Wieviel kostet eine neue Wärmepumpe? Jemand Erfahrungen?

Hello zusammen, meine liebe Freundin hat sich vor kurzem ein Grundstück im Waldviertel gekauft, um auf diesem ein kleines Häuschen zu bauen. Zurzeit steht noch ein altes darauf, das soll aber gänzlich abgerissen werden. Dieses Häuschen soll dann als Zweitwohnsitz dienen, denn das befindet sich in ihrem Heimatort, ganz in der Nähe ihrer Eltern und anderen Familienmitgliedern. Sie arbeitet in Wien, wo sie eine kleine Wohnung hat, ist an den Wochenenden aber immer in Niederösterreich und schläft in ihrem alten Kinderzimmer. Das möchte sie verständlicherweise mit ihren 33 Jahren nun nichtmehr. Ich bin schon sehr gespannt auf die Bauarbeiten, denn ich werde ihr tatkräftig zur Seite stehen und mein möglichstes geben um anzupacken. Nun tendiert sie gerade dazu, sich als Heizsystem eine Wärmepumpe zuzulegen, denn sie möchte möglichst Energieeffizient heizen. Das Häuschen wird um die 100m2 haben mit einem 50m2 Keller. Garten ist verhältnismäßig groß, eventuell wäre da eine Photovoltaikanlage möglich, wenn genügend Sonne hinkommt? Zahlt sich das aus? Wer von euch hat denn selbst auch eine Wärmepumpe und kann von Erfahrungen berichten? Danke schon mal!

Kommentare

  • Mohnblume88Mohnblume88

    4,331

    bearbeitet 31. 03. 2022, 12:37
    Bei so einem kleinen Haus würd ich mir jedenfalls eine Tiefenbohrung (Erdwärme) mit PV anbieten lassen!
    Ich weiß es nicht mehr genau, was unsere kostet, aber durch die Größe unseres Hauses (130 m2) war das Angebot mit Bohrung gleich wie Luftwärmepumpe.
    flotte_biene
  • Rechne mal mit Material und Montage um die 15-20k. Wird aber mit bis zu 50% gefördert jetzt.
    Pv rechnet sich nur wenn ihr wirklich sehr hohe eigenverbrauchsquoten schafft - das wird im Sommer zu Mittag kaum der Fall sein.
    flotte_biene
  • Also bei einer beheizten Fläche von ca. 100m² und einem Neubau würde ich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Split-Gerät mit um den 7kW nehmen - ist absolut ausreichend.
    Kostet inkl. Montage und einem kleinen Speicher (würde maximal einen 300L Speicher reingeben) Netto um die 17.000€.
    flotte_biene
  • Wir rüsten auch gerade um.. Derzeit heizen wir mit Gas..

    Wir bekommen eine Wärmepumpe (20kW für 200qm) PV.. ich finde in Zeiten wie diesen.. leider.. ist fährt man so denk ich ziemlich gut..


    Für 100qm reichen bestimmt 10kW..


    Natürlich müssen ein paar Sachen auch passen .. wie zB. die Ausrichtung vom Dach..

    Zusätzlich zur PV werden wir uns einen Stromspeicher zulegen, um im Notfall auch einige wenige Dinge nutzen zu können.. Licht zB. oder mal die Waschmaschine..

    Momentan sind die Dinger aber sehr gefragt und nur wenige Unternehmen können liefern, .. wir bekommen unsere PV aus der Schweiz..


