Privater Kindergarten besser?

Hallo! Meine Kleine geht nun seit ein paar Wochen in einen Kidnergarten der Stadt Wien. Immer wenn ich mit Freundinnen darüber spreche, sind sie schockiert darüber, dass ich keinen privaten Kindergarten gewählt habe. Eine Bekannte hat mich sogar gefragt ob ich Geldprobleme hätte und ich mein Kind deshalb in den städtischen Kindergarten schicke. Ich verstehe die Reaktionen ehrlich gesagt nicht. Wir könnten uns problemlos einen privaten Kindergarten leisten, aber was ist der Mehrwert? Bin ich da in einer Bubble, oder werden private Kindergärten in Wien allgemein als "besser" angesehen?

Kommentare

  • Mein Kind geht auch in den städtischen Kiga (aber nicht in Wien). Er ist der nähste bei uns zu allen anderen müsste ich mit dem Auto fahren und es ist schon bequem so. Der Sohn meiner Kollegin geht in den Waldorf Kiga und da sind schon unterschiede. Ich denke bei uns ist doch ein anderes Klientel als zb im Waldorf. Manchmal denke ich mir schon ein privater wäre besser. Wenn ich so teilweise höre was die anderen Kinder in unserem Kiga reden oder was meine von denen mit nachhause bringt. Will jetzt nicht schierch reden aber viele sind schon etwas Assi.
  • Generell kann man das nicht sagen, nur weil ein Kiga privat ist, ist er nicht gleich besser. Es kommt auf vieles an, Personal, Leitung, natürlich auch auf die Gegend. Aber wenn du zufrieden bist mit dem Kindergarten lass dir nichts einreden. Ich habe von den städtischen durchaus gutes gehört und auch schlechtes von privaten. Mein Kind war in einem KIWI aber nur weil der der für uns am besten gelegenste war. War auch nicht alles super vor allem häufiger Personalwechsel und Personalengpässe und das damit verbunden wenig unternommen wurde hat uns nicht gefallen.
  • Was ich sagen muss, die 2 Betreuerinnen in ihrer Gruppe sind super. Die eine ganz besonders. Sie machen immer tolle Sachen mit den Kindern zb Maroni braten...Die Ausstattung gefällt mir auch gut 2 Gärten, Turnsaal...Im Sommer können die Kinder draußen mit Wasser spielen. Sie haben eine eigene Küche und kochen gute Sachen. Nur teilweise die anderen Kinder halt.
  • @Birne als Kindergartenpädagogin die bislang hauptsächlich im Privaten Kindergärten gearbeitet hat kann ich dir sagen: die sind keinesfalls besser!! Es gibt so viele Missstände die einfach nur nicht auffallen weil sie nicht so kontrolliert werden
    Villacherinmirami
  • melly210melly210

    2,628

    bearbeitet 20. 10. 2022, 11:09
    Ich denke es gibt sowohl gute städtische als auch gute private Kindergärten. Kommt immer auf den jeweilgen Kindergarten an.

    Aber was schon stimmt: wenn es einer von einem (katholischen) kirchlichen Träger ist, ist der Anteil der nicht gut deutsch sprechenden Kinder real einfach geringer. Es fallen alle die raus die eine andere Religion haben oder bei denen die Eltern sehr geldknapp sind. Das sind halt schon auch Bevölkerukgsgruppen mit einem höheren Anteil nicht gut deutsch sprechender Kinder. Das ist für manche Eltern schon ein Argument.

    Meiner war in einem kirchlichen Kindergarten (Nikolausstiftung) und wir waren sehr zufrieden da. Hauptgrund für uns war aber daß er an die Volksschule angeschlossen ist in die unser Sohn jetzt geht. Weiters ist der Kiga 10 min zufuß von uns weg, und sie haben einen wirklich tollen und respektvollen Umgang mit den Kindern, und fordern dies auch im Umgang der Kinder untereinander ein.

    Vom Klientel her war es genau wie auch jetzt in der angeschlossenen Schule schon großteils sehr behütete Kinder, bzw halt Eltern die sich viel mit den Kindern befassen, sie gut fördern etc. Durchaus auch welche mit nicht deutscher Mutterspracher oder sichtlich anderer ethnischer Herkunft, aber alle so gut deutsch sprechend daß man erst checkt daß das Kind eine andere Muttersprache hat wenn man es mit den Eltern in einer anderen Sprache sprechen hört.

    riczwinnie
  • Nein, ein privat Kindergarten ist weder besser noch schlechter. Ich würde da den Kindergarten für sich selbst eher bewerten.

    Meiner geht in einen privat Kindergarten, kenne aber auch super Kindergärten der Stadt Wien. Bekannte von uns bringen ihre Kids in private Kindergärten, wo sie nur Probleme haben.

    Bei uns wurde es dieser Kindergarten, da gleich ums Eck und ich den Kindergarten gut kenne.

