Autoritäre Erziehung?
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Kommentare
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Mir geht's um Regeln, als Beispiel das Hauen. Ich möchte nicht, dass meine Kinder andere Lebewesen hauen, das gilt aber natürlich auch für mich. Dazwischenreden ist bei uns auch Thema: wir möchten nicht ständig unterbrochen werden während dem Gespräch, das gilt aber auch für uns: wenn die Kids sprechen warten wir ganz genauso. Diese Liste könnte ich noch weiterführen..
Zum Vorleben: mir ist wichtig, dass wir uns gesund ernähren, weil wir als Eltern den Grundstein legen. Ich selbst nasche recht wenig, aber auch nur dann, wenn die Kleinen schlafen. Ich könnte mich ja nicht aufs Sofa setzen, genüsslich Schoki essen und meinen Kindern sagen, dass sie das nicht essen dürfen. Fänd ich nicht fair.. Da ist halt ein bisschen Beherrschung gefragt.
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Zum Beispiel: ein Kind rennt auf die Straße. Natürlich kann ich ihm im Nachhinein und auch vorher lang und breit erklären warum es das nicht darf. Aber im ersten Moment übe ich meine elterliche macht aus und halte es körperlich - mit Gewalt! - davon ab. Das macht @mami1989 sicher auch.
Was mich interessieren würd @mami1989 was machst du wenn sich dein Kind nicht anziehen will? Ich stoß da oft an die Grenze. Manchmal hab ich nicht die zeit das auszudiskutieren, und oft is es gegenüber Geschwistern zB unfair die schon angezogen warten und denen dann zB im Winter heiß is...
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Das checken kinder ja nicht dass duuu über rot gehn darfst und das kind nicht , das wirst du auch nur alleine heimlich machen...
Was mütter alleine heimlich machen is ausgenommen davon denk ich mal...
Schau mir auch kein horror film vorm baby an sondern heimlich dann wenn sie schläft...haha
Aber es gibt grundregeln die gelten für alle.
nicht rumschreien, nicht schlagen, vielleicht auch keine schimpfwörter benützen, zuhören, ...find ich schon gut das is eine gute möglichkeit regeln zu lernen auf lockere art
Wenn es normal is das jeder sich an die regeln vom poster zB hält.
Später muss man sich auxh an hausordnungen, gesetze usw..halten
Ich werd das später auch so versuchen find.ich schon gut
Edit. Zuspät gelesen alles....sorry haha
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da setzt ich einfach einen Riegel vor und nach einmaligen erklären kann ich nur noch mit "weil ich es so sage" antworten.
hundert mal reden hab ich wirklich keine Lust drauf.
aber wie gesagt wir sind noch nicht soweit und schauen wir mal wie es bis dahin wird.
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Bei Rot über die Strasse laufen, das hat so oder so keiner zu machen!!!!
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Zwackl hat jetzt mit 5,5 Monaten schon viele Freiheiten, die andere Babys nicht haben, so zB muß er nicht zu einer fixen Zeit ins Bett, sondern geht mit uns. Sollte er früher müd sein (was eigtl eh immer der Fall ist) dann schläft e eben bei uns im Wohnzimmer/Garten...wo aich immer wir grad sind.
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Es kommt auf die Situation an
Wenn das Kind bei rot über die Straße will halte ich es auch fest und erkläre es danach
Wenn ich will das es bitte und danke sagt. Erkläre ich dem Kind das
Der Ansatz mit die Regeln gelten auch für Mama und Papa finde ich auch gut
Und ein paar Freiheiten braucht ein Kind um sich selbst zu finden (natürlich solang es nicht gefährlich ist)
Aber es gibt sicher Situationen wo man falsch handelt aber ja wir sind auch nur Menschen
Was für mich ein noGo ist ist die "gsunde" Watsche
Für solche Leute habe ich kein Verständnis
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Ich find das ja schön mit Vorleben, die Idee, hab aber schon mal im Feberthread geschrieben, was ich da an Gegenbeispielen gesehn hab... Ich glaub ab und an muß man schon was sagen....
Ich weiß zwar nicht, was das "beste" ist, das ist subjektiv *gg*
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Ich hoffe, dass ich das nun klären konnte, denn natürlich gibt's (wie schon geschrieben) Regeln. Aber für alle.
