Krabbelstube Eingewöhnung
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Kommentare
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Passiert aber sehr häufig. Das „wasss wie könnt ihr da noch dabei sein?“ , „wasss ihr habt taufen lassen?“ kommt halt wirklich oft. Und dann geben die ihre Kinder in katholische Privatschulen, weil sie Angst haben, dass der nichtdeutschsprechende Teil den Klassenschnitt drückt.
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Ich merke wie ihr zuhause ohne die Schwester schon sehr langweilig wird… auch im turnen und bei anderen Aktivitäten sind einfach alle und alles spannender als ich - die kommt oft eine ganze Stunde nicht zu mir 😂Ich bin noch ein Jahr zuhause in Bildungskarenz und zum Glück flexibel, sollte es nicht laufen.. bin aber guter Dinge, dass sie sich gut einfinden wird. Das Gebäude und alles kennt sie ja schon, wenn ich Pech habe, trag ich regelmäßig ein brüllendes Kind raus, das nicht abgeholt werden will 😂
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Morgen sollte eigentlich der erste Trennungsversuch sein für ein paar Minuten. Wobei ich eh denke das es dann ohne mich viel leichter geht.
Ich finds voll schwer das ich nicht "eingreifen" darf. Mein Kind muss man oft zu seinem Glück zwingen und alles gefühlt 100x vorzeigen oder animieren bis er was spannend findet. Wenn da jemand nur sagt "willst du das machen" wird das halt nix bei ihm. Er schüttelt auch gefühlt bei jeder Frage den Kopf.. das macht es nicht leichter weil alle denken er möchte dies oder jenes alles nicht machen. Naja, Mal schauen wie es weiter läuft.
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Bei meinem Sohn war das so beim Kindergarten Start…die ersten drei Tage gemeckert, weil er noch bleiben wollte….hatte zwar ein bisschen damit gerechnet, aber einmal kam ich mir tatsächlich vor wie bei einer Kindesentführung 🫣
Der Tochter taugt es beim Abholen auch total dort, die muss ich dann schon zurückhalten. Bleibt aber noch bis nächstes Jahr September bei der Tagesmutter.
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ich schick dir eine Umarmung!
mir kommt vor die anderen Kinder sind schon viel mehr alleine und meine klebt doch noch sehr an mir.
ich weiß jedes kind ist anders, aber wenn man sieht wie leicht es bei anderen geht, ist's hart...
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Ja, da hast du vollkommen recht. Ich sitze ja mittlerweile mitten im Raum, da mein Sohn von sich aus garnicht in den Raum schauen wollte. Und gestern musste ich wirklich mit den Tränen kämpfen, weil ich die anderen Kinder beobachtet hab und die sich scheinbar total leicht tun und so viel Spaß haben.
Mein einziger Trost ist das ich erst im Jänner wieder arbeiten gehen muss und somit viel Zeit in die Eingewöhnung investieren kann.
Hoffe bei euch wird es auch ganz schnell leichter! ☺️
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Bei uns war es bei der Oma nicht anders. Solange ich dabei war (mittlerweile zum Glück nicht mehr) konnte die Oma nebenbei machen was sie wollte, da wurde sie keines Blickes gewürdigt und es gab nur Weinerei. Nachdem ich gegangen bin hat er sich aber schnell beruhigt und dann war alles super.
Aber es hat gedauert...
Die zweite Oma - meine Mutter - akzeptiert er bis heute nicht. Die sehen wir leider viel zu wenig. Er braucht da echt extrem lang.
Mein Kind ist leider auch eines das kann mit anderen gleichaltrigen so garnix anfangen... Wenn er jetzt mir der Betreuerin Bücher anschaut oder was spielt und ein anderes Kind kommt dazu ist es auch vorbei und er rennt wieder sofort zu mir. Wenn er Mal mit was spielt (oder es in der Hand hält) lässt er sich das kommentarlos von den anderen Kindern wegnehmen und steht wieder ohne Spielzeug da. Da sind die Betreuer gottseidank gut dahinter.