    Daher würde ich echt mir gut den Kindergarten ansehen, egal ob privat oder nicht und entscheiden.
  • Wir sind in einer Kinderkrippe mit privatem Träger (Volkshilfe), die aber ins städtische Tarifsystem eingegliedert ist. Wir sind dort sehr zufrieden. Das Klientel ist gemischt. Es sind durchaus Kinder gutbürgerlicher Eltern dort, zu denen wir wohl auch zählen, aber auch Kinder migrantischer Herkunft oder aus ökonomisch schlechter gestellten Familien. Ich finde eine soziale Durchmischung ganz gut.
  • Ich weiß nicht, ob das bei allen privaten kiga ist, was ich noch gut finde, dass sie dort Frühstück und jause auch bekommen und nicht die Eltern mitgeben müssen. Bei uns ist halt immer wieder Thema das die anderen ständig (für mich Süßigkeiten) fürs Frühstück mitbekommen zb Fruchtzwerge, milchschnitten.. Was ich von dem Waldorf kiga weiß, da gibt es nix süßes.
  • Unsere große war anfangs in einem katholischen Kindergarten - wo aber nur die Kirche der Träger war und dennoch auch Migranten dort waren. Zwar nicht viele aber doch. Der war sehr gut und es gab dort auch die jause.
    Der Kindergarten schloss dann und sie wechselten alle in den Landeskindergarten über - auch dort war’s toll und auch dort wurde die jause vom Kindergarten gestellt.

    Unsere kleine ist im Landeskindergarten und dort sind wir auch bisher sehr zufrieden. Er ist sehr klein und familiär.
    Dort muss zwar die jause mitgebracht werden aber es gibt zusätzlich immer Obst und Gemüse welches wöchentlich von einem anderen Kind mitgebracht wird und dann im Kindergarten zurecht geschnitten wird.

    Es ist also auch die jause von Kindergarten zu Kindergarten unterschiedlich.
    rblume
  • tweety85tweety85

    2,163

    bearbeitet 20. 10. 2022, 15:12
    So verallgemeinern kann man das glaub ich nicht, dass privat immer besser ist.
    War jetzt erst wieder ein Missbrauchsfall in einem privaten Kindergarten in Wien...
    https://wien.orf.at/stories/3178572/

    Es kommt halt schon sehr auf das Personal an und nicht nur wieviel Geld man dafür ausgibt.
  • Gerade in Wien sind viele private Kindergärten sehr begehrt und es ist gar nicht so einfach einen Platz zu bekommen, kommt mir vor 🤔. Da sie Stadt wien auch zu den privaten Kindergärten Geld zuschießt, ist der Preisunterschied manchmal gar nicht so groß... Und auch was das Personal und die familien der betreuten Kinder betrifft gibt's solche und solche... Also ich finde die Reaktionen deiner Freundinnen ziemlich überheblich und unangebracht. Könntest genauso sagen, du siehst dein kind lieber in einem gesellschaftlich gut durchmischten Kindergarten als mit lauter arroganten schnöselkindern - das wäre genauso ein Vorurteil wie, dass in städtischen Kindergärten nur Proletariat und Migranten wäre....

    Städtische Kindergärten haben meistens bessere Öffnungszeiten bzw weniger schließtage. Die Freundin meiner Großen gehr in einen privaten Kindergarten, und obwohl ursprünglich bis 1700 ausgemacht war, ist jetzt an den meisten Tagen nur bis 1600 oder 1630 geöffnet. Sie kalkulieren da halt anders und wenn zu wenige Eltern das Angebot brauchen, wirds auch für die anderen gestrichen.

    Unsre kinder gehen in einen betriebskindergarten. Also auch privat... Ich fand das anmeldesystem bei dem städtischen Kindergärten irgendwie stressig, und da uns der betriebskindergarten vom Konzept her gut gefiel, haben wir uns dafür entschieden. Einziges Manko, man ist von unserer Wohnung aus ein schönes Stück entfernt.
    tweety85
  • In unseren städtischen Kindergärten und Krippen in Graz gibt's übrigens im Vergleich zu den privaten Trägern nicht so einen gravierenden Personmangel, weil Bezahlung und Arbeitsbedingungen besser sind, als bei den privaten. bei den privaten ist z.b.bettwäsche selbst mitzubringen, in den städtischen wird sie zur Verfügung gestellt
  • Ich bin auch in Wien und hatte eigentlich keine guten Erfahrungen mit privaten Trägern. Wir haben dann bewusst wieder zur Stadt gewechselt.

