Zähneputzen
melly210
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Da es ja hier immer mal wieder Thema ist, ein Artikel aus dem heutigen Kurier dazu: https://kurier.at/gesund/milchzaehne-wenn-bei-sechsjaehrigen-schon-alles-schwarz-ist/400642553?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1570693162
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Kommentare
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Es ist doch auch nicht gesund, Zähneputzen mit Zwang zu verbinden, mit Tränken, mit Wut.
Wir finden immer andere Möglichkeiten, auch wenn jetzt grad die Eckzähne sprießen und Zähneputzen gar nicht lustig ist.
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Es gibt immer eine Möglichkeit einen Spass daraus zu machen. Und ehrlich, wenn eines meiner Kinder vorzeitig einschläft, wecke ich niemanden "nur" zum Zähne putzen.
Zum Glück klappt es mit der Weile recht gut bei uns. Mal besser mal schlechter, mal muss ich, mal wollen sie allein.
Mit Druck und Muss erreicht man meist das Gegenteil. Zumindest bei meinen kindern
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Ich sehe das so: klar, man soll das so spielerisch wie möglich gestalten. Wir haben unseren Sohn aussuchen lassen wo wir putzen, womit, wer putzt, zur Not auch vorm Fernseher geputzt. Wenn ein Kind eingeschlafen ist, krank ist, akut Zähne bekommt etc gehts auch mal ausnahnsweise ohne.
Aber viele Kinder wollen halt schon auch irgendwann die Probe aufs Exempel machen und versuchen das Zähneputzen komplett zu verweigern, egal wie. Hat unser Sohn 2,3 Mal versucht. Und da haben wir schon klar gemacht, daß geputzt wird ist nicht verhandelbar. Die 2,3 Mal hat ihn einer am Schoß gehabt und der andere hat kurz geputzt. Wenn man das einreißen lässt und die Kinder wissen sie brauchen bloß nein sagen oder den Mund verziehen, und schon wird nicht geputzt, dann kommt man in Teufels Küche.
Es ist Aufgabe der Eltern im Sinne der Kinder zu entscheiden, bis sie das selber können. Nicht Zähne putzen (ich rede nicht von ein Mal ausnahmsweise) geht genausowenig wie nicht wickeln. Und ja, in 99 % der Fälle findet man spielerische Wege.
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Dort haben sich Mütter auf die Schulter geklopft, weil sie teilweise über Tage ihre Kinder in den Schwitzkasten nehmen mussten und Mund aufdrücken um die Zähne zu putzen.
DAS ist definitiv der falsche Weg. Bevor ich merke dass es in die Richtung geht, breche ich das Zähneputzen ab und überlege mit einen anderen Weg.
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Danke fürs teilen @melly210 ! Anscheinend ist bei dem Thema noch viel Aufklärung notwendig. Diese Theorie, dass die milchzähne e egal sind, wurde ja schon vor dreißig Jahren angezweifelt, u.a. von meiner Mama die da von Anfang an sehr dahinter war. Arg, dass sich das noch immer so hält.
Den Vorschlag, einen zahnarzttermin in den muki pass einzutragen find ich gut. Die Aufklärung könnte aber eigentlich auch ein Kinderarzt machen...
Vom zwang halt ich auch nicht viel. War zum Glück bei uns noch nie notwendig. Aber eilig darf man's nicht haben, mitunter brauchen wir 10 min Unterhaltung für 2 min Zähne putzen...
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mein sohn hasst auch zähne putzen. wenn er alleine putzt zutzelt er die zahnpasta runter und schreit fertig. wir machens jetzt so, dass er mir die zähne putzt während ich ihm seine putze. anders gehts bei dem sturkopf nicht 😬
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So kann man einem Kind gut zeigen -schau, da ist Schmutz wir müssen besser/nochmal putzen. Kann man auch schön als Ansporn/Spiel nehmen "mal schauen bei wem noch blau ist, bei mir(Geschwister) oder dir..."
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Aus meiner Sicht: sicher ist es besser man schafft es anders. Aber leider gibt es auch Eltern die den Kindern dann öfter nicht die Zähne putzen, weil sie das nicht wollten und sie sie nicht zwingen wollten. Und DAS ist das was hier zurecht kritisiert wird. Wenn man es ohne Zwang schafft, super, aber dann muss man sich halt auch spielen bis man einen Weg findet. Nicht putzen darf, außer in Ausnahmefällen (Kind akut krank etc) keine Option sein.
