ISIS - Kommt der Krieg auch bald zu uns?
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Kommentare
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Ich würde es derzeit so belassen ich glaub er kommt dann von selbst..
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Die IS will die länder die sich gegen sie zu wehr setzen (oder wie auch immer) für sich "erobern" zu wollen .. In die richtung "kämpfst du gegen uns übernehmen wir euch" ...
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Und wer leidet darunter? Immer jene die nichts damit zu tun hatten u nichts fuer den wahnsinn dafuer kann! Typisch!
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Da versteh ich schon dass die Ängste der Bevölkerung vor den Flüchtlingsströmen wieder zunehmen.
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Ich habe seit dem Flüchtlingsstrom auch Angst. Angst vor einigen Mitmenschen, denn was für ein Gesicht sie nun zeigen und über die Flüchtlinge sagen, entbehrt mir jeder Logik.
Terror ist nicht die Folge, sondern der Grund, warum Flüchtlinge bei uns sind.
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Achso, dann bin ich falsch informiert. Habe gelesen dass er anhand der Fingerabdrücke identifiziert wurde. (Diese werden ja bei der Einreise erfasst)!
Und im Endeffekt tuts im Nachhinein auch nichts zur Sache wer Schuld ist. Das bringt keinem Opfer das Leben zurück und mindert nicht das Leid der Angehörigen.
Ich meine ja nur, dass sich gewisse festgefahrene Meinungen mancher Menschen bestärken.
Mich beschäftigt das Thema halt wahnsinnig!
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Ja denk ich auch, vorallem bedarf das Ganze ja einer gewissen "Planung"!
Aber falls es sich bestätigt dass einer oder mehrere als Flüchtling eingereist sind, dann ist jeder einzelne davon zu viel! Hier wird schamlos die Not anderer ausgenutzt, um zu töten. Wenn es nicht leider der Realität entsprechen würde, würd ich glauben es handelt sich um einen Film der abgespielt wird.. einfach unfassbar.
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Ich hoffe, das wird mit Hilfe der Medien noch mehr verbreitet und der Masse klar gemacht werden.
Und sollten einzelne Terroristen mit der Flüchtlingswelle gekommen sein, so war das ebenfalls beabsichtigt manipulativ der demokratischen Welt gegenüber. In der Hoffnung, die Angst zu steigern und den Hass auf die Ausländer noch zu verstärken. Das dürfen wir nicht zulassen. Soweit meine Meinung dazu.
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https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1125250680820133&id=360686647276544
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Vielleicht bieten wir Ihnen mal zur Abwechslung echte Chancen und Freiheit, statt ihren Boden als Schlachtfeld internationaler Interessen zu vernichten. Ich will gar nicht wissen, wieviele Menschen noch in den kommenden Jahren - selbst wenn einmal Frieden herrschen sollte - auf Blindgänger treten werden, bei dem Bombenmaterial was hier täglich rücksichtslos abgeworfen wird. Die dort agierenden Mächte, werden nachher wohl nicht die Abwurfpläne herausgeben um die Gebiete zumindest eingrenzen zu können.
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Ja es gibt Krieg in Syrien, von wem auch immer verschuldet, aber man kann diese wahnsinnigen, radikalen Islamisten doch deshalb nicht in Schutz nehmen und sagen "das es ja verständlich ist, dass die irgendwann mal wahnsinnig werden". Du hast das schon gleich nach den Anschlägen geschrieben, dass man kommunizieren muss, dass das in manchen Ländern, wo die Migranten herkommen Realität ist. Sind deshalb diese Anschläge weniger schlimm oder entschuldbar?
Ich hoffe nur, dass dieser Wahnsinn nicht nach Österreich kommt und auch vor ganz Europa sollte er schnell wieder halt machen.
