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Hebamme Ja oder Nein?

Hallo ihr lieben!

Meine Frage stellt sich vor allem an die bereits Mamis sind =)

Wir erwarten im Juli unser erstes Kind. Ich werde im goldenen Kreuz entbinden da ich eine
Zusatzversicherung habe.

Da eine Hebammenbegleitung vor und während der Geburt recht kostspielig ist stelle ich mir die Frage ob ihr es vor allem beim ersten Kind unbedingt empfehlen würdet ? Wie sind eure Erfahrungen?

Ich habe mir das so vorgestellt das ich eine Hebamme für die Zeit nach der Geburt engagieren werde. Stillberatung, Babypflege ect.

Wäre für alle Erfahrungen und Tipps sehe dankbar :3
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Kommentare

  • BiKaBiKa Symbol

    18,228

    bearbeitet 27. 01. 2017, 20:48
    Ich hatte bei beiden Kindern eine Hebamme zur nachbetreuung.ich musste auf die schnelle nach der Geburt der großen ( wurde ein ks) eine organisieren weil ich früher heim wollte aus dem kh und man mich ohne Hebamme zur nachbetreuung nicht gehen lassen wollte.und es war gut so und somit hab ich zur zweiten Geburt bzw für danach die selbe Hebamme mir organisiert.bin aus oö. Ich fand es super.und beruhigend.regelmäßiges wiegen, man kann alle fragen, grad auch wenns beim stillen Probleme gibt oder so.ich würd es wieder so haben wollen
  • Nachbetreuung steht aber mittlerweile eh jedem kostenlos zu denk ich.
  • Danke für deine Antwort @BiKa ! Da ich noch nicht mama bin kann ich mir nur vorstellen wie wertvoll eine Ansprechperson für die Zeit "danach" ist. Vor allem beim ersten Kind wenn man noch tausende von Fragen hat....

    Wir haben uns entschieden aufjedenfall einen Geburtsvorbereitungkurs zu machen und einen "Babypflege Kurs intensiv" zu besuchen. Der Babypflege Kurs wird so beschrieben :


    "Sie lernen, wie Sie Ihr Baby liebevoll pflegen und umsorgen können. Unter Anleitung einer Hebamme üben Sie mit einer Babypuppe Wickeln, Anziehen und Baden. Es gibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen rund um die Babypflege des Kindes in den ersten Wochen."

    In dem Hebammenzentrum werden auch Vortäge angeboten zum Thema: Tragetuch, Stillen, Wochenbett ect. und das teilweise nur gegen eine Spende!

    Hoffe dort schon einiges zu erfahren =)

  • TiinkerBell schrieb: »

    Nachbetreuung steht aber mittlerweile eh jedem kostenlos zu denk ich.

    Hätt ich noch nichts davon gehört. Ich hatte keine, weils so viel kostet (und ich auch zu spät dran gewesen wäre, weil ich ja erst in der 30. Ssw nach Österreich gekommen bin). Gehabt hätte ich aber doch gerne eine, ich hatte ein paar Startschwierigkeiten, gerade was das Stillen anging. Da wäre professionelle Unterstützung durchaus hilfreich gewesen.
  • Babypflege wurde mir übrigens einiges im Krankenhaus erklärt. Ich hätte mir eher Informationen zum Wochenbett und Stillen gewünscht.
  • Hoff man kann es lesen
  • @Labi den Babypflegekurs fimd ich ehrlich gesagt überflüssig! Im Krankenhaus zeigen sie dir alles und die Nachsorgehebamme kann dir da auch gut weiterhelfen! Ich hab meine Hebi vom ersten Kind wieder kontaktiert, aber nur zur Nachsorge... im Krankenhaus sind eh die Hebammen von dort! Ich darf sie allerdings auch jederzeit in der Schwangerschaft anrufen wenn ich fragen hab oder so!!

    Ich würde dir empfehlen mal dass Hebammen Gespräch aus dem Mutter Kind Pass zu machen, vielleicht hilft dir dass ja schon weiter! =)
  • Vor und während der Geburt hatte ich keine eigene Hebamme dabei. Allerdings für die Nachbetreuung! Das aber vor allem deshalb weil ich ambulant entbunden habe. Würde das aber ansonsten auch empfehlen. Ist einfach schön wenn man einen Ansprechpartner hat der auch zu einem nach Hause kommt :)

    Gibt übrigens auch Hebammen mit Kassenvertrag! Da sind dann eine bestimmte Anzahl an Hausbesuchen sowieso gratis :)
  • @Tinkerbell Ich habe das so verstanden das einem eine Hebamme "zusteht" wenn man das Spital nach 24 Std verlässt oder eben aus welchem Grund auch immer früher entlassen wird.