    flotte_biene
  • @MarieTheres woher bekommt ihr den Speicher? Und habt ihr dann auch ne Inselschaltung?
  • Der Speicher ist beim dem Gesamtpaket dabei .. Ja wir haben dann eine Inselschaltung.. haben erst überlegt ob nur der Notstrom reicht bzw. halt eine Steckdose.. aber es macht die Inselschaltung schon mehr Sinn .. und man ist abgesichert und halt autark..
  • Bei so einem kleinen Haus würd ich mir jedenfalls eine Tiefenbohrung (Erdwärme) mit PV anbieten lassen!
    Wegen Tiefenbohrungen muss man schauen. Im Waldviertel gibt's ziemlich viel Granit und das nicht nur überirdisch, sondern auch im Boden. Falls eine Tiefenbohrung nicht geht, der Garten aber groß genug ist, kann man auch über einen Flächen- oder Ringgrabenkollektor in der Erde nachdenken. Oder man nutzt halt die Luft als Energiequelle, geht auch. Letztere Variante von Wärmepumpen ist meines Wissens bei der Anschaffung die günstigste, dafür etwas weniger energieeffizient. Ich würde mich da mal fachmännisch über die verschiedenen Optionen beraten lassen, ein paar Nächte drüber schlafen und erst dann eine Entscheidung treffen. Wenn das Haus ganz neu gebaut wird, wird es sicher auch ein Niedrig- oder Niedrigstenergiehaus werden und man muss schauen wieviel man wirklich heizen muss, damit es gemütlich war ist. Eine PV-Anlage mit Speicher haben Freunde von uns auch zusätzlich!
  • hallo zusammen und vielen lieben dank für eure antworten!
    Bei ihrem Haus werden voraussichtlich alle 150m2 beheizt, also 100m2 wohnfläche plus 50m2 Keller. Tiefenbohrung wäre meiner Freundin auch in den Sinn gekommen, hier muss sie allerdings noch prüfen lassen, ob das möglich wäre, eben genau wegen der Bodenbeschaffenheit und so weiter... ist alles irgendwie mühsam.
    MamaLama schrieb: »
    Rechne mal mit Material und Montage um die 15-20k. Wird aber mit bis zu 50% gefördert jetzt.
    Pv rechnet sich nur wenn ihr wirklich sehr hohe eigenverbrauchsquoten schafft - das wird im Sommer zu Mittag kaum der Fall sein.

    Danke für den Tipp mit der Förderung! 50% ist ja schon mal ganz schön viel, da kann man ja einiges zurückholen! Wo hast du dich denn hingewendet? Sucht man da bei der Gemeinde an?

    _lauramartha schrieb: »
    Also bei einer beheizten Fläche von ca. 100m² und einem Neubau würde ich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Split-Gerät mit um den 7kW nehmen - ist absolut ausreichend.
    Kostet inkl. Montage und einem kleinen Speicher (würde maximal einen 300L Speicher reingeben) Netto um die 17.000€.

    ja, es werden eher 150m2 zu beheizen sein. also im keller wird es nicht ganz so warm werden wie im wohnbereich, aber komplett unbeheizt kann sie es da nicht lassen. würde da das genannte gerät auch passen?
    Wegen Tiefenbohrungen muss man schauen. Im Waldviertel gibt's ziemlich viel Granit und das nicht nur überirdisch, sondern auch im Boden. Falls eine Tiefenbohrung nicht geht, der Garten aber groß genug ist, kann man auch über einen Flächen- oder Ringgrabenkollektor in der Erde nachdenken. Oder man nutzt halt die Luft als Energiequelle, geht auch. Letztere Variante von Wärmepumpen ist meines Wissens bei der Anschaffung die günstigste, dafür etwas weniger energieeffizient. Ich würde mich da mal fachmännisch über die verschiedenen Optionen beraten lassen, ein paar Nächte drüber schlafen und erst dann eine Entscheidung treffen. Wenn das Haus ganz neu gebaut wird, wird es sicher auch ein Niedrig- oder Niedrigstenergiehaus werden und man muss schauen wieviel man wirklich heizen muss, damit es gemütlich war ist. Eine PV-Anlage mit Speicher haben Freunde von uns auch zusätzlich!

    Okay, also es scheint hier echt so viele verschiedene Möglichkeiten zu geben, aber das war uns irgendwie eh klar... Ich habe mir mal alles notiert und werde das heute mal mit meiner Freundin ansehen und sie auch mal fragen, ob sie schon eine Tendenz hat. Wie kann man sich denn einen Flächen- bzw. Ringgrabenkollektor denn vorstellen? Braucht das viel Rasenfläche oder ist das eher unter der Oberfläche? Ich nehme auch an, dass eine fachliche Beratung unabdingbar ist, das hätte sie ohnehin vor. Aber Tipps von erfahrenen Personen sind sicherlich mal ein guter Grundstock, um darauf weiter zu bauen. Und ja, es soll ein Niedrigenergiehaus werden und meiner Freundin ist es ein großes Anliegen, möglichst wenig zu verbrauchen. Also denkst du, es würde sich eine PV Anlage auszahlen?
  • @flotte_biene
    Würde mich mit den ganzen Detailfragen an ein Ingenieurbüro bzw. einen ausführenden Elektriker/Installateur wenden.
    Förderungen gibt es vom Land und vom Bund, in meinem Fall NÖ und die KPC.
    flotte_biene
  • Ja, Bauen oder ein Eigenheim zu haben ist mühsam. Man muss halt schauen, dass man sich seine Ressourcen so einteilt, dass man irgendwie zurecht kommt. Der Vorteil ist halt dann, dass es einem wirklich selbst gehört und dass man so planen kann, wie es einem selbst am meisten zusagt.

