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Kommentare
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Geburt Nr. 1 im St.Josef, ambulant nach 3 Stunden nach Hause, 9 Stunden nach Blasensprung, eigene Hebamme zu Hause. Schmerzhaft aber zum Aushalten
Geburt Nr. 2 im St.Josef mit eigener Hebamme, ambulant nach 11 Stunden nach Hause, ab Blasensprung 7 Stunden, ein Horror dank anwesender Ärztin - es fiel der Entschluss, nie wieder ein Baby zu bekommen...... :-) es war knapp, dass alles gut ging, ohne Not-KS
....
Geburt Nr. 3 (so viel zu unserem Vorhaben) im Geburtshaus ohne Ärzte mit eigener Hebamme, nach 3 Stunden ambulant nach Hause, 7 Stunden nach Blasensprung (Muttermund bei 9cm!!!!) schmerzhaft, eine Grenzerfahrung und sehr intensiv, aber wunderschön und naja, jederzeit wieder :-) Nein, übertreiben wir nicht mal. Es war ruhig und sanft, für Mini und mich, aber eben doch eine Geburt....
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Ja da hast du leider recht! Es war sehr sehr sehr hart für mich...diese 2h waren die längsten in meinem Leben und ich bin auch heute noch betrübt, wenn ich daran denke! Zumal es mir wirklich gut ging und ich niemals in der Intensivstation hätte liegen müssen! Es war zwar wunderschön meine kleine Tochter dann in die Arme nehmen zu können und zu kuscheln(ich war dann die ganze Nacht wach und hab sie gestreichelt), aber diese entsetzliche Wartezeit werde ich wohl nie vergessen! :-(
2,350
Irgendwie bin ich schon richtig angefressen und genervt. Will meinen Sohn endlich sehen, ihn in meinen Armen halten, mit ihm kuscheln.
Am Abend dieses Tages aber, sag ich zu meinem Bauchzwerg "Schatz, lass dir so viel Zeit wie du brauchst. Schließlich tut dir jeder Tag, welchen du im Mutterleib verbringst, gut!"
22.8.2013
06:45 Uhr ... Ich wache allmählich auf. Spüre es in irgendeiner Art und Weise etwas nass in meinem Höschen. Gehe etwas beeilt auf die Toilette, setze mich hin. Sehe, dass meine Unterhose mit etwas Blut gefüllt ist. PANIK!!!
"SCHATZ??? Ich glaube, die Wehen beginnen!! Wir müssen ins Krankenhaus."
Anziehen, Zähne putzen - auf zum Bus.
08:30 Uhr ... Angekommen im Krankenhaus, geh ich zum Schalter. "Ich habe eigentlich morgen erst CTG-Termin, aber ich hatte Blut in der Unterhose".
In den 2. Stock werde ich also geschickt. Dort angekommen sehe ich das Zimmerschild "Kreißsaal".
Was?? Ich dachte, die Wehen fangen erst an und die schicken mich sowieso wieder nach Hause.
*Klingel* - die Hebamme kommt und bittet mich hinein. Sie bittet mich, mich unten frei zu machen. Sie sieht meine Binde (besser die wird blutig, als meine Hose). "Deutlicher Blasensprung!!!"
Wie bitte?? Ich meine - wir sind öffentlich gechillt hergefahren. Das soll also ein Blasensprung sein. Na gut.
Sofort werde ich als Patientin aufgenommen.
MuMu zu dieser Zeit -> 1,5 cm offen
12:30 Uhr Die Wehen sind schon sehr schmerzhaft (im Rücken). Wir sind spazieren gewesen (20 Minuten).
MuMu-Kontrolle: 2 cm offen
ÄHHHHHHHH ... wenn das so lahm weitergeht, bin ich übermorgen noch da? Wie soll ich das bitte aushalten???? HILFE!
Gegen 15 Uhr - die nächste MuMu-Kontrolle (bei etwa 4 cm).
PDA!
Die Vorbereitung dafür dauert ja ewig. Alleine bis die Ärztin kommt, die dafür zuständig ist ...
Gegen 16:30 Uhr wird die PDA dann durchgeführt.
Gegen 17:30 Uhr möchte mir die Hebamme ein Mittel geben, dass die Wehen anregt. Angeblich setzen die Wehen aus, wenn man eine PDA gibt.
Ja klar ... nein ... meine natürlich nicht. In dem Fall aber gut: MuMu bereits ganz offen!!
Gegen 20 :00 Uhr gehts los.
