Schöheitsoperation?
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Kommentare
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Ich seh meinen Körper als Hülle meiner Selbst, ich schau, dass ich ihn gesund halte, pflege ihn, aber für mich muss er keinem Ideal entsprechen.
Der Mensch, der ich bin, bleib ich trotz Eingriffe.
Mit 20 war ich mal zur Beratung für Brustverkleinerung. Da sagte mir die Ärztin, dass ich sie auf jeden Fall bezahlt bekommen würde (BMI 23, BH Größe 75G) aber auch an meiner Kraft im Rücken und an meinem Selbstbewusstsein arbeiten kann. Hab mich für Zweiteres entschieden.
Heut denk ich da anders drüber. Niemals käme eine OP in Frage, die NUR auf optik abzielt.
Ich finde Menschen mit Makel sympathischer und „schöner“, als Menschen, die sie kaschieren möchten.
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Ich kann es verstehen, wenn man eine Auffälligkeit hat, wegen der man täglich angestarrt wird, oder wenn etwas auch körperliche Probleme verursacht.
Eine sehr schlanke Freundin hatte z.B. nach zwei Kindern eine Fettschürze. Neben dem optischen "Makel" entzündet sich da die Haut leicht und das hat sie korrigieren lassen.
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Aber ich kann verstehen wenn jemand psychisch wirklich leidet und was machen lässt um sich wohler zu fühlen.
Ich glaube aber, dass eine OP allein nicht reicht und da auch psychologische Unterstützung dran hängen sollte.
Ein No Go ist jedenfalls sowas für einen Partner/Partnerin zu machen. Wenn dann nur aus tiefer Überzeugung für sich selbst.
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Vor meinem Sohn trug ich eine 70F bei 58kg auf 168cm. Während der Schwangerschaft sind sie auf 75H gewachsen und jetzt wieder auf F geschrumpft.
Ich stille meinen Sohn noch (21 Monate) und merke, wie die Brust immer schlaffer wird.
Das ist halt leider nichts, was man mit Sport in den Griff bekommen könnte.
Meine Mama hat sie sich letztes Jahr verkleinern und straffen lassen, weil sie das selbe Problem hatte + Rückenschmerzen.
Das wäre die einzige Schönheitsoperation die ich eventuell früher oder später in Erwägung ziehen würde.
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Was ich in den nächsten Jahren gerne mal probieren würde wäre eine Unterspritzung der Tränenrinne.
Mit knapp 40 und 2 Kindern würd ich doch gern wacher aussehen. Mal schauen ob ich Zeit finde
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Ansonsten kommt für mich wirklich gar nichts in Frage, habe viel zu viel Angst vor Operationen und Schmerzen und vor allem eventuellen Komplikationen.
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Ich selbst wünsche mir keine OP, ich finde mich schön, wie ich bin. Da ich im Großen und Ganzen einem allgemeinen Schönheitsideal entspreche, gibt es da von außen auch gar keinen Druck. Wenn man keinem Ideal entspricht oder ganz abweicht, kann ich mir vorstellen, ist man da doch Stress ausgesetzt und muss erstmal das Selbstbewusstsein haben/aufbauen, da drüber zu stehen. Von dem her bin ich von Natur aus gesegnet, musste mich mit sowas nie auseinandersetzen.
Allerdings hat das auch Nachteile, denn - natürlich altere auch ich und mit 37 sehe ich nicht mehr so frisch und knackig aus wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Die Schwangerschaften haben meinem Körper gar nichts getan, wohl aber das Alter, und daran habe ich manchmal ein klein wenig zu knabbern. Da ich halt immer "schön" war, habe ich mich auch oft darüber definiert. Zwar habe ich auch sonst ein gutes Selbstwertgefühl, aber es fühlt sich schon schräg an, wenn man sieht, wie einem die tolle Optik ganz langsam, aber sicher über die Jahre immer mehr abhanden kommt. Noch hab ich kein Problem, aber ich frage mich schon, wie es dann mit 50 zum Beispiel sein wird, wenn man gerade als Frau schon echt als "älter" gilt. Dennoch würde ich mich wegen kleiner, normaler Makel wie Falten, Cellulite usw. niemals unter's Messer legen. Da nimmt man doch nur unnötige Risiken auf sich und am Ende fühlen sich viele gar nicht viel besser, oder nur für eine Weile, weil der Kern des Problems meist in der Psyche liegt.
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Ich bin jetzt mit dem zweiten Kind schwanger, stille meine 2,5 jährige noch und meine Brust hängt seeeehr weit runter.
Dadurch das die Brust schon immer eher groß war, tendentiell immer schon gehangen hat und ich seit ich 17 bin +/- 20 kilo Gewichtsschwankungen hatte waren sie mit 25 schon nimmer besonders schön ohne BH anzusehen (vom under boob Schweiß mal abgesehen…).