    Förderungen gibt es öfter von verschiedenen Stellen. Teilweise ist das ein ganz schöner Dschungel. Heizungshersteller oder Energieberater kennen sich wohl oft ganz gut aus welche Möglichkeiten es gibt und was man wo beantragen kann.
    Wie kann man sich denn einen Flächen- bzw. Ringgrabenkollektor denn vorstellen? Braucht das viel Rasenfläche oder ist das eher unter der Oberfläche? Ich nehme auch an, dass eine fachliche Beratung unabdingbar ist, das hätte sie ohnehin vor.
    Für erste Beratungen kann man auch mal auf Baumessen oder bei Herstellern wie Vaillant im Showroom vorbeischauen. Also vor Ort oder inzwischen geht auch viel Online.

    Flächen- oder Ringgrabenkollektoren werden eingegraben und befinden sich dann unter der Oberfläche. Man muss halt zum Beispiel auch ein bisschen aufpassen, wie man den Garten sonst so gestalten will. Ein Pool oder Teich geht dann natürlich nicht mehr an der Stelle, an der der Kollektor ins Erdreich eingegraben wurde. Und auch bei der Bepflanzung muss man etwas aufpassen, dass nichts darauf gesetzt wird, was zu tief wurzelt. Das Problem hat man halt nicht oder weniger, wenn man einen Kollektor als Ring rund ums Grundstück legt, zum Beispiel unter den Zaun. Aber es gibt ja auch andere Varianten mit Tiefenbohrung oder Luftwärmepumpe. Man muss halt immer schauen, was sich bei den individuellen Voraussetzungen am besten eignet.

    PV-Anlagen halte ich persönlich für eine gute Sache. Man sollte sich aber überlegen, ob man eventuell auch zusätzlich auf Speicherbatterien setzt. So kann man zum Beispiel auch nachts oder an einem regnerischen Tag den zuvor selbst produzierten Strom noch nutzen.
  • MamaLama schrieb: »
    @flotte_biene
    Würde mich mit den ganzen Detailfragen an ein Ingenieurbüro bzw. einen ausführenden Elektriker/Installateur wenden.
    Förderungen gibt es vom Land und vom Bund, in meinem Fall NÖ und die KPC.

    Danke, sie hat sich mit den Förderungen eh an das zuständige Gemeindeamt gewendet, das hat sie weitervermittelt. Was da jetzt rauskommen wird, weiß ich noch nicht.
    Ja, Bauen oder ein Eigenheim zu haben ist mühsam. Man muss halt schauen, dass man sich seine Ressourcen so einteilt, dass man irgendwie zurecht kommt. Der Vorteil ist halt dann, dass es einem wirklich selbst gehört und dass man so planen kann, wie es einem selbst am meisten zusagt.

    Förderungen gibt es öfter von verschiedenen Stellen. Teilweise ist das ein ganz schöner Dschungel. Heizungshersteller oder Energieberater kennen sich wohl oft ganz gut aus welche Möglichkeiten es gibt und was man wo beantragen kann.

    Für erste Beratungen kann man auch mal auf Baumessen oder bei Herstellern wie Vaillant im Showroom vorbeischauen. Also vor Ort oder inzwischen geht auch viel Online.

    Flächen- oder Ringgrabenkollektoren werden eingegraben und befinden sich dann unter der Oberfläche. Man muss halt zum Beispiel auch ein bisschen aufpassen, wie man den Garten sonst so gestalten will. Ein Pool oder Teich geht dann natürlich nicht mehr an der Stelle, an der der Kollektor ins Erdreich eingegraben wurde. Und auch bei der Bepflanzung muss man etwas aufpassen, dass nichts darauf gesetzt wird, was zu tief wurzelt. Das Problem hat man halt nicht oder weniger, wenn man einen Kollektor als Ring rund ums Grundstück legt, zum Beispiel unter den Zaun. Aber es gibt ja auch andere Varianten mit Tiefenbohrung oder Luftwärmepumpe. Man muss halt immer schauen, was sich bei den individuellen Voraussetzungen am besten eignet.