Auch wenn meine Meinung sicher verpönt ist hier, aber es gehören Grenzkontrollen eingeführt. Wenn ich in ein Land einreisen möchte, dann hab ich mich ganz einfach zum Ausweisen. Man läßt ja in sein Haus/Wohnung auch nicht jeden rein, ohne sich zu vergewissern wer das ist oder? Komischerweise, wennst in irgendein Urlaubsland fliegst, musst Du sowohl in Österreich, als auch im Urlausland einen Ausweis herzeigen, gibt es deshalb an den Flughäfen solche Zustände und Aufstände, wie derzeit an den jeweiligen Staatsgrenzen?
Ich bin der Meinung, wenn ich möchte, dass ich in einem Land willkommen geheißen werde, dann muss ich mich an die Gesetze halten und einfach Grenzen zu stürmen, zählt da nicht dazu.
Ich kann alle Familien verstehen, die aus dem Kriegsgebieten in sichere Staaten flüchten, aber es ist schon die Türkei ein kriegsfreies Land und auch die vielen, vielen Staaten bis nach Österreich führen keinen Krieg. Warum muss ich tausende Kilometerweit reisen um in Sicherheit zu sein? Liegt es vielleicht doch daran, dass das Leben bei uns etwas schöner und angenehmer ist, als in der Türkei?
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DANKE! für noch ein wenig MENSCHLICHKEIT
DIESER Text ist Oskar reif ...
@girl1974 Solange also Menschen am anderen Ende der Welt massakiert werden, interessiert es niemanden. Sobald es aber in unserer NÄHE passiert, trauert die Welt, es werden Tausende Kerzen angezündet und Tag und Nacht davon berichtet ja ...
Irgendwas läuft hier falsch
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Nur deshalb sind sie weniger privilegiert und müssen nach der abschlachtung der Nachbarn, die sie vielleicht auch noch mitangesehen haben, daran denken, alle Papiere dabeizuhaben wenn si sich auf den Weg in den "Urlaub" machen (ist ja auch komplett da Gleiche wie flüchten...). Das ist typisch europäisches Denken. Weil wir uns solche Szenarien nicht mal annähernd vorstellen können!
Grenzen stürmen? Das klingt wie ein Angriff! Diese Menschen stürmen mit gutem Recht un Grund. Und dieses Recht haben sie weil sie Bewohner dieser Erde sind wie wir auch und überall leben dürfen. Und by the way: viele viele Menschen sind in die Türkei geflüchtet!
Ich möchte mal sehen wie wir reagieren würden auf geschlossene Grenzen oder einfach über diverse Aussagen die von Leuten kommen denen es an nichts fehlt und die sich sowas nicht vorstellen können. Und JA, auch uns kann sowas passieren. Wir leben nicht in einer Seifenblase.
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Hab meinen Reisepass in meiner Handtasche aber ob ich die mitnehmen würde ist eher fraglich??!!
Aber so weit denken wir ja nicht - ihr glaubt anscheinend alle die Flüchtlinge konnten Seelenruhig ihr hab und gut einpacken, und alles schön planen - die sind meist schon monate lang im eigenen Land auf der Flucht bis sie den Schritt ins Ausland wagen - weil es keinen Ausweg mehr gibt!
Also bitte lasst mal diese Gedanken.
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Was die Zäune betrifft. Linien in der Landschaft lösen halt keine Probleme, sondern schaffen nur Neue. Bei drohendem Kälte- oder Fiebertod, in Krankheit, Tuberkulose oder mit meinem schockstarrem Kind auf dem Arm, interessiert es mich sicher nicht, welche Linie in der Landschaft, jemand gezogen hat, der eine mittlere Temperatur von 22 Grad in der Wohnung und ein Bett und einen gefüllten Kühlschrank hat. Ich würde versuchen zu diesen Menschen zu gelangen und um einen Leib Brot zu bitten. Ich würde jetzt flehen und dann wenn ich wieder kann mich erkenntlich zeigen. Ich weiss es, genau das geht in den Köpfen der Flüchtlinge vor.