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Da ich aber selber ein Kind war, welches mit 5 nur mehr schwarze Stümmel im Mund hatte und schon mehrere zahnklinik aufenthalte hinter mir hatte, möchte ich es bei meinem Kind besser machen. bis heute sind meine Zähne einfach schlecht. Hatte zB mit 13 meine erste Krone. sowas muss ja nicht sein. Jetzt im Erwachsenenalter versuch ich bestmöglich alles gut ib Schuss zu halten u bin sehr genau mit Zahnbürste, Zahnseide, Mundspülung u regelmäßigen Kontrollterminen.
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Oft funktioniert es super und er hat Spaß, dann wieder nicht..
Da mach ich zuerst den Hampelmann und probier alles, dann wird aber auch unter Protest geputzt.
Ich musste ihn allerdings auch noch nie den Mund aufdrücken - da wüsste ich glaub ich auch nicht weiter, weh tun will man den Kleinen ja auch nicht.
Aber andererseits - ein Zahnarztbesuch oder mehrere wegen schlechten Zähnen ist auch nicht lustig 🤷
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Mit meinen Kindern handhabe ich es ähnlich. Ich erkläre ihnen, was mir wichtig ist und warum. Danach lasse ich mich nicht jedes Mal auf Diskussionen ein. Ich kann mich beispielsweise daran erinnern, dass mein Sohn sich plötzlich nicht mehr die Zähne putzen liess. Ich sagte zu ihm: «Wir müssen die Zähne putzen. Jeder putzt die Zähne, sonst gehen sie kaputt.» Er liess sich nicht darauf ein. Ich setzte mich ins Badezimmer und wartete. Nach fünf Minuten meinte er: «Was machst du?» Ich erwiderte: «Ich warte – ich muss dir die Zähne putzen.» Er wollte, dass ich ihm die Gute-Nacht-Geschichte vorlese. «Das mache ich gerne», sagte ich, «gleich nach dem Zähneputzen.» Er ging aus dem Badezimmer und spielte Lego. Nach fünf Minuten ging ich ebenfalls raus. «Erzählst du jetzt?», fragte er: «Das mache ich nach dem Zähneputzen, jetzt hole ich mein eigenes Buch, damit ich lesen kann. Sonst wird es mir langweilig, während ich auf dich warte.» Nach 15 Minuten war es dann so weit: Er liess sich die Zähne putzen. Nach drei Tagen war es nie wieder ein Thema.
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Sonst ist es einfach bei unserer Abendroutine dabei: er darf sich die Zahnbürste aussuchen (haben eine elektrische und eine normale), dann wird geputzt und dazu gesungen.
Funktioniert meistens gsD ganz gut (Zwerg wird bald 2), wenn er sich weigert fällt es kürzer aus, ausgelassen wird es aber trotzdem nicht.
Ich glaube nicht, dass wenn man mal 2/3 Tage nicht soo extrem genau putzt die Zähne gleich schwarz werden und danach putzt er wieder gern, so haben wir nie wirklich viel Zwang dabei.
Hoffe das bleibt so.
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Wir haben das auch so gemacht. Und nein, sie werden nicht hin wenn man mal nur kurz putzt. Wenigstens hat unserer mit 4,5 sehr schöne Zähne. Er wollte es 2,3 Mal aufs Exempel wissen ob er ums Zähne putzen rumkommen kann wenn ers komplett verweigert, da haben wir ihn kurz gezwungen. Einer hatte ihn auf dem Schoß, der zweite hat kurz geputzt. Einfach so daß wir eben offiziell geputzt hatten. Danach wars dann klar.
Aber ja, da muß jeder seinen Weg finden, und ich denke es sind auch alle außer nicht putzen legitim.
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Bei meinem Zwerg schau ich schon sass er brav putzt bzw ich bei ihm. Aber wollen tut er halt auch überhaupt nicht - wichtig find ichs auf jeden Fall!
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..ohne Pasta mal
wenn dann Pasta nur gang ganz wenig...anfangs schlucken sie das...deshalb auch eine gute Zahnpasta wählen...
es geht mal darum die Routine zu starten. wir haben mit 6mo gestartet
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Hmmm okay und was macht eine gute Zahnpasta aus? Wir haben eine Kinder-Elmer zuhause.
Stimmt es, dass 1x am Tag bei Babies reicht?
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Kann mich @doppeljackpot_83 nur anschließen.
Haben dann bei 4 oder 5 Zähnen mit einer weichen Zahnbürste und nicht ganz erbsengrosse Menge Zahnpasta.
Schlucken macht nix. Tun sie alle.
Meine grosse begann erst mit drei mit ausspucken, die Jungs schon viel früher, weil sie es sich abgeschaut haben.
Von der Dauer her...meine Tochter liebte den "rauen" putzhasen, ewig hat sie sich das gefallen lassen, auch wenn neue Zähne kamen. Glaub wegen dem jucken.