    PV-Anlagen halte ich persönlich für eine gute Sache. Man sollte sich aber überlegen, ob man eventuell auch zusätzlich auf Speicherbatterien setzt. So kann man zum Beispiel auch nachts oder an einem regnerischen Tag den zuvor selbst produzierten Strom noch nutzen.

    ja, stimmt, es ist ziemlich mühsam. wobei sie gerne irgendwas plant und auch anpacken kann, also ich kann mir vorstellen, wenn alles in die wege geleitet ist, haben wir unseren spaß auf der baustelle. aber alles, was zur vorbereitung gehört ist natürlich viel arbeit, das wird oftmals unterschätzt. was da alles für entscheidungen auf einen zukommen... naja... und dann muss sie natürlich auch den wirtschaftlichen aspekt im auge behalten und sich ihre finanzen ordentlich einteilen... aber in ihrer familie erfährt sie da eh auch viel unterstützung, sie ist nicht komplett auf sich alleine gestellt mit ihrem vorhaben. natürlich liegt die Hauptverantwortung bei ihr... danke für den tipp mit den baumessen, bzw. herstellerfirmen, das werde ich ihr weiter geben. kann man bei den firmen dann einfach einen beratungstermin ausmachen oder geht man da einfach mal hin auf gut glück? wir werden dann vielleicht eh einfach mal online schauen, was wir dazu finden. aha interessant, das mit den ringgrabenkollektoren. da werden die fachfirmen sicher auch was dazu wissen, werde ich weitergeben, dass sie danach fragt und schaut, ob das etwas für sie wäre. und ich dachte, dass die speicherbatterien sowieso dabei wären bei einer photovoltaikanlage, also demnach ist das nicht so. das wäre dann wohl sicherlich praktisch.
  • Klar, wenn du nur ab und zu zum helfen am Wochenende auf der Baustelle bist, wird die Zeit im Waldviertel sicher ein großer Spaß! Am schönsten ist das Bauen aber doch, wenn man hinterher ins saubere, eigene Nichtbaustellenzuhause zurück kann. :D
    danke für den tipp mit den baumessen, bzw. herstellerfirmen, das werde ich ihr weiter geben. kann man bei den firmen dann einfach einen beratungstermin ausmachen oder geht man da einfach mal hin auf gut glück?
    Auf Messen kann man einfach hingehen. Vor Corona konnte man mindestens bei Vaillant in Wien auch einfach so im Showroom vorbeikommen. Wie das inzwischen geregelt ist, weiß ich nicht. Müsste man online oder telefonisch aber in Erfahrung bringen können.
    und ich dachte, dass die speicherbatterien sowieso dabei wären bei einer photovoltaikanlage
    Es gibt sicher unterschiedliche Angebote, aber ich kenne es so, dass das zwei voneinander unabhängige Dinge sind. Macht ja insofern auch Sinn, dass man manche Dinge auch erst nacheinander anschafft. Zum Beispiel zuerst die PV-Anlage und vielleicht ein paar Jahre später, wenn man auch noch ein E-Auto oder so bekommen hat, noch eine Speicherbatterie.
  • Hallo ☺️ wir haben ein Kleingarten Haus in Wien, und unsere Wärmepumpe ( innen und außen Gerät) hat damals 40.000€ gekostet
    flotte_biene
  • Klar, wenn du nur ab und zu zum helfen am Wochenende auf der Baustelle bist, wird die Zeit im Waldviertel sicher ein großer Spaß! Am schönsten ist das Bauen aber doch, wenn man hinterher ins saubere, eigene Nichtbaustellenzuhause zurück kann. :D

    ja, das glaube ich! da bin ich auch echt froh, dass ich nur mithelfe und nicht die ganze organisation und finanzierung über habe! für mich wird das eine entspannte zeit. dafür darf sich meine freundin über das spätere endergebnis freuen, das bin ich ihr natürlich vergönnt. bis dahin ist das aber noch ein weiter weg...
    Auf Messen kann man einfach hingehen. Vor Corona konnte man mindestens bei Vaillant in Wien auch einfach so im Showroom vorbeikommen. Wie das inzwischen geregelt ist, weiß ich nicht. Müsste man online oder telefonisch aber in Erfahrung bringen können.

