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Kommentare
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Ich hab gesagt mich interessiert das Geld nicht, ich will so lange wie möglich beim Kind sein und es nicht mit 12 Monaten schon auswärts betreuen lassen müssen (und ich hätte sogar die Möglichkeit das Kind bei der Oma zu lassen!).
Und Alleinerziehende wären ja dann sowieso voll am Arsch wenns dann nur die Hälfte der eigentlich möglichen Zeit in Anspruch nehmen können weil kein Partner da ist?!
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überhaupt für die Mütter nicht die noch länger und bewusst zuhause bleiben möchten!
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Karenz geht sowieso nur bis zum 2.geburtstag.
Wenn man länger Zuhause bleiben will kann man für diese Zeit ja etwas vom Kbg zurücklegen, so wie es die meisten beim Eakbg auch machen.
Karenz ist max 2jahre, alles andere ist mit dem AG zu vereinbaren und das kann man ja künftig auch noch.
Ist ja jetzt nicht anders. Wenn das Kbg aus ist kann man sich ja beim Partner mitversichern lassen.
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Und ich will ja als Mutter Zuhause bleiben! Wenn mein Partner dann Zuhause bleibt und viel weniger Geld kriegt als sein Gehalt wäre dann muss ich ja quasi arbeiten gehen.
Oder dürfen nur noch Bestverdiener Kinder bekommen??
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Ich persönlich finde es fairer dass die Gesamtsumme jetzt gleich ist, egal wieviele Monate man Kbg bezieht.
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Wie gesagt Karenz wäre da sowieso aus.
Es besteht ja auch die Möglichkeit dass der Partner Kbg bezieht, wenn er in der Zeit die zuverdienstgrenze einhält braucht er nicht mal in Karenz gehen.
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Ist das verständlich wie ichs mein?
Bei uns wärs nicht möglich, dass meiner zwei Monate KBG nimmt weil ich noch keinen Kiga-Platz hab, wir auf meine 400€ zB nicht verzichten können. Da reitet man sich noch mehr rein...
Für manche Familien sind 100-200€ Unterschied schon extrem. Ich hab momentan 400€ im Monat um zu leben. Wenn das wegen einem Wechsel auf 200-300€ schrumpfen würde hätten wir ein extremes Problem. Auch wenns nur für zwei Monate wär.
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Wie gesagt, wenn dein mann unter der zuverdienstgrenze bleibt, kann er zusätzlich Kbg beziehen. Und muss nicht Zuhause bleiben!!
Wenn das Einkommen jetzt aber eh überdurchschnittlich hoch ist, könnte er ja die Eakbg Variante nehmen, wären 2000€ pro Monat und du könntest arbeiten gehen.
Es kommt ja auch immer darauf an welchen Lebensstandard man haben will und wenn der sehr hoch sein soll, wird das kaum die Allgemeinheit mitfinanzieren.
Und zu den Kindergärten, die gibt's auch nicht überall ab 30Monaten, oft erst ab 3 oder noch später. Da wären dann noch sehr viel mehr Monate zu überbrücken.
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Wie haben sie es den früher gemacht? Aber das ist wieder eine andere Diskussion!
Will gar nicht diskutieren nur ich versteh nicht warum sich die ganzen Typen aus der Politik nicht mal die Zeit nehmen und drüber nachdenken was eine Familie wirklich braucht!
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Aber trotzdem sagen wir eine Familie verdient er Vollzeit 1200€, sie Vollzeit 800€. Dann reduzieren sich die 800 auf knapp 400. dann müssens wechseln weil der Kiga zB erst ab 30 Monaten nimmt (so wie bei uns). Wenn dann der Vater übernimmt und nur 400€ bekommt und nicht arbeiten kann (weil betreut werden muss das Kind ja trotzdem damit er arbeiten kann um die Zuverdienstgrenze überhaupt zu erreichen), die Mutter 800€ verdient. Sinds für die Familie 1.200€. Wenn die Mutter KBG bezieht wärens aber 1.600€. Das ist ein Haufen Geld... Wie sollen das solche Familien machen? Lasst man die dann im Regen stehen?
Na klar wenns dann Kiga's gibt die nicht so lang nehmen muss man sowieso einen anderen Plan parat haben. Aber bei Familien wo 30 Monate ausreichend wären?
Ist womöglich eh Haarspalterei, aber ich kenn solche Familien... Und ich würds sehr schade finden, wenn dieses neue System es manchen Familien zusätzlich erschwert.
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Einzelfälle gibts immer, das ist leider einfach so. Egal wie man es macht, für einige würde es nie passen.
Wenn 30 Monate nicht reichen, was dann?? Gar kein Einkommen weil ohne kinderbetreuubg auch kein AMS Geld.
Da braucht es dann auch einen anderen Plan.
Oder wie in meinem Fall als mir kurzfristig der kigaplatz verschoben wurde und ich 3Monate ohne Einkommen Zuhause bleiben durfte. Muss alles irgendwie gehen.
Bei deinem Beispiel mit 1200€ vollzeit, müsste der mann nur etwas reduzieren um unter die zuverdienstgrenze zu kommen und er könnte zusätzlich Kbg beziehen.
Geht er weiter arbeiten, kann sich Frau bei ihm mitversichern lassenen.
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Wirklich Informationen gibts ja auch noch net von den KK!