Puh, das find ich auch sehr seltsam @valentina84. Ich backe zB sehr gern und oft, außerdem haben wir viel Besuch. Da gibt's dann meistens einen Kuchen und einen Obstteller. Dürften meine Kinder keinen Kuchen essen, würd ich auch keinen backen, das ist ja nicht fair
@kea: bei uns klappt es ganz gut, seit die Kids sich ihre Kleidung selbst aussuchen dürfen. Ich richte ein paar Teile dem Wetter entsprechend her und sie dürfen sich dann daraus etwas aussuchen. So durften sie mitentscheiden und meist sind sie ganz stolz.
Was auch gut geklappt hat war eine Eieruhr. Die hab ich gestellt und quasi ein Spiel daraus gemacht. "Ob wir es wohl alle schaffen fertig angezogen zu sein bis es läutet?" - wahrscheinlich könnt ihr euch vorstellen, dass es den Kindern dann sogar Spaß gemacht hat sich zu beeilen und meist waren wir wirklich davor fertig und haben so als Team gesiegt
Was mir noch dazu einfällt: bei uns war das Weggehen meist sehr anstrengend. Vor allem, wenn wir Termine hatten. Da konnte ich noch so vorbereitet sein (Wickeltasche war schon am Vorabend gepackt, etc..), irgendetwas war immer. Seitdem sage ich rechtzeitig (etwa eine halbe Stunde vor dem Aufbruch), dass wir dann gehen und wiederhole das dann etwa im 10-Minuten-Takt. So sind sie darauf vorbereitet und werden nicht willkürlich aus ihrem Spiel gerissen.
@cora86: als ich noch nicht in der Situation war, konnte ich es mir auch nicht vorstellen. Aber für uns passt das so viel besser. Und der Große kann auch damit umgehen, wenn er weiß, warum mir das wichtig ist. Der ist so ein willensstarkes und forderndes Kind und reagiert bei Druck nur mit Gegendruck - anders würde es gar nicht klappen ohne ihn zu brechen.
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Es kommt dabei aber schon auch auf die Kinder an, das was du hier so als allgemein gültig beschreibst, passt vielleicht bei euch, geht aber nicht bei allen.
Einem Kind im 10Minuten Takt zu sagen, wir gehen dann, kann sehr leicht dazu führen, dass dich das Kind nicht mehr ernst nimmt, weil bevor du das nicht x-mal wiederholt hast, passiert ja eh nix (gibt's durchaus Literatur dazu, die das gut beschreibt).
Da würd meiner auch nie und nimmer mitmachen.
Und anziehen darf meiner sowieso schon lange was er will, wenns vom Wetter her nicht passt, pack ich das passende eben zusätzlich ein.
Was machst du denn, wenn nach 30Minuten das Kind immer noch nicht bereit ist? Weitere 30Minuten darauf hinweisen, dass ihr dann geht?
Ich bin berufstätig und muss jeden morgen pünktlich aus dem Haus nicht nur gelegentlich für einen einzelnen Termin.
Dass es mir wichtig ist, pünktlich im Büro zu sein, weil diese Arbeit unser Leben finanziert, das ist zb eine Erklärung die ein gerade mal 3Jähriger aufgrund seines Alters einfach noch nicht verstehen kann und so etwas mute ich ihm auch nicht zu.
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Und nein, natürlich nicht: der Große ist 5 1/2 Jahre, der versteht auch schon die Uhr. Da sage ich ihm wann wir gehen und erinnere ihn einfach daran. Sehe da nichts verwerfliches dran und er hat Zeit genug sich darauf einzustellen.
Und warum sollte mein Kind mich deshalb nicht ernstnehmen? Wir gehen dann ja auch wirklich immer - ich erzähle ihnen ja keinen Spaß?!
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Garantie gibt's dafür selbstverständlich nicht.
Ich versuche das Bestmögliche für meine Kinder zu geben, das tun wir aber alle, nehme ich ganz stark an.
Kinder sind individuell, meine Jungs sind das beste Beispiel, die sind so arg verschieden.. Mal sehen wie der Kleine ist, wenn er etwas älter ist. Momentan ist er meist supereasy, der Große war schon immer eine Herausforderung
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Aber was machst du wenn er nach 30 Minuten nicht gehen will?
Das war eigentlich meine Frage.
Ich weiß leider nicht mehr wie der Autor des Buches geheißen hat, der das sehr gut beschrieben hat.