Es geht jetzt in erster Linie um die routine. Das es eben dazu gehört.
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Wobei wir in der früh ohne pasta zumindest im Bad mit der Bürste hantiert haben. Sie durften da alle drei selber "spielen"
Ich putze auch jetzt (2 und 5jahren) nur abends nach.
Die Elmer ist eh okay. Aber zu den 100 Marken wirst du 200 Meinungen hören. Am besten den Zahnarzt deines Vertrauens fragen.
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wir haben auch die elmex
und mit od ohne Flur musst du entscheiden.
frag da wirklich beim ZA nach
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Aber was eigentlich nie oder sehr selten erwähnt wird, ist, was Kinder essen oder trinken sollten.
Den Bakterien ist es eigentlich egal, ob man Schoko, Kekse, Obst, selbstgemachten Saft oder dergleichen zu sich nimmt. Überall sind Zucker(Kohlenhydrate) drinnen.
Wie wie oft jemand etwas ist, spielt auch eine große Rolle. Denn der Zahnschmelz kann sich nur dann remineralisieren, wenn nicht andauernd was gegessen oder getrunken wird. Denn jedes mal wenn was gegessen wird, ist es ein Säureangriff auf die Zähne.
Eigentlich wäre es besser, wenn man zb nach dem Mittagessen sofort die Nachspeise isst und nicht erst eine Stunde später. Sonst kann dich der Zahnschmelz nie "erholen".
Und ganz schlimm sind eigentlich mMn die ganzen Babykekserln. Sind ja auch viel Kohlenhydrate, was wiederum in Zucker und dann in Säure umgewandelt wird, was dann letztendlich den Zahnschmelz angreift....
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Wenn hier viele sagen, es geht IMMER ohne Zwang, dann kann ich dem leider nicht zustimmen... zumindest bei uns geht es nicht. Und nicht Zähne zu putzen, ist keine Option!
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Meine kleine mochte das Zähne putzen NIE! Wir haben soviel versucht schon von Anfang an mit Mobile, spielerisch putzen, singen usw...
Letztendlich gab sie Ruhe als ich ihr das Handy gab zum Zähne putzen.
Ist mir dann aber auch wieder zuviel geworden. Gott sei Dank ist sie in einem Alter wo sie weiß sie MUSS es machen (sonst frisst der Karies ihre Zähne) mittlerweile klappts ganz gut wenn sie sich selbst die Zähne putzen darf, und wir nachputzen ☺️
Und an gaaaanz schlechten Tagen (und wenns schnell gehn muss) suddert sie wärend dem putzen aber des wars.
Finds ganz ganz schrecklich wenn jemand sagt "ich zwinge mein Kind zu nichts". Naja ich auch nicht aber Zähne putzen gehört einfach dazu. Die kleinen sind solche Füchse, wenn die checken das du einmal nicht putzt weil sie so gschrien und/oder sich gewehrt haben, merken sie sich das 🤫😂
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Nein ich habe keine 4 Engel, 2 Kinder mit Affektstörung und Regulationsstörungen.
Ausflippen, Treten, Schreien ist also Reaktion Nummer 1, für alles.
Es ist zwar toll, dass ihr nur das Beste wollt, aber was glaubt ihr passiert, wenn die Kinder so groß sind und sich von euch nicht mehr die Zähne putzen lassen? Etwas fortführen was jahrelang nur unter Zwang funktioniert hat? Sicher nicht.
Ich wurde auch immer gezwungen und das Thema Zähne schaukelte sich immer negativer für mich auf.
Ich hatte nichts gegen meine Zähne, aber gegen den Druck und den Zwang. Ich habe es gehasst und als ich größer wurde einfach gelassen.
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Kyla hat erst 4 Zähne. Zwei oben und zwei unten, unten schaut die Spitze von Zahn Nummer 5 langsam raus.
Daher reicht es mir, dass sie auf der Zahnbürste + Zahnpasta rumkaut.
Dann habe ich noch einen Hasen, wo man mit den Finger ins Ohr schlüpfen kann und damit putz ich manchmal drüber.
Aden der z.b. auch sehr ungern putzt und eben mit Brüllen, weg laufen, etc reagiert. Brauche ich halt länger.
Bevor wir uns aber so fest fahren, dass ich ihn echt fest halten müsste, Mund öffnen und dann mit Zwang die Zahnbürste im Mund hin und her stopf, lasse ich es sein.
Es kann mir keiner sagen, dass man bei einem Kind, das sich windet und alles dagegen tut, wirklich ordentlich Zähne putzen kann. Das ist zum Schluss eine reine Machtemonstration für das Kind.
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Man kann es sich halt nicht immer aussuchen. Und und unserem Fall ist einmal am Tag putzen daher ein MUSS, daß ich meiner Tochter aber auch jeden Tag erkläre.
