Geburt des zweiten Kindes - wohin mit dem Ersten?
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Kommentare
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meine Tochter hat erst mit 2a zum ersten Mal bei den Großeltern geschlafen. Ich hätte es mir damals auch schwer vorstellen können Sie wo zu lassen. Vielleicht ist es bei dir ähnlich. Oder aber du findest es gut für deinen Sohn wenn er dabei ist aus anderen Gründen. Das würde mich wirklich auch interessieren. Ich glaube es ist nicht zwingend traumatisierend für ein Kind, 18 Monate ist aber entwicklungspsychologisch trotzdem ein optimales Alter. Das gebe ich nur zu bedenken.
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Auch in anderen Foren kann man Leute für gewöhnlich direkt anschreiben. Oder man wärmt dort einen alten Thread zum Thema wieder auf. Warum nicht dort fragen, wo es offenbar Erfahrungswerte gibt?
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Das trifft wohl hier genau zu
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Meine Frage wäre : wie ist denn euer Kind bei den Großeltern ,wenn ihr Mal zu Besuch dort seid ? Wenn er die gern hat ,dann wäre ich für die Variante:
Lieb die Großeltern fragen ob sie kommen würden und auf den Kleinen aufpassen ?!
Im Normalfall ist eine Geburt ja nicht so kurzwierig und wenn sie jetzt nicht gerade 300 km oder so weiter weg wohnen , kann ja dein Mann dann noch in die Klinik nachkommen und bis zur Ankunft der Großeltern bleibt er beim Kleinen !
Ansonsten bei einem akuten Notfall oder eben wenn ihr niemanden findet oder auch die Großeltern keine Option ist ,dann würde ich den Mann beim Kind zu Hause lassen
Glg
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Ein Kind in dem Alter versteht vielleicht noch nicht so gut, was es mit einer Geburt auf sich hat, warum es der Mama im Moment nicht gut geht und was da alles passiert. Worin besteht aber der Unterschied dann zu verstehen, warum Mama und Papa plötzlich weg sind und eine lange Zeit nicht wieder kommen? Das würde es genauso wenig verstehen. Klar jetzt würde man sagen, das Kind verkraftet das eine besser als das andere. Aber weiß man das?
Ich habe kein gutes Gefühl dabei, meinen Kleinen woanders zu lassen, da er das nicht gewohnt ist, schon gar nicht so lange Zeit. Bei der Tagesmutter ist es etwas anderes, denn wenn etwas nicht passt, bin ich in 15 Minuten dort. Sind wir im KH und er verlangt nach uns, geht das nicht so einfach.
Meine Schwiegereltern haben 4 Kinder groß gezogen, können aber mit ihrem Enkelkind nicht umgehen, deshalb könnte ich ihnen nie den Kleinen anvertrauen. Zumal die Schwiegermutter nicht mal alleine mit dem Auto zu uns oder ins KH fahren würde. Verwandte gibt es keine in der Nähe, Freunde auch nicht unmittelbar. Außerdem sieht er von ihnen niemanden regelmäßig. Sind noch alle kinderlos, und teilweise nicht einmal mobil, weil sie in der Stadt wohnen. Mit den Nachbarn vestehen wir uns gut, aber das wars auch schon. Hier führt jeder mehr oder weniger sein eigenes Leben. Ob man dann soviel von "Fremden" verlangen kann, sei dahingestellt.
Bevor ich jemand anderes mit in den Kreißsaal nehme, bin ich lieber alleine. Ich finde, dafür ist eine Geburt für mich eine zu intime Situation, die ich nicht einmal mit meiner Mutter teilen möchte.
Wie schon erwähnt, wird meine Mutter großteils im September auf Abruf sein um ins KH zu kommen. Das größte Problem wird das Schlafen legen sein. Ich denke, dass es auch bei uns zuhause sehr schwierig werden würde, wenn es für uns Eltern schon manchmal nicht ganz einfach ist, und wir wären dann nicht da? Würde das das verstehen?
Etwa einmal im Monat sieht er seine Großeltern, vielleicht sind sie ihm nicht ganz fremd. Aber ganz geheuer ist ihm die Situation nie. Ich habe das Gefühl, dass es für ihn jedesmal ein neues Kennenlernen ist. Im KH hätte er zumindest immer die Möglichkeit und zu sehen, wenn er das wünscht.
Vielleicht bin ich jetzt doch etwas zu sehr abgeschweift von dem Ganzen...
Anscheinend muss ich mich entschuldigen, dass ich den Titel des Themas schlecht gewählt habe. Aber im Text hätte es zumindest veständlich sein sollen, dass ich jetzt nicht nach Alternativen suche, sondern nach Erfahrungen. Tut mir leid, wenn das missverstanden wurde.