Ich möchte einfach gern ohne BH leben können ohne das mein Nippel beinahe neben dem Bauchnabel sind 🤣
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Ich gehe jährlich zur Kontrolle zum Hautarzt, aber wegmachen tut er sie nicht.
Hab etliche seitlich am Kieferknochen, die wären als 1. dran
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Im Oktober lass ich mir noch eins weg machen in der Leiste, das ist recht groß und ich rasier mir da ständig hinein und das blutet dann immer stark.
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Hätte ich an sichtbaren Stellen Muttermale, die mich optisch stören würden, würd ichs auch sofort machen lassen (ich hab zwar einige Muttermale im Gesicht aber die stören mich persönlich nicht, hab überall unzählige und da wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen soll...).
Wenn es der Arzt für die ÖGK richtig begründet, zahlst du nichts (außer du lässt es privat machen), aber auch sonst sind die Kosten sicher überschaubar.
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Die erhabenen sind meistens nicht so gefährlich, es kann aber sein, das sie wiederkommen, wenn nicht vollständig entfernt.
Ich hab ein größeres erhabenes im Gesicht, das mich aber eigentlich nicht stört und zu meinem Gesicht dazu gehört... Ein anderer Hautarzt hätte es mir schon Mal spontan bei einer Kontrolle - da gibt's eher nur darum, ob es e nicht gefährlich ist - gleich wegschnippeln wollte. Da war ich noch ein Schulkind und meiner Mama war das zu spontan... Wir waren dann noch bei einer anderen Hautärztin, die es nicht als medizinisch nötig gesehen hat, es zu entfernen. Das einzige was mich an dem Muttermal wirklich stört: es wachsen immer wieder dunkle dicke Haare raus und wenn ich die mit der Pinzette rauszieh, tut es sehr weh.
Eins hinter dem Ohr hab ich dann in der Schulzeit entfernen lassen. Das war auch sehr groß und hatte eine unregelmäßige Form. Hat die Krankenkasse gezahlt, wurde samt Wurzel eingeschickt, aber war zum Glück nichts bösartiges.
Vor 9 Jahren hab ich mir drei recht unterschiedliche wegmachen lassen. Eins am Arm, das sich irgendwie verändert hatte und aufgrund der ungleichmäßigen Form als "verdächtig" eingestuft war. Eins auf der Nase, was gar nicht richtig dunkel war aber immer gejuckt hat und dann geblutet, weil ich's unabsichtlich aufgesetzt hab... - das zählte laut Hautärztin auch als Muttermal, obwohl ich dachte es wäre irgendwas anderes und dann noch so ein abstehendes. Letzteres wurde nicht wir die anderen herausgeschnitten und mitsamt dem Teil, der teils tief unter der Haut ist herausgeholt und eingeschickt, sondern nur oberflächlich abgetragen oder angebrannt, weiß nicht mehr so genau. Da ging es eher darum, das des störend war und ich befürchtete, dass ich Mal wo hängen bleib und das dann aufreißt, blutet und weh tut. Der Eingriff ist harmloser, aber zahlt in der Regel die Krankenkasse nicht, außer der Arzt kann es gut argumentieren.
So Schönheitsoperationen wie Busen machen, Lippen aufspritzen, Lifting, Botox usw möchte ich selbst an meinem Körper nicht machen. Ist jetzt nicht so, dass mein Körper makellos wäre, aber das was stört wäre eher mit Sport und Diät zu machen und nicht unbedingt mit einer OP... Mein Busen ist ok, hängt auch nach zwei langen Stillzeiten nicht runter und ist zwar nicht besonders üppig, dafür hab ich keine Rückenprobleme und sprenge keine Blusenknöpfe auf... Eine brust-op wäre mir ein schöner voller Busen nicht wert, ich hätte Angst vor der dem Eingriff und auch Respekt vor dem Heilungsprozess, das dauert ja auch eine Weile wo man sich schonen muss und dann aber gezielt Muskeln aufbauen muss, damit man nicht Kreuzweh von den großen Dingern bekommt. Das wär's mit nicht wert. Dann lieber nur die Rückenmuskulatur stärken ohne OP, das beugt immerhin Rückenschmerzen vor und mit guter/aufrechter Haltung sieht man auch "besser" aus.
Ich kann's aber verstehen, wenn jemand mit sehr großem oder sehr kleinen Busen oder sehr hängendem da etwas ändern möchte.
Botox, Lippen aufspritzen usw möchte ich jedenfalls nicht, ich finde Frauen die so alt aussehen wie sie sind viel schöner, als wenn sie dann zwar faltenlos, aber ohne Mimik sind.
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Ist es dann ein Pauschalpreis oder zahl ich pro Muttermal? 🙈
Mich belasten sie schon sehr, meine Tochter bekommt auch schon die gleichen im Gesicht, sogar bei der gleichen Stelle.
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