Leider lassen die Medien sie viel zu wenig zu Wort kommen. Aber da ich ja selber ausfahre und Lieferungen in die Aufnahmestellen bringe, kann ich davon erzählen, was die Menschen dort sagen. Aber jetzt brauchen sie Hilfe und keine Absage.
Ich weiss schon ich bin bei diesemThema eine harte Nuss, vielleicht auch manchmal Blind vor Hilfsbereitschaft. Aber zuerst die oft lebensrettende Hilfe (ein Leben retten, kann auch heißen zu helfen dauerhafte Krankheiten und Traumata nicht noch zu intensivieren) und dann können wir philosphieren wie, wieso und was. Bzw. beschafften sich mittlerweile einige Menschen wie wir das alles managen und wie wir das so machen, dass wir unsere Lebensrealität so wenig wie möglich verändern müssen.
Sollte ich bei einem Autounfall verletzt worden sein, würde ich mir wünschen das die Hinzukommenden NICHT zuerst diskutieren wie und was man mit mir machen solle, ob ich zu teuer käme für das Sozialsystem, und wer mich dann pflege und ob ich mit einem fehlenden Arm überhaupt noch zur Gesellschaft dann passe. Dann würde ein paar Rechte auch zur Unfallstelle kommen und schreien "Nicht retten, lieber draufsteigen"... naja und in der Zeit die vergeht steht der Mr. Babyforum
Aber manche Landsleute sind dann so: "Flüchtlinge? Kenn ich nur aus der Zeitung, war noch NIE! einer an meinem Esstisch, brauche ich aber hier nicht. Die ruinieren meine Kultur... ob ich den Text eines christlichen Weihnachtsliedes kann oder eine Lederhose zu Hause habe? Ne."
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Deine Ausdrucksweise trieft aber auch nicht von sozialer Kompetenz und Intelligenz
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Rechtschreibung ? Massakiert oder Menschen massakriert ? Was passt besser ,man sollte immer vor der eigenen Türe kehren,den am meisten liegt da der meiste Dreck
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Na aber .. die Aussagen oft da denk ich mir wirklich .. "Der hatte sogar ein Handy" Eh .. Hast du etwa kein Handy? Oder glaubst nur weils ausm Ausland kommen das das alles Neandertaler sind ..
Das was in Paris passiert ist, ist traurig, aber du nennst das schon Krieg?
Töchter was vor den Augen der eigenen Väter vergewaltigt werden. Mütter die vor den Augen der Töchter vergewaltigt werden und umgekehrt. Menschen werden brutal gefoltert. Frauen die sich - wenn schon nichts anderes - Anti Baby Pillen wünschen, damit sie nicht schwanger werden von ihren Peinigern. DAS ist KRIEG. DAS ist die bittere Realität. Aber über sowas wird nicht berichtet. Das wird man nie in den Nachrichten sehn. Das wird totgeschwiegen. Und dann kommen da so Aussagen "wenn ich in ein Urlaubsland gehe muss ich mich auch ausweisen" Die eine kommt da mit dem ausweisen ... Da wird ma schlecht. Ist euch denn jeglicher Respekt vor der Menschheit verloren gegangen? In Wahrheit Keine Ahnung haben, was ein Mensch durchmachen musste, welches Elend er durchleben musste .. Ihr glaubt nur von ein paar Erzählungen alles zu wissen .. Garnichts wisst ihr. Solche Leute sollen sich meiner Meinung nach schämen.
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Viele flüchtlinge glauben sie seien schon dort wo die gerne hin möchten, wenn sie erst zu uns kommen.
Hab einige hintergrundinfos von den transitlagern A, B & C in der stmk.
Das selbe is immer wieder die bilder wo sie lebensmittel wegwerfen oder weggeworfen haben. Das sind dann diese die sie nicht kennen/ die es bei ihnen garnicht gibt.