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Wir hatten letztens Elternabend und da haben paar von den neuen schon gesagt start war nicht so easy. Ich hab mit das auch gedacht. Im kiga waren Kinder die waren ab Tag 1 alleine in der Gruppe. Mama vielleicht Garderobe oder gleich ich komm in 1h wieder.
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Aktuell sind wir jeden Tag auf Grund des schönen Wetters im Garten, sprich alle 4 Gruppen mit 12 Pädagogen/Betreuer befinden sich draußen und es ist ein irrsinniges Gewusel, ich hoffe das es dann besser wird wenn wir mal in den Räumlichkeiten sind, mir kommt vor Lena ist es zu laut und sie bekommt aktuell noch die Eckzähne, also eine super Kombi.
Witzig ist nur dass meine beiden Mädels zu Hause total andersrum sind, da klebt Klara mehr auf mir und Lena spielt und tut herum. Also ich tippe einfach darauf dass sie Zeit brauchen.
Die erste Trennung ist bei uns für nächste Woche angesetzt. Ich warte mal ab.
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Erst jetzt im Kindergarten erwähnt er zum ersten Mal einen gleichaltrigen Buben aus seiner Gruppe. Den hat er anscheinend vermisst als er krank zu Hause war. Da wusste ich zum Glück schon den Namen und konnte seine Erzählungen richtig zuordnen/interpretieren…
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Ich ärgere mich, dass uns die Krippe und die Betreuerinnen über den Beginn der Eingewöhnung nicht besser informiert haben. Ich ging davon aus, dass der Krippenstart, klassisch der Schulbeginn ist. Was im Endeffekt nicht stimmt. Wir hätten auch schon am 1. September starten können, was viel gescheiter gewesen wäre. Wir zahlen ja auch fürs ganze Monat und nicht erst ab 11.9…. So hätten wir schon fast 2 Wochen eher und in Ruhe starten können… Leider hat uns das niemand gesagt und es tut mir für mein Mäuschen total leid. Der einzige Trost ist, dass die Pädagoginnen meinen, dass H voll tüchtig ist und von Station zu Station geht und auch im Garten gern ist.
Wir machen eine sanfte Eingewöhnung, dh schön langsam Stunden aufbauen. H bleibt bis jetzt nur 2 Stunden, isst und schläft noch nicht dort. Das bauen wir langsam auf.
Ich bin echt froh, dass ich noch in Bildungskarenz bin. Wenn ich schon arbeiten müsste, wäre ich echt verzweifelt. So ein Verhalten kenn ich von meinem kleinen Stritzi gar nicht, was mich echt nachdenklich stimmt, ob die Krippe die Richtige ist…
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Ich denke dass das Weinen am Hinweg bzw im Gebäude ein Stück weit normal ist, weil die Kinder in der Eingewöhnung ja das Konzept der Trennung von der Mama Tag für mehr realisieren.
Wenn sie sich schnell beruhigen lässt, Vertrauen zu den Pädagog:innen aufgebaut hat und interessiert bei den Angeboten mit macht, hört es sich für mich schon positiv an.
Mein Sohn (15 Monate) ist seit letzter Woche fertig eingewöhnt, also er isst zu Mittag und macht seinen Mittagsschlaf dort und es gefällt ihm sehr gut.
Die Pädagoginnen berichten mir beim Abholen immer kurz was sich den Tag getan hat, was ich auch sehr schön finde.
Bei der Übergabe weint er auch, lässt sich aber sehr schnell beruhigen - die Pädagoginnen wissen schon gut was wann für ihn passt.
Ich versuche auch, von vornherein eine positive Einstellung an ihn weiter zu geben und seine Tränen dann nicht zusätzlich zu verstärken durch in die Länge ziehen der Verabschiedung etc
Bezüglich Beginndatum: bei uns gab es im Sommer einen Elternabend, wo der Ablauf der Eingewöhnung und Organisatorisches wie ua der Starttermin besprochen wurden und auch noch ein Einzelgespräch mit der Gruppenpädagogin, um das Kind im Vorfeld schon etwas einschätzen zu können.
