Hallo ihr Mamis da draußen!
Ich bin zwar noch ganz "frisch" Schwanger, mache mir aber bereits jetzt Gedanken über die Geburt bzw. wo die Entbindung stattfinden soll.
In den Kliniken Oberpullendorf und Oberwart werde ich natürlich auf den Infoabend gehen. Nur glaube ich persönlich, bin selbst DGKP mehr den Erzählungen der Patienten. Oft ist da schon was wahres dran... Natürlich müssen man sich auch selbst ein Bild machen.
Deswegen bitte ich euch um Eure Erfahrungen, sofern ihr sie teilen wollt. Im besonderen würde mich Interessieren - wie mit einer Selbstbestimmten Geburt umgegangen wird.
ET habe ich erst Ende Juli 2026, jedoch möchte ich mich so früh wie möglich Informieren um eventuell doch noch eine Hebamme für eine Hausgeburt zu finden.
Ich freue mich über eure Rückmeldungen. 😊
Kommentare
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Ich hatte selbst auch eine Beleghebamme und kann es, sofern es für dich in Frage kommt und finanziell machbar sehr empfehlen. Man lernt die Hebamme bereits in der Schwangerschaft kennen, sie kennt deine Wünsche und kann sich voll auf eure Geburt konzentrieren, ohne weitere Frauen gleichzeitig betreuen zu müssen.
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ich hab zwei mal in Oberwart entbunden - erstes mal vaginal und das zweite mal kaiserschnitt wegen BEL.
Beim ersten Kind (06/2023) war ich sehr froh in OW gewesen zu sein, weil mein Sohn mit Verdacht auf Neugeboreneninfektion auf die Neo gekommen ist. Auf der Neo und auch auf der Geburtenstation war das ganze Personal super lieb, auch mit der Hebamme direkt bei der Geburt hatte ich Glück und die war sehr lieb! Ich hatte direkt bei der Geburt zwei Ärztinnen dabei, weil die gerade Zeit hatten - ich hab mich echt gut aufgehoben gefühlt!
Beim zweiten Kind (03/2025) war die Voruntersuchung und Anmeldung zum Kaiserschnitt bei einer eher unsympathischen Ärztin. Der Kaiserschnitt selbst war ok, das Personal war sehr freundlich, aber eine OP wo man alles mitbekommt ist einfach komisch 😅
auf der geburtenstation war das personal seeehr freundlich! Jedoch eine Kinderärztin war äußerst unfreundlich!!!
Stillen wird sehr gefördert und gibt auch eine Stillabmulanz.
Auch wenn man viel schlechtes über Oberwart hört, muss ich sagen, dass es für mich/uns echt gepasst hat 😊
kannst dich gerne privat melden wenn du noch fragen hast 😊
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Hab mich gegen OP entschieden, aber nicht wegen negativer Erfahrungen, sondern weils im Ernstfall keine Neo oder Kinder gibt und mir der Transportweg dann zu lang gewesen wär. Kenne aber drei andere Mamas, die in den letzten Jahren alle mit recht positiven Erfahrungen in OP entbunden haben, aber alle mit Belegshebamme.
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Mein Mann meint ja schon das OP zu weit zum fahren sei.
Neo oder Kinderstation ist für mich eher nebensächlich - da sowieso eine Verlegung des Zwerge erfolgen muss und man als Mutter meist bzw. wenn es keine Komplikationen gibt als Begleitperson mit verlegt wird.
Einzige wirkliche Option die es noch gebe wäre eine Hausgeburt - wobei ich glaube das mir dafür Zuhause einfach der "Raum" fehlt.
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Alles was sie zum Thema Stillen gesagt, haben hat mich überzeugt. Und auch das Thema mit dem Verlegen falls es doch beim Zwerg zu Komplikationen kommt.
Wo bereits im Vorfeld Komplikationen zu erwarten sind, lassen sie in OP gar nicht entbinden. Daher ist die Verlegungsrate auch sehr gering.
Nächstes Monat höre ich mir den Infoabend auch in Oberwart an.