Der Kleine ist ein Sternengucker! Na prima .. das fällt ihnen jetzt auf
Mit der Saugglocke wurde er geholt.
Freudentränen. Wie im Film ...
Ich hab sehr viel Blut verloren, bin 1x kurz ohnmächtig geworden, musste die 1. Nacht im Kreißsaal verbringen. Einen Darmschnitt bekam ich ebenso.
7 Tage war ich im Krankenhaus wegen der Probleme mit meiner Blase. Ständig 500-800 ml Restharn. Dauerkatheter hatte ich 2 tagelang. Danach eine Blasenentzündung. Am 7. Tag durfte ich mit 50 ml Restharn nach Hause.
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Bin ja jetzt zum zweiten mal schwanger und mach mir riesen Sorgen betreffend der Geburt. Bei mir war die erste Geburt leider nicht sehr schön. Daher hab ich mal eine Frage, wem ist es noch passiert das der Muttermund nicht mehr tastbar war??? und das über Stunden!!!!! Gibts das öfter???
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wo kann ich den so ein süßes bilchen herbekommen mit dem alter des kindes ?
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SSW verlief ok.
Die Geburt : zuerst 17 Std wehen dann NOT-KS weil der Zwerg stecken blieb...:(
Danach hatte ich Narbenabszesse wurde 1 Woche stationär behandelt , dann war es weg und seit der Woche hat es sich wieder stark entzünden...
Im Spital Habens nix gefunden ... OBWOHL STARK EITER RAUS KAM... SEHR SUSPEKT...
Wer hat auch Probleme wie diese ?
Lg
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ICH WERDE ES NIE VERGESSEN!!
Es war Samstagabend, mein Freund ich waren bei meiner Mama auf Besuch DSDS schauen.. Um halb 9 kam so ein komisches ziehen und tat im Rücken bissi weh. Meine Mama scheiß dich nicht so an das sind Sekungswehen du bist in der 35 ssw.. Gut.. Mama das hört nimma auf das kommt alle 2 Minute. Mein Freund dann so ja Blasensprung war noch keiner weten wir bis 22.00 Uhr dann fahren wir ich ja ok. Ich bin auf der Bank gesessen und hab gekniet auf einen Polster.. Plötzlich war es weg und ich bin auf gestanden und es waren 5 Trpferl auf den Polster nass. Ich hab dann im KH angrufen die haben gesagt das waren Sekungswehen und hab dabei Urin verloren. Sonntagabend wieder das gleiche Spiel aber ohne das etwas nass war. Monag früh wieder so schmerzen.. Mein Freund arbeiten. Am Nachmittag sitzt ich auf der Bank hab wieder so schmerzen steh auf Unterhose nass.. So Mein Freund angerufen ab ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus abstrich gemacht kein Blaseneinriss CTG in Ordnung. Einlage bekommen 30 Minuten spazieren gehen dann Kontrolle. So wieder rauf in den Kreisaal. Es ist nichts ein CTG noch dann darf ich heim. Ich schick meinem Freund heim da er noch wo hin musste und meine Schwiegermama holt mich. So nix da mitn abholen. Ich lieg am CTG. Plötzlich reist der Arzt die Tür auf und sagt: Frau ... wir haben sich vertan es tut uns sehr leid aber bei Test waren positiv sie haben einen Blaseneinriss. In den nächsten 48 Stunden sind sie Mama. Ich hab zum heulen begonnen hat auf einmal ur die Angst bekommen. So mein Freund musste arbeiten über Nacht.
Am nächsten morgen nichts geschlafen nur wehen. 8.00 Uhr erste Tablette bekommen wegen den Wehen spazieren gehen. Meine Schwiegermama kam und unterhielt mich um 14.00 Uhr schon ur die Wehen. Mein Freund kam. Plötzlich war alles weg. So gleich zwei Tabeltten auf einmal bekommen. Spazieren.. 16.30 Uhr mein Freund hat hunger. Beim Krankenhaus Baden ist die bei der Bahn ein Fleischhauer dort hin und Schnitzelsemmeln geholt . 16.45 Im Krankenhaus Schwiegermama angrufen ich kann nicht mehr. Sie hat gesagt ich soll es sagen wegen schmerzmittel. So Im Zimmer zwei grauslicheWehen auf einmal. platsch alles nasse Blasegesprungen rüber in Kreisaal. 17.00 Muttermund 3cm offfen Presswehen veratmen. Ich hab dnan nach einen Kreuzstich gefragt ich hatte keine KRaft mehr. Schwester geht raus. Zwei Wehen gehabt und da bin ich ehrlich hab ich gebrüllt vor Schmerzen. Die Schwester wieder bei mir so jetzt brauchen wir keinen Kreuzstich mehr der Muttermund ist 10cm offen bei der nächsten Wehe dürfen sie pressen
Ich drück Kopfschaut bissi raus darf runter greifen nach 3 Wehen der Kopf ist da. Mein Freund ur laut : DER hat schwarze Haare
Plötzlich ging nichts mehr. Ich presse und presse ohne Wehen ich spürt irgendetwas stimmt nicht die Ärtze rannten auf und ab wie die deppaten.