Wir haben gleich den erstmöglichen Starttermin genommen, weil ich Anfang Oktober wieder zu arbeiten begonnen habe. Es wurden zwar zeitgleich Kinder eingewöhnt, aber nur 2 Jahre+, wodurch sie seine Bedürfnisse (er ist noch nicht frei gelaufen zu Beginn) besser erfüllen konnten. Das nächste jüngere Kind (1 Jahr) startet gerade.
Aber ja, die parallele Eingewöhnung stresst die Kinder natürlich insoferne, dass immer wieder unbekannte Personen kommen und gehen - die Tür war für meinen Sohn großes Thema - und natürlich auch geweint wird.
Ich bin jedenfalls schon gespannt wie es bei euch weitergeht!
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Nach dem Gespräch hat sogar Lena eine viertel Stunde alleine gespielt, neben Klara. Sie sind beide mit den Kinderwägen von einem Spielhaus ins andere gedüst. Allerdings baut sich leider noch kein Vertrauen zu den Betreuern auf. Ich hoffe dass das jetzt Stück für Stück jeden Tag besser wird.
Emotional ist es ordentlich kräftezehrend weil ich mir jeden Tag Vorwürfe mache warum es nicht besser und schneller geht. Also ich muss eindeutig wieder stark an meiner Geduld arbeiten 🙈
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Bei uns in der Gruppe weinen alle Eingewöhnungskinder. Ich mach mir da keine Gedanken. Ich bin überzeugt, dass das okay ist. Mir fällt es auch nicht schwer nicht einzugreifen oder weg zu gehen. Ich denke unserer ist am besten geholfen wenn sie sieht, dass es auch für Mama okay ist.
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Bei uns ist es auch so das nur immer 2 Kinder pro Woche eingewöhnt werden. Mein Sohn und ein anderer Bub haben am Montag angefangen. Allerdings sind alle anderen Kinder bereits voll dabei. Da hat bisher noch keines geweint. Der andere Bub ist auch eher aufgeschlossen und interessiert und hat eine andere Betreuerin die sich um ihn kümmert. Das heißt mein Kind und der zweite Neuling kommen sich garnicht in die Quere. Das finde ich echt super und klappt wunderbar. Sie sind auch die letzten dieses Jahr, zwei weitere Kinder kommen dann erst im März zur Gruppe.
Bei uns war heute an Tag 4 der erste große Durchbruch! Ich war wieder Mitten im Gruppenraum, nach ganz kurzer Zeit hat mein Kleiner dann angefangen mit der Betreuerin zu spielen. Dann haben sie gemeinsam den Turnsaal und den zweiten Nebenraum erkundet.
Heute haben wir dann im Gruppenraum gewartet bis die restlichen Kinder alle im Garten waren. Die Betreuerin durfte mein Kind dann sogar ohne Probleme wickeln und anziehen für den Garten.
Im Garten hat er sich dann auch schnell überreden lassen zum mitkommen und hat ein paar Runden mit dem Rasenmäher gedreht ohne mich im Blickfeld zu haben. So ein Erfolgserlebnis ist echt stärkend!
Morgen ist bei uns die erste 5 Minuten Trennung geplant.
@ClautschF ich verstehe dich total. Aber voll super dass es bei euch heute auch kleine Schritte in die richtige Richtung gab. Finde wie gesagt das so kleinen Erfolge irrsinnig gut sind und Kraft geben. Hab echt nicht damit gerechnet das die Eingewöhnung für mich als Mama emotional so schwierig wird.
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aber wenn sie schon mal 2 stunden bleibt, ist das super
wir haben -nach einem missglückten trennungsversuch - diese woche keine trennung mehr gemacht. aber sie hat heute schon mit der Betreuerin gekuschelt und sehr viel alleine gespielt.
das mit den infos ist immer so eine sache - bei uns wissen sie zwar prinzipiell wie wir "eingewöhnungseltern" zeit haben bzw dass wir alle eher wenig zeit haben (dass wir mit der Eingewöhnung erst mit oktober starten konnten, hat auch zwei anderen Eltern einen ziemlich strich durch die Rechnung gemacht, weil alle mit September gerechnet und geplant haben..)
aber sie sagen halt 'ja am anfang müssts ihr halt auf abruf bereit sein'. schwierige situation..
zum glück sind bei uns in der arbeit alle sehr verständnisvoll.
