Mann gegen 3. Kind

hi mädls!

ich sitz in der zwickmühle. wir haben 2 burschen (fast 3 und 7 monate). beide male kaiserschnitt. ich hab mir immer ein mädchen gewünscht. mein mann und ich waren uns zu 90% einig noch eins bekommen zu wollen. durch die aktuelle situation, dass alles teurer wird wie strom und lebensmittel usw hat mein mann mir gesagt, dass er sich das noch 1-2 jahre anschauen möchte und dann entscheiden möchte. das funktioniert für mich nur nicht. ich möchte nicht arbeiten wollen und dann wieder zu hause sein, wenn dann möchte ich das in einem durch so wie bei den beiden jungs jetzt. ich werde heuer 33. hab noch eine chance wurde mir gesagt, dann ist es zu gefährlich wegen der gebärmutter und muss - eh klar - wieder ks sein.
jetzt bin ich total fertig. logisch ist es nicht. wir haben alles, eigenheim, auto, gesunde kinder, jobs die gut bezahlt sind. für meinen mann ist das thema abgeschlossn, er wills nicht riskiern - jetzt nicht. ich komm damit absolut nicht klar. ich kann nicht 2 jahre noch hoffen und dann werd ich am ende vlt doch enttäuscht. ich will ihn nicht die schuld dran geben wollen, aber denke seit dem gespräch immer wieder nur an das, dass ich nur einmal lebe und ich diese letzte chance noch nutzen wolln würde. es ist so schwer für mich das zu akzeptiern. es ist mein herzenswunsch.

ich brauche einen rat von euch.
was würdet ihr tun?

Kommentare

  • Und wenn es wieder ein bub wird?

    wölfinKlumpensteinReyhaniamydreamcametrueKaffeelöffelSternenlichtBiancaa_dieDaniSunshineGirlFebruar_Wunderund 6 andere.
  • Hallo! Ist immer sehr traurig, wenn der Kinderwunsch nicht erwidert wird. Ich würde trotzdem versuchen, dass du deinem Mann noch Zeit gibst. Euer zweiter ist 7 Monate und du musst wahrscheinlich wegen der Kaiserschnitte sowieso ein bissl mehr Abstand lassen. Soweit ich informiert bin. wäre das gesundheitlich gesehen besser. Wegen deines Alters - ich war 33 beim ersten Kind und 39 beim 3. - mM nach hast du noch viel Zeit. Und wegen deinem Mädchen Wunsch, sei dir bitte gesagt - ein Drittes Kind ist keine Garantie für ein Mädchen, im Gegenteil, ich hab mal gelesen, bei zwei gleichgeschlechtlichen Kindern ist die Wahrscheinlichkeit eines dritten Kindes mit selben Geschlecht um einiges erhöht. Ich selbst habe 3 Burschen. Ich wollte immer 3 Kinder und das Geschlecht war mir egal. (ich hab es gehasst, wenn Leute gemeint haben, ich wünsche mir sicher als 3. ein Mädchen, ich wollte noch ein Kind)
    Viele Männer halten den Blick aufs Finanzielle wenn es um die Familienplanung geht. Vl muss er nur ein bissl Sicherheit bekommen, dass das gut gehen wird.
    So schwer es dir fällt, ich würde versuchen wenig bis keinen Druck auszuüben. Eventuell vereinbart ihr einen Tag in 6 Monaten /Jahr wo ihr nochmal darüber redet.
    Ich glaube nicht, dass das gut geht, wenn du deinem Mann da jetzt mehr Druck gibst. Es sollte doch eine gemeinsame Entscheidung sein.
    Wenn du dazwischen arbeiten gehst hilft ihm das vl sogar, dass er sieht, dass sich alles ausgeht finanziell bzw. kehrt eine "Normalität" ein - wo beide arbeiten - die er braucht.
    LexxiBee
  • Ich habe auch zwei Buben und mein Mann hat mir versichert, dass es bei ihm nur Buben gibt. 😂 😂 😂 Obwohl ich mir nie vorstellen konnte einen Bubenmama zu sein, bin ich vollkommen glücklich und zufrieden. Ich könnte es mir nicht anders vorstellen. 🥰🥰🥰 Mein Mann würde auch kein 3. Kind wollen und im Grunde hat er Recht. Zwei Kinder sind für uns einfach perfekt.
  • Was ich tun würde?

    Glücklich sein, die Zeit mit deinem Mann, den du ja offensichtlich ziemlich stresst, und mit deinen Kleinen, 7 monate..verdammt klein noch, geniessen.
    Froh sein über zwei gesunde Burschen.
    mydreamcametrueNasty

  • Aus der Sicht von jemanden, der keine weiteren Kinder will:
    Mein Partner will ein 2. Kind, ich nicht. Wir haben uns auf kein 2. Kind geeinigt, da wir der Meinung sind, dass ein Kind immer von beiden gewollt sein soll, alles andere wäre unfair dem neuen Leben gegenüber.