17.31 Uhr Kind da dunkel Blau schreit nicht Narbelschurr um den Hals unter der Schulter um die Hüfte um die Füße.
Die Ärtzin rannte mit ihm in der Hand davvon mein Freund hinter her gleich danach der Schrei. Der kleine LEBT.
Nun danach Papa mit Kind im Ruheraum. Mama im Kreisaal nähen. 42 Nähte..Danke.
Kind wohl auf 36 ssw 45cm und 2580g
Zwei Wochen nach der Geurt wurde ich unter Vollnakose operierpt weil die ganzen nähte aufgegangen sind.
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1. Kind - Söhnchen wär 10 Tage drüber, wurde eingeleitet, hab um 8:30 ein Zäpfchen verkommen, halbe Stunde später die ersten wehen. Musste dann spazieren gehen und, trotz Termin, auf ein Zimmer warten...um zwei dann endlich ein Zimmer frei. Schickes Nachthemd bekommen, mumu-Kontrolle, CTG, usw usf. Ab 19:00 war ich dann im Kreißsaal. Fb aufgestochen, fw war Grün...hab dann die pda bekommen, ging aber nix mehr weiter. 7:30 in OP, Not-KS weil die Herztöne schlecht waren. 8:00 war er dann da, pumperlgesund, Rosa, und brav gleich geschrieen.
Leider wurde in diesem kh kein Wert auf bonding oä gelegt. Zum stillen bekam ich gleich ein Hütchen, ohne zu probieren, ob's ohne auch ginge. Den Kindern wurde ungefragt Flasche und Schnuller gegeben. ...
Nach einer Woche entlassen
2. Kind - töchterchen war eine geplante Re-Sectio, weil die Ärzte befürchtete haben, dass meine 2 Jahre alte Narbe aufgehen könnte, weil das Gewebe zu dünn war.
Ok, 9 Tage vor ET termin bekommen, 1 Tag vorher rein ins kh, Zimmer bezogen, 2-3 Untersuchungen gehabt, CTG-Kontrolle.
Nächster Tag für 8:00 KS geplant.
7:30 in Kreißsaal, nochmal CTG-Kontrolle, dann ging's ab in den OP. Ab da wärs mit meinen Nerven vorbei.
Hatte panische Angst vor der spinale, hab zu hyperventilieren angefangen, angstzittern, kalter Schweiß. Dann war auch schon alles taub und ich war bereit.
Schnitt, kurzes rütteln, Maus war da, aber kein Schrei. Sie wurde mir kurz gezeigt und sofort ab zum KiA, hab dann von der Hebamme erfahren, dass sie sehr viel schleim vom Fruchtwasser im Hals hat und den allein nicht abhusten kann, es wird abgesaugt. 5 min später hat sie geschrieen, so weit so gut.
Musste dann 3 mal heftigst würgen, kam aber nix (nüchterner Magen) weil die Ärzte beim auswischen des bauchraumes auf den Magen gedrückt haben. Dann zugenäht, mein Freund ging inzwischen mit der Hebamme zum Mäuschen und gemeinsam rüber in den Kreißsaal.
Ich würde dann 15 min später auch rüber geschoben, Baby im Inkubator, angeschlossen an einem kleinen Atem- und pulsmessgerät. Gleich wieder Panik bekommen. Schwester meinte, es is nur zur Sicherheit.
Wurde dann in einen leeren Kreißsaal geschoben und musste sicher eine Stunde auf mein Baby warten.
Als sie dann kam, war alles ok. Sie war Rosa, hat geschrieen und gleich an der Brust gesaugt - OHNE Hütchen
Tolles kh, Super liebes Personal
4 Tage später ging's Heim
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noch als wäre es gestern gewesen. Wenns Euch intressiert würd ichs auch erzählen.
793
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1,441
Haben am 24.01. noch standesamtlich geheiratet, mein Mann
wohnte noch bei seinen Eltern und war beim Bund.
