Geburt im LKH St. Pölten!
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Kommentare
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und der oa und die hetbamme waren die unfreundlich?
da muss man sich aber net so wie in wien anmelden- oder??
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ja, die hebamme lag mir von ihrer art her nicht und mit dem oa bin ich schwer ghängt, weil er einfach nur blödsinn über meine krankheit geredet hat. und dann böse war, weil ich meinen internisten informiert hab und darum gebeten hab, dass er mir bitte sagt, dass das nicht stimmt, was der da verzapft
nein, du wirst von deinem frauenarzt ca in der 30. ssw ans krankenhaus verwiesen. da rufst dann einfach am selben tag an, sagst du hast eine überweisung bekommen und wann du am besten zum ctg kommen sollst (einfach hingehen is blöd, weil da kanns sein, dassd ewig wartest). und dann wirst eh gefragt, ob du dich für stp entscheidest und ob du dir schon überlegt hast, wie du entbinden willst etc. ich hab zB schon 2 wochen vor der geburt alles unterschrieben für kaiserschnitt (stand die ganze ss im raum), pda und wassergeburt (das wäre mein favourit bei der natürlichen geburt gewesen). die hebammen (eben bis auf die eine doofe) waren sooo nett. und auch die ärztinnen dort, die mich zwischendurch betreut haben, waren wirklich toll
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ich habe auch in stp entbunden und war eigentlich sehr zufrieden. hatte zwei tolle, erfahrene hebammen und eine studentin zum schluss und mein kleiner kam ohne gröbere probleme zur welt. hatte nichtmal geburtsverletzungen - die eine hebamme hat mir so einen tollen dammschutz gemacht.
auf der station waren dann auch alle sehr nett. wir hatten glück und haben das familienzimmer bekommen.
was mich gestört hat, waren die stillversuche. mein kleiner wollte nicht von der brust trinken, weshalb ich immer eine schwester beim anlegen brauchte. die waren, meiner meinung nach, grob zu ihm und auch zu meiner brust (das hat mich aber weniger gestört). ich hab dann immer nach ein paar versuchen gesagt 'wir lassen das' und hab einfach abgepumpt. ich wollte das dem kleinen nicht antun. er hat das brusttrinken nie gelernt - nach zwei wochen musste ich aber krankheitsbedingt ohnehin 'abstillen'.
alles liebe
sito
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ja bei mir is es ähnlich @mijo i kann mir mei brust net als essensquelle vorstelln, des geht gar net! mich überredet eh so schnell keiner
ok dann wart ich einfach auf die überweisung
bei mir kanns halt auf grund meiner ws problematik auch ein ks werden- aber da wart ich noch ab
@sito auch vielen herzlichen dank für deine erfahrungen...
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Ich lass mal einen aktuelleren Kommentar da.
Ich habe Anfang August im UK St.Pölten entbunden und würde es nicht empfehlen!
Rigides System, 4 -Bettzimmer, mein Mann durfte weder zum CTG mit noch durfte er die Nacht über bei mir bleiben. Ich hatte eine sekundäre Sectio nach Blasensprung und mein Sohn wurde mir nicht auf die Brust gelegt. Er wurde mir kurz gezeigt und dann weggebracht. Da durfte mein Mann mit ihm mit. Also war ich alleine. Unschön aber das OPTeam und der Anästhesist waren fantastisch!! und mein Mann durfte die Nabelschnur nicht (nachträglich) durchtrennen.
Von den Hebammen, die bei mir Dienst hatten, will ich garnicht erst anfangen... Total unfreundlich, unverständnisvoll und grob. Wie gesagt, die die bei mir gerade Dienst hatten. Bei den Kontroll CTGs, vor der Geburt, bin ich auf nettere gestoßen.
Die Schwestern und Kinderschwestern waren nett und aufmerksam, da kann ich nix schlechtes sagen. Bis aufs Schmerzmanagement, das nicht existiert! Ziemlich unschön nach einer großen Bauch OP...
Mit einer geburtsbegleitenden Hebamme würde ich VIELLEICHT ambulant entbinden aber auch nur vielleicht.
Ich hatte leider keine so schönen Geburtserlebnisse.
Einzig und allein das OP Team, der Anästhesist und die Intensivstation (zum "Aufwachen nach dem Kaiserschnitt") sind mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Was ich sehr schräg finde, denn ein Kaiserschnitt ist wirklich nur eine Notlösung...
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Bei mir wars ähnlich!