    Davon abgesehen, dass man sich das Geschlecht nicht aussuchen kann, sollte man mMn zusätzlich immer bereit sein, ein Kind mit all seinen Facetten zu empfangen. Dazu gehört auch zB eine Erkrankung/Behinderung. Das wär für die Familie bereichernd, aber wahrscheinlich auch belastend. Ich hab hier zB gesagt, ich bin mit 1 gesunden, unkomplizierten Kind schon voll ausgelastet, ich könnt kein zweites bekommen, denn es kann nur schwieriger werden.
    Ich bin sehr froh, dass mein Partner meine Meinung respektiert und er hätte mich nicht umstimmen können. Wenn, dann müsst ich selber diesen Wunsch hegen.
    NastywölfinFlotte_Lotteweißröckchenmeninaniki060685Hase_89
  • Ich stelle mir gerade auch die Frage, was ist wenn es wieder ein Bub wird?
  • Wie fühlt es sich denn für dich an, die Entscheidung zB erstmal ein halbes Jahr aufzuschieben?

    Bzw. wie in einem anderen Thread schon mal thematisiert, gibt es für mehr als Kind kaum rationale Gründe, rede also noch mal ganz offen und ehrlich mit deinem Mann darüber...

    Klar macht er sich Sorgen, um die Finanzen, er ist dann eine zeitlang erstmal wahrscheinlich (wieder) Hauptversorger. Vielleicht kannst du auch seine Ängste ein stückweit verstehen...
  • Schwierige Situation! Meiner ist da auch so das er mehr aufs Geld schaut. Die Preise zur Zeit sind ein Wahnsinn.
    Aber ein Argument ist das ihr den Strom und die Rechnungen sowieso bezahlen müsst, du könntest ihm zb sagen das du bald wieder geringfügig zu arbeiten beginnen würdest. Ich weiß nicht ob ihr eine Oma oder sonstige Verwandte habt die aufpassen könnten.
    Kinderwagen, Kleidung usw. wirst du ja eh haben, somit kommen da keine größeren Kosten auf euch zu.

    Meiner wollte auch ein Jahr kein 3. Kind. In der Zeit hab ich das Thema gelassen, er ist einer der sich komplett zurückzieht wenn er unter Druck gesetzt wird.
    Nach einem Gespräch im Oktober 2020 hat er sein Ja gegeben und seitdem versuchen wir es leider erfolglos.

    Vielleicht wartest du bis dein Kleiner etwas älter ist, 7 Monate ist wirklich noch sehr klein. Du bist ja noch jünger wie ich, mit 33 hast du noch Zeit. Ich bin gestern 36 geworden.
    Meine Buben sind 7 und 9 Jahre alt. Mit 7 Monaten hätte sich mein Lebensgefährte niemals drauf eingelassen.

    Ich wollte auch lange ein Mädchen, mittlerweile wäre ich einfach nur glücklich über eine gesunde Schwangerschaft, egal ob Bub oder Mädchen.

    Wenn du reden magst, kannst du mich gerne privat anschreiben.

  • Ich denke auch, dass du die Entscheidung deines Mannes dahingehend akzeptieren musst. Für mich war es in der ss auch noch vorstellbar, ein 2. zu bekommen. Mein Freund wollte immer nur eins. Jetzt bin ich mit unserem 7 Monate alten Sohn total ausgelastet und wir wollen beide kein 2. mehr. Hab mich früher auch eher als Mädchen Mama gesehen, bin jetzt aber sehr glücklich mit meinem gesunden Sohn. Das Geschlecht war für mich nie ausschlaggebend für ein 2. Kind, zumal man es sich ja nie aussuchen kann.
  • Ein Kind sollte immer von beiden gewollt sein, alles andere ist extrem unfair.
    Ebenso unfair ist es den Partner unter Druck zu setzen.

    Deinen Beweggrund ‚Mädchen‘ finde ich ehrlich gesagt fragwürdig. Was wenn es wieder ein Junge wird?

    So hart es ist: die Entscheidung ist zu akzeptieren. Erfreue dich an deinem 2 gesunden Kindern. Für mich wären ein 3. und 4. Kind auch vorstellbar gewesen - für meinen Mann nicht. Hab ich akzeptiert und nun war er bei der vasektomie.
    Sei dankbar für das was du hast und schätze es!
    Sternenlicht
  • andrea_86 schrieb: »
    Schwierige Situation! Meiner ist da auch so das er mehr aufs Geld schaut. Die Preise zur Zeit sind ein Wahnsinn.
    Aber ein Argument ist das ihr den Strom und die Rechnungen sowieso bezahlen müsst, du könntest ihm zb sagen das du bald wieder geringfügig zu arbeiten beginnen würdest. Ich weiß nicht ob ihr eine Oma oder sonstige Verwandte habt die aufpassen könnten.
    Kinderwagen, Kleidung usw. wirst du ja eh haben, somit kommen da keine größeren Kosten auf euch zu.