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Ich werde meine kleine(dann 27monate) bei meiner Mama lassen damit meiner dabei sein kann,oder im Notfall umdisponieren und Papa mit Kind daheim und meine Mama bei der Entbindung
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Momentan macht es den Anschein, als wär Dir das aber herzlich wurscht. Ein Krankenhaus ist nicht dazu da, Euch die Kinderbetreuung abzunehmen, wenn was wär. Willst Deinen Mann bei der Geburt dabei haben oder soll er sowieso mit Kind draußen warten?
Kleinkind zwischen medizinischen Geräten und Personal ist für alle Seiten kein Spaß (wird großteils auch nicht gestattet sein). Im Grunde blockierst Du mit dem Beharren auf das Kind mitnehmen den Krankenhausablauf und bindest personelle Ressourcen, die womöglich anderswo dringend gebraucht werden. Mann dabei beim Kaiserschnitt zb ist immer schon eine Gratwanderung fürs Personal - da muss nämlich auch immer jemand ein Auge drauf haben, dass der nicht umkippt oder die Operation stört. Du kannst das Krankenhaus auch vor vollendete Tatsachen stellen und mit Kind und Kegel angerauscht kommen, dann kann halt sein, dass man in Krankenhaus Dich vor vollendete Tatsachen stellt: “Wir haben gerade 4 volle Kreißsäle, 2 Gangbetten und da kommt der Notkaiserschnitt - glauben sie ernsthaft, irgendjemand hat Zeit für ihr Kind? Ihr Mann und das Kind können in der Cafeteria warten.Die schließt um 19 Uhr. Was die beiden dann machen, ist uns eher wurscht, wir haben hier grad weder Zeit noch Platz für Sonderwünsche.“
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Aber es ist eh deine Sache.viellekcht hast ja echt Glück und eine sehr schnelle komplikationslose Geburt.meine Schwester hatte das.beide Kinder in 3 std
Ich les hier raus das du dich im Grunde schon dazu entschieden hast, dein Kind mitzunehmen.
Daher würd ich als aller erstes mal alles mit dem Krankenhaus abklären,ob das erlaubt ist,etc. pp
Wenns dann an den Termin geht,alles fix fertig haben zum mitnehmen. Und im Grunde kannst du ja während der Geburt immer noch entscheiden...und zB Mann u Kind heimschicken
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Niemand hat geschrieben, dass die Geburt das furchtbarste auf der Welt sein soll. Für mich war sie sehr schön! ABER ich trau mich zu behaupten, für meinen Sohn und für die große Mehrzahl aller Kleinkinder, ist es das furchtbarste auf der Welt, hören zu müssen, wie Mama schreit.
Niemand zerreißt dich in der Luft. Wir können nur deine (offensichtlich längst gefällte) Entscheidung, deinen Kleinen mitzunehmen, nicht verstehen.
Ich wünsche dir, dass er so wenig wie möglich von deinen Schmerzen mitbekommt!
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In dem Fall dann versuchen, die Betreuung des Großen so leicht wie möglich zu gestalten. Spielzeug, Snacks, Tablet für Serien/Musik etc mitnehmen und hoffen dass das alles relativ unkompliziert von Statten geht.
Während der Geburt wird dir vermutlich niemand aufs Kind schauen, somit ist in der heißen Phase dein Mann vermutlich eh eher bei eurem Erstgeborenen und nicht bei dir. Was macht das für einen Unterschied?
Ich denke der einzige ist jener, dass dein Kind zuhause mit Papa bestimmt besser aufgehoben ist
Ob deine unbedingter Wille Mann und Kind im Krankenhaus zu haben egoistisch ist sei dahingestellt..
Falls es wirklich niemanden gibt der euch aufs Kind schaut würd ich wirklich in Erwägung ziehen den Papa mit Kind zuhause zu lassen..Und im besten Fall übernimmt dann noch jemand das Kind und dein Mann kommt zu dir nach, oder die beiden kommen dich nach der Geburt besuchen.
Erfahrungen hab ich persönlich nicht, aber wie gesagt meine Freundin und ich hab sie jetzt mal nach ihrer Erfahrung gefragt.
Sie meinte es war ganz okayy weil die Große betreut wurde, allerdings waren die nach insgesamt 6 Stunden aus dem KH wieder draußen. Andererseits hat sie sich unter der Geburt schon auch ständig Gedanken gemacht wie die Große zurecht kommt, vorallem haben sie ja Fremde betreut.
Im Großen und Ganzen wars ne schnelle unkomplizierte Geburt.
Ob sie es nochmal machen würde weiß sie allerdings selbst nicht...Sie hat sich während der Geburt auch die Möglichkeit offen gelassen Papa und Kind heim zuschicken und dann allein mit ihrer Hebamme zu entbinden.