    Städtischer Kindergarten plus:
    -meist großer Garten und genug Platz
    -alle Standards werden erfüllt bzw wird das gut geprüft
    -du wirst nicht so einfach rausgeschmissen
    -'kann nicht zusperren,' im Sinne von Pleite gehen oä

    Was mich stört:
    - kein frisches Essen

    Ich glaube, dass man das mitm Klientel so nicht sagen kann. Zumindest offiziell kriegst nein städtischen nur einen Platz, wenn beide Elternteile arbeiten. Ich hab eine Freundin die ist Leiterin eines privaten Kindergartens, die sagt sie hat viele Kinder mit Arbeitslosen Eltern, weil sie ja im städtischen meist keinen Platz kriegen
  • Hallo,
    ich finde die Aussagen deiner Freunde etwas überheblich.
    Wir sind auch in einem städtischen Kindergarten der Stadt Wien und haben alles andere als Geldprobleme.
    Wir haben uns dafür entschieden weil die Öffnungszeiten einfach viel freundlicher sind und in den Ferien ist auch für Betreuung gesorgt.
    Das Klientel ist bunt gemischt, was ich persönlich als Vorteil empfinde.
    Kindern ist es auch ziemlich egal wo man herkommt oder wie viel Geld auf dem Konto ist. Man kann von anderen Kulturen auch viel lernen.
    Die Leitung ist auch super nett und meine Tochter fühlt sich sehr wohl dort in der Kleinkindergruppe.
    Ich glaube Missstände und Personalmangel gibt es überall. Egal ob privat oder städtisch.
    Lass dich da nicht verunsichern. Wenn es deinem Kind dort gefällt, hast du doch alles richtig gemacht.
    Auch ich musste mir schon einiges anhören.
    Aber ich sehe wie bemüht die Pädagogen sind und wie meine Tochter sich dort entwickelt.
    minx
  • Wir sind in einen katholischen Privatkindergarten, selbst orB.

    Im Kindergarten sind Kinder aus verschiedenen Ländern und Religionen und mit unterschiedlichen Background.

    Ich bin selbst mit meinen Eltern nach Österreich geflohen und Österreich ist meine Heimat, habe meine Wurzeln halt nicht in Österreich. Das erkennt leider nicht ein jeder, da ich nicht kaukasisch aussehe.

    Die Argumente das man einheimische Kinder nicht mit Österreichern mischen möchte ist für mich erstens Realitätsfremd, weil die Welt so nicht tickt und Kindern ist es vollkommen egal, welche Religion, Hautfarbe oder Ursprungsland die Familie her kommt.

    Asoziale Familien gibt es in jedem Land und in jeder Schicht.
    wölfinhafmeyjaBiancaa_vonni7kathi87tweety85Sarah6SunshineGirlmiramialmarund 4 andere.
  • Meine Tochter geht in einen privaten Teilmontessori Kindergarten. Hauptsächlich deswegen weil es bei unserem städtischen Kiga schon sehr zugeht 😅 sie wird danach auch in eine kathiolidche Privatschule gehen.
    Ich bin so glücklich mit dem Kiga u sie geht so gerne. Günstig ist es nicht grad, aber ja ist halt so. Mein Sohn geht in die städtische Krabbelstube, wird aber dann auch in den Privaten Kiga gehen.
  • Birne schrieb: »
    Hallo! Meine Kleine geht nun seit ein paar Wochen in einen Kidnergarten der Stadt Wien. Immer wenn ich mit Freundinnen darüber spreche, sind sie schockiert darüber, dass ich keinen privaten Kindergarten gewählt habe. Eine Bekannte hat mich sogar gefragt ob ich Geldprobleme hätte und ich mein Kind deshalb in den städtischen Kindergarten schicke. Ich verstehe die Reaktionen ehrlich gesagt nicht. Wir könnten uns problemlos einen privaten Kindergarten leisten, aber was ist der Mehrwert? Bin ich da in einer Bubble, oder werden private Kindergärten in Wien allgemein als "besser" angesehen?
    Ich kenne diese Reaktionen aus dem Bekanntenkreis auch. Unsere Söhne gehen auch trotz komfortabler finanzieller Situation in einen städtischen Kindergarten.
    Ich glaube, hier gibt es keine Allgemeingültigkeit Antwort.
    Unser Kindergarten ist toll, das Personal ist durchwegs lieb und bemüht, meine Kinder fühlen sich sehr wohl.
    Ich habe damals auch bei einem privaten Kindergarten angefragt, aber leider keinen Platz bekommen. Nun kenne ich aber schon zwei Kinder, die von dort weg gewechselt haben 🤷🏻‍♀️
  • Sarah6Sarah6