Wir waren am Sonntag noch bis 24 Uhr zusammen, er ging dann heim, er hatte
Dienst und mußte bald raus und ich legte mich ins Bett.
Ich merkte dann um 2 Uhr das mir die FB geplatzt ist, meine Eltern schliefen beide
ich rief mir Taxi und fuhr ins Krankenhaus.
Hatte aber noch keine Wehen oder ich merkte nix.
Im Krankenhaus angekommen hatte ich aber heftiges Ziehen nach unten.
Die Hebamme wollte noch die Formulare holen, früher waren im Kreissaal nur so
abgeteilte mit Vorhang, Betten zum Gebähren.
Nebenan lag eine Türkin die schrie so laut das ich zu meinem Baby sagte
wenns so weh tut bleibste drin.
Ich setzte mich aufs Bett und merkte das es nach unten drückte
und schon hatte ich das Köpfchen meiner Kleinen in der Hand.
Jetzt war ich am schreien, Hebamme kam ich presste noch 2x mal
und Melanie war auf der Welt.
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et am 18.11-eingeleitet wurde am 27.11 abends mit gel-kein erfolg, am 28.11 mit bändchen-kein erfolg, schließlich hat die hebamme am 28.11 abends die fb aufgemacht.. 1std später die ersten wehen - gut erträglich gewesen... wieder eine std später kamen die wehen im 5min abstand. mumu war aber erst 3cm offen... schmerzmittel zum schlafen um 23.00 gespritzt bekommen... um 6 uhr früh am 29.11 war der mumu auf 7 cm offen... wehen waren jetzz schon recht stark (um ehrlich zu sein,ich habs mir nicht so stsrk vorgestellt) aber auch zum aushalten... herztöne vom baby waren teilweise schwer zu lokalisieren deswegen durft ich nicht in die wanne. dann hat mi hebammu und arzt im 15min abstand untersucht und ich dachte schon dass da was nicht passt... um 9.00 dann der oberarzt der mir den mumu während de wehe gehalten hat - ehrlich - es gibt schöneres !! ... der hat danach entschieden dass ein ks wird weil der kleine im becken hängt ! war ein schock für mich aber wenns um die gesundheit vom wunschkind geht keine frage!!
uns gehts heut blendend - schmerzen sind vergessen und um nichts auf der welt würd ich ihn hergeben
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Ja ich weiß es war sehr sehr knapp;-)
9,896
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Am ET+1 bin ich um 4 in der Früh aufgewacht mit der ersten Wehe :-SS war dann zwischenzeitlich immer wieder mal wach - dann wieder 1-2 Stunden geschlafen, Wehen nur ganz sporadisch und noch nicht sehr aufregend. Um 9 Uhr mal den "Badewannentest" gemacht - keine Wehen mehr
Dann hab ins KH, 17:30 Ankunft, Mumu 2cm, ich wollte sofort in die Badewanne
Ging viel rascher als gedacht, bin komischerweise nicht verhungert
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Eine Frau neben mir im Kreißsaal hat bei jeder Wehe so oft gebrochen, die arme
Am nächsten Tag hat sie mir erzählt das es für sie garnicht schlimm war :O
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Hach, ich erzähl immer gerne von der Geburt, habe alles so schön in Erinnerung
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auf Wunsch von Mod editiert
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Ich mach mal einen kurzen Abstecher zurück in meine SS. Extreme Übelkeit (-8kg) bis zur 26.SSW, 28. SSW Harnstau rechts 1.gradig (der ging mit Übungen wieder weg) – SSW 32+2 beginnender Nierenstau links (höllische Schmerzen im Rücken – ähnlich einer Nierenbeckenentzündung), ambulante Behandlung mit Mexalen, Taping und Gymnastik…
Aber die Schmerzen wurden und wurden einfach nicht besser – ich wo ich normalerweise überhaupt keine Tabletten nehme, auch nicht, wenn ich nicht schwanger bin, hab Mexalen schon fast wie Zuckerl gegessen, nur, dass es endlich besser wird – aber Fehlanzeige! Bei 34+2 bin ich dann in der Nacht wach geworden und Schmerzen (zusätzlich zu den vorhanden Rückenschmerzen) in der Leiste und auf der kompletten linken Seite, dass ich weder auf links liegen konnte – noch auf der linken Popobacke sitzen konnte. Ich bin ins KH gefahren – gleich hoch in den Kreisssaal und ran ans CTG. Keine Wehe – aber immer wieder schwankende Herztöne bei meinem Bauchzwerg.
