Frage bezüglich Taufe
SeelenloserEngel
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in Smalltalk
Weiß jemand ob die zukünftige Patentante katholisch sein muss oder ist ihre Religion egal? (wir sind katholisch und sie evangelisch)
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Kommentare
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Manche pfarrer wollen auch dass sie gefirmt sind.. Unsrem zb ist es egal..
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Quelle:
https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/kirchenein___austritt_und_religionen/2/Seite.820009.html
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Wenn du etwas rechtlich bindendes möchtest, erkundige dich beim Notar was es da für Möglichkeiten gibt.
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Verwaiste Kinder kommen nicht automatisch zu ihren TaufpatInnen, das kann ich dir versichern. Das war vielleicht früher noch vermehrt so, aber heute überhaupt nicht mehr.
In Österreich gibt es (auch per Notar) keine rechtlich bindende Möglichkeit, einen Obsorge-Nachfolger zu bestimmen. Wenn die Prüfung durch das Jugendamt ergibt, dass die evang. Taufpatin/-zeugin am geeignetsten erscheint wird sie es - das aber genauso, wenn sie kein kirchliches Paten- o Zeugenamt zum betroffenen minderjährigen Kind innehat. Es zählen hier andere Parameter zur Entscheidungsfindung.
Und FALLS doch Taufe:
Ihr dürft und sollt dem Fest und den beteiligten Personen natürlich auch selbst die Bedeutung, die ihr euch für euer Kind wünscht, verleihen - diese reicht ja ohnehin viel weiter als über das Fest als Ritus hinaus.
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Edit: getauft müssten bein uns sein und Taufzeugnis müsste bei beiden abgeben - Kopiert habens nur
Ah ja und wir sind auch nicht Kirchlich getraut nur Standesamtlich, war auch egal.
Lg
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Früher ja, heutzutage Nein
Der Taufpaten hat quasi nur noch die Aufgabe laut Kirche, bei der religiösen Erziehung der Kinder zu unterstützen.
Meiner Meinung nach macht Taufe aber sowieso nur Sinn, wenn man selbst religiös ist und auch etwas mit der, in dem Fall katholischen Kirche anfangen kann, warum sonst sollte man sein Kind in die katholische Gemeinde aufnehmen wollen!
Möchte man aber in einfach, dass da noch jemand als Bezugsperson für das Kind eine rolle spielt und einen Paten ohne religiösen Bezug haben, finde ich, ist eine willkommensfeier eine schöne Sache! Da kann man ja auch eine Zeremonie einbauen und die gewünschte Person zum Paten ernennen und da ist es dann schnurzpiep, ob derjenige evangelisch ist, buddhist, ägyptische Götter anbetet oder an marsmännchen glaubt 😁
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Bezüglich meiner Wunschpatin: sie würde ihn bekommen da unsere Familie eine extrem gute Beziehung zu der Leiterin des Jugendamt hat. Ist aber ein anderes Thema.
Werde mich bei meinem Pfarrer schlau machen ob er die taufe auch so durchführen kann mit ihr als Patin. 👍
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Und wegen dem katholisch sein haben wir ja schon gelesen (bzw ich auch recherchiert) dass es auf den Pfarrer selbst ankommt, ob jetzt römisch katholisch oder evangelisch katholisch spielt bei manchen keine Rolle 🤷♀️
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Mit einer Taufe hat das rein gar nichts zu tun. Abgesehen von der Bezeichnung gibt es zwischen Taufpate und Taufzeugen keinen Unterschied. Der Taufzeuge ist halt egal welches religiöse Bekenntnis er hat und er muss nicht erklären, das Kind in christlichem Glauben zu erziehen.
Sofern ihr die Tradition fortsetzen möchtet, spricht ja nichts dagegen deine Freundin im Falle des Falles als Taufzeugin eintragen zu lassen. Und für den Rest eben die Obsorgevollmacht.
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Fand ich sehr nett, wir hätten sonst keine Patin gehabt.