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@Jigsawdani Alles Gute für die Trennung Morgen.
Wir hatten heut einen guten Tag. H hat zwar schon zuhause und im Rad gejammert, aber ich versuch sie immer gut abzulenken. Wir schauen am Gang immer erst alle Bilder und Zeichnungen an und dann geh ich fröhlich in den Gruppenraum rein. Wir machen immer 1-2-3 und bei 3 schupf ich sie in die Arme der Betreuerin. Heute hats ohne weinen geklappt und beim abholen war sie gut drauf und hat das erste Mal nicht gejammert 🙏🙏🙏
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Irgendwas mit grün/gelbem Schleim aus der Nase 😅 halt ein stärkerer Infekt 🙈 wer weiß was als nächstes kommt 😩
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Wir haben jetzt den 3. Schnupfen seit Krippenstart 🤦🏻♀️ Von einen in den nächsten quasi. Der letzte ist nicht mal richtig abgeklungen, rinnt schon wieder voll die Nase. Mir tut sie voll leid, immer auf Sparflamme laufen, nie wirklich gesund sein und dann noch Eingewöhnung und Zähne 😩
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Wie geht's euch @ClautschF, habt ihr schon einen Trennungsversuch gewagt?
@Betti123 und wie läuft es bei euch? Hab gelesen bei euch stresst es mit der Arbeit ein wenig... 😩 habt ihr da eine Lösung?
Mein Bub überrascht mich von Tag zu Tag mehr, es läuft wirklich gut. 🍀 Hoffe es geht so weiter.
Wir versuchen ihn jetzt schrittweise auch an die anderen Pädagoginnen zu gewöhnen und zeitgleich die Trennungen zu verlängern.
Heute war 45 Minuten geplant - geworden sind es knapp über eine Stunde. Und er isst mittlerweile bei der Jause am Vormittag mit und streicht sich sein Brot selber.
Morgens sträubt er sich etwas beim reingehen.. aber sobald wir uns umgezogen haben und die Fische im Aquarium begrüßt haben geht's. Und wenn ich vom täglichen "einkaufen" zurück komme ist die Betreuerin unten durch, dann will er nach Hause gehen und hat keine Lust mehr mit ihr zu spielen 😅
Ich bin echt überglücklich grad so wie es läuft..und ich hab extra viel Zeit eingeplant für die Eingewöhnung weil er sich ja meistens soo schwer tut.
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Eigentlich bin ich mittlerweile sehr grantig, aber nicht auf meine Kinder sondern auf die Situation vor Ort. Trennung wäre für Montag geplant gewesen, aber eine der Pädagoginnen ist sehr spät gekommen, also wurde nichts daraus. Heute hat es geregnet, also waren wir das erste mal drinnen. Da wollten sie die Trennung auch nicht vornehmen, was ich vollkommen befürwortet habe da sie sich mal an die drinneneren Räumlichkeiten gewöhnen müssen. Heute war die 2. Pädagogin aber auch bis 9 Uhr nicht da. Also wie sollen sich die Mädels an die Bezugspersonen gewöhnen wenn nie beide da sind. Also es fühlt sich ein wenig wie Schikane an. Morgen sollst soweit sein. Ich warte mal geduldig ab.
Lena ist noch immer ziemlich am klammern. Klara düst herum, interagiert super mit den Leuten. Lena ist noch immer am beobachten, heute drinnen war sie aber relaxter.
Freut mich dass es bei euch gut voran geht. Viel Erfolg weiterhin.
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Am Montag haben wir einen Trennungsversuch probiert, da hat sie einfach 15 Minuten geweint bis ich wieder gekommen bin.