Nach einem Ultraschall vom Zwerg und meiner linken Niere war das „Übel“ gefunden. Mein Schätzchen tritt mit beiden Beinen auf meine Niere und die war gestaut. Arzt Nr. 1 wollte mittels Bändchen einleiten, weil ich schon ein kräftiges Kerlchen (mit geschätzten 3020g) in mir hab.
Ja, dann war Dienstwechsel – anderer Arzt, andere Hebi – andere Meinung.
Die Hebi hat versucht auf mich einzureden, dass ich mich nicht so anstellen soll was die Schmerzen anbelangt und Arzt Nr. 2 meinte Schmerztherapie mit Paracetamol, Antibiotika und abwarten, weil das wird schon gehen… So verging Tag um Tag, weil Ärzte, Schwestern und Hebis mit aller Gewalt versuchten ein „Frühchen“ zu verhindern.
Ich wurde vollgepumpt mit Medikamenten und langsam aber sicher hatte ich Zweifel, dass das was sie mir da in meinen Körper pumpen meinem Baby wirklich nicht schadet (abgesehen davon, dass das Zeug irgendwie nicht gewirkt hat).
Nichts hat sich verbessert – ganz im Gegenteil!
Ich hatte seit 8 Tagen nicht oder wenn nur max. 2 Stunden geschlafen, die Schmerzen wurden stärker, gegessen hatte ich auch seit 2 Tagen nichts mehr. Meine Entzündungswerte hatten sich mittlerweile verdoppelt und standen bei 38 000 /µ - bei einem weiteren Ultraschall der Nieren sah man den Grund: Der Nierenstau mittlerweile 2-3 Grad hatte eine Entzündung der Niere und des Nierenbecken verursacht. Der diensthabende Arzt (Nr. 3) sagte mir, wenn ich sag, dass ich nicht mehr kann mit den Schmerzen soll ichs sagen, dann machen sie einen Kaiserschnitt, weil einleiten würde er nicht mehr, weil ich dann zusätzlich zu den Schmerzen auch noch den Geburtsschmerz hätte.
Obwohl ich vor lauter Schmerzen und Angst gegen eine Wand hätte laufen können hab ich alles versucht – ich hab mir auf Anraten von mittlerweile Arzt Nr. 4 ein noch stärkeres Schmerzmittel geben lassen um mein Ungeborenes weiter reifen lassen zu können. Name des Mittels: Dipidolor, es wird nur bei extrem starken Schmerzen angehängt, weil es ein Opioid-Schmerzmittel ist. Normalerweise bekommt man das NACH schweren OPs. – Es hat mir genau 2 Stunden weggebeamt, dann war ich wieder da – mit den gleichen Schmerzen. Ich boxte mich noch einen Tag drüber und welch ein Wunder – wieder ein anderer Arzt (Nr.5). Ich konnte nicht mehr – ich war fertig mit allem – mit der Welt. Komplett in der Zwickmühle! Ich wollte meinem Baby nicht schaden, wollte nicht, dass es zu früh geholt wird, es irgendwas hat, einen Schaden davonträgt, nur weil ich zu schwach war um diese Schmerzen zu ertragen, aber ich konnte nicht mehr.
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Ich ließ mir von Arzt Nr. 5 alle alternativen Möglichkeiten darbieten und siehe da, eine war noch dabei zum versuchen. Eine Harnleiterschiene – also ab zum Urologen. Mittlerweile sind wir bei 35+1 und es ist 09:30 Uhr.
Der Urologe lehnte diesen Eingriff bei mir ab. Grund, zu gefährlich. Er konnte mir keine Garantie geben, dass die Schmerzen verschwinden und zu allem Übel meinte er noch, dass es nicht selten ist, dass dieser Eingriff Wehen auslöst. Er rät, das Baby zu holen, weil nur das alleine mich von meinen Schmerzen befreit. Der Gynäkologe und der Urologe diskutierten und ich verstand nur mehr Bahnhof. Die Hebi sprach die ganze Zeit von „40 Wochen dauert eine Schwangerschaft – man kann nicht einfach nach 35 sagen, dass man nicht mehr kann und keine Lust mehr hat“. Irgendwann bin ich dann heulend zusammengebrochen – jetzt war es soweit – ich konnte nicht mehr. Ich wusste nicht mehr weiter. Die Schmerzen, die Unsicherheit, Angst – jeder sagt was anders – jeder redet auf dich ein.