    alles klar, mein letzter stand ist eh, dass sie sich mit einer herstellerfirma in verbindung setzt und mal telefonisch abklärt, wie sie weiter vorgehen kann.
    Es gibt sicher unterschiedliche Angebote, aber ich kenne es so, dass das zwei voneinander unabhängige Dinge sind. Macht ja insofern auch Sinn, dass man manche Dinge auch erst nacheinander anschafft. Zum Beispiel zuerst die PV-Anlage und vielleicht ein paar Jahre später, wenn man auch noch ein E-Auto oder so bekommen hat, noch eine Speicherbatterie.

    achso, na dann ist alles klar, das ergibt natürlich alles sinn, wie du das erklärst. hatte mich vorher noch nicht sehr intensiv mit dem thema auseinander gesetzt. finde es aber interessant, wie da die möglichkeiten sind.
  • Kathi95 schrieb:
    wir haben ein Kleingarten Haus in Wien, und unsere Wärmepumpe ( innen und außen Gerät) hat damals 40.000€ gekostet
    Darf ich nachfragen, was für eine Wärmepumpe das ist und was für ein Innengerät? Ich kenne es so, dass fast alle Wärmepumpen natürlich einen Teil der Anlage draußen haben, weil schließlich zum Heizen Umweltenergie verwendet wird. Bei Wärmepumpen, die ihre Energie aus der Luft beziehen, gibt es meines Wissens einzelne Geräte, die nur drinnen stehen und die die Luft halt dann durch einen Schacht oder so von draußen ansaugen und auch wieder rauspusten. Die kommen aber, glaube ich, vor allem bei Neubauten zum Einsatz. Flächenkollektor werdet ihr bei einem Kleingarten Haus wahrscheinlich eher nicht haben? Und Tiefenbohrungen sind ja generell etwas komplexer...
    flotte_biene schrieb:
    dafür darf sich meine freundin über das spätere endergebnis freuen, das bin ich ihr natürlich vergönnt.
    Absolut! Man ist ja, wenn man den Kredit beglichen hat, nicht nur miet- und schuldenfrei, sondern hat auch den Vorteil, dass man selbst Entscheidungen treffen darf. Freunde von mir aus Deutschland wohnen in einem Haus zur Miete und heizen gezwungendermaßen mit Öl. Und der Vermieter sieht absolut nicht ein etwas zu ändern. Eh irgendwie klar... Für ihn wäre die Umrüstung nur ein finanzieller Aufwand. Und für das Heizen selbst zahlen dann die Mieter. Und ob die viel oder wenig zahlen müssen, ist vielen Vermietern leider auch eher egal. Und ich denke schon, dass man mit Wärmepumpen, vor allem in Kombi mit Photovoltaik-Anlagen, sehr energieeffizient leben kann. Und man ist halt auch ein gutes Stück weit von den Öl- und Gaspreisen und so unabhängig. Abgesehen davon, dass es auch sauberer für die Umwelt ist.
  • Freunde von mir aus Deutschland wohnen in einem Haus zur Miete und heizen gezwungendermaßen mit Öl. Und der Vermieter sieht absolut nicht ein etwas zu ändern. Eh irgendwie klar... Für ihn wäre die Umrüstung nur ein finanzieller Aufwand. Und für das Heizen selbst zahlen dann die Mieter. Und ob die viel oder wenig zahlen müssen, ist vielen Vermietern leider auch eher egal. Und ich denke schon, dass man mit Wärmepumpen, vor allem in Kombi mit Photovoltaik-Anlagen, sehr energieeffizient leben kann. Und man ist halt auch ein gutes Stück weit von den Öl- und Gaspreisen und so unabhängig. Abgesehen davon, dass es auch sauberer für die Umwelt ist.

    als eigentümerin ist sie ja mehr oder weniger unabhängig. hm ja, der vermieter hat leider nichts davon, umzurüsten, außer kosten... wahrscheinlich erst dann, wenn er neu vermieten muss, wobei sich da wahrscheinlich immer wer findet, der sich auf eine ölheizung einlässt. gerade unerfahrene mieter. ich denke inzwischen auch, dass die kombi mit photovoltaik eine gute möglichkeit wäre, laufende energiekosten einzusparen. gerade, wenn man sich die preise zurzeit ansieht... wäre sicherlich klüger, sich davon unabhängig zu machen. und klar, umwelt ist da natürluch auch ein totschlagargument.
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