Die lage in den transitlagern is generell angespannt da syrer & afghanen bett an bett liegen.
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Die Adventzeit beginnt grade wieder- grade für uns Christen sollte das bedeuten: Herzen öffnen, über den Tellerrand blicken und sich mal auf dieses Gedankenexperiment einlassen: wie würde ICH handeln, wenn ich in der Lage eines Menschen wäre, in dessen Land es nicht mal mehr ansatzweise sicher ist. Wie würde ich das lösen, wie würde ich das finanziell lösen? Wie würde ich mich fühlen, wenn ich wochenlang fliehe, mit nichts als den Kleidern am Leib und meinem Kind im Arm, weil es selbst einfach nicht mehr laufen kann- und dann werde ich plötzlich von der Polizei gestoppt und mir wird es verwehrt, mein Kind warm und sicher unterzubringen. Würdet ihr da noch so ruhig, dankbar und demütig bleiben, wie es die Menschen noch sind?
Mir machen die Entwicklungen seit dem Anschlag in Paris auch große Angst. Angst vor Krieg und Zerstörung- aber verursacht von dem Rechtsruck, davor, dass sich die Geschichte wiederholen wird. Und wenn wir uns weiter von der Angst vor armen Flüchtlingen leiten lassen, solange wir neidisch sind darauf, dass sie eine Decke und wenn sie richtig Glück haben ein warmes Notquartier zur Verfügung gestellt bekommen, dann wird sich die Geschichte wiederholen!
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Ich glaube nicht dass ich in so einem Fall, wenn meine Familie betroffen werde, auch noch die andere Backe hinhalten und Verständnis für die Mörder aufbringen könnte. Hut ab vor allen die das schaffen
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Da hammas aber wieder - das klingt, als wäre es Aufgabe der Flüchtlinge, dafür zu sorgen, dass sie registriert werden. Das ist Aufgabe von Staaten Flüchtlinge zu registrieren. Wenn die betreffenden Länder das nicht schaffen, sind die Länder schlecht organisiert, überfordert, desinteressiert, was auch immer, aber nicht die Flüchtlinge. Die flüchten einfach.
So als holpriges Beispiel: Wenn der Schwimmbadbetreiber das Schwimmbad aufsperren lässt, keine Eintrittskarten kontrolliert, die Badegäste rein dürfen und der Bademeister auf Pause geht, ist es dann gerechtfertigt, wenn der Schwimmbadbetreiber hinterher sagt: "Diese Badegäste sind illegal ins Bad gekommen. Es wird ja wohl nicht zuviel verlangt sein, dass sie sich eine Eintrittskarte kaufen. Diese Badegäste sind schuld."
"Es braucht Leute im Kriegsland" bedeutet: vorallem junge Männer, die sich erschießen lassen oder jemanden erschießen müssen.
Da sitzen wir hier in Europa gönnerhaft auf unseren fetten Wohlstandsärschen und sagen allen Ernstes: "Ihr müsst schon dort bleiben und auch selber was gegen den IS tun" - was in letzter Konsequenz eben Krieg und Tod bedeutet, für die Leut, die sich gegen Krieg und Tod entschieden haben.
Ich möcht mal, weil wir hier in einem Babyforum sind, die Mütter sehen, die sich vorstellen können dereinst zu sagen: "Voll super, mein Sohn darf endlich an die Front. Er hat gute Chancen das nicht zu überleben. Das unterstütze ich total. Mein Sohn erschießt andere Söhne (und Töchter, Frauen und Kinder und Alte) oder wird von anderen Söhnen erschossen. Mein Land ist mir das wert!"
Warum sollte ein Syrer, dessen Familie betroffen ist, auch noch die andere Backe hinhalten und Verständnis für die Europäer und ihr "Da müsst ihr selber was dagegen tun" aufbringen und freudig sagen: "Natürlich bleibe ich und lass mich zerbomben oder erschießen." (Ein Berufssoldat entscheidet sich absichtlich dafür, dass auch die Option darin ist ums Leben zu kommen, ein Zivilist nicht. Warum aber sollten alle Soldaten werden wollen - müssen?)