Mein Mann hat alles mitgemacht – alles mitgehört. Während ich mich selbst versuchte zu beruhigen – sprach er mit dem Arzt (ich hab das nicht wirklich mitbekommen. Wir haben während der Schwangerschaft sehr offen miteinander geredet, was wir wollen, was wir nicht wollen und ich hab ihm eine Gesundheitsvollmacht ausgestellt, dass er entscheiden konnte. Ich bin froh, weil ich war nicht mehr in der Lage auch nur irgendwas zu entscheiden. So selbstbewusst und sicher, wie ich sonst bin, hatte ich in diesem Moment, wo so viel auf dem Spiel stand und so viele pro/contras und so viele verschiedene Meinungen aufeinanderprallen, jeglichen Durchblick verloren und unfähig eine Entscheidung zu treffen.
Als ich mich einigermaßen gefangen hatte (einigermaßen deswegen, weil ich außer geheult nur mehr geheult hatte – nur die Intensität war anders) kam der Arzt (Nr. 6) mit dem Aufklärungsbogen für die PDA und den Kaiserschnitt. Ich war froh, dass mir mein Mann diese endgültige Entscheidung abgenommen hat.
Um 14:59 Uhr tat unser Sohn Nico seinen ersten Schrei. Die Kinderärztin winkte gleich ab und so bekam ich ihn gleich mal zu mir gelegt. Als ich sah, dass es ihm soweit gut ging, ließ bei mir alle Anspannung aus und ich begann am ganzen Körper zu zittern. Nico wurde untersucht, mir dann nochmal gebracht und dann meinem Mann übergeben, der ihn versorgte bis ich aus dem OP kam. Zurück im Kreisssaalzimmer warteten meine zwei Männer schon auf mich – ich zitterte noch immer- das hielt in Summe 4 Stunden. Die Kinderärztin der Neo kam und erklärte mir, dass obwohl er geschrien hat und im großen und ganzen alles soweit passt, sie ihn gerne trotzdem über Nacht zur Überwachung mitnehmen möchte um auf Nummer sicher zu gehen. Auch wenns mir schwer fiel stimmte ich zu. Und in meinem Kopf kamen die bösen Stimmen der Hebis wieder hoch. 10 Tage Neo, davon 8 Tage Inkubator und Ernährung mit Sonde und Beatmung und 2 Tage Überwachung im Wärmebett waren die Folge. In dieser Zeit machte ich mir die größten Vorwürfe – fragte mich ob Hebis und manche Ärzte recht hatten… ich war wieder den Tränen nah und wieder fing mit mein Mann auf. Tröstete mich, baute mich auf, dass er ja die Entscheidung getroffen hat und das alles nur Überwachung ist und alles gut gehen wird. Er war mir eine sooooooooooo große Stütze! (auch jetzt zu hause noch, wenn ich wieder einen meiner moralischen Anfälle hab).
Ich war zwar noch ein wenig angeschlagen, aber das war mir so egal. Ich wolle einfach nur mit meinem Kind zu hause sein und kuscheln und mein kleines Wunder bei mir haben.
Jetzt im Nachhinein betrachtet hab ich mehrere „Fehler“ entdeckt.
1. Ich hab mir so eine natürliche Geburt gewünscht, dass ich mich mit Kaiserschnitt nie auseinandergesetzt hab.
2. Ich hab mir immer wieder was einreden lassen, obwohl ich für mich wusste, dass es nicht hilft
und 3. Das ist gaaaaaaaanz wichtig!!! Ich hab nicht auf mein Gefühl gehört, sondern auf Statistiken und Theorien.
Mein Fazit für ein evtl. zweites kleines Wunder:
Versteif dich nicht auf eine Geburtsvariante
Trau dich nein/ja zu sagen auch zu Ärzten
Vertrau auf dein Gefühl
Rede mit deinem Partner und bezieh ihn in alles mit ein und trau ihm zu Entscheidungen für dich zu treffen. (das stärkt die Beziehung an sich und auch die Beziehung zum Ungeborenen)
Mach dir selbst keine Vorwürfe – alles was passiert hat einen Grund, auch wenn man ihn ab und zu nicht verstehen will.
Anhang:
Auch wenn die Schwangerschaft und auch die Geburt an sich irgendwie der Horror war, stand für mich in dem Moment als ich meinen Nico bei mir beim Gesicht liegen gehabt hab im OP fest, dass ich so wie Gott will, das alles nochmal erleben möchte!
sorry ganz schön lang geworden....
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eider nicht immer schön, aber sie bringen was schönes hervor :-)
Ich hoffe, ich konnte auch manchen mut machen und hab niemanden verschreckt.
