Verkürzter Gebärmutterhals bei 34+6/Kopf noch nicht tief im Becken - wie verhalten?

LisaLisaLisaLisa

2,273

bearbeitet 10. 08. 2018, 17:37 in Schwangerschaft
Ich war am Mittwoch (34+6) bei der 5. MUKI untersuchung und mein gebärmutterhals ist auf 17 mm verkürzt, beim husten ist er auf 13 mm runtergegangen (länge ist in den letzten 8 wochen konstant kürzer geworden, war anfangs auf ca. 45 mm). Der arzt meinte ich soll mich schonen (viel liegen, nichts heben) und kontrolle in 2 wochen - falls der kleine sich bis dahin nicht schon verfrüht auf den weg gemacht hat. 😳 so passt beim zwerg aber alles und er hat ca 2500 gramm.
Wie „schlimm“ ist denn der kürzere Gebärmutterhals wirklich (bin heute 35+1) bzw was genau bedeutet „schonen“? Fühlt man das wenn es „grenzwertig“ wird oder gehts dann einfach los ohne vorwarnung?

Habe übers WE besuch und bei uns ist morgen ein stadtfest - wäre sicher 6 stunden auf den füssen mit entsprechenden sitzpausen. Ist das schon zu viel?! Heute und am So ist viel „couching“ angesagt...

Da das köpfchen noch nicht tief im becken ist meinte der arzt auch bei einem vorzeitigen blasensprung sofort hinlegen und rettung anrufen wegen liegendem transport ins KH.
Hatte das jemand von euch? Muss ich mich da an ort und stelle hinlegen - denke schon, oder? Sehe mich schon im supermarkt oder so am boden liegen mit nasser hose 😳 😝

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