    Ich frage mich nur wie es ist wenn ich nach 4 Tagen entlassen werde. Da steht mir keine Hebamme mehr zu oder?

    @hanniban Ich würde sehr gerne stillen. Habe mir auch ein Bauch dazu besorgt das es mittlerweile seit den 90er gibt, soll ein "Klassiker" sein.
  • @Labi Doch, täglich ein Hausbesuch bis zum 5. Tag nach der Geburt
  • @miss87 Ich denke auch das man nach der Geburt am "eigene Kind am besten lernt. Ich bin nur ein bisschen komisch veranlagt und möchte immer alles vorher wissen :see_no_evil:

    Das Muki Hebammen Gespräch habe ich am 24 Februar :D
  • Also wenn du im Goldenen Kreuz entbindest, dann empfehle ich dir Katja Carstensen als Hebamme zu nehmen!!!!! =)
  • @Tinkerbell Hast du bereits eine eigene kassenhebamme?
  • TiinkerBellTiinkerBell Symbol

    2,080

    bearbeitet 27. 01. 2017, 21:30
    @Labi Nein, ich werd auch keine Kassenhebamme mehr finden, bin in der 29. SSW, wenn dann eine private, aber glaub nicht dass ich mir die Suche noch antun werde. Hatte aber vorige Woche Geburtsvorbereitungskurs und da haben wir den Zettel (den ich oben eingefügt hab) bekommen und da wurde eben auch die kostenlose Nachbetreuung besprochen.
    Man kann sich aber auch eine Wahlhebamme nehmen und bekommt dann Geld zurück wenn man es an die Kasse schickt.
  • @lili87 Dankeschön ;) Hat sie dich nur in der Zeit zu Hause begleitet oder auch während der Geburt?

    @Tinkerbell Ahso versteh.... Ja genau man kann dann zumindestens ein Teil des Geldes zurück erstattet bekommen
  • Seit 1.1.2017 gibt's ne neue Regelung... jede Frau kann sich, unabhängig von der Aufenthaltsdauer im Krankenhaus, eine Hebamme zur Nachsorge engagieren. Davor müsste man vor dem 4. Tag raus um zumindest 80% vom kassentarif rückerstattet zu bekommen, sonst hat man alles aus eigener Tasche bezahlt. (Bei kassenhebammen ist das so und so nicht relevant, aber findet mal noch ne kassenhebamme mit Kapazitäten
    TiinkerBellLabi
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    18,228

    bearbeitet 28. 01. 2017, 07:29
    Also bei mir war es noch so ( letzte Geburt war im März 2016)das die Hebamme ( kassenhebamme) kostenlos war weil ich vorzeitig aus dem kh bin
  • Kassenhebammen werden von der Kasse voll übernommen und bei Wahlhebammen bekommt man 80% des Kassentarifs. Meines Wissens nach ist es jetzt nicht mehr daran gebunden, dass man ambulant entbindet oder vorzeitig entlassen wird. Haben aber eh schon ein paar geschrieben. Ich hatte eine Wahlhebamme zur Nachversorgung, da ich vorzeitig heimgegangen bin. Würd ich immer wieder so machen und bin froh, sie gehabt zu haben. :3
  • Ich hatte eine Wahlhebamme zur Geburt und würde es immer so machen und empfehle es jeder Frau.
    Mir persönlich ist es wichtig die Leute zu kennen, die in diesem intimen Moment bei mir sind, mich nackt und alles mögliche sehen =))
    Bei einer Geburt sollte man sich meiner Ansicht nach fallen lassen können, sich gehen lassen können, aus sich herauskommen und keine Hemmungen haben. Ich glaube, dass die Geburt dann leichter geht.
    Ich wäre unsicher und verkrampft, wenn ich einen oder gar mehrere Schichtwechsel durchmachen müsste, wenn ich nicht sicher sein könnte, dass die Hebamme hier so tickt wie ich und meine Wünsche und Vorstellungen genau kennt. Darum diese klare Empfehlung von mir.
    Haselnusskleeblatt
  • Ich hab im November entbunden und mir hat das Krankenhaus eine Bestätigung für die GKK geschrieben dass ich eine zur Betreuung brauche und hab dann ein Schreiben bekommen dass es genehmigt ist. Also ob jetzt wirklich jedem eine zusteht?