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Wer soll sonst das Land verteidigen? Europa, Russland, USA und die Bewohner des Landes fliehen? Keine Frage als Mutter ist es sicher nicht lustig sein Kind in den Krieg ziehen zulassen, aber auch die Berufssoldaten haben Mütter und die kommen auch noch aus anderen Staaten, als Syrien oder Irak. Aber es ist auch nicht schön wenn dein Kind bei einem Terroranschlag ums Leben kommt.
Das mit der Backe war auf die Angehörigen der Terroropfer bezogen.
So jetzt schreib ich hier nichts mehr zu diesem Thema, weil wennst nicht laut "nur alle herein schreist" bist ja unmenschlich etc. Solange man noch 70 Jahre nach Kriegsende sofort vorgeworfen bekommst, du bist ein N.. und ein Fan von H..., wennst was Gegenteiliges sagst als es die Opferrolle die uns Österreichern und Deutschen durch diesen Krieg auferlegt wurde verlangt, ist es eh sinnlos etwas zusagen. Da entschuldigt man dann z.b. die Mörder von Paris mit einem Trauma und alles ist wieder in Ordnung.
Was mir im dieser Sache am meisten fehlt ist der laute, empörte Aufschrei der "normalen" islamistischen Glaubensbewegung, dass sie diese Taten aufs schlimmste verteufeln. Aber klar auch das sind dann Ungläubige und sind dem IS ein Dorn im Auge und da alle rund um die Welt lieber nix sagen, haben sie Terroristen leichtes Spiel.
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Und das es alles ein großes Machtspiel ist - wo die liebe USA ordentlich die Finger im Spiel haben!
Ja sollen sie doch Deutschland mit in den Abgrund ziehen die noch immer besetzt von den Amerikanern sind und sich am Schädel scheißen lassen - aber wir als neutrales Land haben mit dem Schwachsinn von Merkel & Obama nichts zu tun!
Gut und schön - Flüchtlinge haben ein Recht herzukommen, JA! Das seh ich ein.
Aber es muss GANZ EUROPA dafür herhalten - und nicht wir - das Mini Land das jetzt die Arschkarte gezogen hat weil die liebe Frau Merkel das Maul zu weit aufgerissen hat! Ja warum? Vielleicht um uns und alle anderen Länder, klein zu halten? Wir sind Mundtot gemacht worden mit dieser Aktion - weil Österreich ist ein friedliches Land mit Willkommens-Politik.
Ich denke das der IS einfach eine super tolle Masche ist, finanziert von den größten Mächten der Welt & das einzig und allein ein Konzept ist um Europa innerlich zu zerschlagen , und ich bin mir sehr sicher das die USA da einige Finger im
Spiel haben wird.
Aber da wird man ja meist gleich als "Verschwörungstheoretiker" dar gestellt. Nur iwie ist es logischer als alle Erklärungen und Berichte der lieben manipulierten Medienwelt
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Da jetzt die Flüchtlinge in die PFLICHT zu nehmen, ist…ein bisserl Beamtenlogik. "Hams eine Bestätigung" - "Nein, deshalb bin ich ja da, weil ich a Bestätigung brauch" - "Na ohne die Bestätigung, dass sie eine Bestätigung brauchen geht nix."
Wenn die Dinge normal laufen würde, so ganz straight nach bürgerlichem Gesetzbuch und Eu-konform und bliblablupp, dann könnma von Registrierungspflicht reden, gar keine Frage, da bin ich voll bei Dir.
Es kann sich allerdings niemand registrieren lassen, wenn nicht registriert wird.