    850

    bearbeitet 27. 10. 2022, 12:16
    Eine Freundin von mir arbeitet in einem privaten Kiga und sie meinte, dass sie im Gegensatz zu einem städtischen Kiga sehr wenig kontrolliert werde, was auch dazu führ, dass sie manchmal sogar Friseurinnen angestellt haben …nichts gegen den Beruf, aber wenn ich so viel Geld für die Kinderbetreuung zahlen, möchte ich schon, dass meine Kinder auch von ausgebildeten Pädagoginnen betreut werden.
    Solche Menschen denken sich wohl sie sind was bessere, wenn ihre Kinder in einen privaten Kiga gehen 😂😂 anscheinend haben sie Minderwertigkeitskomplexe und müssen sie so ausgleichen 😂😂 naja wenn es ihr Ego puscht soll es so sein, ich persönlich muss mich vor niemandem beweisen 😂😂

    Was mich aber traurig macht, sind die Aussagen, die ich hier teilweise lese 🤦‍♀️ dass man immer noch die Migrantenkinder als die “Schlechten” abstempelt. Und ich denke, dass ist auch eher ein Problem der Eltern, denn den Kindern ist es normalerweise egal woher die Anderen kommen, welche Hautfarbe sie haben oder welche Religion. Von den Eltern habe ich aber schon gehört “spiel bitte nicht mit ihm, er kommt aus …”. So wird die Gesellschaft schon ganz früh gespaltet und in einer interkulturellen Gesellschaft soll das ja nicht der Fall sein. Mich würde es interessieren inwieweit ihr denn Migratenkinder als störend empfindet?? Oder geht es einfach nur um dieses “mein Kind ist doch viel besser als ein Migratenkind”??

    Ich und mein Mann sind beide Ausländer, ich komme aus einem europäischen Land, mein Mann ist Asylant! Unsere Kinder sind beide in Österreich geboren und unsere Familiensprache ist Deutsch! Wir haben gottseidank nicht mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, wahrscheinlich weil man uns nicht sofort ansieht, dass wir nicht aus Ö kommen (sind alle sehr hellhäutig, mein Sohn hat ganz orange Haare und die Tochter braun,… und entsprechen daher wahrscheinlich nicht dem “normalen Migranten” 😂😂). Wir wohnen in einer kleinen Stadt, südlich von Graz und meine Tochter geht seit September in den städtischen Kiga. Ich finde ihn super und auch meine Tochter geht sooo gerne. Die Gruppen sind gemischt, es kommen sowohl österreichische Kinder, als auch Kinder von Ausländern und alle verstehen sich sehr gut, es ist mir nie etwas negatives aufgefallen. Ich finde es schlimm, dass man die österreichischen Kinder von den Migrantenkindern trennen möchte und dann wundert man sich später wieder, woran die Integration gescheitert ist 🤦‍♀️ meiner Meinung nach sind alle Kinder gleichwertig egal woher sie kommen und so sollte man sie auch behandeln! Man würde sich auch für das eigene Kind nichts anderes wünschen …und ich will meinen Kindern schon von klein aus vermitteln, dass alle Menschen gleich Wert sind, egal welche Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Ausnahmen gibt es aber in jeder Kultur, auch bei den Österreichern gibt es einige schwarze Schafe 😆😆

    tweety85An22feffiBiancaa_minxmiramimademoiselle529stemayMusMus
  • Finde ich unverschämt jemanden aufgrund der Wahl des Kindergartens auf seine finanzielle Situation anzusprechen. Und selbst wenn man es sich nicht leisten könnte, ist man jetzt ein Mensch 2. Klasse deswegen??

    Montessori find ich super, aber schade, dass es wirklich nur noch für besserverdienende Familien zugänglich ist, vor allem da es ja Maria Montessoris Grundgedanke war "Freie Bildung für alle Kinder jeder Schicht"

    @minx und @Sarah6 Ihr sprecht mir aus der Seele!
    Hab selber den Kindergarten/Schule mit vielen Migranten Kindern besucht ( damals hauptsächlich Ex Jugoslawien) und es war so eine Bereicherung und tolle Freundschaften dind bis heute daraus entstanden!! Die Kinder haben alle perfekt deutsch gelernt,was mich immer wieder fasziniert, weil ich mir selber extrem schwer tu eine andere Sprache fließend zu lernen und mein Mann ist selber Serbe mit albanischen Wurzeln und ich bin nach 6 Jahren noch immer zu blöd, dass ich halbwegs richtig serbokroatisch mit ihm red😅
  • Ich habe nichts gegen Migrantinnen oder Ausländer. In unserer Gruppe sind auch einige vom Balkan, Italien oder Albanien. Ich finde da eher gewisse Österreicher nicht so gut. Mein Kind spielt gerne mit denen was soll ich tun, aber sie bringt da halt schon sachen mit nach Hause, die nicht zu unserem Erziehungsstil und Einstellung passen.
    Biancaa_
  • @Sarah6 mir persönlich ist egal woher jemand ist oder wieviel Migranten in der Klasse meines Sohnes sind. Er hat etliche Klassenkameraden mit anderer Muttersprache, und das war auch im Kindergarten so. ABER. Kritisch ist es dann wenn ein hoher Prozentsatz nicht oder nur ganz schlecht deutsch spricht. Dann leidet einfach die Qualität des Unterrichts, bzw das Vorankommen. Und das war weder im Kindergarten der Fall bei uns noch jetzt in der Schule. Die Kinder können ausnahmslos alle einwandfrei deutsch. Wenigstens alle die ich von dort kenne.