    😬 du weißt schon dass Kinder auch nach dem 3. Lebensjahr was kosten?
    Nastywölfin
  • bearbeitet 8. Februar, 19:46
    Ich schließe mich den anderen an:
    7 Monate ist schon noch sehr klein. Es kann also gut sein,dass er seine Meinung in einem Jahr ändert insofern wäre ich da nicht so streng. Druck hat nich nie irgendwas besser gemacht.

    Ein drittes Kind ist außerdem nicht nur finanziell ein großer Schritt sondern auch nervlich und wenn du einen Partner hast, der sich in der Erziehung einbringt dann sind es nunmal auch seine Nerven, die das packen müssen.

    Ich würde mir an deiner Stelle aber überlegen, wie du damit umgehst wenn er auch nach einiger Zeit definitiv nein zu einem dritten sagt. Denn für mich persönlich ist klar, dass der Wunsch nach keinem weiteren Kind immer schwerer wiegt als der mach einem dritten Kind denn wenn es erstmal da ist sind es eigentlich immer die Kinder die dann unter der "Fehlentscheidung" leiden. Insofern wird dir wohl nicht übrig bleiben, als sich diesem Wunsch zu fügen ODER die Beziehung zu beenden (was natürlich ein extremer Schritt ist aber durchaus ein möglicher wenn du dich von diesem Wunsch wirklich nicht abbringen lassen willst).
    Besser wäre aber wahrscheinlich du versuchst dir jeden Tag zu sagen, wie dankbar und glücklich du dich mit zwei gesunden Kindern schätzen kannst und das viele andere Nichtmal das haben.
    Damit will ich dir kein schlechtes Gewissen machen sondern dir eine Möglichkeit geben, dich eventuell damit abzufinden, sofern dein Partner seine Meinung nicht ändert.
    menina
  • Das 3. Kind, dass ein Mädchen sein solle, ging in meinem Bekanntenkreis überall "schief" 😂
    Ka48CoCoMaMaBabylonia
  • @Nasty dann wirds wieder ein bub. das ist mir auch bewußt, dass das passieren kann. ich werde weder abtreiben noch das kind zur adoption deshalb freigeben.
    Babylonia
  • @vayu warten muss ich bis zum 1. geburtstag vom kleinen. ich möchte keine großen altersunterschiede zwischen den kindern haben, das wollten wir beide nie.
    unter druck hab ich ihn nie gesetzt. ich zerbreche an dieser antwort einzig und allein deshalb weil mir die entscheidung abgenommen wurde von meinem partner obwohl mein körper mir sowieso nur noch diese eine chance gibt.
  • Ich fühle mit dir! Mir ging es vor einigen Jahren ähnlich. Hab zwei Jungs und hab mir sehr ein Mädchen gewünscht. Hab mich richtig unvollkommen gefühlt.
    Ich wollte auch zwischen Kind Nr 2 und 3 nicht arbeiten gehen. Mein Mann wäre sogar einverstanden gewesen, aber immer mit den Nachsatz "was wenn ein Bub wird?".
    Wir haben die ganze Diskussion dann vertagt bis der kleine 18 Monate war und wir haben die Vernunftsentscheidung getroffen, dass es kein 3. Kind geben wird.
    Ich hab auch gemerkt, dass bei mir die ersten 14 Monate die Hormone eine grosse Rolle gespielt haben.
    Jetzt sind meine Jungs 3 und 6 und ich bin sehr froh darüber. Ich bin jeden Tag einfach erledigt und ich merke jetzt schon, dass es mit einem Schulkind gleich noch viel anstrengender ist.

    Mein Rat an dich: lass einmal noch mindestens ein halbes Jahr vergehen.
    Und zum Mädchenwunsch: natürlich denke ich noch hin und wieder dran, wie wohl eine Tochter von uns ausgesehen hätte, aber sei dankbar für deine gesunden Jungs. Der Charakter deiner Kinder ist nicht geschlechtsabhängig sondern sie nehmen das an was du ihnen mitgibst.
    Und eine Frage hab ich mir immer gestellt: "wäre ich enttäuscht wenn es wieder ein Bub wird" und wenn du dir diese Frage mit einem ja beantwortest, würde ich es nochmal überdenken.
    Biancaa_Mohnblume88paul_ina
  • Ich verstehe dich natürlich, wenn der Wunsch da ist, ist er da. Aber was ist, wenn es wieder ein Bub wird?
    Dein Jüngster ist ja wirklich noch sehr klein, nach einem Ks sollte man eigentlich mind 1 Jahr warten. Ich würde diese Zeit noch abwarten u dann nochmal mit ihm reden. Wenn er aber nicht möchte, dann musst du es wsl akzeptieren. Man kann keinen Menschen ändern. Entweder man lebt damit oder man muss selbst etwas ändern, wenn es einen wirklich so unglücklich macht. Also das ist meine Meinung 🤷🏼‍♀️
  • Aber diese eine Chance ist ja in 1 oder 2 Jahren auch noch da.

    Ich kann mir schon vorstellen das es schwer für dich ist, aber vielleicht findet ihr einen kompromiss. Eben nicht jetzt zu entscheiden und auch nicht in 2 Jahren sondern eben nach einem Jahr. ?