Keine Grenzkontrollen, Schengen ausgesetzt, Leute durchgewungen, keine Ausweiskontrollen - das ist NICHT flüchtlingsgemacht, das ist unsere Politik.
Sollens jetzt vor der Mikl-Leitner ihrem Büro kampieren und sagen: "Bitte Frau Innenministerin, registrieren sie uns! Es ist unsere Pflicht, dass wir uns registrieren lassen. Das haben sie zwar nicht vorgesehen, keiner weiß, wer das wie wo machen soll, aber wir bleiben jetzt hier, bis das geklärt ist wie sie ihren Job erledigen wollen und gehen auch nicht weiter, weil es unsere gottverdammte Pflicht ist, das wir uns registrieren lassen, obwohl uns niemand registriert oder registrieren will und sowieso von den Zuständigen kana mehr waas, wer wofür zuständig ist."
@kathii_juliana92
Haha. Wir haben die Arschkarte gezogen?
Das wird der Balkan und Griechenland aber ganz anders sehen und hat dabei auch noch recht. Die haben nämlich die Grenzkontrollen nach außen auf`s Aug gedrückt und selber an allen Ecken und Enden keine Kohle für die eigenen Leut.
Meine Nachbarn sammeln für Hilfsprojekte in Griechenland. Ja, Hilfsprojekte in einem Eu-Land, also nicht so bisserl lieb Charity und "Wir kaufen dem armen Hascherl den rosa Rollstuhl, den es sich so sehr wünscht", sondern so Dinge wie halb abgelaufene Medikamente runter karren, dass in der Kinderklinik xy überhaupt noch Medikamente sind.
Hätte die Griechen Chancen auf Asyl in einem anderen EU-Land, würden viele Griechen aktuell vor ihrer beschissenen Lage flüchten.
Also erzähl mir bitte keiner was von uns armen Österreichern.
Der Artikel ist aus 2014, da war die Lage in Griechenland noch "gut":
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/3845582/Griechenland-die-Armut-ist-in-der-Mitte-der-Gesellschaft-angekommen
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Vielleicht bringt es diese Frage auf den Punkt: "Wessen Leben hat sich durch Migration- und die Flüchtlingssituation signifikant und dauerhaft zum Schlimmeren verändert?".
Arbeitsmarkt- und Sozialssystemargumente sind da übrigens kaum bis nicht zulässig (verantwortlich) wie Wirtschaftsforscher nicht Müde werden zu bestätigen. Die Effekte halten sich in der Waage oder haben sogar einen hochpositiven Outcome.
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Liebe Freunde, wer ein Herz hat, ist heute in Gedanken bei den Opfern von Paris. Und trauert und weint mit ihren Familien. Mord ist Mord, egal wer ihn begeht. Heute bin ich Franzose.
Für Terrorismus kann es keine Entschuldigung geben, aber es gibt Ursachen. Nicht der Islam ist die Ursache des IS-Terrors, sondern die Kriege des Westens. Vor allem der Irakkrieg von George W. Bush, der schon im Oktober 2003 zur Gründung des IS führte.
Wir dürfen nicht vergessen, dass der Westen im Mittleren Osten seit Jahrzehnten gemordet hat. Millionen Muslime, Frauen und Kinder hat er gefoltert und getötet. Die meisten Westler hat das nie wirklich interessiert. Es waren ja nur Muslime, die da starben. Jeden Tag töten auch heute noch Amerikaner, Russen, Franzosen in Syrien zahllose Zivilisten. Trauern wir um sie?
Der Westen hat im Mittleren Osten Krieg gesät. Jetzt kommt der Krieg nach Europa zurück. Und wir erkennen nicht, dass es unsere eigene Gewalt ist, die wie ein Bumerang auf uns zurückschlägt. Sartre hat das schon vor Jahrzehnten vorausgesagt. Erst wenn wir die Rolle des Westens richtig analysieren, können wir die endlose Spirale von Gewalt und Gegengewalt durchbrechen.