    Dh die Frage ob einen Migrantenkinder stören ist eigentlich die falsche Frage, weil es darum nicht geht, sondern um die in mamchen Gegenden sehr hohe Rate an Kinder die nicht oder kaum Deutsch sprechen. In Wien teilweise 70 -80 % der Kinder in manchen Kindergärten/Schulen.
    wölfinSemmal
  • @melly210 Das mit dem Prozentsatz kann ich nachvollziehen ist aber von keinen der Eltern gewünscht.

    Als ich in die Schule kam, wollte man mich auch in die "Ausländerklasse" stecken. Meine Eltern haben schon damals sich beschwert, dass man Deutsch nur lernen kann, wenn die Klassen ausgewogen gemischt sind. Da sonst Integration und Spracherlern nicht funktioniert.

    Dieses Problem ist noch immer aktuell. Ich habe eine Familie mit 4 Volkschullehrern aus Wien. Es wird von der Schule und teils öster. Eltern gewollt eine eher reine und eine Klasse eher mit Kindern aus einem Migrantenhintergrund zu trennen.

    3x wollte man mich in die Sonderschule schicken, weil ich zu langsam Deutsch lernte. Hätten meine Eltern nicht interviniert, hätte ich wohl heute keinen Mag. Titel und ich bin kein Einzelfall. Das bestätigen die Lehrer in meiner Familie.
    Sarah6tweety85wölfinstemay
  • Gibt es aus dem Grund so viele privaten Kindergärten weil die Eltern diese Auslese wollen? Find ich schräg und realitätsfern seine Kinder so von anderen absondern zu wollen. Welche Angst steckt da dahinter? Oder besser gesagt welches Weltbild? Und Flüchtlinge wird es immer geben solange Krieg geführt wird. Diese Klassengesellschaft, die geschaffen wird halte ich auch für gefährlich. Kann man nicht einfach die städtischen Kindergärten verbessern?
  • Mein Post war jetzt auch nicht persönlich gegen jemanden gerichtet, wollte damit niemanden unterstellen, dass er keine Migrantenkinder mag 😆😆 ich wollte es einfach anmerken, weil doch über Klientel gesprochen wurde und auch wenn man es sich schön redet, wissen wir eh alle, dass es in der Realität leider wirklich oft so ist, dass die Eltern in der Gruppe lieber keine Migrantenkinder hätten 😬 ich kann das Argument von @melly210 sehr gut nachvollziehen, aber ist es denn nicht so, dass die Kinder die Deutsch nicht als Muttersprache haben eine extra Prüfung absolvieren müssen, um überhaupt in die Schule wechseln zu dürfen?? Ich frage, weil ich eine Freundin habe, die mit ihrer Tochter jetzt 2-3 Jahre in Ö lebt und die Tochter durfte trotz dem Alter noch nicht in die Schule wechseln, weil sie quasi diese Prüfung noch nicht geschafft hat, weil sie noch nicht genug Deutsch spricht 🤷‍♀️ oder wird es halt nur anhand von Aussagen von den Pädagoginnen festgestellt?? Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie gesagt hat die Tochter musste zu einer „Prüfung“ …somit würde man abet zumindest erreichen, dass alle Kinder ein gewisses Niveau haben, wenn sie in die Schule kommen 🤷‍♀️Und meiner Meinung nach spielt es schon einen großen Unterschied ob man von einem Kiga oder von einer Schule spricht. Ich habe einmal ein Doku geschaut, ich glaube es war über Migranten in Dänemark..und bei denen wird es so gehandhabt, dass die Migrantenkinder mit 3 Jahren in den Kiga gehen müssen! damit sie frühzeitig mit der Sprache in Kontakt kommen. Wenn wir die Gruppen immer nur trennen würden, würden die Migeantenkinder ja nie Deutsch lernen - woher auch …dann haben wir am Ende Tausende von Leuten, die nicht sprechen und schreiben können. Ich finde das dänische System hier viel besser :)
    Ich bin in Erwachsenenbildung tätig und habe Menschen aus der ganzen Welt, mit ganz verschiedenen Interessen und verschiedenen Ausgangssituationen unterrichtet und ich habe in dieser Zeit sooo viel gelernt und von diesen Menschen so viel zurück bekommen, es war für mich wirklich bereichernd :) deswegen denke ich trotzdem, dass es wichtig ist dass die Gruppen gemischt sind. Als ich in die Schule ging (in meinem Heimatland), gab es keinen einzigen Ausländer 😂😂 total fad …wir haben uns sooo gefreuf, wenn mal jemand aus einem anderen Land zugereist ist 😂😂😂

    tweety85mirami
  • Es ist nicht so wie bei Privatschulen, die ja meist besser (zumindest besser ausgestattet sind). Bei den Kindergärten kommt es sehr auf den Standort an. Manchmal ist der städtische besser, manchmal der private. Soweit ich weiß sind städtische Kindergärten personell besser ausgestattet.
    Sarah6
  • melly210melly210