Kinder verinnerlichen das und wenn die Mama eh erst nach x-mal sagen erwartet dass ich etwas tue, warum soll ich es dann irgendwann gleich beim ersten mal machen.
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Da wäre ich mir nicht so sicher.....
In der Kiga Gruppe meines Sohnes gab's einen jungen, da waren die Eltern auch ganz ganz strikt gegen Erziehung, weil man das den Kindern nicht antun darf. Wir die Eltern der anderen Kids und die beiden Pädagoginnen waren unendlich dankbar, als er endlich die Gruppe verlassen hat.
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Dieses Kind hat dafür gesorgt, dass andere nicht mehr in den Kiga wollten und seine Eltern so dreist waren zu behaupten, dass die Pädagogen schuld wären oder die anderen Kinder Probleme hätten......
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Und genauso erziehen wir auch. Gut... Unser kleiner ist erst 1 1/2, aber es wird immer schnellstmöglich auf weinen, schreien usw. Reagiert. Wir reden sehr viel mit ihm und erkären ihm alles was so passiert bzw. Was wir grad machen.
Regeln find ich SEHR wichtig. Ich find kinder schrecklich, die alles dürfen. In unserem umkreis waren/sind sehr viele solcher kinder... Deswegen wollte ich eine zeitlang selbst keine...
Ich find es aber halt auch sehr wichtig, WIE man diese regeln umsetzt... Schläge, schreien usw sind absolut indiskutabel! Aber ich würd auch nicht ewig drüber diskutieren was jetzt angezogen wird... Genauso schlimm find ich es, wenn kinder dann halt einfach im pyjama zum kiga gebracht werden, so ala, sie werdens dann schon sehen warum man sich anziehen muss... Also ehrlich, das ist für mich ein Beispiel von elterlichem Versagen (hört sich jetzt hart an, weiß aber nicht wie ich es sonst ausdrücken soll)... So einfach... Geh mach doch was du willst.
Ich finde manche dinge werden nicht diskutiert und ende. Es reicht wenn ich das ein oder vielleicht zweimal sage und dann ist schluß!
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Bevor ich das eingeführt hab, gabs immer Streit und Diskussionen, hab ja oben geschrieben, dass es immer gedauert hat obwohl alles vorbereitet war. Seitdem ich es ihm sage (und anhand der Uhr erkläre) gibt's dann keine Schimpferei à la "Du gemeine Mama", weil er darauf vorbereitet wurde und somit WUSSTE, dass wir bald gehen.
Manchmal sagt er natürlich schon, dass er das jetzt unfair findet, weil ws grad so schön ist, etc.. Aber er zieht sich trotzdem und kommt ohne weitere Diskussionen mit, weil er diese Abmachung kennt.
Ich rede ja nicht 30x oder sage etwas, das wir dann nicht tun. Ich möchte sie lediglich nicht unvorbereitet aus ihrem Spiel reißen.
In meiner Ausbildung haben wir dazu folgendes Beispiel gehört: stellt euch mal vor ihr liegt gemütlich am Sofa und seid in ein Buch vertieft. Plötzlich kommt euer Partner und zieht euch total unvorbereitet eure Socke aus. Wie würdet ihr reagieren? Es wäre etwas anderes, wenn er sagen würde: "Ich ziehe dir gleich deine Socken aus", oder? Das Beispiel kann man ja auf verschiedenste Situationen umlegen.. Darum erkläre ich Ihnen im Vorfeld immer alles und möchte sie nicht überrumpeln, weil ich mir das für mich auch nicht angenehm vorstelle.
Meinst du mich mit dem Satz, dass die Eltern AUCH strikt gegen Erziehung waren? @maxi
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Nein. Da hat er teilweise richtig randaliert.
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Grundsätzlich sachen vor den kids zu essen die die kinder net duerfen find i ah eher unfair.
Abgesehen davon das i net andauernd 2 paar sachen machen moecht
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Und was würdest du machen wenn er nach 30 Minuten immer noch nicht gehen will?
Wie ich schon geschrieben hab, es gibt auch Studien die belegen dass Kinder mit dieser Herangehensweise genau das Gegenteil lernen (war übrigens ein Lehrbuch von der Uni
Und dein Beispiel aus deiner Ausbildung hinkt, weil man das mit dem pünktlich das Haus verlassen überhaupt nicht vergleichen kann.