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Ich hatte meine Schwester mit und sie war mir eine Extrem grosse Hilfe . Mein Schatz hatte Angst er könnte umfallen etc ;-)
Wir wollen sicher noch einen Bruder für die kleine aber erst in 3-4 Jahren. :-)
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Am Di 18.3 haben um ca 10:30h vormittags unregelmäßige Wehen begonnen - da hab ich mir noch nichts gedacht! Sie wurden immer stärker und kürzer von alle 20min am Vm auf alle 10min am Nm. Dann ist der Schleimpropf auch noch abgegangen und da wusst ich dann - heute kommt er Hab dann meine Schwestern herbestellt zum Babysitten.
Ich war so um 18h heiß duschen und um ca 18:45h sind wir ins Kh. Dort bei der Untersuchung war der Mumu erst bei 2cm und ich dachte "Super - jetzt lieg ich noch ewig hier" Nach ca 15min liegen am CTG ist Fruchtwasser abgegangen und es kamen wahnsinns Wehen in ganz kurzen Abschnitten!
Hab sofort nach einer PDA gefragt - Hebamme meinte der Arzt setzt grad eine dann kommt er. So um 19:40h bin ich in den Kreissaal gekommen, da bin ich noch kurz auf und ab gegangen bis die Wehen nicht mehr auszuhalten waren - es war dann nämlich eine einzige Wehe ohne Pause. Und ja ich hab gedacht ich krepier Hebamme hat kontrolliert und rennt raus schreit "Ich brauch sofort einen Arzt ich krieg hier ein Kind" Ich frag meinen Mann "Wie weit sind wir?" Er "8cm" Ich "WAS???Da krieg ich keine PDA mehr" Hebamme kommt zurück - kontrolliert noch mal den Mumu und sagt "So Martina 2 Wehen noch dann kommt er"
Die Presswehen waren heftig und um 20:04h hat unser kleiner Benjamin das Licht der Welt erblickt :x Einen Tag vor ET
Länger ist der Bericht leider nicht
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7,049
Ma des is so lieb wenn die Männer so gerührt sind 8->
Ich muss dich noch was fragen, wenn ich darf
Weil meine Tante hat bei ihrem Baby die ganze zeit brechen müssen und deswegen fürchtet sie sich so vor einem zweiten :-S
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@Raphiii
Ich hab mich einmal übergeben bei der ersten Hammerwehe im Kreissaal aber dann nicht mehr - schlecht war mir überhaupt nicht diesmal
450
ET von Prinzessin wäre der 16.9.2012 gewesen :)18 1/2 Monaten her
13.9.2012
9:28h Schleimtropf ging ab,Wehen alle 30min.
13:00h KH angekommen,MuMU 2 cm und Wehen alle 3 min.
19:00h MuMU war bei 5 cm.
In der Nacht ging MuMU nicht weiter auf und Wehen waren immer noch alle 3min.
14.9.2012
11:30 PDA bekommen,gebrochen..MuMU 8cm.Fruchtblase wurde aufgestochen.
ca.12:10h MuMU 10 cm und endlich durfte ich Pressen
13:37h Endlich bist du da meine Prinzessin
ca.13:45hIch blutete extremst und keiner wusste warum...Kreislauf sank,Ärzte kamen...Bekam leider dann nicht mehr viel mit,nur merkte ich das sie mir meine Maus wegnahmen,das alle Panik bekamen,bewusstlos wurde und dann kurz im OP-Saal munter wurde....
ca.18:00h Wachte in der Intensivstation auf und mir wurde gesagt das ich Gebärmutterriss hatte und Glück hatte das sie mir nicht ausgenohmen wurde. + Dammriss II
ca.19:00h Kurz durfte meine Prinzessin zu mir und ich weinte vor Freude sie endlich in den Armen zu halten.Musste über Nacht in der Intensivstation bleiben,aber durfte am nächsten Tag endlich auf die Geburtstenstation und endlich mit Schatz und unserem Wunder die Zeit geniesse.
Trotzdem war die Geburt für mich das schönste auf der Welt und ein Einzigartiges Erlebnis.
Bin schon gespannt wie die zweite Geburt wird
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Also an dem tag gings ab zur kontrolle ins lkh... vorher hatt ich keine anzeichen...
Am ctg war nichts zu sehen... dann bei der untersuchung: Schock!!! Mumu 4cm offen! Ärztin meinte: hui da kommt heut noch jemand!
Also musste ich gleich dort bleiben. Bekamm ein bett u langweilte mich den ganzen tag. Abends hatte ich keine hoffnung mehr... keine wehe in sicht...
um 24uhr wachte ich dann auf u hatte 3min wehen... gleich ctg u mumu 7! cm offen. Schnell meinen schatz angerufen (war in 10 min da) und ab in die wanne. Um 2:55 war sie dann da...