    Ich denk das müssen wirklich beide wollen. Gebt euch doch beiden etwas zeit.
  • Wenn ihr alleine auf keinen grünen Zweig kommen könnt, würde ich eine Eheberatung/MediatorIn/TherapeutIn aufsuchen. Die können dir dabei helfen, um zu schauen warum das Thema 3. Kind für dich so wichtig ist und euch dabei unterstützen, einen Kompromiss zu erreichen, der für alle zufriedenstellend ist.
    soso
  • @Ine_Sabine ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen, es waren ja schon einige gute dabei. Trotz allem wollte ich dir nur sagen, dass ich dich verstehe. Nämlich in dem Sinne, dass ihr euch vorher schon einig ward über die Familienplanung und dann plötzlich ändert er seine Meinung. Das ist als Frau mit Kinderwunsch schwer zu verstehen.

    Ich war in einer ähnlichen Situation, vielleicht noch etwas "stressiger" nämlich in dem Sinne, dass es plötzlich nach sehr langer guter Beziehung hieß: bitte doch keine Kinder". Von daher so einfach ist das nicht mit dem "beide müssen es wollen". Dann hätte ich bis heute keine Kinder.

    Trotzdem:dein jüngster ist noch sehr klein. Vielleicht hilft es euch ja wenn etwas Zeit vergeht und dann wieder besprechen? Viel Glück!
  • @kea

    Sicher weiß ich das, aber sie kann doch dann wieder arbeiten. Das ist schon möglich, je älter das Kind ist umso mehr.
    Meine Kinder sind 2 Jahre und 4 Monate auseinander und der Kleine muss die Sachen vom Großen tragen, zumindest die die noch in Ordnung sind. So ist das bei uns und ich kenne eigentlich niemanden wo es nicht so gemacht wird.
    Ich denke schon das es machbar ist.

    @Ine_Sabine

    Wenn es wieder ein Bub wird, würdest du dann ein viertes wollen?
    Ich kenne recht viele die immer gleichgeschlechtliche Kinder haben, unter anderem eine die 4 Buben hat.
  • Wir haben nach 2 Mädchen genug. Ein drittes Kind bringt viele Unbequemlichkeiten mit sich. Wir bräuchten ein größeres Haus, größeres Auto und viele Dinge sind idealerweise von 2 Erwachsenen und 2 Kindern zu besuchen. 2 sind besser als eines, weil ab ca 3+5 Jahren beschäftigen sie sich mehr und mehr miteinander. Daher zwei und nicht eins. Und mit zwei hat man eh schon mehr als die statistischen 1,6 Kinder, wirkt also der schrumpfenden Gesellschaft entgegen.
    Zombuera
  • sosososo

    4,213

    bearbeitet 9. Februar, 17:05
    6t7uv4ppyy47.jpg
    Vielleicht hilft euch das, wenn ihrs auch nochmal rational betrachten wollt.
    https://www.elterngeld.de/kinder-gehen-ganz-schoen-ins-geld-was-kostet-ein-kind/

    Beachten würde ich auch, das Kinder je älter sie werden, auch "teurer" werden. Schulen, Hobbies, Sportwochen etc.
    dropsRomana222
  • Ich kann dich und deinen Wunsch auch gut verstehen, mein Mann hat auch über ein Jahr lang gebraucht, bis er vom Herzen und vom Kopf her so weit war, dass er mir für ein 3. Kind einwilligt. Diese Zeit war mega hart, aber die hat er einfach gebraucht. Am Anfang hab ich ihn unbewusst gedrängt, als ich dann aber sah, dass das nach hinten los geht und ich ihn damit eher von mir weg stoße, hab ich zurück gerudert, ihm gesagt dass ich ihn liebe und ich ihn niemals verlassen würde, wenn er nein sagt, da mir die Familie die wir mit unsren 2 Kindern schon haben trotzdem wichtiger ist, als ein Kind, dass es noch gar nicht gibt. Und genau diese Absicherung hat er letztlich von mir gebraucht. Ich hatte mir aber gedanklich auch einen Plan B für mich überlegt, für den Fall dass er wirklich nein sagen sollte, und das hat dann ganz gut funktioniert für mich. Letztlich hat er eben dann ja gesagt, haben jetzt schon 2 FGs hinter uns, und werden es wahrscheinlich nur noch 1x versuchen. Sollte es dann nochmal schief gehen, werd ich vermutlich auch auf meinen Plan B zurück greifen. Kann ich jetzt noch nicht sagen. Mir persönlich läuft allerdings auch schon die Zeit davon, ich werd heuer 36, und wollte die Familienplanung eigentlich mit 35 abgeschlossen haben. Aber so spielt hald das Leben.