Frankreich ist nicht Deutschland. Die französische Regierung hat im Mittleren Osten eine besonders dunkle Vergangenheit. Als Kolonialmacht und als militärischer Aggressor. Deutschland nicht. Wenn es darum ging, in der muslimischen Welt militärisch zu intervenieren war Frankreich immer vorne dabei. 1 Million Algerier haben die Franzosen ermordet. Am Suezkanal, in Libyen, in Mali und in vielen anderen Ländern haben ihre Truppen brutal zugeschlagen.
Ihre rassistische Integrationspolitik ist gescheitert. Die Vororte der französischen Städte sind eine Brutstätte der Kriminalität und des Terrorismus. In Frankreich hat der IS es leicht, Verbündete zu finden. Das ist nicht die Schuld der einfachen Franzosen. Und schon gar nicht die der unschuldigen Opfer von Paris. Aber sehr wohl die von Männern wie Sarkozy. Ich liebe Frankreich und habe dort studiert. Meine Kinder haben die französische Staatsangehörigkeit. Doch die aggressive Außenpolitik Frankreichs lehne ich ab.
Deutschland muss nicht das gleiche tragische Schicksal erleiden wie Frankreich. Wenn unsere Führung sich für faire und kluge Lösungen im Mittleren Osten einsetzt, wenn sie aufhört, Waffen in die dortigen Kriegsgebiete zu liefern, wenn sie die muslimische Welt und wenn wir alle unsere muslimischen Mitbürger endlich so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen. Das Zauberwort im Kampf gegen den Terrorismus heißt 'faire Integration'.
Über 99,9 Prozent der 5 Millionen deutschen Muslime lehnen den IS ab. Der IS betrachtet die demokratischen Muslime von Deutschland als Todfeinde. Immer wieder hat man mir das im 'Islamischen Staat' gesagt. Von den etwa 9.000 deutschen Salafisten sind maximal 3.000 gewaltbereit und damit potentielle Anhänger des IS. Das heißt, im Kampf gegen den Terrorismus ist die überwältigende Mehrheit der Muslime unser wichtigster Verbündeter.
Ich appelliere daher heute an alle Gewalt ablehnenden Salafisten und an die 99.9 Prozent gemäßigten Muslime Deutschlands: 'Bitte helft mit, dass wir in Deutschland keine französischen oder englischen Verhältnisse bekommen. In den letzten Jahrzehnten hat kein einziger 'Islamist' einen Deutschen in Deutschland getötet. Helft mit, dass das so bleibt! Der IS ist nicht nur eine Gefahr für Nichtmuslime. Er ist auch eine große Gefahr für den Islam'. Ihr dürft jetzt nicht tatenlos zuschauen. Deutschland ist auch Eure Heimat. Helft mit, den Frieden auf unseren Straßen zu bewahren.'
An die nicht-muslimischen Deutschen appelliere ich: 'Nehmt unsere muslimischen Mitbürger und Freunde jetzt nicht in Kollektivhaft. Sie können für den perversen IS-Terror genauso wenig wie Ihr für den perversen Terror der deutschen Rechtsradikalen, die Flüchtlingsheime anzünden und die seit der Wiedervereinigung 180 Menschen teilweise bestialisch ermordet haben.'
Den Attentätern von Paris aber sage ich: 'Ihr seid Gotteslästerer! Es ist eine anmaßende Beleidigung Gottes, wenn Ihr Euch bei der Ermordung Unschuldiger auf Allah beruft, den der Koran den 'Allerbarmer und Barmherzigen' nennt. Wer gibt Euch das Recht, Gott mit Euren Gewaltphantasien zu besudeln?
Den Koran muss man mit dem Herzen lesen, nicht mit der Kalaschnikow. Dann findet man wunderbare Anweisungen Gottes. An ihnen hättet Ihr Euer Leben ausrichten sollen. Der Koran sagt:
1.) 'Ihr sollt glauben und gute Werke tun' (25:70). Gott liebt diejenigen, die Gutes tun.' (2:195).