Gestern war dann aber ein kleiner Durchbruch - sie ist 15 Minuten ohne Weinen geblieben (Pädagogin hat herausgefunden wie sie sie gut beruhigen kann - nämlich singen und Gitarre spielen 🙂)
Heute probieren wir 30 Minuten
Die anderen Kinder schlafen heute schon da - das wäre für uns schon genug um normal arbeiten zu können, wir würden sie sowieso nach dem Mittagsschlaf abholen.
Ich hab mir nächste Woche noch frei genommen bzw werd ein paar Stunden arbeiten, wenn der Papa zuhause ist.
Ich hab leider deshalb einen "Stress", weil ich ab November eine leitende Position hab und da möchte (muss) ich zur Kernzeit anwesend sein um das Team koordinieren zu können. Bis dahin hoffe ich einfach, dass sie bis zum Mittagsschlaf bleibt..
Wie fahrt ihr denn zur Krippe, @Jigsawdani? Wir fahren mit dem Auto, da ist sie oft abgelenkt und quengelt nicht soo sehr..
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@Betti123 Das klingt aber auch ganz gut ☺️ Die Daumen sind weiterhin ganz fest gedrückt dass es schnell besser wird. Und natürlich alles gute für den neuen Job! Manchmal geht's dann ja echt schneller als man denkt, ich bin immernoch total überrascht von meinem Kleinen. Das hätte niemals jemand geglaubt das er SO schnell Fortschritte macht.
Wir fahren meistens mit dem Auto, waren aber schon 2x zu Fuß dort. Ist irgendwie beides gleich 🙄 sobald er das Gebäude sieht mag er nicht. Hab ihn aber heute reingetragen, da fiel es ihm viel leichter.
Heute konnte ich das erste Mal heimfahren für 1h 15 Minuten. Echt seltsam das Gefühl. Hat wohl auch alles gut geklappt, er hat einmal geweint weil SEINE Betreuerin Gitarre spielen wollte. Sie hat ihn dann aber irgendwie gehoppert und konnte ihn ganz schnell beruhigen. Eine Pädagogin ist wohl jetzt auch krank bei uns, jetzt musste sie sich logischerweise auch mehr um andere Kinder kümmern.
Danach war sie mit ihm alleine im Garten, die anderen Kinder waren im Turnsaal. Aber das wäre wieder neu gewesen da und da warten sie noch. Er ist dann leider im Garten ausgerutscht und hatte leicht Nasenbluten, aber auch da hat er sich super schnell beruhigen lassen.
Ab morgen soll er dann ca 3h alleine bleiben und auch dort Mittagessen. 🙈 jetzt geht MIR das fast alles zu schnell muss ich sagen.. hoffe es gibt dann nicht all zu große Rückschritte..
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Und wenn es die Pädagogen ihm nicht zutrauen würden, würden sie es nicht vorschlagen. Also durchatmen und hab morgen einen schönen Vormittag für dich 😉
Bei uns war heute die erste Trennung sehr erfolgreich. Kein Weinen, auch nicht beim verabschieden. Und beide haben brav gespielt. Lena war es egal wo sie mich wieder gesehen hat und Klara wollte eine kurze Umarmung und hat dann auch weitergespielt. Ich freu mich auch mal auf morgen
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Oh super, hört sich bei euch aber auch echt gut an. Freut mich dass es so toll geklappt hat. Wir können da wirklich stolz sein auf die Kleinen.
Drücke euch natürlich weiterhin die Daumen.
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Am Montag dann nochmal ne halbe Stunde und am Dienstag steigern wir dann mal auf eine Stunde. Ich hoffe es geht nach dem Wochenende gut weiter. Anfang November haben wir dann noch einen Kurzurlaub für 4 Tage. Ich hoffe der tut beiden auch gut. Aber spätestens zu Weihnachten ist ja dann sowieso die erste große Krippenpause bzw. fast die Einzige. Unsere Krippe hat nur von Weihnachten bis Heilige 3 Könige zu und sonst wirklich das ganze Jahr offen.
Wie geht's euch @Jigsawdani
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Und einen schönen Urlaub schonmal. Bis dahin sind die Zwei bestimmt gut gefestigt in der Gruppe.