    Du hast mit 33 ja doch noch etwas mehr Zeit, dein Jüngster ist noch seeehr klein, und 5 Monate müsst ihr ja ohnehin noch warten, bis ihr wieder starten könntet. Redet nochmal miteinander und vereinbart euch wirklich ein Datum, wann ihr es spätestens entscheiden wollt, und tragt euch das in den Kalender ein. So habens wir auch gemacht. Und dann lass es erstmal ruhen, damit er Zeit hat, darüber nachzudenken.
    Einen allzu großen Abstand habt ihr auch dann noch nicht, wenn ihr erst in einem Jahr wieder bastelt, aber ich würds mir schon überlegen, ob du es wirklich so knapp hintereinander möchtest. 3 sind doch nochmal eine andre Hausnummer wie 2, da braucht man schon Nerven aus Stahl. Grade auch dann, wenn dann alle 3 in der Schule sind, denn es wird leider nicht leichter 🙈 Meine 2 haben einen Abstand von 18 Monaten, ein 3. Kleines hätt ich mir da niemals dazu vorstellen können, ich war mehr als ausgelastet die ersten Jahre. Jetzt sind sie schon 10 und bald 9, da ist die Ausgangssituation schon wieder eine ganz Andere. Aber das empfindet natürlich jeder anders und muss im Endeffekt eh jeder selbst für sich entscheiden.

    Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute, dass ihr noch eine Lösung findet, die für euch beide und für euch als Familie passt 🍀
    Babylonia
  • Das Thema ist zwar schon aufgekommen, aber nochmal - ich würde mir gut überlegen, ob der Wunsch genauso groß wäre, wenn du bereits ein Mädchen hättest.

    Ich verstehe, dass man sich ein Geschlecht wünscht, ich verstehe Gender disappointment - aber ein Kinderwunsch sollte doch rein darauf basieren noch ein Kind zu wollen und nicht ein spezifisches Geschlecht.

    Und bzgl Kosten - mein Sohn ist noch sehr klein, momentan fällt er noch wenig ins Gewicht - die richtigen Kosten kommen doch erst noch.
  • soso schrieb: »
    6t7uv4ppyy47.jpg
    Vielleicht hilft euch das, wenn ihrs auch nochmal rational betrachten wollt.
    https://www.elterngeld.de/kinder-gehen-ganz-schoen-ins-geld-was-kostet-ein-kind/

    Beachten würde ich auch, das Kinder je älter sie werden, auch "teurer" werden. Schulen, Hobbies, Sportwochen etc.

    Die Betreungskosten halte ich meiner Erfahrung nach hier für übertrieben. Gerade in Wien! Da zahlst 70€ im städtischen Kindergarten /Ganztagsschule oder 120-250€ für private Kindergärten / Schulen mit Hort.
  • @LexxiBee

    Was ist dein Plan B?

    Bei uns will und will es nicht klappen, jetzt sind es dann bald 1,5 Jahre.
  • @Klumpenstein das hab ich mir auch schon gedacht. Wir zahlen am Land zB 74 Euro für 2 Kinder zusammen für die NM-Betreuung (für 2x pro Woche, für eine ganze Woche zB wären es pro Kind zwischen 80 und 90 Euro, also auch weit weg von der Tabelle). Und dann kommts auch auf das Alter an, wenn wir jetzt zB noch ein Baby bekommen, und dieses dann in den KiGa geht, sind unsre 2 Großen schon aus der Schule draußen, sprich brauchen ohnehin keine Betreuung mehr. Schulgeld von evtl. nachfolgenden höheren Schulen lass ich jetzt mal aussen vor. Der Kostenpunkt bei Freizeit ist dafür find ich relativ knapp bemessen. Meine Tochter zB braucht alleine für ihr Hobby ca. 100 Euro im Monat. Mein Sohn dafür gar nix. Hat man aber jetzt zB 3 Kinder die alle einem Hobby nachgehen und/oder vielleicht auch noch ein Instrument spielen, dann kommt man mit dem kalkulierten Budget der Tabelle nicht weit 🙈
    Aber jetzt hör ich wieder auf, darum geht's ja hier eigentlich nicht 😅

    @andrea_86 mein Plan B ist, mir ein Pferd zu kaufen 😉 Das ist etwas, was mit einem 3. Kind dann wahrscheinlich absolut unmöglich wäre. Ich müsste zudem Stunden aufstocken, um die monatlichen Kosten decken zu können. Das würde zwar natürlich den KiWu nicht ersetzen, aber da das auch schon seit Kind auf ein Lebenstraum von mir ist, wäre es zumindest ein kleines Trostpflaster, wenn es wirklich nicht mehr klappen sollte mit dem 3.