    Hebamme mitnehmen ins Krankenhaus hätte ich sofort gemacht aber geht hier leider nicht. Im Nachhinein gesehen waren die im Krankenhaus zwar sehr nett aber das weiß man vorher halt nicht und einen Schichtwechsel hatte ich auch (und dann KS)
  • Hallo, möchte mich hier gern mit einigen Fragen anschließen...
    Bekomme im Sommer auch das erste Kind und bin im Moment der Meinung, dass ich nicht (überspitzt gesagt) 1 Jahr davor und 1 Jahr danach eine Hebamme brauche. Ich wüsste gar nicht, wofür ich sie alles beanspruchen soll. Rund um die Geburt natürlich schon und da ist es mir auch wichtig, dass sie uns sympathisch ist. Aber alle anderen Fragen konnte ich bis jetzt meinem Gyn stellen und Kurse will ich eigentlich nicht viele machen, aber die wären eh auch unabhängig von der Hebamme.

    So jetzt die blöden Fragen: Was "kostet" so eine Hebamme denn in etwa? Will nicht für etwas zahlen, das ich dann kaum beanspruche und ihr die Frage bei Erstkontakt zu stellen kommt ja auch blöd.

    Ich werde in einer Privatklinik entbinden (Kosten werden von der Zusatzversicherung übernommen), und die haben viele eigene Hebammen zur Auswahl. Meint ihr, das läuft dann dort mit, oder werden die extra verrechnet?
  • @itchify Ja ein bestimmte Anzahl an Besuchen stehen jedem zu =) man muss sich eben rechtzeitig um eine Kassenhebamme kümmern bzw. generell, denn da man 80% bei der Wahlhebamme zurück bekommt, sind die auch sehr schnell ausgebucht.

    Früher war es an die ambulante Geburt bzw an eine vorzeitige Entlassung gebunden und mittlerweile muss man nicht mehr früher heim gehen.
  • @ricz was meinst du mit einem Jahr davor und einem Jahr danach? Also ich hab meine Hebamme bei der Beratung kennengelernt, die von der Krankenkassa in der Schwangerschaft übernommen wird. Danach hatte ich mit ihr per Mail Kontakt, da ich vorzeitige Wehen hatte und ich sie um Rat gebeten hab. Ich bin dann 1 Tag nach der Geburt nach Hause und ab dann ist sie ca. 10 Mal zu uns gekommen bis die Maus etwa 3 Wochen alt war. Ich war sehr dankbar dafür, da wir Probleme mit dem Gewicht hatten. Außerdem konnte ich alles fragen und sie hat uns viel gezeigt. Pro Besuch hat sie ca. 70 Euro verlangt und von der Krankenkassa hab ich pro Besuch ca. 30 Euro zurückbekommen. Weiß nicht, ob deine Zusatzversicherung vielleicht so eine Nachbetreuung übernehmen würde...müsstest schauen. ;)
    ricz
  • Hallo @all Freut mich das sich an dem Thema so viele beteiligen und man unterschiedliche erfahrungen/Meinungen lesen darf =)
  • @ricz Ob deine Versicherung eine Wahlhebamme übernimmt müsstest du nachfragen. Eine Kassenhebamme ist kostenlos für eine bestimmte Anzahl an Besuchen in der Nachbetreuung.
    ricz
  • @ricz - die meisten Hebammen (also ich sag jetzt mal "gute" Hebammen) zwängen sich nicht auf, also keine Sorge... die kommt nicht ewig und noch länger mal eben vorbei
    ricz
  • @ricz fürs Krankenhaus brauchst du natürlich keine Hebamme. Manche bieten aber die Möglichkeit dass du deine eigene mitnimmst. Dann kennst du sie schon vorab, ihr könnt schon über deine Wünsche sprechen und sie bleibt die ganze Zeit bei dir. Die Hebammen im Krankenhaus müssen oft mehrere Geburten begleiten und wechseln natürlich wenn die Schicht aus ist. Ist natürlich nicht billig weil sie ja Tag und Nacht auf Abruf sein muss.

    Vorher das Gespräch (gratis für Muki Pass) ist gut weil sie dir z.b schon Tipps gibt was du besorgen kannst und danach kommt sie ins Haus, hilft z.b. bei Stillproblemen, dem ersten Baden oder kontrolliert den Nabel.
    ricz
  • @sternchen2016 super ! Das hört sich gut an :D
  • bearbeitet 28. 01. 2017, 10:41
    @ricz Ich hatte ein Angebot um € 1200. Betreuung ab der 32. Woche, Geburt und Nachbetreuung.

    Letztlich war sie mir nicht sympathisch und hat mir im Kennenlerngespräch gesagt, dass es in den Mai-Wochen sein kann, dass sie gar nicht da ist (Urlaub) und dann eine Vertretung kommt. Dann habe ich anscheinend aus ihrer Sicht ein paar "blöde" Fragen gestellt, die sie schnippisch beantwortet hat. Ich habe mich dagegen entschieden.

