Zahnpflege beim Baby
racingbabe
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Man sagt ja, dass man den Babies ab dem ersten Zahn die Zähne putzen soll. Mich würde interessieren wann Ihr mit der Zahnpflege angefangen habt? Was habt Ihr benutzt, Zahnbürste oder was anderes? Zahnpasta? Mit oder ohne Flourid?
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Kommentare
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Benutzt jemand eine elektrische Zahnbürste? Hab mir das letzthin überlegt, aber es steht auf allen "ab 3 Jahren" darauf...
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@shibby86 Ja, wir haben eine elektrische. Die Altersabgabe ist nur deswegen da, weil es sein kann, dass die Babys/Kleinkinder Teile von der Zahnbürste abbeisen und verschlucken lt unserem Kinderarzt. Aber hab eh schon im Juli Thread geschrieben...
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Was ist ein Zahnöl?
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Elektrische Zahnbürste müssen wir unbedingt ausprobieren, vielleicht klappt es dann besser.
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Das Zahnöl ist wie dickflüssiges Öl, das im Mund gespült wird. Danach kann man mit Wasser noch nachputzen. Meiner ist mittlerweile aber bald 3
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An manchen Tagen geht's besser und an manchen Tagen schlechter, vor allem wenn er gerade zahnt akzeptiert er das Zähne putzen überhaupt nicht. Ansonsten gebe ich ihm die Zahnbürste selbst in die Hand (meistens beim Umziehen am Abend) und er fährt sich selbst im Mund herum und ich unterstütze ihn spielerisch dabei (mit singen, etc..)
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@Viktoria_S Ich war vorige Woche auch auf einer Ringana Party und hab eine Probe vom Zahnöl bekommen. Ich finde es voll angenehm, werde demnächst mal meiner Kleinen damit die Zähne putzen
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@Sabinchen85 Ja vom Zahnöl war ich auch begeistert
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beschäftige mich auch gerade mit der Frage wie Zähne putzen ... vor allem mit oder ohne Flourid?! ich kenn mich da gar ned aus...
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Mein Partner beschäftigt sich viel mit solchen Themen und nimmt auch selbst nur Zahnpasta ohne, weil es nicht nur für Babys sondern auch für Erwachsene schädlich ist..
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Wen es interessiert:
https://www.google.at/amp/s/newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/amp/
Ist ein sehr langer Artikel, aber es steht alles drinnen was man wissen muss
Mein kleiner Schatz bekommt gerade 3 obere Zähne und die unteren werden mit Weleda Kinder geputzt. Schadet dem Organismus nicht wenns geschluckt wird vom Kind. Natürliche Kariesprophylaxe ohne Fluorid.
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Ich denke man kann alles übertreiben, der Text liest sich wie ein gruselmärchen, Man müsste vielleicht noch dazuschreiben das man auch nicht ausser Haus darf, denkt an die feinstaubbelastung...
@honeymaus ich will auch gar nicht abstreiten das es nicht unbedingt gesund ist, aber wäre es so lebensgefährlich wäre zahnpasta vor Zigaretten verboten worden.
Meine Kinderärztin sagt auch entweder flurid zahnpasta oder Tabletten, beides wäre zuviel das stimmt schon. Mit was putzt du dir die Zähne? Was ist weleda Kinder?
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@Nasty Weleda Kinder-Zahngel
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Die Seite dürfte sehr seriös sein, mit guten Quellen und Studien:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html
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Meine Großen haben damals sogar noch die Zymaflour-Tabletten bekommen, der kleine nicht weil mein Kinderarzt gesagt hat nicht notwendig , aber eine Gefahr denke ich geht davon nicht aus. Ich halte es eher für eine unnötige Panikmache, aber das ist meine Meinung...jeder wie er glaubt🙂
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Wie heißts so schön "Die Dosis macht das Gift". Alles ist ab einer gewissen Dosierung giftig, sogar Wasser ("Wasservergiftung")... Trotzdem würde keiner auf die Idee kommen, Wasser zu verbieten
Lassen wir doch mal die Kirche im Dorf. Keiner mischt "Giftmüll" in Alltagswaren, nur damit sie nicht teuer entsorgt werden müssen. Da würd ihnen schon was besseres einfallen
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Ich fahre mit der Weleda für Kinder & Erwachsene super.