<:-P
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Am Mittwoch um 7 Uhr früh rein, da hab ich die erste Einleitungstablette bekommen, um 14 Uhr dann dir zweite!! Um 16uhr haben dann die wehen anggefangen aber der mumu war noch zu, um 20uhr hab ich a schmerzmittel und a schlafmittel bekommen dann hab ich bis 22.30 geschlafen!! Von da weck hatte ich bis 4 Uhr früh in 5minuten Abstände presswehen aber der.mumu war noch immer zu!! Um 4 Uhr dann in Kreissal und um 5.55uhr ist sie dann gekommen!! Leider mit saugklocke weil sie ein Sterngucker war, also falsch gedreht, und die nabelschnur war auch 2 mal über ihren hals gewickelt :'( deshalb konnte sie nicht raus
Aber sie hat alles super überstanden, ihrging es gut!
Ich musste dann in den op gebracht werden, weil der mutterkuchen nicht raus wollte, das heißt für eine std vollnarkose und dann war ich fixi foxi
Und das ganze ohne schmerzmittel, Aber wir sind wohlauf und es ist fast alles wieder vergessen :-D
Hört sich tragisch an war es auch für alle Beteiligten, aber ich kann euch eines sagen, a paar std danach ist alles vergessen!!
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Unsere kleine heisst auch Sophia
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Um 08.00 Uhr habe ich zu meinem Freund gesagt, er muss für heute nachmittag seinn Dienst absagen, ich bekomme Wehen und das Kind kommt sicher noch heute. (gesagt- getan) War aber noch nichts ernstes an Wehen.
Um 09.30 Uhr habe ich die Hebamme angerufen und ihr gesagt, dass ich Wehen habe und sie bitte kommen soll, ich mir aber nicht sicher bin, ob es nicht noch ein bisschen früh ist. Ich hatte dann genau eine Wehe, als wir telefonierten, und sie meinte, dass sie nicht denkt, dass es zu früh ist, und sie ohnehin eine halbe Stunde fährt, und daher sie losdüst.
Um 10.00 Uhr hat mein Freund sie nochmal angerufen, ob sie eh herfindet, da ich schon Presswehen habe. Sie stand jedoch im Stau.
Dann hab ich Panik davor bekommen, dass wir das Kind alleine bekommen müssen, und die Fruchtblase ja auch noch nicht geplatzt war, und habe begonnen, die Presswehen zu veratmen.
Um 10.30 Uhr kam dann die Hebamme und meinte, dass sie mal nachschaut, wie weit der Muttermund offen ist. Sie sagte dann nur mehr: Ok, ich seh schon das Köpfchen, du kannst pressen.
5 Minuten später , das waren 3 Presswehen, war unsere Tochter dann auch schon da
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Nachdem ich am 13., am ET, im Kh zur Kontrolle war, ging den ganzen Tag blutiger Schleim ab. Dachte, es kam von der Untersuchung. Nachmittags hatte ich mehr oder weniger regelmäßige Wehen, die dann aber, wie immer, wieder verschwanden. Abends wütend ins Bett gegangen, weil die Wehen ganz weg waren. Um Mitternacht wurde ich wach, drehte mich ein bissl zur Seite und platsch: Blasensprung. Dass da Soooo viel raus rinnt hätte nie gedacht. Wir also angezogen und ins Kh gefahren, es hat ein bisschen geschneit
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28.10 Termin... Noch keine Anzeichen. Am 29. Um 18.00 schleim gelöst und sofort blasensprung. Sind mit Rettung ins Spital. Die meinten nur ich bin erst 1 cm offen und hatte auch nicht wirklich wehen. Ich soll aufs Zimmer und bissi schlafen vor Morgen früh tut sich nix. Bin dann aber nicht aufs Zimmer sondern bissi am Gang spazieren. Die wehen wurden unerträglich und ich bin wieder in den kreissaal. Nochmal geschaut wie weit ich offen war. 2 cm und hatte gleich eine wehe... Plötzlich 5 cm und dann wieder eine wehe... 7 cm. Bei der nächsten wehe 9 cm und dann schon presswehen. Drei mal gepresst dann nur geschoben und um 23.12 war er dann da. Hatte auch die nabelschnur zwei mal um den hals aber alles ok. Hab ihm sofort an mich gezogen. Ach das war das schönste Gefühl überhaupt.