    War im KH (mit Zusatzversicherung) und war sehr zufrieden mit den Hebammen. Die Geburt hat lange gedauert, wir hatten während der Geburt zwei Schichtwechsel. Die Übergabe vom einen zum nächsten Hebammenteam hat beide Male problemlos geklappt. Im Geburtsmoment waren dann ein Gyn und eine KiÄ da.

    Wir haben viele Unterlagen und eine Telefonnummer vom Kinderzimmer mitbekommen. Da konnte man Tag und Nacht anrufen. Ich habe zwei oder dreimal angerufen (zB einmal weil der Nabel so halb runtergefallen ist und ich gefragt habe was ich damit tun soll) und wurde immer super freundlich beraten. Für uns hat das gereicht. Im Kinderzimmer im KH zeigen sie dir auch alles was du wissen musst (zB wie der Penis von einem Buben liegen muss beim Wickeln; dass du die Windel umschlägst damit der Nabel frei bleibt usw). Und man geht ja eh auch sehr rasch zum KiA, da wird man ja auch gut betreut.
    ricz
  • @Labi wenn du auf Facebook bist schau auf ihre Seite Amelie Zitny Hebamme von dort habe ich das ;)
  • @sternchen2016 Ich bin nicht auf Facebook ;) Aber die Information hilft mir schon viel. Werde beim Hebammen Treffen (mukipass) die Hebamme drauf ansprechen =)
  • @all danke für eure Antworten <3

    @Talia56 "1 Jahr davor und danach" war bewusst etwas übertrieben. Ich bin jetzt in der 15. SSW und wir waren vor ein paar Tagen die Klinik anschauen. Da wurde schon sehr stark "empfohlen", dass man sich unbedingt früh eine Hebamme nehmen soll (auch wegen dem MuKi-Gespräch). Aber wie gesagt, ich stelle mir vor, dass ich die Hebamme nur in den paar Wochen rund um die Geburt brauchen werde.

    Deswegen wollte ich wissen, ob es wirklich nötig und sinnvoll ist, dass einen die Hebamme quasi von Anfang der SS an begleitet :)

    Ich werde meine empfohlenen Hebammen mal per Mail kontaktieren und fragen, wie das so gehandhabt wird...
    Talia56
  • Ich glaube, dass gemeint war, dass du dich früh genug um eine Hebamme kümmern sollst, weil kurz vor der Geburt keine mehr frei sein wird. Das heißt nicht, dass du sie so früh dann schon brauchst.
    riczFlotte_Lotte
  • @ricz ja, du musst dich nur rechtzeitig kümmern, besonders im Sommer kanns schwierig sein. Hab meine auch in der 13. oder 14. Woche kontaktiert und hatte die ganze Schwangerschaft über nur den vorhin beschriebenen Kontakt! ;)
    ricz
  • Genau wie die anderen schon geschrieben haben, du musst sie nur so früh suchen, weil sonst keine mehr Zeit hat, aber du musst nicht die ganze Zeit zwingend mit ihr in Kontakt sein.
    ricz
  • okaaay, das klingt natürlich einleuchtend =)) :hear_no_evil: danke euch!!!
  • Hier ein Link zum Hebammen Gremium Österreich. Da kann man alles detailliert nachlesen und auch Hebammen suchen. Nach zusatzausbildung, Kasse, privat, Ort...

    http://www.hebammen.at/eltern/kosten/
    ricz
  • @delphia680 Danke für die Seite. Habe diese auch schon besucht und wollte nach Hebammen suchen die mit meiner Krankenkassa (kfa) zusammen arbeiten, aber jedes mal kam "kein Ergebnis" raus :/
  • @Labi sorry, hab deine Antwort gerade erst gelesen, hast mich falsch markiert ;)

    Bei Katja Carstensen hab ich den Geburtsvorbereitungskurs gemacht. Dann war sie telefonisch immer für mich da. Ist dann ach sofort ins Krankenhaus gekommen als es los ging und hat mich durch die Geburt begleitet. Danach hat sie mich 5 Tage lang jeden Tag besucht. Bei Stillen geholfen, gebadet etc.
    Danach war sie auch noch telefonisch für mich da als ich einen Milchstau hatte.