    Hast du schon Untersuchungen machen lassen? Und dein Mann? Sprich Hormonstatus, Spermiogramm...aber was ich so gelesen hab sind 1,5 Jahre ab einem Alter von 35 normal. Ich weiss, das ist kein Trost, aber noch ist nichts aus der Zeit, so mein ich.
    Babylonia
  • LexxiBee schrieb: »
    @Klumpenstein das hab ich mir auch schon gedacht. Wir zahlen am Land zB 74 Euro für 2 Kinder zusammen für die NM-Betreuung (für 2x pro Woche, für eine ganze Woche zB wären es pro Kind zwischen 80 und 90 Euro, also auch weit weg von der Tabelle). Und dann kommts auch auf das Alter an, wenn wir jetzt zB noch ein Baby bekommen, und dieses dann in den KiGa geht, sind unsre 2 Großen schon aus der Schule draußen, sprich brauchen ohnehin keine Betreuung mehr. Schulgeld von evtl. nachfolgenden höheren Schulen lass ich jetzt mal aussen vor. Der Kostenpunkt bei Freizeit ist dafür find ich relativ knapp bemessen. Meine Tochter zB braucht alleine für ihr Hobby ca. 100 Euro im Monat. Mein Sohn dafür gar nix. Hat man aber jetzt zB 3 Kinder die alle einem Hobby nachgehen und/oder vielleicht auch noch ein Instrument spielen, dann kommt man mit dem kalkulierten Budget der Tabelle nicht weit 🙈
    Aber jetzt hör ich wieder auf, darum geht's ja hier eigentlich nicht 😅

    @andrea_86 mein Plan B ist, mir ein Pferd zu kaufen 😉 Das ist etwas, was mit einem 3. Kind dann wahrscheinlich absolut unmöglich wäre. Ich müsste zudem Stunden aufstocken, um die monatlichen Kosten decken zu können. Das würde zwar natürlich den KiWu nicht ersetzen, aber da das auch schon seit Kind auf ein Lebenstraum von mir ist, wäre es zumindest ein kleines Trostpflaster, wenn es wirklich nicht mehr klappen sollte mit dem 3.

    Hast du schon Untersuchungen machen lassen? Und dein Mann? Sprich Hormonstatus, Spermiogramm...aber was ich so gelesen hab sind 1,5 Jahre ab einem Alter von 35 normal. Ich weiss, das ist kein Trost, aber noch ist nichts aus der Zeit, so mein ich.

    Ja, Freizeit finde ich da auch sehr knapp bemessen. Zumal für mich bei Freizeit auch Posten wie "Ausflüge" dazu zählen! Brauchst nur einmal im Monat in ein Museum oder Zoo oder sonst was gehen is da mit 2 Erwachsenen und 2-3 Kids gleich flott mal ein 50er weg für die Eintritte, je nachdem halt wo hin es geht. Und viele Familien (gerade wenn man die Möglichkeiten hat, wie in den großen Städten) machen nicht nur einmal im Monat einen Ausflug.
    LexxiBee
  • In NÖ sind die Betreuungskosten bis 2,5 leider absolut repräsentativ - wir zahlen fast 500 Euro 🙈
    Romana222
  • KlumpensteinKlumpenstein

    1,711

    bearbeitet 11. Februar, 12:42
    Filouni schrieb: »
    In NÖ sind die Betreuungskosten bis 2,5 leider absolut repräsentativ - wir zahlen fast 500 Euro 🙈

    Aber hat man 2-3 Kinder GLEICHZEITIG unter 2,5 Jahren und beide/alle davon in der Betreuung?
    Die wenigsten.

    Dass es pro Kind in vielen Bundesländern teurer ist als in Wien ist mir bewusst. Aber kenne keine Familie (ich komme aus NÖ ursprünglich) in meinem Bekanntenkreis, die 2 - 3 Kinder unter 2,5 haben und daher 1500€ bezahlen.
    Sagt natürlich niemand, dass es solche Familien nicht gibt.

    Aber den Prozentsatz der Familien, die so viel für Betreuung ausgeben müssen halte ich für sehr gering.
    soso
  • bearbeitet 11. Februar, 14:56
    Wir wohnen in NÖ. Nächstes Jahr wenn beide im Kindergarten und Krabbelstube sind werden wir knapp über 700€ monatlich für die Betreuung zahlen (1 Jahr lang), wenn die Kleine dann in den normalen Kindergarten wechselt um die 500€. Dies beinhaltet Betreuung bis 15 Uhr und Essen. Bei Betreuung bis 17 Uhr wären es 200€ mehr. Kommt also hin.

    Später kommen diese Kosten dann für Camps etc in den Sommerferien, denn 9 Wochen frei hat kaum Jemand im Sommer.

    Bei einer Freundin mit Zwillingen wären es 1000€ gewesen für den Kleinkindergarten. Hat sich dann dagegen entschieden weil sie mit 20h Teilzeit kaum mehr verdient - und so geht es vielen.
    Inesco
  • @mydreamcametrue ich glaub das sofort, dass manche tatsächlich so viel oder sogar noch mehr zahlen wie in der Graphik dargestellt, aber für einen Durchschnittswert kommts mit trotzdem auch sehr viel vor 🤔.

    Mir geht's da wie @Klumpenstein, mir kommenie Ausgaben für Freizeit/Kultur eher wenig vor und das wird ja meistens teurer, wenn die Kinder älter werden.
  • @Klumpenstein vielleicht ist auch der Einkommensverlust der Eltern eingerechnet wenn die Teilzeit arbeiten? Wir haben nach dem 2. schon weniger Stunden gemacht als nach dem 1. (Weil immer mal was ist: Arzttermine, Kurse, kränklich wo man nicht gleich Pflegeurlaub nimmt).
    wölfin
  • Das ist eine deutsche Graphik, ich glaub in Deutschland sind die Betreuungskosten um einiges höher als bei uns.