    2,628

    bearbeitet 27. 10. 2022, 21:27
    @Sarah83 das Problem: daß die Kinder von anderen Kindern deutsch lernen, das funktioniert nur wenn der Anteil derer die nicht gut deutsch sprechen relativ niedrig ist. Ich hab irgendwo mal 15 - 20 % gelesen, aber nagel mich nicht drauf fest.

    Fakt ist, dazu gibt es eben in manchen Gegenden viel zuviele Kinder die schlecht deutsch sprechen, und daher funktioniert es mit der Methode nicht mehr. Auch wenn man perfekte Durchmischung hätte nicht. In Wien wurde das jahrzehntelang versucht bevor dann irgendwann doch auf strukturierte Sprachförderung mit Deutschklassen in den Schulen und speziellen Sprachförderkräften in den Kindergärten umgestellt haben. Funktionieren tut das aber immer noch nicht. Fast 2/3 der Kinder die in die Deutschklassen müssen, waren vorher minimum zwei Jahre in einem österreichischen Kindergarten. Deutsch haben sie dort trotzdem nicht ausreichend gelernt. Offenbar betrifft das auch die Freundin deiner Tochter.

    Und auch die Deutschklassen gehen ja nicht ewig. Das ist was ich weiß ein Jahr, und dann gehen sie in den normalen Unterricht, ob sies dann können oder nicht. Was ich gelesen habe können dann ein relativ hoher Prozentsatz immer noch nicht ausreichend deutsch.

    Ich glaube einfach, es gehört da VIEL mehr investiert. Kinder lernen Sprache vorallem mit viel persönlicher Interaktion. Dh da bräuchte es wohl Kleingruppenunterricht. Und ich denke dann würden auch erheblich weniger Eltern Bedenken haben ihre Kinder in staatliche Kindergärten und Schulen zu geben, auch in Brennpunktgegenden.

    Mich macht es wütend wie sehr die Chancen von Kindern oft immer noch von den Finanzen der Eltern abhängen ! Das fängt bei der Sprachförderung an, geht über etwaige Therapien wie Ergo und Logo und endet bei der Förderung an den Schulen.

    Mein Sohn ist ja an einer Privatschule. Wenn dort ein Kind Lernschwächen irgendeiner Art zeigt, wird da intensiv gefördert. Da gibts Fördergruppen für Kinder mit Wahrnehmungsproblemen, mit Legasthenie, Dyskalkulie und Lese/Rechtschreibschwäche. Die vernetzen sich auch intensiv mit den Therapeuten. Mein Sohn hat motorische Dyspraxie. Das wurde bei dem Einschulungsscreening nicht nur von selbst erkannt, es wurde auch gleich gefragt bei welchem Therapeuten wir sind. Sie haben gemeint die meisten Therapeuten in der Umgebung kennen sie weil sie eben immer mit den Therapeuten arbeiten und wenn das jemand gewesen wäre mit dem sie nicht so gute Erfahrungen gemacht hätten, hätten sie uns noch andere Vorschläge gemacht. Hat aber 1. eh gepasst und 2. tut er sich gottseidank eh leicht bisher so daß er aktuell gar keine Therapie hat.

    Leider sieht das halt an Brennpunktschulen oft nicht so aus. Gerade dort wäre das aber noch sehr viel nötiger als an einer Privatschule an der ohnehin fast nur "handgestreichelte", gut geförderte und unterstütze Kinder sind.
    Sarah6
  • Ich glaub Privatkindergärten gibt es weil es einfach viel zu wenig städtische Kindergärten gibt und natürlich weil sie ein anderes Angebot haben.

    Sei es z.b Montessori, Fremdsprache, musikalische Frühförderung als Schwerpunkt...

    Wir haben uns für den privaten Kindergarten entschieden, weil der ums Eck ist und ich den gut kenne. Pädagogen sind sehr nett und es wird mit den Kindern viel unternommen.

    Ich würde es Begrüßen wenn alle Kinder in Österreich gleiche Chancen hätten. Bereits im Kindergarten sollte jedes Kind Hochdeutsch erlernen, dass es in seiner schulischen Laufbahn kein Thema sein sollte.

    Gerade als Kind kann man noch so leicht spielerisch eine Sprache erlernen.

