Ich wünschte mir hätte das damals jemand erzählt 🤰🏼🍼👶🏽
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Kommentare
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Wir haben sonst viel von H&M, C&A, BabyOne, Ernstings & Impidimpi (Hofer). Da schaue ich dann aber auch meist, dass ein hoher Baumwollanteil dabei ist. Ich finde wirklich gute Qualität haben auch Next und Staccato. In den höherpreisigen Bereichen kaufe ich gerne bei Unternehmen wie Fuchs&Kiwi, Hessnatur und Ehrenkind. Da aber eher Einzelzeile (wie Wollwalk und Co).
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Dem Papa super flott
Der kann nämlich alles, was ich auch kann.
Frühstücken gehen mit Freundinnen uns Eck etc war also auch mit Stillbabies kein Problem etc.
Der Oma Mal für 2-3h ab nem halben Jahr ca ...
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Da wärst du dann auch in der Nähe und fürs Kind ist es eine gewohnte Umgebung, es gibt alles (Spielzeuge, Wickelplatz, etc).
Also ich würd nicht extra in die Nähe der Oma ziehen, damit sie schauen kann.
Edit: meine Tochter hat aber zwei sehr liebe Omas, die auch gern zu uns kommen und schauen würden.
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Daheim dann auch ziemlich früh, habe meine Babies nicht zum Arzt oder so mitgenommen. Da kam meine Mutter und hat aufgepasst. Sie haben eigentlich nie gefremdelt. Hatte aber auch keine Stillbabies, somit war Fläschchen auch von Oma willkommen. Wenn kommt man zu uns, da gibt es einfach die gesamte Infrastruktur.
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Meines Erachtens würde ich unbedingt jemanden haben, der auch ab und an auf das Baby schauen kann damit du es nicht auf die Uni mitnehmen musst.
In meinem Studienjahr hatten 2 ein Baby und studieren mit Baby auf der Uni hat im Endeffekt bei beiden nicht geklappt und sie haben sich nach wenigen Wochen anders organisieren müssen (eben Oma, Tagesmutter, Nanny ).
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Babies sind eben Babies und die schlafen halt leider dann wann sie Bock haben und das war selten während den Seminaren. Es wurde viel geweint, bei beiden Babies.
Auch mit meinen Kindern wäre es NIEMALS gegangen.
Im Wachzustand wollten die auch nicht einfach im Wagen liegen sondern ich und auch die Mütter auf der Uni mussten permanent herumspazieren mit den Kleinen.
Also entweder sie mussten den Seminarraum verlassen, weil die Kinder gebrüllt haben, oder auf und ab spazieren.
Für die Babies vermutlich auch entspannter gewesen die 2-3 h mit der Nanny spazieren zu gehen.
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Ausserdem muss man seine eigenen Fehler machen.
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Ich muss aber dazu sagen, dass ich mich mit der Familie meines Mannes sehr gut verstehe und wir ein sehr gutes und enges Verhältnis haben. Wär die Schwiegermutter garstiger hätt ich wohl nicht in Erwägung gezogen in ihre Nähe zu ziehen 😬
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Jetzt mit dem 3. Kind sind auch diese ewigen Dauerkrankheiten gekommen und es ist sehr belastend, alles alleine schaffen zu müssen.
Omas/Opas, denen man einen Spaziergang zutrauen kann, wohnen mind. 1,5h entfernt; eine Oma oder Tante, bei der mal ein Kind übernachten könnte, mind. 2,5h. JA, wir wussten das vorher und haben unsere Kinder trotzdem bekommen, aber es ist hart 💁♀️
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Und ja, das ist nicht was du fragtest und noch dazu sehr pessimistisch, aber bei mir am Institut gibts schon immer viele Eltern und auch Dozentinnen mit Kindern und niemand hätte/hat so ein Programm mit einem Baby gehabt. Ein, zwei Seminare die Woche war das höchste der Gefühle.
Ich versteh wenn Dinge manchmal sein müssen. Will nur eben anmerken, dass manche Dinge wegen Anwesemheitspflicht und Babyalltag nicht so laufen.
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Ich hab Vorträge gehalten bei denen wer das Bavy so hielt, dass er mich sieht (da war der Kleine 2 Monate alt) und schreib einen Fachartikel mit einer Freundin und wir hüten unsere Kinder und arbeiten am Laptop abwechselnd (schreib eine Doktorarbeit), daheim geb ich ihn ganz zum Papa wenn ich mal was mach (vl drei Stunden im Monat)
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Bei uns haben sich die Mütter auch ziemlich frech erwartet, dass sich nun alles um ihre Babies geht.
Ich hab selber Kinder und Lehramt studiert - heißt alle per se kinderliebend.
Aber mit ging es damals als Mitstudentin ehrlich gesagt auch am Orsch, wenn ich aufpassen muss und das Baby schon wieder geheult hat von den Beiden.
Oder sie darum baten Seminararbeiten später abgeben zu können, und es bei mir wegen anderen (ebenso wichtigen Gründen) nicht akzeptiert wurden.
Sie von 90 Minuten gute 60 Minuten am Gang draußen herumspaziert sind, ich aber bei der Magen Darm Grippe nicht daheim bleiben konnte, weil ich sonst insgesamt einmal zu viel gefehlt hätte.