    Wir zahlen wesentlich mehr für Betreuung seit die Kinder in der Schule sind: Nachmittagsbetreuung, und Kurse in den Ferien.
    wölfinAn22
  • @LexxiBee

    Wo wohnst du das die Betreuung so günstig ist bei euch?

    Würden meine 2 alle 5 Tage in die Nachmittagsbetreuung gehen wären wir auf knapp 400 Euro. Wo man dann halt bei einem nicht so gut bezahlten Teilzeitjob auch schon wieder überlegen muss ob sich das lohnt...

    Mein Plan B wäre ein Hund, aber noch mag ich nicht aufgeben.

    Ich weiß das 1,5 Jahre noch im Rahmen sind in meinem Alter, aber es zermürbt und zerrt an meinen Nerven.
    Babylonia
  • @LexxiBee

    Wir haben noch nichts machen lassen außer halt die normale Routine Untersuchung beim Frauenarzt.
    Ob ich ihn zu einem Spermiogramm überreden könnte weiß ich nicht...
  • Ich möchte mich kurz in die Kindergartendiskussion einklinken, weil ich doch sehr erstaunt bin - gibt es in NÖ keinen gratis Kindergarten? Ich dachte eigentlich, den gibt es in ganz Österreich 😬
  • elianeeliane

    718

    bearbeitet 11. Februar, 21:59
    @Sternenlicht Bis 13 Uhr sind NÖ Landeskindergärten kostenlos (also die Betreuung), ab 13 Uhr muss man zahlen. Wie viel ist glaub ich nicht einheitlich.
    Sternenlicht
  • DodoleinDodolein

    1,693

    bearbeitet 11. Februar, 22:07
    @Sternenlicht Ich glaube, bei den 500 Euro pro Kind geht es um Kinder unter 2,5 Jahren, danach ist die Betreuung in den Landeskindergärten bis 13 Uhr kostenlos. In NÖ sind die Kindergärten dafür schon ab 2,5 Jahren, ist in OÖ soweit ich weiß meist erst ab 3. Bezüglich Kinderbetreuung und Kostenbeteiligung der Eltern ist es in jedem Bundesland anders und in einzelnen Gemeinden/Städten kann es dann wieder etwas anders sein.
    Sternenlicht
  • @Sternenlicht am Vormittag und für Kinder über 2, 5 Jahren schon, aber real gibt's in manchen gegenden nicht genug Plätze und somit erst ab 3 oder 3,5 einen und viele brauchen auchh schon früher einen Platz, weil die karenz ja meistens nur max bis 2 Jahre geht... Tagesmütter sind soweit ich weiß in nö schon um einiges teurer als zb in Wien. Kleinkindgrruppen /Kinderkrippe sofern vorhanden meistens auch.

    Und viele kommen ohne nachmittagsbetreuung halt auch bei teilzeit nicht aus, wenn die Arbeitsstelle weiter weg vom Wohnort ist oder die Arbeitszeiten anders als die Kindergartenzeiten
    Sternenlicht
  • elianeeliane

    718

    bearbeitet 11. Februar, 22:30
    wölfin schrieb: »
    Und viele kommen ohne nachmittagsbetreuung halt auch bei teilzeit nicht aus, wenn die Arbeitsstelle weiter weg vom Wohnort ist oder die Arbeitszeiten anders als die Kindergartenzeiten
    Das denk ich mir auch oft, wenn ich das les.
    Eine gute Freundin von mir, wohnt ca. 30 min mit dem Auto von Wien, hat mir erzählt bei ihnen hat der Kindergarten zwei Tage pro Woche bis 13 Uhr und drei Tage bis 15:30 offen. Keine Krippe, sie nehmen Kinder ab 2,5. Sie muss aber nach 2 Jahren wieder arbeiten gehen oder sich einen anderen Job suchen und hat 40 min Fahrtzeit pro Richtung... 13 Uhr würde sie einfach nicht schaffen, selbst wenn es einen Platz schon ab 2 gäbe. Ihr Mann verdient drei Mal so viel wie sie und hat ebenfalls 45 min Fahrtzeit ins Büro. Also auch keine Option.
    Sie versucht jetzt einen Platz bei einer Tagesmutter zu kriegen, aber bisher ist sie überall nur auf der Warteliste (sie ist im 6. Monat schwanger übrigens, also das Kind ist noch gar nicht auf der Welt...). Die Tagesmütter in ihrer Gegend zumindest kosten auch mehr als unsere im Burgenland.
  • @andrea_86 im Bezirk Schärding, vorher waren wir im Bezirk Grieskirchen, da wars auch nicht teurer.

    Für 5 Tage (was wann wenn man nur Teilzeit arbeitet im Normalfall nicht braucht) und 2 Kinder kämen wir mit Essen auf maximal 320,-. Aber meine 2 gehen eben nur 2x und nur 1 Kind davon geht essen. Daher zahlen wir nur ca. 100,- für beide mit Essen.

