemüse kommt und wie es wächst etc. Macht viel mehr Spaß als es im Billa zu kaufen und keinen Bezug dazu zu haben.
Man muss aber auch der Typ dafür sein, Garten befeutet arbeit und wenn man das nicht mag dann ist für jemanden eine Wohnung mit Balkon vielleicht besser.
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aber wir werden sehen - und da unser Grundstück ohnehin an den wald grenzt haben wir den wald sowieso als spielplatz. und fremde kinder das werden wir sehen (ziehen ja neu dorthin) aber denke zwillinge sind auch da ein sonderfall
aber muss auch sagen das ICH mich über einen garten freue - raus setzen, hängematte, grillen....ahh hoffentlich ist das haus bald fertig
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oder ob wir gleich "nur" ziegel (45cm) nehmen wollen
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@minimi ja mit Kind bekommt das eine andere Dimension :-)
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Sicher ist das was tolles, Tür auf, raus, Sonne genießen. Herrlich.
Sicher wird es praktisch sein, dein Kind mal in der Sandkiste spielen zu lassen, im Pool zu plantschen.
Sicher wird es toll sein aufzustehen und im Garten seinen Kaffee zu trinken, sein Würstel am Grill zu bruzeln.
Ich kenne das von dem Garten meiner Mutter. Und wenn ich dort bin und das gratis genießen darf, bin ich echt dankbar dafür.
Was ich aber AUCH sehe, ist meine Mutter, die diesen wunderschönen Garten besitzt und sich so oft über Dinge Gedanken machen muss, über die ich GOTT sei DANK nicht nachdenken muss.
Wann mäh ich wieder, dann ist der Rasenmäher ist zwischendurch kaputt, Hecken schneiden, Pool reinigen, Unkraut, Schnecken, sind so die ersten Dinge die mir spontan einfallen.
Wir haben eine Wohnung in der Stadt. Nicht zentral, aber so gut wie. Ich schau aus dem Wohnzimmer und sehe viele grüne Bäume und die Eichhörnchen vorbeihopsen.
Ich trink auch ohne Garten meinen Kaffee draußen am Sitzsofa, Junior plantscht auch ohne Garten im Planschbecken, und wühlt ohne Garten in einem Riesentopf in der Blumenerde.
Und ich hab keine Sorgen und muss mich um nix großartiges kümmern.
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Wir haben auch 2000m2 Garten. Es ist sehr, sehr viel Arbeit, trotzdem würde ich mich in einer Wohnung ohne Garten nicht wohlfühlen,weil ich es einfach nicht gewohnt bin.
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Unsere kleine liebt ihn. Man ist halt bei schönem Wetter nicht gezwungen wohin zu fahren. Ausserdem haben wir obst und Gemüse angebaut. Und es gibt nichts schöneres als das selbst geerntete zu essen oder die Beeren direkt vom Strauch zu naschen
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Gerade bei älteren Threads...
Ich bin leider Gärtnermäßig total unbegabt. Mir fehlt da irgendwie das Auge dafür, welche Sträucher/Blumen/Pflanzen wo hinpassen würden und wie sie zusammenpassen würden.... Deswegen ist auf unserem Grund 95% nur Rasen
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Wir haben einen sehr großen Garten. Eigentlich 2 Gärten.
Dieses Jahr mit Schwangerschaft und "grad" erst eingezogen, haben wir nicht viel im Garten gemacht.
Nächstes Jahr kommt aber mehr Gemüse. Wir haben lieber Pflanzen, die man "verwerten" kann und nicht nur zum nett anschauen sind.
Den hinteren Garten haben wir, außer zum Obst placken und essen, heuer gar nicht benutzt. Unsere Nachbarin hat schon seit ein paar Jahren da immer wieder ihre Tiere. Klarer Vorteil, wir müssen nicht rasen mähen
Wie wir nächstes Jahr damit weitermachen, wissen wir noch nicht. Früher oder später wird er aber wieder aktiver bewirtschaftet.
Garten: ja, es ist toll, man kann die Kinder später mal rauslassen, einfach so. Die können spielen, ich kann mich ausruhen oder kochen oder was auch immer. Und so.
Auch unser eigenes Gemüse und unser Obst ist klasse.
Ich könnte aber auch ohne.
Es hat für mich alles so seine Vor- und Nachteile. Bis jetzt komm ich mit dem Leben am Land (seit März) ganz gut zurecht. Auch wenn einiges sehr ungewohnt ist (immer mit dem Auto unterwegs. Bus ist mit 2 kleinen Kindern zur Zeit keine Option. Mit nur einem war das schön stressig genug...).
Aber ich genieße es, dass man freundlich gegrüßt wird auf der Straße zum Beispiel.
In der Stadt war ich halt flexibler: schnell in den Öffis oder die Geschäfte sogar in Fuß Nähe.