Und die Zahnschäden kommen definitiv nicht von magngelnder Zahnhygiene oder der Ernährung, sonder von den Medikamenten, die sie als Frühchen bekommen hat UND eben diesem Sturz.
Wir aber auch deswegen mind alle 3 Monate beim Zahnarzt zur Kontrolle.
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Haut mich nicht, aber ich gehöre zu denen, deren Kinder freiwillig und sehr gerne (warum auch immer) Zähne putzen.
Da ich die Problematik also nicht kenne, überlege ich halt woran es liegen kann- "zu spät" dran gewöhnt? Keine Ahnung.
Ich hab den Kindern schon vor dem ersten Zahn, ab knapp 4Monaten, beim abendlichen Wickeln und waschen spielerisch die Silikonbürste in den Mund und auf dem Zahnfleisch massiert. Mit viel lachen und auch normalem sprechen was Mama da gerade macht. Selbst in die Hand gegeben zum spielen.. Mini Maus lacht sich immer weg weil sie scheinbar sehr kitzelig auf dem Zahnfleisch ist oder so.
Aber es gab noch nie eine Verweigerung. Lediglich öfter das "du darfst eh selber, aber Mama macht zuerst und du dann nochmal ordentlich falls Mama es nicht gut gemacht hat 😉" wenn sie versuchen das nur sie und nicht ich putze- das ist mir aber wichtig damit alle zähnchen geputzt sind.
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Es gibt einen Lack um Zähne zu versiegeln, eben genau für fehlenden Schmelz.
Würde das unbedingt ansprechen, damit sie Stellen versiegelt werden.
Das nimmt den Schmerz beim Putzen und vor allem auch wenn sie Zähne kalt warm empfindlich sind.
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Nicht zu putzen kommt für mich, wie schon erwähnt, nicht in Frage. Vor allem würden wir dann wochenlang nicht putzen 😅 ich hoffe einfach, dass sie es irgendwann akzeptiert 😞
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@kastanie91 hmm das kann sein. Ich denke mir wenn's später ist, dann haben sie schon das "bewusstsein" den "eigenwillen" das sie es doof finden was in den Mund gesteckt zu bekommen nanonaned fänd ich auch doof.
Das du sie machen lässt und dann Kompromiss mit ihr austarierst das sie dir zeigt "wie es für sie ok ist" und dich dann auch mal lässt?
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Kinderzahnarzt geh ich aus einem Grund nicht. Da verlangen ALLE für ein Erstgespräch OHNE Behandlung schon 100€, und das ist auf Dauer nicht leistbar.
@delphia680 leider das selbe. 🤷♀️ und weh ist relativ. Eher sehr sehr empfindlich.
Ich hab das Gefühl, es wird langsam besser, aber ist halt auch von Tag zu Tag verschieden.
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Nicht grad meine Lieblingsbeschäftigung 😅
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Meine Tochter hatte mal so eine Phase mit 1 oder so wo sie sich ein paar mal gesträubt hat aber da hab ich mit ihr ein Zahnputzlied gesungen und dann war auch wieder Ruh. Für meinen Sohn wars von Beginn an "normal". er hats von der Großen einfach gesehen und das war natürlich mega Spitze.
Meine Kinder sind jetzt 2.5 und knapp 4.5 Jahre alt und stellen sich immer gern zum zähneputzen an.
Gott sei dank..denn wenn ich das so lese bin ich richtig froh das es bei uns einfach selbstverständlich ist und kein Terrorakt.
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Bin dann doch froh, dass sie bei den Zähnen so eine Spätzünderin ist und die Backenzähne noch nicht in Sicht sind 😅 bis die kommen, hoffe ich, dass wir eine Lösung gefunden haben, wie es besser funktioniert 😊
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Beim Großen ist das kein Problem. Als Baby hat er auch ein paar mal gestreikt, aber alles halb so wild.
Und seit dem ich ihm das erklären kann, was passiert, wenn er nicht die Zähne nicht putzt, will er noch viel lieber putzen lassen.
Die Beiden sind sehr verschieden. Ich hoffe, dass es bei der kleine bald besser wird.
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Es kann doch nicht sein, das Gewalt in der Erziehung von fast allen abgelehnt wird, aber beim Thema Zähne putzen ist sie wieder akzeptiert.
Nein meine Kinder kommen auch nicht angehüpft, meistens muss ich auch diskutieren, aber niemals würde ich ihren Kopf fest halten, Mund aufdrücken und gewaltsam putzen.
https://www.derstandard.at/story/2000108498420/darf-ich-mein-kind-zum-zaehneputzen-zwingen
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