    Sie ist wirklich eine ur liebe und sollte ein zweiter Zwerg kommen, nehme ich sie auf alle Fälle wieder. Es zahlt sich echt aus!!! :D
  • @Lilo87 opsili, sorry =) Darf ich fragen wie viel du für gesamte Betreuung gezahlt hast ?
  • @Labi Mmh :thinking_face: ich glaub es waren so 1000.- aber ich weiß nicht mehr genau! Für mich war es das auf alle Fälle wert! Hab mich so wohl gefühlt bei ihr! =)
  • @Lilo87 Es ist bestimmt vorteilhaft wenn eine vertraute Person bei der Geburt dabei ist und man sich komplett "fallen lassen" kann...
  • @Lilo87 Kann es sein das es die Katja im goldenen Kreuz nicht mehr gibt ? http://www.goldenes-kreuz.at/geburtshilfe/hebammen
  • Ich habe mich schlussendlich für eine eigene Hebamme entschieden. Wollte zuerst eine geburtsbegleitung durch einen Arzt, aber er hat es mir ausgeredet und gemeint, die Hebamme sei viel wichtiger

    ET ist 1.4., ich komm jetzt schon langsam in die Phase, wo man den näheren Kontakt zur Hebamme hat. Sie macht die Geburtsanmeldung mit mir zB. Ich bin schon bissl ruhiger, weil ich weiß, dass sie da sein wird bei der Geburt.

    Die Kosten werden aber nicht von meiner Zusatzversicherung übernommen, sie zahlt nur Geburtsbegleitung durch Ärzte. Ich weiß aber nicht, ob das bei allen so ist...
  • Lilo87Lilo87

    219

    bearbeitet 29. 01. 2017, 02:03
    @Labi Katja ist gerade in Mutterschutz! Aber macht privat trotzdem Geburten! Ruf sie einfach an! Sie entbindet Inn goldenen Kreuz und in Döbling! =)

    Meine Versicherung hat die Hebamme auch nicht übernommen! Nur die Privatklinik wird bezahlt. Und natürlich der Arzt zur Geburt!
  • Ich bin ja ursprünglich aus Deutschland und dort ist eine Hebammenbegleitung schon während der Schwangerschaft eigentlich ganz normal.. Die Hilfe einer Hebamme steht da jeder werdenden Mutter zu, auch nach der Geburt noch eine Weile. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

    Ich finde eine Hebamme, zu der man ein gutes Vertrauensverhältnis hat, schon wichtig. Wäre deshalb auch bereit privat dafür zu zahlen, auch wenn's teils echt teuer ist.
  • Hallo. Ich habe mein erstes Kind im St. Joseph entbunden - ohne Hebammen begleitung und es war für mich völlig ok. Kommt aber auf deine Natur an. Ob du dir zu viele gedanken machst und wie entspannt oder unentspannt du die Schwangerschaft und geburt angehst.
    Zahlt die zusatzversicherung die Hebamme nicht? Habe jetzt auch eine - und da ist die glaube ich dabei - wenn das stimmt, würde ich beim 2ten Kind die Hebamme in anspruch nehmen - aber auch nur, weil es halt "dabei" ist. Ansonnsten würde ich wieder verzichten und nur die nachbetreung hebamme angagieren. Das war schon toll das die jeden tag kam um nach uns zu schauen. Wenns eine Kassenhebamme sein soll - unbedingt so früh wie möglich "buchen"!
  • @Mini MaxMe Meine Zusatzversicherung (Uniqa) hätte die Hebamme nicht bezahlt. Meine FÄ hat mir gesagt, dass sich manche die Geburtspauschale von der Zusatzversicherung auszahlen lassen und damit die Hebammenbegleitung zahlen. Man verzichtet auf die Zusatzversicherungleistungen (Einzelbett, Chefarztbehandlung etc), lässt sich im Gegenzug dafür die Geburtspauschale auszahlen. Kenne ich allerdings nur aus der Theorie, habe das nicht gemacht.
  • @Mini MaxMe Es ist so wie @Violinetta sagt. Ich kann auf ALLE Leistungen der Zusatzversicherung verzichten, dann bekomme ich 1000 Euro für Geburtsbegleitung ausbezahlt. Beides geht nicht, habe mich bei unserem Makler erkundigt. Nachdem ich schon von vielen gehört habe das die nachbetreuung im goldenen Kreuz so toll sein soll ( stillberatung, wickeln, baden ect.) werde ich spontan nach der Entlassung entscheiden wie ich mich dabei fühle. Eine wahlhebamme hätte ich schon die bereit wäre Hausbesuche zu machen =)

    Ich weiß nicht ob ich der Typ Mensch bin der während der Geburt unbedingt ein vertrauertes Gesicht haben muss. Es ist sicher eine Ausnahmesituation in die man sich nicht vorher hinein versetzen kann.
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