2.) 'Gott verbietet, was schändlich, abscheulich und gewalttätig ist.' (16.90).
3.) 'Wehrt das Böse durch das Gute ab.' (13:22).
4.) 'Richtet auf Erden kein Unheil an.' (2:60).
5.) 'Stiftet Frieden unter den Menschen.' (2:224).
6.) 'Wer vergibt, ruht sicher bei Gott.' (42:40).
7.) 'Bringt Euch nicht selbst ums Leben!' (4:29). (Verbot des Selbstmords).
8.) 'Wenn Ihr einen Menschen tötet, so ist es, als hättet Ihr die ganze Menschheit getötet' (5:32). Gott verbietet ausdrücklich die Tötung Unschuldiger.
Mit Euren barbarischen Morden werdet Ihr nie ins Paradies kommen. Sondern allenfalls neben George W. Bush in der Hölle braten. Ihr seid verlorene Seelen. Für diese Welt und für das Jenseits.
Jürgen Tödenhofer
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Sündenbock suchen ist sehr einfach. Viel einfacher als sich zu fragen was man selbst vielleicht falsch gemacht hat.
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Uhuhuh…da will ich aber Einspruch erheben.
Die Schuld des Einzelnen suchen in sozialen Fragen, da begibt man sich auf sehr gefährliches Pflaster.
Sollen sich z.B. die Zielpunktmitarbeiter aktuell fragen, was ihr Anteil an der Firmenpleite war?
Die Schuldfrage stellen führt sehr schnell dazu, dass so ein "Selber schuld, kein Mitleid" ensteht, der Sozialstaat als Solches in Frage gestellt wird.
Da entstehen mitunter sehr inhumane Diskussion etwa in Richtung: hat der alkoholkranke (Waaaas? Alkoholismus ist doch keine Krankheit, der ist doch selber schuld, hätt er doch…) Obdachlose (Waaas? Schulden. Haft. Trennung. Ist er doch selber schuld, hätt er doch…) überhaupt Anspruch auf staatliche Unterstützung?
Darf jemand, der nicht jeden Drecksjob machen will, überhaupt AMS-Geld beziehen? Ist der Sozialhilfeempfänger nicht selber schuld an seiner Situation und somit nicht unterstützenswert? Undsoweiterunsofort.
Schuld gehört aus solchen Diskussionen dringen raus. Jedenfalls Schuld an Personen fest zu machen. Ein Sozialsystem ist nur menschlich, wenn es nicht urteilt. (Was nicht bedeutet, dass keine Zugangskriterien festgelegt werden müssen, aber Schuld oder Unschuld ist eine Frage die zum Rechtssystem gehört, nicht in den Sozial(hilfe)bereich)
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Mir geht es darum, dass man in Situationen, in denen es einem nicht so gut geht, schnell Sundenböcke sucht ohne realistisch zu hinterfragen was wirklich dazu geführt hat und natürlich ist man da nicht immer selber schuld. Dennoch kann jeder versuchen, Wege heraus zu finden und seine Energie da rein zu stecken anstatt ins Schimpfen gegen andere. Das war damit im Prinzip gemeint.
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ein kurzes Video, welches zum nachdenken anregen sollte .. vorallem weil sich Kanada schon über uns lustig macht ..
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"The Rebel Media" ist ein bekannt populistischer und polemischer Channel der Konservativen in Kanada und sieht sich in der Tradition des katastrophal unethischen Glenn Beck. Das ist etwas das Level der Kronen Zeitung oder von Fox News. Eigenartig hier Merkel aus dem Zusammenhang zu schneiden und so zu kommentieren. The Rebel Media ist unter den Online-Magazinen in Kanada die 455 populärste Website. Sogar unser Babyforum ist relevanter in Österreich.
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