Und Xylitol ist echt der Hammer, seitdem keine Zahnfleischentzündungen mehr :clap: aber das kriegt der kleine eh nicht
Xylitol ist zB auch in Dentinox enthalten als Zuckeraustauschstoff.
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Wir hatten am Anfang diesen Waschhasen von Mam der war super...
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ich hab ja kein Problem damit, dass man natürliche Sachen bevorzugt. Ich hab nur ganz bestimmt was dagegen, dass so eine Panikmache betrieben wird und so extrem überspitzt und reißerisch ohne wirkliche Argumente geschrieben wird um die Menschen zu verunsichern. Aber das ist jetzt eh schon offTopic. Ich halte es halt nur sehr schwer aus, wenn so argumentiert wird wie in diesen Artikeln. Sorry.
War nichts gegen dich und schon gar nicht gegen möglichst naturnahes Leben. Bin selbst jemand, der viel Wert auf Bio und Regionalität legt etc. Aber ich verlass mich lieber auf tatsächliche wissenschaftliche Studien (und zu denen ist der Zugang oft ned so leicht, wenn man ned grad an der Uni arbeitet oder studiert). Und auch da lese ich lieber selbst, wie das Studiendesign ausgesehen hat und welche Methoden verwendet wurden, bevor ich urteile, ob ich der Studie vertraue oder nicht. Denn auch mit der Interpretation von Studien wird viel Schindluder betrieben, wie mir sicher jeder zustimmen wird, der selbst schon Studien durchgeführt hat.
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Abgeschreckt hat mich vorallem Wikipedia, wo steht, dass Natriumfluorid giftig ist und ein Gefahrsymbol hat :thinking_face:
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war ja auch wirklich ned gegen dich gedacht :bouquet:
Ist jetzt das letzte, das ich hier offtopic dazu schreib, aber muss mich leider nochmal zu Wikipedia äußern: Da darf jeder ergänzen und Artikel zu einem Thema verfassen. Ja, es gibt auch viele Personen, die ihr wertvolles Fachwissen dort zur Verfügung stellen, aber es gibt auch viele, die einfach nur Mist schreiben und das bleibt dann unentdeckt.
Und wie gesagt: Die Dosis macht das Gift. Auch Vitamine, Salz etc. - was für den Körper unverzichtbar ist und man in gewissen Mengen fürs Überleben braucht - wenn man zu viel davon konsumiert, kann man daran sterben, da es dann oft gleich toxisch wirkt.
So und jetzt noch was zum Thema, damit ich nicht nur offtopic geschrieben habe:
Die offizielle Empfehlung ist ENTWEDER die Tablettenform und Zahnpaste ohne Fluorid, ODER Zahnpaste mit Fluorid. Beides ist zu viel. Aber man sollte in irgendeiner Form Fluorid verwenden zur Kariesprophylaxe.
Viel fragwürdiger sind die anderen Zusatzstoffe, die in den Zahnpasten enthalten sind und mitgeschluckt werden. Denn Zahnpaste gilt als Kosmetikprodukt und wird daher anders geprüft und unterliegt anderen Gesetzen und Grenzwerten als zB. Nahrungsmittel oder Medizinprodukte. Über die zugefügten Farbstoffe und ähnliches würde ich mir mehr Sorgen machen, als über das Fluorid. Denn solange die Babys das noch nicht ausspucken können und schlucken, werden all diese Stoffe vom Körper aufgenommen.
Aber dazu findet man eh Tests von Stiftung Warentest, Konsumententest, Ökotest, Arbeiterkammer etc. wo man sich darüber informieren kann...