    Dafür benötigt es Ressourcen und ich glaub die Fehlen, was ich wahnsinnig schade finde, da es auf Kosten des Kindes fällt.
    Sarah6faradaymelly210
  • Aber warum reden jetzt alle über Migranten Kinder? Ich denke kaum, dass jemand zuerst rein schaut wieviel Prozent der Kinder woher stammen oder wieviel Geld deren Eltern zur Verfügung haben. In Wien ist es sehr schwer einen städtischen Kindergartenplatz zu bekommen. Vor allem muss man sich sehr sehr zeitig anmelden teilweise wartet man sogar 1-2 Jahre auf einen Platz. Die Eltern müssen Berufstätig sein, falls man doch arbeitslos ist und rechtzeitig einen Platz bekommt, Glück gehabt! Außerdem gibt es bei der städtischen 2 Pädagogen und 2 Assistenten je Gruppe, was sehr vorteilhaft ist. Man zahlt um die hälfte weniger als bei einem Privaten. Natürlich kommt es auch auf den Standort an- nähe Wohnung oder Arbeitsplatz. Allein die Räumlichkeiten sind auch wichtig, nicht alle haben einen Turnsaal oder Garten. Es gibt einfach viele Punkte die man sich anschaut und nicht zuerst wieviele Migranten es gibt. Vor allem ist es wichtig, dass die Kinder sich im Endeffekt wohl fühlen. Privat sowie städtische haben alle positive und negative Seiten, es kommt eben auf die Aspekte drauf an.
    minxriczfaradayfarfalla88
  • Auch bei den privaten muss man sich früh anmelden. Am besten kurz vor der Geburt, was ja ein Wahnsinn ist.

    😣
  • @Sarah6 es gibt einen Test für alle Kinder aber wenn sie nicht genug Deutsch können werden sie trotzdem eingeschult, entweder in die Vorschulklasse oder als AO Schüler (früher war man maximal 2 Jahre AO, weiß nicht wie es jetzt mit den Deutschförderklassen ist).
    Das Problem ist ja nicht der Migrationshintergrund. Wir wohnen in einem eher besseren Viertel in Uninähe (nicht Wien) und hier haben auch viele Kinder Migrationshintergrund. Aber entweder ist eh ein Elternteil Österreicher dann merkt man es gar nicht an der Sprache oder die Eltern sind dahinter dass die Kinder Deutsch lernen. Ich hab auch Flüchtlinge unterrichtet und die Gebildeteren haben gleich gefragt welche Schulen einen guten Ruf haben, wo es Sommerkurse gibt usw.
    Die wo die Eltern sich nicht kümmern sammeln sich dann eben in den Brennpunktschulen. :(

    Und das 2. Thema neben der Sprache ist Gewalt. Ich kenn einen Vorschüler in unserer öffentlichen Schule mit eigentlich gutem Ruf der nicht mehr hingehen wollte weil sich einige so prügeln. Ich hab mir damals auch einen etwas weiter entfernten öffentlichen Kindergarten angesehen und im Park nebenan gab es nach Kindergarten Ende eine ziemliche Schlägerei (neben den Müttern). So ein Kindergartenstöpsel der andere gezielt mit der Faust schlägt, das hat sich eingeprägt. (Bei uns im Kindergarten rangeln sie auch zum Spaß aber das wirkte so geübt.)
    Ich bin auch gegen Segregation und Privatschulen aber wenn meine Kinder an eine Schule mit hoher Gewalt/Kriminalität müssten würd ich auch auf eine ausweichen.
    riczmelly210
  • Das einzige was helfen würde wäre ein radikaler Schnitt, Zuweisung aller Kinder in Wien an die Schulen, inklusive Privatschulen. Und ganz strenge Aufteilung, jede Schule bekommt xx Kinder mit diversem förderbedarf.

    Also ich wünsche mir das nicht für mein Kind! Aber so was funktioniert.

    Österreich steckt ja ziemlich viel Geld in die Schulen aber mit schlechtem Ergebnis, da könnte man sich mal fragen wo das hinfließt. Ist es wirklich sinnvoll dass die Lehrer die ganze Verwaltungsarbeit machen?