Kommt eben immer dann ganz auf die Situation an.
Ich finde - in dem Fall - die Option mit der Hebamme ganz gut!
Ach ja, habs eh schon erwähnt, es war die Privatklinik Ragnitz und die Hebamme war auch Privat.
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In Kliniken gibt es bestimmt die eine oder andere Notlösung - zb dass Kinder auf der Kinderstation aufgenommen werden, wenn keine andere Betreuungsperson verfügbar, dass jemand vom Jugendamt einspringt o.ä.
Kleinkind direkt im Kreißsaal ist aber eher unwahrscheinlich, dass das toleriert wird.
So aus Pflegepersonalsicht macht es auch einen Unterschied, ob jemand wirklich keine andere Möglichkeit hat und Hilfe braucht, oder ob man auf Biegen und Brechen erwartet, dass das Kind eh mitkann. Im ersteren Fall würden sich wahrscheinlich alle bemühen, gute Lösungen zu finden - im zweiten Fall wär ich eher ziemlich sauer. Die Hebammen und Ärzte haben genug damit zu tun, Mütter und Säuglinge zu betreuuen (vom organisatorischen im Hintergrund ganz abgesehen).
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Du könntest dir eine Babysitterin engagieren. Im Internet gibt's da einige Möglichkeiten. Ihr habt noch genug Zeit jemanden passenden zu finden (was natürlich nicht immer einfach ist) und euch aneinander zu gewöhnen.
Und für ein paar Euros zusätzlich kann man bestimmt auch aushandeln ein paar Tage rund um die Uhr für ein paar Stunden bereit zu stehen
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Ich wünsch dir alles gute für die weitere ss und das ihr die für euch beste lösung findet.
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ABER es durfte nur maximal 1 Person im Kreißsaal sein , zwar können sich die Begleitpersonen abwechslen aber was nützt dir das ?
Ich finde eine Geburt auch was Natürliches und nix Schlimmes ,aber dir kann dein Kind gar keine vernünftige Antwort geben ,ob es dabei sein möchte oder nicht , weil es die ganzen Konsequenzen im Vorfeld gar nicht verstehen kann .
Wenn dein Kind jetzt 15 wäre ok , da kann man eher davon ausgehen ,dass i es eine bewusste Entscheidung getroffen hat ...
LG
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Als die Frau dann bezüglich Begleitperson zu ihrer Geburt gefragt wurde und gemeint hat, ihre ältere Tochter (teenageralter) kommt mit, hat die Hebamme erklärt, das wäre ok, aber der Kleine darf nicht mit. Das war im KFJ Wien.
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Dann schreit die Mama vor schmerzen, Kind hat noch mehr Angst, alle sind hektisch, es darf nix angreifen und Papa kümmert sich weiterhin um die Mama. Mama blutet, speibt,... Kind hat noch mehr Angst.
Und das über mehrere Stunden.
Mir fehlt da so jegliches Verständnis das ich mehr schwer tue das in Worte zu fassen.
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Also ich würd das nicht machen..sicher jedes Kind ist anders und es gibt auch Frauen, die bei der Geburt kein Mucks von sich geben. Ich kenn die andere Perspektive auch nicht, aber da die eigenen Männer (natürlich nicht alle
Ich würde Eltern, Nachbarn, Freunde, Schwester/Bruder öfters einladen, damit sich der Kleine an sie gewöhnt, vielleicht mal alleine auf den Spielplatz oder wohin auch immer schicken. Die Kleinen gewöhnen sich schnell an neue Leute. Und wenn du ihn nicht allein dort lassen willst, fragen ob derjenige/diejenige mit ins KH kommt und dort den Kleinen beschäftigt. Da kann der Papa dann öfters ein Auge auf ihn haben und wenn das Baby da ist, habt's eh ein Familienzimmer.
Aber aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass die Kleinen meistens braver sind zB beim hinlegen, als zu Hause!
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Ich war in einem etwas kleinerem und dort war die Besuchszeit der Familie auf ganz wenige Stunden begrenzt, nur der Papa darf kommen und gehen wie er mag.
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Wenn das Kind unbedingt von euch betreut werden muss ( i mein a Hebamme kennt es ja auch nicht, abgesehen davon gibt's im Nachtdienst diese auch nicht unbegrenzt) warum kann das dein Mann nicht alleine tun und nachkommen??
Alternativ wäre noch ambulante Geburt und nach ein paar Stunden heim.
Was sagt denn nun das Krankenhaus???
... und ganz ehrlich, ich war bei vielen Geburten dabei und da reichen einem von Personalseite schon die Schwangeren und die Begleitperson (... ist halt einfach eine Ausnahmesituation)
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