Es hat sich für ALLE (ich weiß nicht warum in Lehramt so viele schwanger werden jedes Semester und das tatsächlich BEWUSST) also so anstrengend dargestellt.
Klar, manchmal spielt das Leben einfach so 😍 Und dann muss man beides unter einen Hut kriegen.
Ich würde im letzten Semester schwanger und war aber sehr froh, diese Doppelbelastung nicht bewusst gewählt zu haben.
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Ich hab mich anfangs so fertig gemacht wegen diesem Flaschenthema und dass ich einfach nicht stillen konnte. Das würd ich auch anders machen! Im Endeffekt hab ich ein glückliches gesundes baby nur das zählt.
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Mein Sohn hat es problemlos ab 3 Monate genommen , als ich abends wöchentlich einen Termin hatte.
Meine Tochter wollte 9 Monate nix von der Flasche wissen.
War nicht drauf eingestellt, dass das tatsächlich sein kann, dass ein Kind dass Flaschi nicht kapiert.
Bei Nr 3 möchte ich nun täglich ein Flaschi etablieren....
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Babys sind Wundertüten.
Was ich auch gern gewusst hätte: Speicheln heisst nicht dass irgendwas mit den Zähnen nah ist. Auch nicht wenn rumgekaut wird. Auch nicht wenn beide Omas beschwören, dass es nur noch eine Frage von Tagen ist bis der erste Zahn draussen ist, sie wüssten es. Manchmal ist Wochen später noch nix
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Oder einfach verdammt viel orale Exploration
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Dennoch, ich weiß wie nervig... Bei jedem Unwohlsein, Hand im Mund etc "jaja die Zähne" 🙄 verbuche ich unter belanglosen Smalltalk.
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Erste Zähne mit 6 Monaten und seitdem enormes Gesabber, aber nichts sichtbar! Mit dem Unterschied, dass er jetzt mit 11 Monaten noch immer nur 2 Zähne hat. Wird dann wohl noch heftig!
Also: Sabbern ist wohl einfach normal! Reservesabberlätzchen einstecken ist Pflicht!
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Seid ihr sehe zufrieden? Habe damals den joie myflex flex oder so getestet der hatte zusätzliche Federung
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Wir würden das viele Geld sofort wieder ausgeben. Er wird gerade noch für Kind Nr. 2 (2,5 Jahre, ca 15 kg, 96cm groß) benutzt und hält sicher auch noch Nr. 3 problemlos aus (so sieht es halt aktuell aus).
Aja: In Schönbrunn habe ich am Ende des Tages mal die Rücklehne komplett umgelegt und beide Kinder reingesetzt. War kein Problem. Regelmäßig würde ich‘s nicht tun. Aber es geht notfalls!!
https://www.baumgarten-wien.at/shop/MACLAREN-QUEST-BLUE-SILVER-p374785869
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danke! ich finde ca. 280 € nicht too much für einen buggy.. wir sind nämlich auf der Suche nach einem buggy.. mir gefällt von joie der mytrax flex und von britax römer b agile m oder b agile r
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Vieles wurde ja schon genannt.
Ich habe mir vor der Geburt unzählige Videos zum Thema "Kliniktasche" angesehen und muss im Nachhinein schmunzeln: Ich habe ca. 90% davon nicht gebraucht.
Man hat beim 1. Kind üblicherweise null Zeit für irgendwas (Buch und Zeitungen waren vollkommen unnötig) und auch die mitgenommene Kleidung habe ich nicht angezogen. Anfangs blutet man sowieso so stark, dass das Nachthemd mehrfach gewechselt werden muss, da hätte ich es doof gefunden das eigene schmutzig zu machen.
Aber ich verstehe natürlich den Grundgedanken, dass man bei Bedarf alles dabei haben möchte ;-).
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Beim Schwangerschaftsyoga dreht sich eh auch alles um die Geburt. Wenn den eine tolle Hebamme macht, ist der Gold wert.
Beim dritten Kind habe ich geburtsvorbereitendea Yoga gemacht und das war super. Die Übungen haben meiner Beweglichkeit, meinem Rücken und meiner Zufriedenheit schon gut getan ☺️
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Es war ein Kurs mit Männern, zeitweise hatten wir dann getrennte Einheiten. Die pensionierte Kinderkrankenschwester, die ins über SIDS informiert hat, hätte man sich sparen können 🙈 die Männer hatten derweil noch einen "rechtlichen" Vortrag 😅
Also im Hinblick auf die Geburt hat mir der Kurs jetzt "nichts" gebracht, aber ich bereue auch nicht hingegangen zu sein. In der 2. SS hab ich aber keinen mehr gemacht.
Bei den Geburten selbst hatte ich die allerliebste (private) Hebamme, und die war das allerwichtigste, auch für die ersten paar Wochen danach.
Und ja, wir hatten im Kurs auch 2-3 Paare, die wirklich doofe Fragen gestellt haben, wenn man das so sagen darf. Also fernab vom gesunden Menschenverstand...
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Jetzt beim zweiten Mal mach ich das alles nicht mehr.
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