    die Kindergärten haben einfach zu wenig Personal, das is für mich kein spezielles integrationsproblem. Aber natürlich trifft das hauptsächlich den förderbedarf. Ich glaube übrigens dass es den privaten Trägern da schlechter geht als den städtischen.
  • Bei uns im städtischen gibt es nur 2 Betreuerinnen. Manchmal kommen Praktikantinnen von der pädag. Aber nur für 1-2 Wochen. Sie haben wohl einen Springer. Aber jetzt war oft so ein Mangel. Betreuerin krank, Springer in einer anderen Gruppe. War sie mit ~26 Kindern alleine. Nur zur Essensausgabe ist die Chefin gekommen oder zum schlafen gehen. Im Waldorf haben sie zb immer 3 Betreuerinnen auf 24 Kinder.
  • fraudachs schrieb: »
    Bei uns im städtischen gibt es nur 2 Betreuerinnen. Manchmal kommen Praktikantinnen von der pädag. Aber nur für 1-2 Wochen. Sie haben wohl einen Springer. Aber jetzt war oft so ein Mangel. Betreuerin krank, Springer in einer anderen Gruppe. War sie mit ~26 Kindern alleine. Nur zur Essensausgabe ist die Chefin gekommen oder zum schlafen gehen. Im Waldorf haben sie zb immer 3 Betreuerinnen auf 24 Kinder.
    Das ist leider von Standort zu Standort sehr unterschiedlich.
    In unserer (städtischen) Kleinkindergruppe haben wir für derzeit weniger als 15 Kinder eine fixe Pädagogin und einen fixen Pädagogen und 2 fixe Betreuerinnen und auch in der Kindergruppe sind eine Pädagogin, eine pädagogische Assistentin und 2 Betreuerinnen.

  • Also zum Thema Migranten muss ich auch was sagen: es gibt da auch solche und solche! Ich sehe das eher in der Schule.

    Ich musste einmal für ein paar Monate an einer Brennpunktschule (Mittelschule) in Graz vertreten. 100% "Nicht Österreicher". Ich sag's ganz ehrlich: würde ich für immer in dieser Schule arbeiten müssen, würde ich meinen Job wechseln. Dort kann man alles machen, aber nicht unterrichten. Und das liegt NICHT daran, dass die Kinder unterschiedlich schlecht deutsch sprechen, auf keinen Fall! Es ist, wie itchify erwähnt hat, die teilweise komplett andere Mentalität und Einstellung. Angefangen von "von einer Frau lass ich mir sicher nix sagen" bis zu Gewalt untereinander. Die Grundeinstellung "ich kann mir eh alles erlauben, wenn wer was gegen mich sagt bin ich der arme Ausländer ". Und das wird von ihnen auch offen so kommuniziert!
    Diese ganze Art und Denkweise haben die Kinder sicher nicht selbst entwickelt, sondern so von ihren Eltern mitbekommen!
    Dann muss ich dazu sagen: selbst an dieser Schule gab es auch extrem liebe, soziale, bemühte Kinder, die ich sehr ins Herz geschlossen habe! Nur auch die gehen da leider unter, weil man als Lehrer mit sooo viel anderem beschäftigt ist. Und damit meine ich nicht einmal den Fachunterricht 😬

    Auf meiner Schule am Land haben wir auch ca 10-15% "Migranten", auch immer wieder Flüchtlinge und Asylanten. Probleme dieser Art haben wir aber kaum! An diese Schule würde ich mein Kind guten Gewissens sofort gehen lassen - in eine öffentliche Schule in der Stadt (also in gewissen Bezirken) sicher nicht! Da würde ich gerne die Privatschule zahlen, auch wenn es da natürlich (wie überall!) auch "Probleme" geben kann.

    Und genauso ist es im Kindergarten. Ich kenne jetzt keine städtischen Kindergärten aus erster Hand - in unserem Ort gibt es nur einen einzigen, der ist natürlich öffentlich und wir sind äußerst zufrieden. Würden wir aber in der Stadt leben und es gäbe da so ein "Klientel" wie oben beschrieben - würde ich mich ganz sicher für mein Kind dagegen entscheiden, Integration hin oder her.
    melly210wölfin
  • melly210melly210

    2,628

    bearbeitet 28. 10. 2022, 09:28
    @kea in Wien wird in den öffentlichen Schulen und Kindergärten eh stark versucht zu durchmischen. Halbwegs in Wohnortnähe halt, man kann ja nicht von wem der im 19. wohnt verlangen fast eine Stunde quer durch die Stadt in eine Schule im 22. zu fahren wenn es x Schulen direkt ums Eck gibt. Das wäre auch umwelttechnisch nicht gut. Das System ist auch sehr unbeliebt und fördert eher den Zustrom zu den Privatschulen kommt mir vor.

    Und ja, zwingen im Sinne von private Alternativen verboten geht in einer Demokratie sowieso nicht. Aber was ich mir vorstellen könnte: man könnte an Privatschulen wenn sie Förderungen bekommen vorschreiben daß sie einen gewissen Prozentsatz Kinder aus ärmeren Familien ohne Schulgeld nehmen.
  • Also...wir haben einen Privaten Kiga, weil wir keinen Platz bekommen haben von der Stadt Wien, als einen öffentlichen. (Bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen - vollzeit, Mann sowieso)
    Hatten Glück, dass wir überhaupt einen Kiga gefunden haben, denn auch für Private gibt es Wartelisten...
    Wir bezahlen aber "nur" das Essen und den Native-Speaker, den Rest schießt die Stadt Wien zum Platz dazu (220€/Monat bis 16:30). (Also quasi halb-privat, weil Kinder aus Nö würden voll zahlen)
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