Danke der Nachfrage, bei uns läuft es wahnsinnig gut. Gestern war er schon 3 Stunden dort und ich durfte ihn nach dem Mittagessen abholen. Für heute ist das auch so geplant (um halb 12 hole ich ihn) und am Montag auch.
Ab Dienstag wollen sie dann das schlafen probieren wenn bis dahin alles so bleibt. Ich bin wirklich super nervös und angespannt. Aber er hat sich jetzt auch schon an die anderen Betreuerinnen gewöhnt und lässt sich von denen umziehen und beim Essen helfen. Die "freie" Zeit am Vormittag kann ich trotzdem garnicht richtig genießen 🙈 wird wohl noch dauern diese Umstellung für mich...
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Unsere Krippe startete am 11.9. und wir sind seitdem durchgehend krank. Jetzt hat H Mundsoor abbekommen und ist 2 Wochen daheim. Davor war sie auch nur vereinzelt bis zu 2,5 Stunden dort. Wir können sicher wieder von vorne anfangen 🤦🏻♀️
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Ich hab mir die Eingewöhnung viel einfacher vorgestellt und Max 8 Wochen geplant. Zudem wär der Plan 8-12 3 Mal die Woche, aber 3 h sind bei uns die „Schmerzgrenze“.
Wir hatten im Juli einen kompletten Durchgänger und ich dachte das wird nie was, aber es wurde besser und mittlerweile sind wir eingespielt.
Man darf halt nicht vergessen, sie sind ja echt noch klein und manche brauchen halt länger. Ich hab immer gestaunt über die Kids die in ein paar Tagen eingewöhnt waren. Und ich bin ewig in der Garderobe gesessen und freuen uns jetzt über 3 h.
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Hast du schon einmal überlegt, ob eine Tagesmutter eine bessere Alternative wäre?
Habe es bei unserer Tagesmutter wirklich hautnah mitbekommen, dass sie auch ein Mädchen hatte, welches sehr unter der Trennung gelitten hat. Es hat auch einige Zeit gedauert, aber sie hat es mit viel Zeit und Geduld geschafft, dass das Mädchen ankommen konnte.
Sie hat sich wirklich äußerst bemüht, was natürlich in einer kleinen Gruppe einfacher ist.
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Wie gehen sie dort dann darauf ein?
Wie alt ist er jetzt?
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Meine ist ja auch fast 15M und ist heute auch 1,5Stunden geblieben..Die Pädagoginnen und Betreuerinnen sind toll und gehen voll auf sie ein.
Aber wenn ich geh, gibts riesen Geschrei und wenn ich wieder komme, sieht sie mich und alle Dämme brechen und sie weint so herzzerreißend..
Bei uns hilft gut, wenn die Betreuerinnen singen. Sie hat auch schon einen Platz in der Kuschelecke, dort setzt sie sich mit ihrem Kuscheltier und der Wasserflasche hin.
Lustigerweise interessieren sie Kuscheltiere überhaupt nicht, aber ich hab immer dasselbe mitgenommen und irgendwie gibt es ihr jetzt Halt.
Was heute auch ein Gamechanger war: sie waren im Turnsaal. Das war ein anderer Ort und dort war sie voll ausgelassen (laut Pädagogin).
Ich kann dir leider nicht wirklich was raten. Aber ich kann dir sagen: du bist nicht alleine!
Da sagen immer alle, dass die Eingewöhnung leichter ist, wenn sie noch klein sind, aber das stimmt in meinem Fall überhaupt nicht.
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Bei uns hat es jetzt einen Zwilling voll dawischt. Zum Glück habe ich ne tolle Schwimu die uns hier klasse unterstützt. So konnte ich mit Klara zur Eingewöhnung und sie hat derweil auf Lena geschaut.
Dienstags ist sowieso der blödeste Tag der Welt weil ich hier immer geringfügig arbeite. Bin gespannt ob morgen beide krank sind 🤪
Ich fühl mich grad so hin und her gerissen wie der beste Weg ist um für beide die ideale Eingewöhnung zu schaffen. Denke das wird noch ein ordentlicher Spagat.
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Hoffe bei euch wirds besser.