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Es gibt zB das Weleda Kinder-Zahngel, das schadet dem Organismus nicht wenns geschluckt wird.
Das war ein großer Grund weshalb wir das jetzt benutzen weil ers einfach noch nicht ausspucken kann.
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Es ist immer Chemie, ob Dinge irgendwie wirken oder nicht.
Ich kann wie vor tausend Jahren Weidenrinde ablutschen gegen Kopfweh und Fieber - oder ein Aspirin nehmen zb. Es ist nicht die Weidenrinde per se, sondern die Acetylsalicylsäure die darin u.a. enthalten ist. Den Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann ich auch chemisch isolieren und mit Hilfstoffen in Tablettenform pressen, dann ist es Aspirin und ich brauch die Rinde nicht mitessen. Selbst beim natürlichen Ausgangsprodukt ist es die chemische Substanz, die interessant ist.
Das industrielle Fertigung, der Nachbau von Wirkstoffen, der Zusatz von Hilfsstoffen um die geeignete Darreichungsform eines Wirkstoffes zu gewährleisten usw. da liegt sicher des öfteren der Hund begraben. Und das alte "die Dosis macht das Gift" gilt immer noch. Viele Wirkstoffte, die ansisch sinnvoll sind, für bestimmte Anwendungsgebiete, werden insgesamt zu oft verwendet. Und...ach, ein komplexes, kompliziertes Thema.
Aber auch Wirkstoffe, die aus natürlichen Ausgangstoffen extrahiert wurden, können problematisch sein. Der "Schierlingsbecher" der Antike war rein pflanzlich und trotzdem tötlich.
Und selbst bei Naturkosmetikfirmen oder Naturarzneimittelherstellern wird weitestgehend industriell gefertigt. Der Ölauszug aus selbst gepflückten, handverlesenen biologisch-dynamisch-demeter gezogenen Heilpflanzen, die der Gärtner alle noch beim Vornamen kennt wird auch nicht mehr liebevoll drei Monate am Fensterbrett angesetzt und dann in der Kräuterküche in kleine Tigelchen gefüllt, das passiert genauso in Fabriken - ohne Romantik, aber mit computergesteuerten Abfüllanlagen.
Xylit wird übrigens industriell und mittels eines chemischen Prozesses hergestellt. Aus Holzresten und abgeernteten Maiskolben oder Stroh (aus konventioneller Landwirtschaft also plus Pestizide und alles). Zerhäkselt, auf rund 200 Grad erhitzt und mit Schwefelsäure und Natronlauge versetzt. Durch hohen Druck und Zugabe von Katalysatoren - ebenfalls unter industriellen Bedingungen hergestellten, teilweise gentechnisch modifizierten, Hefepilzkulturen. Einer der größten Produzenten für "Birkenzucker" ist mittlerweile China - Soviel zum Thema reines Naturprodukt.
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Ich hab bei meiner Maus von Anfang an Kinderzahnpasta mit Fluorid einmal täglich verwendet. Sie hat die ersten Zähnchen auch mit ca. 7 Monaten bekommen.
Find die Zahnpasta da gescheiter als die Tabletten. Und da ich und mein LG beide nicht so tolle Zähne haben (trotz ordentlicher Pflege) ist mir das bei der Kleinen schon wichtig. Und seit sie Beikost ist find ichs natürlich extra wichtig.
Würde die Natur das selber gut hinbekommen dann gäbe es nicht so viele kleine Kinder mit wirklich schlechten Zähnen
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Als die ersten zähne dann da waren haben wir morgens weiter ohne zahnpaster und abends dann mit geputzt immer mit einem fingerling ding ^^ so fahren wir bis jetzt sehr gut und werden bald auf eine richtige zahnbürste umsteigen da die backenzähne rausblitzen aber will damit noch was warten mom tut ihm eh alles weh im Mund:(