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Vielleicht find ich was dazu im Internet
Aber sowas find ich schon furchtbar. Ich kann mir nicht vorstellen dass das gut für die Kinder ist
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Und nochmal: ich hab das nie als allgemeingültig beschrieben.
Für mich und meine Familie passt es sehr gut so und ich hab nicht vor ihnen Sachen einfach aufs auf zu drücken "weil das so ist".
Und man wird sich immer nur die Studien raussuchen, die für einen passen. Aber das wissen wir ja alle
Seit wir das so tun, funktioniert es reibungslos und ohne Streit. Und ja, wir sind seither auch pünktlich
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Ja ich hab deine Aussagen alle gelesen, aber meine Frage beantwortet das nicht.
Dein Sohn macht da mit, ok,
Aber was würdest du tun, wenn er beschließt nicht mehr mitzuspielen?
Du schreibst du hast eine entsprechende Ausbildung, dann wirst du doch hier auch einen Lösungsvorschlag haben?
Und genau das würde mich eben interessieren.
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Ich verstehe jetzt ganz ehrlich deine Fragen nicht. Niemals hab ich hier geschrieben, dass es keine Regeln gibt, aber du bist mir schon mehrmals sehr provokant vorgekommen (das ist ausschließlich meine persönliche Meinung), daher werd ich da jetzt nicht mehr weiter drauf eingehen. Sorry! @maxi
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Ich hab lediglich eine Frage gestellt, und mich hätte deine Antwort bzw ein Ratschlag interessiert (da du selber geschrieben hast, eine entsprechende Ausbildung zu haben)
Weshalb du dich angegriffen fühlst oder mir unterstellst zu provozieren, verstehe ich nicht und ich finde auch nicht in Ordnung.
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Ich habe gelernt es so zu nehmen wie es kommt. Und zwar mein bestes zu versuchen, doch mich selbst nicht zu verurteilen wenn ich das (= pädagogisch als richtig angesehene Erziehungsmaßnahmen) hin und wieder für Bullshit (sorry) halte.
Und antiautoritär ist in meinen Augen ganz schlecht weil Kinder sich verloren fühlen ohne Grenzen und Regeln. Damit sind sie überfordert. So gut es gemeint sein mag, es tut Ihnen leider nicht gut.
Und bzgl alles diskutieren mit Kleinstkindern schon: vieles überfordert sie noch. Oft ist es für die Kinder angenehmer, wenn man für sie entscheidet.
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er wird 2 Ende august
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Mein Sohn versteht das Wort "warum" nicht und verwendet es auch nicht
Macht das ganze aber auch nicht leichter.
Die Leiterin seiner Kiga Gruppe hat auch mal gemeint, man merkt richtig dass ich sehe Viel mit ihm rede, es aber auch wichtig ist, sich zu verinnerlichen, dass Kinder in seinem Alter vieles noch nicht verstehen und viele von uns in Erklärungen verwendete Wörter noch gar nicht kennen und Erklärungen für Kinder damit oft unnötig anstrengend werden.
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ich glaube @Mami1989 meinte dass so:
wenn die zb 30min vorbei sind gehen Sie, und wenn ihr Kind dann trotz Vorbereitung absolut nicht gehen will gehen Sie trotzdem! also im Prinzip wie ein zeitlimit das auch bei Widerspruch eingehalten wird.
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Also is es gut und sicher wertvoll wenn man von vielen mamas tricks kennt,dann kann man sie alle mal durchprobieren, funktioniert sicher nicht bei jedem kind alles genau gleich.. aber iwas klappt dann vllt , ich weiss auch nicht was ich mach wenn mein baby aufeinmal nicht mehr die übliche schlafprozedur will, keine ahhnung muss dann halt was anderes probieren, was wäre wenn spiele sind ja unnötig wir sind ja alle froh wenn etwas klappt wie es soll, da macht sich keiner gedanken dann wie wäre es wenn nicht, was wäre wenn...
5,214
Und so isses auch mit der erziehung
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Aber wie gesagt wenns bei der Oma "was normales" gibt dann duerfen sie das schon auch - ist eben bei uns die ausnahme (1x im monat)
Aber ist wohl bei mir auch so das ich da aus meiner kindheit "gepraegt" wurde - bei uns gab's immer 2lei essen (fuer kinder und erwachsene) was dazu geführt hat das ich extremst heikel war.
Denke es hat jeder seine sachen die er gerne anders machen moechte.