    Ich möcht auch noch nicht aufgeben, aber es ist ja gut wenn man einen Plan B zumindest im Hinterkopf hat.

    Ich würd an deiner Stelle vielleicht mal einen Hormonstatus machen, das schadet nicht, und dann weisst du wenigstens ob von daher eh alles passt.
  • @LexxiBee

    Ich arbeite von 8.30-12.30 und brauche somit die Nachmittagsbetreuung zumindest noch beim Kleinen. Der Große ist jetzt so weit das er allein mit dem Bus nach Hause fährt und zuhause wartet. Er ist 9, mein kleiner 7.
    Leider habe ich niemanden der ihn von der Schule holen kann und muss ihn somit für 1-2 Stunden in der Nachmittagsbetreuung anmelden. Deshalb meinte ich auch, es ist dann zum Überlegen ob sich zumindest diese Arbeit auszahlt vom Finanziellen.

    Ich mache Montag einen Termin bei meinem Gyn, dann werde ich das Kinderwunschthema auch ansprechen.
  • @andrea_86 ja es ist natürlich immer ganz stark von den Umständen abhängig. Meine 2 können zu Fuß von der Schule heim gehen wenn ich länger arbeiten muss, das ist schon ein riesen Vorteil.

    Das ist sicher gut, wenn du's da ansprichst!
  • @eliane schrieb: »
    (...)
    Sie versucht jetzt einen Platz bei einer Tagesmutter zu kriegen, aber bisher ist sie überall nur auf der Warteliste (sie ist im 6. Monat schwanger übrigens, also das Kind ist noch gar nicht auf der Welt...). Die Tagesmütter in ihrer Gegend zumindest kosten auch mehr als unsere im Burgenland.

    Hat deine Freundin auch schon wegen einer tagesmutter in Wien geschaut? Die nehmen schon auch Kinder aus nö, diese zahlen aber dann mehr als die in Wien hauptgemeldeten Kinder, aber wenn sie eine tagesmutter in der Nähe der Arbeitsstelle findet, dann sind wenigstens weniger betreuungszeiten. Kindergärten, kindergruppe/-Krippen etc nehmen ebenfalls Kinder aus nö. Zumindest die privaten - man zahlt aber da dann ebenfalls mehr als Wiener kinder.
  • Wow das ist ja Wahnsinn, diese Betreuungskosten hatte ich 0 auf dem Schirm!! Hoch lebe das Burgenland... Ab 1,5 Jahren gratis, egal ob nur VM oder auch NM, dafür bin ich soooo dankbar! 🙏🏼
    soso
  • elianeeliane

    718

    bearbeitet 13. Februar, 10:03
    @wölfin Ihr Mann arbeitet in Wien, sie aber quasi in die andere Richtung 🙈 also noch tiefer nach NÖ rein. D.h. Betreuung in Wien kommt leider auch nicht in Frage, weil er nicht nur Vollzeit arbeitet sondern auch oft Überstunden macht.

    @Zombuera ja ich bin dafür auch sehr dankbar. Auch wenn es bei uns im Ort nur am Papier ab 1,5 geht 😂 es wird nach Geburtsdatum gereiht und Einstieg geht nur im September (oder im März, falls was frei ist). Wir kriegen im September endlich einen Platz (da ist sie dann 27 Monate alt). Wir überbrücken die Zeit mit Tagesmutter und das kostet uns für 15 Wochenstunden auch immerhin 209€ pro Monat (plus ca. 40€ pro Monat fürs Essen).
  • @eliane oh nein :( da ist bei uns die Gemeindeführung zum Glück total dahinter. Es wird für jedes Kind ab 1,5 Jahren ein Kindergartenplatz garantiert. Letztes Jahr wurde deshalb der Kindergarten sogar baulich erweitert. Lange wird es aber wahrscheinlich nicht mehr so klappen, da der Zuzug in die Gemeinde enorm ist.
    Joolz
  • elianeeliane

    718

    bearbeitet 13. Februar, 11:53
    @Zombuera bei uns sind sie eh auch dahinter, es wird gerade ein weiterer Kindergarten gebaut, aber der wird halt erst im Herbst eröffnet, also ich hab mein Kind quasi ein Jahr zu früh bekommen 😅


    Um zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen: Es ist jedenfalls letztendlich einfach ein riesen Unterschied, wo man lebt innerhalb von Österreich, wie viel einen die Kinderbetreuung v.a. in der ersten Jahren kostet. Aber auch wie die Betreuungsmöglichkeiten rein zeitlich sind. Wenn ich eben von Bezirken höre wo man Glück hat wenn man überhaupt nach 13 Uhr eine Betreuungsmöglichkeit hat/findet .. Wahnsinn!
    Und später dann die Frage wie man das mit den ganzen Schulferien managt oder finanziert wenn man keine Großeltern o.ä. hat, die einspringen können.
    Da ist der finanzielle Aspekt schon nicht außer acht zu lassen im Vergleich zwischen 1, 2 oder 3 Kindern...
    wölfin
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